In Woche 18 ist das Thema Federvieh und da muss ich dieses mal wieder ein bisschen um die Ecke. Ich möchte ein Buch vorstellen in dem es nämlich kein bisschen um Federvieh geht. Der Titel trägt aber einen Vogel im Namen. Dieser ist aber gar nicht real, sondern entspringt der ägyptischen Mythologie und heißt nach dem Relaunch bei den Griechen: Phönix.

Ich merke ich schwurbel hier schon wieder um den heißen Brei herum, als einfach den Titel des Buches zu nennen.

`Phönix aus Asche <http://www.lioman.de/2012/06/blumenpracht-im-juni/>`__ von Henning Boëtius

In diesem geht es um einen der größten Menschengemachten Flugkörper aller Zeiten die *LZ 129 Hindenburg* der Dank der Auftriebtskraft des Wasserstoffs über den Himmel zieht. Leider wird dies der Hindenburg in Lakehurst zum Verhängnis.

Aus dem Klappentext:

Als im Mai 1937 das Luftschiff “Hindenburg” in Lakehurst bei New York spektakulär explodiert, ist dies wie ein Fanal des Vergehens der “Alten Welt” in den Feuerstürmen des nahenden Krieges. Zehn Jahre später klingelt der schwedische Journalist und Schriftsteller Birger Lund an einer Wohnungstür in Rom. Er will zu Marta, jener Frau, die er damals an Bord des “Hindenburg” getroffen und die er sich Hals über Kopf verliebt hatte. Und obwohl sich zwischen beiden bald wieder die alte Vertrautheit und Nähe einstellt, treibt es Lund schon nach kurzer Zeit von neuem fort. Er hat nur ein Ziel: Er muss die wahre Ursache des Unglücks herausfinden, denn die offiziellen Erklärungen und Theorien vermögen ihn nicht im geringsten zu überzeugen.
Auf einer Insel in der Nordsee findet Lund schließlich Edmund Boysen, den Mann, der bei der Explosion des “Hindenburg” am Höhenruder stand. In einem langen Gespräch gelingt es den beiden grundverschiedenen Männern dem Geheimnis der Katastrophe auf die Spur zu kommen.
Nach all den Jahren kann Lund endlich wieder seinen Seelenfrieden finden und aufbrechen in ein neues Leben - vielleicht an der Seite von Marta, der Geliebten von einst.
“Phönix aus Asche” ist das fesselnde Porträt zweier Männer, die, jeder auf seine Weise, nach persönlicher Erfüllung und der großen Liebe suchen. Minutiös recherchiert, ist Henning Boetius’ Roman zugleich das bestechend authentische Panorama der Welt der Zeppeline und des faszinierenden Lebens an Bord des “LZ 129 Hindenburg”. Quelle