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42 ist die Antwort - aber wie lautet die Frage?

Tag: Spam (page 1 of 3)

#SPAM – Es wird sich lohnen

Es wird sich lohnen... Für wen?

Es wird sich lohnen… Für wen?

Ja ich bin mir sicher, dass es sich lohnen wird. Allerdings in keinem Fall für den Empfänger. Wenn ich so etwas bekomme frage ich mich immer: Wer öffnet das? Und wer von denen die es überhaupt öffnen, lässt auch noch Geld bei solchen “Anbietern”.

Aber es scheint sich ja zu lohnen, sonst wäre dieser Geschäftszweig schon längst ausgestorben.

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SPAM Dose

Quelle: Bodo Akdeniz ( cypher ) Lizenz: CC-BY-SA

Auch wenn dass Eis wirklich lecker ist…

Ich möchte Ihr Computer mit diesem Dessert essen.

… mein aus Plastik und Metallen bestehender Rechner schmeckt sich nicht. Abgesehen davon gebe ich ihn nicht her. Ich muss dich also enttäuschen lieber Robertas, mein Computer und dieser Dessert begegnen sich nur auf digitalem Wege.

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Superspam

Ganz ehrlich ich habe keine Ahnung, wie ein so plumper Spamversuch an AntispamBee vorbeikommen und in der Moderationswarteschlange auftauchen konnte. Dieser Spamkommentar ist im so vollgestopft mit URLs, dass er nicht mehr auf den Bildschirm passte. Leider sind solche Idioten der Grund, warum man alle Kommentare erst nochmal filtern muss. Umgehen könnte man das vielleicht mit einem üblen Captcha, aber dieses hält auch echte Kommentatoren ab und es gibt dann doch immer wieder manuell abgesetzten Spam, dem kein maschinelles Antispam-System gewachsen ist. Da muss man meist etwas genauer schauen und abwägen, denn es gibt immer wieder Spam, der kaum/keine URLs im Text selbst enthält und zum Thema passt. Die Kommentator-URL führt aber dann zu irgendeiner Finanzoptimier-/Versicherungsseite und denn Müll muss man ja nicht unbedingt weiterverbreiten.

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Spam oder nicht Spam

Hier gibt es immer mehr Kommentare. Das ist erfreulich, denn Kommentare machen das Bloggen eigentlich erst Bloggenswert. Natürlich kann man auf die Piwikstatistiken starren und sich freuen, dass irgendeine Kurve ein bisschen hoch geht. Und Flattreinnahmen sind ganz nett, auch wenn sie nur sporadisch eintreffen (bei mir reicht es nicht mal für einen Kaffee).Echte Rückmeldungen sind jedoch wirklich ermutigend, denn sie sind direkt und wertvoll.Wertvoll deswegen, weil man sie mit etwas Zeitaufwand verfassen muss. Wenn ich mich vor den PC oder das Smartphone knalle und Artikel schreibe, dann ist es einfach schön, wenn sich andere Menschen auch ein kleines bisschen Mühe machen und ihren Senf dazugeben. Ein Dank, ein bemerkter Fehler, eine andere Meinung oder schlicht eine Anregung zum Thema werten das Blog und vor allen Dingen das Bloggen auf.

Nun gibt es aber noch die dunkle Seite. Denn öffnet man eine Möglichkeit, gibt man Freiheiten kommen all die klebrig-ekligen nervtötenden Müllschleudern des Internets zu dir. Spammer, die ihre Links unbedingt unter jeden Artikel pinkeln wollen. Glücklicherweise sind dies meiste doofe Maschinen und werden schnell und unkompliziert von AntispamBee abgefangen. Und es gibt die ebenso doofen Menschen, deren Kommentare so offensichtlich SPAM sind, dass mein Rückenmark schon die Löschklicks setzen kann ohne erst noch den Zentralrechner “Hirn” befragen zu müssen.

Aber dann gibt es die dazwischen, irgendwo zwischen wichtig und nichtig. Kommentare, die ganz klar von einem Mensch geschrieben wurden und auch noch zum Artikel irgendwie passen. Der Link aber deutet auf eine rein kommerzielle Internetseite hin und meist ist er auch nicht besonders lang/gehaltvoll. Es ist schwierig zu entscheiden, ob man diese Kommentare freischalten soll und meistens ist es eine sehr individuelle und spontane Angelegenheit. Es gäbe natürlich die Möglichkeit alle nicht gehaltvollen Kommentare generell zu entfernen, aber das möchte ich mir eigentlich nicht anmaßen und hätte auch schnell etwas von Zensur (obwohl  das hier ein Privatblog ist und ich hier eigentlich tun und lassen kann was ich will). Auch Verlinkung auf kommerzielle Seiten generell zu unterbinden finde ich nicht in Ordnung, denn wieso sollte jemand, der hier einen Kommentar verfasst und irgendwie auch im Netz Geld verdient nicht auch ein bisschen belohnt werden, wenn er sich die Mühe macht einen Artikel zu lesen und zu Kommentieren. Oft nutze ich die Möglichkeit, zwar zu veröffentlichen, aber den Link auf NoFollow zu setzen.

Ich frage nun euch, wie haltet ihr es mit solchen Kommentaren? Wie würdet ihr es halten (wenn ihr bloggen würdet)? Schaltet ihr immer frei, kümmert ihr euch nicht darum oder schaltet ihr die Kommentarfunktion ganz ab?

Update: Dazu passt Kommentator auf Bewährung

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Neuer Spamfilter: AntispamBee

Bisher lief hier im Hintergrund immer das Antispamplugin Akismet. Dieses war auch ziemlich erfolgreich beim filtern der bösen Spamkommentare und ich bin eigentlich ein Fan von dieser Technik, denn wenn ich einen Spammer markiere haben auch andere Blogger etwas davon, denn bei ihnen taucht der Kommentar nicht mehr auf und wird als Müll erkannt. Das Problem Akismet ist an sich kommerziell und sammelt ziemlich Daten.  Zur Überprüfung muss Text und IP immer an den Akismetserver übermittelt werden und was die genau mit den erhobenen Daten machen weiß man nicht so genau.

Dazu kamen ein paar Probleme mit der Verbindung zu den Filterservern. Ich hatte also das Plugin eigentlich nur noch an, weil mir keine echte Alternative bekannt war.

Nun habe ich seit einiger Zeit Antispam Bee installiert und es funktioniert perfekt. Funktionsweise und Funktionen sind gut auf der Pluginseite erklärt.

Von dort auch ein kleines Zitat, was die Stärken der Bine gegnüber Akismet sind:

eine Speicherung der Daten im AuslandNeinJa
Anonyme Nutzung ohne externe ListenNeinJa
Absolut kostenfreie AnwendungNeinJa
Keine Registrierung notwendigNeinJa
Prüfung von TrackbacksNeinJa
Benachrichtigung bei neuem SpamNeinJa

Das Plugin ist im WordPressverzeichnis zu finden

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