Das Netz ist voll davon, überall auf jedem Blog, auf jeder Nachrichten-, Computer- oder Technikseite wird das neue IPad besprochen, gezeigt und gelobt oder verurteilt.

Irgendwie nervt das, ich musste mich in meinem RSS-Reader durch die tausend Artikel wühlen, sie löschen und verwerfen. Mich stört der Hype um die die Technikprodukte aus dem Hause Apple. In vielen Dingen mögen sie innovativ sein, schlussendlich sind es jedoch Cashcows, die so abgeschlossen sind, dass die Software aus dem Hause Microsoft dagegen fast schon Open-Source ist.

Wenn das IPad wiklich ein Notebook/Netbook ersetzen soll, dann muss ich als Benutzer bestimmen können, welche Programme ich darauf ausführen will. Aber Apple nimmt den Nutzer an die Kette und so ist man auf die Anwendungen aus dem App-Store angewiesen. Will ich irgendeine schicke, nützliche Java-Applikation installieren schaue ich in die Röhre (oder beim IPad eher auf das LCD).

Ich muss aber zugeben, dass die Buchsimulationen super aussehen. Ein Buch kann es dennoch nicht ersetzen und als großen eReader halte ich es auch nicht für tauglich. Ein E-Reader muss meiner Ansicht nach möglichst leicht sein und ewig Strom haben. Ich bezweifle, dass das mit dem bunten Bildschirm möglich ist. (Wenn jemand da etwas genaueres weiß darf er mich gerne eines Besseren belehren).

So und nun habe ich auch einen IPad-Artikel geschrieben, obwohl ich den allgemeinen Hype um das Leuchtbrett aus dem Apfelhaus nicht verstehen kann.

So und hier noch ein Bild von einem ganzen Stapel Ei-Pads

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