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42 ist die Antwort - aber wie lautet die Frage?

Tag: Wordpress (page 1 of 10)

Umbauarbeiten im Blog

Derzeit experimentiere ich wieder ein wenig mit der Technik hinter diesem Blog. Performance und Optik brauchen ein wenig Liebe und Pflege. Die Performance war zuletzt unterirdisch, denn hier waren zu viele Plugins aktiviert und auch das Caching war nicht so geschickt gelöst.

Auch wenn das alte Theme prinzipiell schön responsiv war und Yoko per se ein wirklich gutes Theme ist, suche ich doch ein anderes, das noch sauberer und schlanker und geschickter ist.

Ein endgültige Wahl ist noch nicht getroffen und so wird sich hier die Oberfläche des Öfteren ändern . Wenn ich nichts passendes finde könnte ich mir sogar Vorstellen ein ganz eigenes zu schreiben. Inzwischen muss man ja nicht mehr bei Null starten, sondern kann auf zum Beispiel Underscores aufsetzen.

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WordPress for Android in Version 2.2.7

Die Anwendung für Android ist ziemlich praktisch, wenn man ein Blog verwalten möchte. Gerade wenn es mal eine aktuelle Diskussion gibt und man viele Kommentare freischalten muss, aber nicht vor dem PC sitzen kann. Heute kam ein Update auf die Version 2.2.7 und da ich kein Changelog gefunden habe, habe ich mal ein bisschen im Trac gewühlt. Die neuste Version behebt zwei Fehler.

Version 2.2.6 hat nicht überprüft, ob das eingegebene Passwort immer noch korrekt ist. Änderte man also das Passwort im Adminbereich hat sich die Anwendung nicht verbunden, da sie davon ausging das richtige Passwort zu haben. Das Problem hatte ich auch schon, wusste aber nicht woran es lag und hatte damals einfach das Blog entfernt, dann die Daten komplett neu eingegeben.

Fehler zwei war eine java.lang.nullpointerexception eine Variable konnte also leer sein, die es nicht sein durfte.

 

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Neue Version von AntispamBee

Gerade habe ich das Update des inzwischen recht beliebten und vor allen Dingen gut funktionierenden Antispam-Plugins für WordPress hier auf dem Blog eingespielt. Und es hat sich dieses Mal einiges getan. Schon optisch sieht das ganze deutlich anders aus, denn die Konfigurationsseite wurde komplett überarbeitet. Die verschiedenen Filter des Plugins sind nun in ihrer Reihenfolge aufgelistet (Und es sieht so aus, als könnte man diese in folgenden Versionen sogar bearbeiten).

Doch nicht nur die Oberfläche ist überarbeitet. Im Changelog zu Version 2.4.5 finden sich folgende Punkte:

  • Streichung von Project Honey Pot
  • TornevallNET als neuer DNSBL-Dienst

Ich weiß nicht, ob das der Tatsache geschuldet ist, dass vermehrt Spamkommentare durchkommen.
Denn ich habe auf die Schnelle keine Infos zum Vorteil von Tornevall gegenüber Project Honey Pot gefunden, aber in den FAQ steht als Begründung die Registrierungspflicht von Honeypot, habe wohl viele Nutzer abgeschreckt:

Warum wurde auf Project Honet Pot verzichtet?
Die öffentliche Spammer-Datenbank Project Honet Potist eine sehr gute Quelle für die Erkennung aktiver Spam-Versender. Anhand der IP-Adresse kann prompt herausgefunden werden, ob ein Kommentator im Blog anderswo bereits als Bösewicht gemeldet wurde.

Bedauerlicherweise setzt Project Honet Pot für die Nutzung einen registrierungspflichtigen Account voraus. Nach einer trivialen Anmeldung erhält jeder Account-Inhaber einen kostenlosen API-Schlüssel, der ihn für die Nutzung des Dienstes autorisiert.

Genau diese Registrierung empfanden sehr viele Antispam Bee Nutzer als störend – eben aus Angst vor eventuellen Verpflichtungen, Zahlungen und Spam-Zusendungen an die hinterlassene E-Mail-Adresse. Heutzutage auch irgendwie verständlich.

Mit TornevallNET wurde eine brauchbare Alternative gefunden, die gleicherweise über einen qualitativ hochfertigen und aktuellen Datenbestand verfügt – seit 2006. Dabei verlangt der Dienst keine Authentifizierung der Anwender.

Die Nutzung der öffentlichen Spammer-Datenbank steht als Plugin-Option “Öffentliche Spamdatenbank berücksichtigen” zur Verfügung und wird oben detailliert vorgestellt.

Ich kann das Plugin weiterhin nur empfehlen, vor allen Dingen weil Akismet auch aus Datenschutzgründen weiterhin keine Alternative ist.

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WordPress 3.4 mit einfacher Tweet-Einbindung

WordPress 3.4 wurde gestern veröffentlicht und obwohl wieder mal das Rad nicht neu erfunden wurde, hat sich doch einiges getan.

So kann man nun Themes in einer Vorschau vor deren Aktivierung betrachten, die Headergrafik kann besser konfiguriert werden und in Bildunterschriften ist HTML erlaubt.

Die nützlichste Änderung ist das einfügen von Tweets per oEmbed.

Dazu gibt man einfach, wie man das auch bei Youtubevideos gewohnt ist, die URL ein:

“https://twitter.com/#!/lioman/status/213207320484790272″

und WordPress macht daraus dann dies hier:

Das schöne: Der Tweet ist weiter nutzbar. RT, Fav, Folgen ist möglich. Möchte man aber sichergehen, dass der Tweet immer angezeigt wird muss man auf einen Screenshot zurückgreifen, denn wenn der Nutzer ihn entfernt ist er auch hier weg.

Der Tweet wird aber leider als Blockquote eingefügt und so stört in diesem Fall meine schöne Anführungszeichengrafik ein bisschen.

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