Das Thema der Woche 19: Chick Lit liegt mir nicht so ganz. Das ist nur natürlich, denn ich gehöre nun mal absolut nicht zur Zielgruppe. Lese keine Vampirromane wie BISS-wasweißichdenn, denn für mich hat ein Vampir einfach nicht zu glitzern. Nennt mich engstirnig oder verbohrt, aber dafür ist mir die Lesezeit zu schade.

Ich kann also nicht mit einem neuen Tipp in diesem Bereich dienen, denn auch romantische Komödien und ähnliches lese ich selten (Ab und zu ein Film in diese Richtung reicht da absolut).

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Man kann nicht mal mit Lustigen Taschenbüchern kommen, denn das sind ja Enten.

Um aber doch noch ein Buch in diesem Artikel unterzubringen, greife ich auf eine klassische Schullektüre zurück. Diese würde man aber eher als Frauen und/oder Gesellschaftsroman bezeichnen.

Theodor Fontanes Effi Briest behandelt das Leben einer jungen Frau, die viel zu früh viel zu weit weg verheiratet wird und dann kreuzunglücklich ist. Der Mann von Adel ist ziemlich kaltherzig und kann mit dem jungen Ding nichts anfangen. Sie stürzt sich in eine Liebesaffäre und wird daraufhin von ihrem Mann verstoßen und von ihren Eltern verachtet. (Nach dem Motto: Was könnten die anderen sagen)

Das wars, was an Inhaltsangabe in meinem Gedächtnis übrig geblieben ist. Wer genauere Angaben möchte kann ja in der Wikipedia oder  einem alten Deutschheft nachschauen bzw. einfach das Buch lesen.