Liomans Blog - Umwelthttps://lioman.de/42 ist die Antwort – aber wie lautet die Frage?Thu, 28 Jul 2011 12:50:00 +0200Die Welt in der wir lebenhttps://lioman.de/2011/07/die-welt-in-der-wir-leben/<p>Update: das Video ist nicht mehr&nbsp;erreichbar.</p> <!-- {% youtube yI_nUisW7Z0 %} --> <p>Mehr dazu auf <del>panda.org/50</del></p>LiomanThu, 28 Jul 2011 12:50:00 +0200tag:lioman.de,2011-07-28:/2011/07/die-welt-in-der-wir-leben/Politik und GesellschaftNaturschutzUmweltVideowwfKleine Feuerfüchsehttps://lioman.de/2010/12/kleine-feuerfuechse/<p>Der wichtigste Open-Source Browser wurde nach einem süßen kleinen Tier benannt - dem Firefox. Eigentlich ist es gar kein Fuchs sondern ein <a class="reference external" href="https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Kleiner_Panda">Kleiner Panda</a>. Die Mozilla Foundation hat nun zwei Jungtiere adoptiert und das Gehege im Knoxville Zoo mit verschiedenen Kameras ausgestattet. <a class="reference external" href="http://firefoxlive.mozilla.org/">Hier</a> kann man nun in den nächsten Monaten den Tieren beim Aufwachsen zusehen. Laden genug Leute den Firefox runter, gibt es extra Spielzeug für die Beiden. Möchte man direkt etwas für die bedrohte Tierart tun kann man es <a class="reference external" href="https://mozilla.org">Mozilla</a> gleichtun und für ungefähr 30€ selbst ein Tier <a class="reference external" href="https://redpandanetwork.org/adopt-a-panda/">adoptieren</a>. Und wer kann diesen Augen&nbsp;widerstehen:</p> <p><a class="reference external image-reference" href="https://lioman.de/images/ailurus_fulgens_roterpanda_lesserpanda-2.jpg"><img alt="image0" class="aligncenter" src="https://lioman.de/images/ailurus_fulgens_roterpanda_lesserpanda-2-400x487.jpg" style="width: 400px; height: 487px;" /></a></p> <p>[Bild: <a class="reference external" href="https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Benutzer:Brunswyk">Brunswyk</a>]</p> LiomanSun, 05 Dec 2010 15:11:00 +0100tag:lioman.de,2010-12-05:/2010/12/kleine-feuerfuechse/AllgemeinfirefoxKleiner PandaMozillaTierschutzUmweltBUND Aktion: Atomausstieg heißt abschaltenhttps://lioman.de/2010/03/bund-aktion-atomausstieg-heisst-abschalten/<p><a class="reference external image-reference" href="https://lioman.de/images/Atomausstieg_banner_180.jpg"><img alt="image0" class="size-full alignright" src="https://lioman.de/images/Atomausstieg_banner_180.jpg" style="width: 180px; height: 180px;" /></a><strong>*Der <span class="caps">BUND</span> hat die Aktion: Atomaustieg heißt abschalten&nbsp;gestartet.*</strong></p> <div class="line-block"> <div class="line">Dabei geht es darum Umweltminister <a class="reference external" href="http://www.norbert-roettgen.de/">Dr. Norbert Röttgen</a> eine Mail zu schicken, um ihn von Laufzeitverlängerungen</div> <div class="line">der Kernkraftwerk-Opis (Neckarwestheim 1, Biblis A und Brunsbüttel) abzubringen.</div> </div> <p>In einem Interview mit dem General-Anzeiger sagt&nbsp;er:</p> <blockquote> <em>In dem Augenblick, in dem wir 40 Prozent Anteil der erneuerbaren Energie an der Stromproduktion in Deutschland haben, gibt es keine Notwendigkeit mehr für Kernenergie.</em></blockquote> <p>Das passt aber nicht zu den Plänen die Laufzeiten zu verlängern, denn dieser Prozentsatz kann deutlich vor 2021 erreicht&nbsp;werden.</p> </p><p>Vielleicht braucht der Umweltminister nur einen kleinen Anstoß und es bringt etwas ihm folgenden Text per Mail zu&nbsp;schicken:</p> <blockquote> <p><strong>Sehr geehrter Herr Minister&nbsp;Röttgen,</strong></p> <p>Ihre kritischen Einschätzungen zur Zukunft der Atomkraft in Deutschland sind ein Schritt in die richtige Richtung. Ich möchte Sie ermutigen, jetzt den zweiten Schritt zu machen – Taten folgen zu&nbsp;lassen.</p> <p>Ich stimme Ihnen zu: Atomkraftwerke sind nicht erforderlich, um unsere Klimaschutzziele zu&nbsp;erreichen.</p> <p>Ich finde es erfreulich, dass Sie als Regierungsvertreter die ablehnende Haltung der Bevölkerung gegenüber der Atomkraft anerkennen. Wenn „wir 40 Prozent Anteil der erneuerbaren Energien an der Stromproduktion in Deutschland haben, gibt es keine Notwendigkeit mehr für Kernenergie.&#8221; – so lautet Ihre Aussage. Dies verstehe ich als klare Absage an längere <span class="caps">AKW</span>-Laufzeiten. Denn dieses Ziel werden wir bereits deutlich vor dem Jahr 2021 erreicht&nbsp;haben.</p> <p>Ich finde absolut unverständlich, wie Sie vor diesem Hintergrund trotzdem 8 Jahre Laufzeitverlängerungen für die deutschen Atomkraftwerke fordern können. Wenn Sie keine große Zukunft für die Atomkraft in Deutschland sehen, warum schauen Sie dann kommentarlos zu, wie EnBW, <span class="caps">RWE</span> und Vattenfall alles versuchen, um ihre Uralt-Meiler Neckarwestheim1, Brunsbüttel und Biblis A am Netz zu lassen? Deren unverantwortliche Sicherheitsrisiken hat Ihr eigenes Ministerium in den letzten Jahren doch mehr als deutlich&nbsp;aufgezeigt!</p> <p>Sehr geehrter Herr Minister Röttgen, Ihre jüngsten Aussagen und Ihr Handeln passen nicht zusammen. Atomausstieg bedeutet das Abschalten der Atomkraftwerke. Ich fordere Sie auf, Ihre eigene Einschätzung ernst zu nehmen und die erforderlichen Konsequenzen daraus zu ziehen. Das bedeutet : Kein Wiederanfahren der <span class="caps">AKW</span> Brunsbüttel und Krümmel, die Stilllegung der <span class="caps">AKW</span> Neckarwestheim 1 und Biblis A und B und der Verzicht auf längere <span class="caps">AKW</span>-Laufzeiten.</p> <p>An diesen Forderungen müssen Sie sich als Umweltminister messen lassen. Ich fordere Sie auf: Schützen Sie die Interessen der Menschen – nicht die Profitinteressen der&nbsp;Stromkonzerne!</p> <p>Mit freundlichen&nbsp;Grüßen</p> <p><em>Ihr Vorname Nachname,&nbsp;Ort</em></p> </blockquote> <p>Am Einfachsten geht dies über die <a class="reference external" href="http://www.bund.net/bundnet/themen_und_projekte/atomkraft/aktiv_werden/atomausstieg_abschalten/">Aktionsseite</a> des <span class="caps">BUND</span>, aber man kann das ganze auch manuell&nbsp;bewerkstelligen.</p> <p>Möchte man selbst noch mehr dafür tun, dass sich der Betrieb von Kernkraftwerken nicht mehr lohnt muss man einfach nur den <a class="reference external" href="http://www.bund.net/bundnet/aktiv_werden/aktionen/atomausstieg_selber_machen/">Stromanbieter</a>&nbsp;wechseln.</p> LiomanMon, 08 Mar 2010 17:47:00 +0100tag:lioman.de,2010-03-08:/2010/03/bund-aktion-atomausstieg-heisst-abschalten/Politik und GesellschaftAktionAtomenergieBUNDEregiepolitiknorbert röttgenstromUmweltNoch mal Energieriesehttps://lioman.de/2009/09/noch-mal-energieriese/<p><strong><em>Ein weiteres Video des&nbsp;Riesen</em></strong></p> <p>Da mir der Kommentar zum letzten Artikel gar nicht passt, möchte ich noch folgendes Video&nbsp;hinzufügen.</p> <p>Der Spot ist der gleiche nur bekommt man noch ein paar Fakten zu dem freundlich-knuffigen gelulle des <span class="caps">RWE</span>-Riesen.</p> <p><a href="https://invidious.adminforge.de/watch?v=xZFGYG7acz4" class="youtube_video" alt="YouTube Video" title="Click to view on YouTube" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> <img width="640" height="480" src="https://invidious.adminforge.de/vi/xZFGYG7acz4/sddefault.jpg"> </a></p>liomanFri, 25 Sep 2009 10:54:00 +0200tag:lioman.de,2009-09-25:/2009/09/noch-mal-energieriese/politik und gesellschaftatomatomenergiegreegreen-washinggreenpeacerweumweltvideoGreenwashinghttps://lioman.de/2009/08/greenwashing/<p>Nachdem ich diesen Spot von <a href="http://www.greanpeace.de">Greenpeace</a> schon auf mehreren Blogs gesehen habe, komme ich nicht umhin ihn auch zu&nbsp;posten.</p> <p>Er nimmt die aktuelle Green-Washing-Kampagne, des Energieriesen <span class="caps">RWE</span> aufs&nbsp;Korn.</p> <p><a href="https://invidious.adminforge.de/watch?v=xZFGYG7acz4" class="youtube_video" alt="YouTube Video" title="Click to view on YouTube" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> <img width="640" height="480" src="https://invidious.adminforge.de/vi/xZFGYG7acz4/sddefault.jpg"> </a></p> <p>Zu diesem Thema möchte ich vor dem Video noch einen Linktipp&nbsp;abgeben.</p> <p>Der <a href="http://www.klima-luegendetektor.de/">Klima-Lügendetektor</a>, ein Projekt des greenpeace-Magazins und wir-klimaretter.de, zeigt auf wie Konzerne und Politiker ihre Produkte und Programme &#8220;grün&#8221; waschen&nbsp;wollen.</p>liomanWed, 26 Aug 2009 17:51:00 +0200tag:lioman.de,2009-08-26:/2009/08/greenwashing/Politik und Gesellschaftenergiegreen-washinggreenpeacelügendetektorrweumweltvideoBill pumpthttps://lioman.de/2009/08/bill-pumpt/<p><strong>Es gibt in Wissenschaft und Technik immer wieder ziemlich größenwahnsinnige und gesponnene Ideen. Manche davon werden sogar als Patent&nbsp;angemeldet.</strong></p> <p>Heute bin ich über was lustiges :D gestolpert: eine <a class="reference external" href="http://www.sueddeutsche.de/wissen/434/482885/text/">Nachricht</a> bei der Süddeutschen. <em>Axel Bojanowski</em> schreibt über eine Patentanmeldung von Bill Gates und 11 Andere wollen mit ihrer Idee Hurrikane bremsen und ihnen damit ihre Kraft&nbsp;nehmen.</p> <p>Die Wirbelstürme schöpfen ihre Kraft aus der Wärme des Ozeans. Nun geht es darum sie abzukühlen, um einen starken Sturm zu verhindern. Wer die genauen Details wissen möchte kann sich das Patent Nr. <a class="reference external" href="http://www.faqs.org/patents/app/20090177569">20090177569</a> durchlesen. Aber hier mal in Kurzform: Viele Schiffe pumpen kaltes Wasser aus den Tiefen des Ozeans an die Oberfläche. Wärme weg. Sturm schwach. Problem&nbsp;gelöst.</p> <p>Tja jetzt könnte man alle möglichen Argumente gegen die technische Machbarkeit und Größenwahn anbringen, aber die Geschichte hat gezeigt, dass viele solcher Ideen doch umsetzbar&nbsp;waren.</p> <p>Trotzdem halte ich das für eine der dümmsten Ideen seit langem. Es ist ein so massiver Eingriff ins Ökosystem, so umweltschädlich, das man sich das gar nicht vorstellen kann. Aber probieren wir es mal. Mehrere große Pumpschiffe verteilen sich auf&nbsp; drei bis fünftausend Quadratkilometern und pumpen in relativ kurzer Zeit extrem viel kaltes Nährstoffreiches Wasser nach oben und drücken warme Wasserschichten nach unten. Man könnte gar nicht verhindern, dass ganze Populationen von Meeresbewohnern nach oben gepumpt und dabei getötet werden. Und wir haben jetzt plötzlich weniger Nährstoffe in tiefen Regionen und an der Oberfläche haben wir viele Nährstoffe. Dazu kommt noch Licht und Wärme und wie dann das Algenwachstum aussieht kann jeder Teichbesitzer erzählen, dem im Sommer Dünger in den Teich gefallen&nbsp;ist.</p> <p>Sollte man diese Idee umsetzen wollen, stellt der Mensch sich mal wieder über die Natur und bemerkt dabei nicht, dass er sich dadurch den berühmten Ast auf dem er sitzt&nbsp;absägt.</p> <p>Ich hoffe niemand denkt wirklich an eine Umsetzung und man kann das als Quatsch ad acta legen. Ich denke so etwas kommt dabei raus, wenn man zu lange vor einem Bluescreen&nbsp;sitzt.</p> LiomanThu, 06 Aug 2009 08:39:00 +0200tag:lioman.de,2009-08-06:/2009/08/bill-pumpt/Wissenschaft und TechnikBill GatesHurrikanIdeePatentSchnapsideeUmweltVerantwortungsvolles Unternehmertumhttps://lioman.de/2009/07/verantwortungsvolles-unternehmertum/<p>Zur Mittagspause möchte ich eine Nachricht des <a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/adidas-folgt-greenpeace-aufruf;2437691">Handelsblattes</a> aufnehmen. Thomas Mersch berichtet, dass Adidas nun Nike folgt und auf Leder verzichtet, dass im Amazonasgebiet produziert wurde. Die Sache kam durch einen Bericht von Greenpeace ins Rollen. <em>Slaughtering the Amazon</em> gibt es als <span class="caps">PDF</span> in der Kurzversion zum <a href="http://web.archive.org/web/20120901020951/http://www.greenpeace.de:80/fileadmin/gpd/user_upload/themen/waelder/SlaughteringTheAmazon_ExecSumm.pdf">herunterladen</a>. Dem Bericht zufolge ist die Rinderzucht nicht nur für immensen <span class="caps">CO</span><sub>2</sub>-Ausstoß verantwortlich sondern auch für 80% der Rodung im brasilianischen Urwald bzw. 14% weltweit. Die Nutzung dieser Flächen senken die Produktionskosten erheblich und so gibt es nicht nur viel billiges Fleisch, sondern eben auch Leder. Davon profitieren große internationale Unternehmen, die dieses zum Beispiel für Schuhe verarbeiten. Nike hat auf diesen Bericht hin angekündigt, dass sie auf Leder von Lieferanten verzichten wollen, die - nach sozialen und ökologischen Gesichtspunkten - mehr als problematisch&nbsp;produzieren.</p> <p>Greenpeace nahm diese Ankündigung positiv auf und so sagte deren Waldexperte, Oliver Salge, auf <a href="http://web.archive.org/web/20120823021605/http://www.greenpeace.de:80/themen/waelder/nachrichten/artikel/just_do_it_nike_setzt_auf_urwaldfreundlich_produziertes_leder/">greenpeace.de</a>:</p> <blockquote> <p>Nike macht das einzig Vernünftige und lehnt die Zerstörung des Amazonas schlicht ab. Andere Schuhhersteller wie Adidas, Clarks und Geox sollten sich daran ein Beispiel nehmen und für den Konsumenten nachvollziehbar sicherstellen, dass ihre Schuhe nicht die weitere Zerstörung des Amazonas fördern. Es wird endlich Zeit für eine Politik der&nbsp;Null-Entwaldung.</p> </blockquote> <p>Adidas hat nun auch angekündigt, dass sie kein Leder aus dem Amazonasgebiet verwenden und, laut Handelsblatt, ein Kontrollsystem binnen eines Jahres aufbauen wollen. Adidas scheint also nicht nur um das soziale, sondern auch das ökologische Image bemüht zu sein. So schnitten die Laufschuhe im <a href="http://www.test.de/themen/bildung-soziales/test/-Laufschuhe-CSR/1781959/1781959/1778952/">test 06/2009</a> am Besten ab und das Unternehmen entwickelt sich wohl zu einem&nbsp;Verantwortungsvollen.</p> <p>Was umweltverträgliche Produktion angeht muss der fränkische Sportartikelhersteller noch einiges nachlegen. Oben zitierten Experten geht die Ankündigung nicht weit&nbsp;genug:</p> <blockquote> <p>Zwar begrüßt Greenpeace den Schritt von Adidas, Lederprodukte abzulehnen, die mit der Zerstörung des Regenwaldes in Verbindung gebracht werden können. Dennoch greift die neue Richtlinie in einem wichtigen Punkt zu kurz: Adidas setzt seinen Lieferanten keine Frist zur Beendigung der Urwaldzerstörung. Es ist möglich, dass Adidas immernoch Leder für Sportschuhe von Lieferanten kauft, die die Urwälder für neue Rinderweiden weiter zerstören und einfach bloß Adidas mit Rindsleder aus anderen Gebieten&nbsp;beliefern.</p> </blockquote> <p>Man kann nur hoffen, dass nun auch andere Unternehmen wie Adidas, Nike und Geox handeln und nachziehen. Außerdem wäre eine unabhängige Kontrollstelle sinnvoll. Diese könnte Produkte entsprechend&nbsp;zertifizieren.</p>liomanTue, 28 Jul 2009 16:29:00 +0200tag:lioman.de,2009-07-28:/2009/07/verantwortungsvolles-unternehmertum/politik und gesellschaftadidasgreenpeaceledernikeregenwaldschuheumweltverantwortungsvollUmfrage: Was soll mit AKWs passieren?https://lioman.de/2009/07/umfrage-was-soll-mit-akws-passieren/<p>Schon viel zu lange habe ich nichts mehr gebloggt obwohl ich ein paar Artikel fertig im Kopf habe. Es war aber einfach einiges Los und ein echtes Wochenende war bitter nötig. Jetzt habe ich eine kurze Pause und so habe ich den Twitter-Umfragedienst <a class="reference external" href="http://twtpoll.com">twtpoll.com</a> mal kurz&nbsp;getestet.</p> <p>Die Erstellung der Umfrage ist relativ&nbsp;simpel.</p> <ol class="arabic simple"> <li>Modus wählen (eine oder mehrere Antworten&nbsp;möglich)</li> <li>Frage&nbsp;eingeben.</li> <li>Antworten (eine pro Zeile)&nbsp;darunter</li> <li>Umfrageende + <span class="caps">IP</span> Filter (nur eine Antwort pro <span class="caps">IP</span>)&nbsp;wählen</li> </ol> <p>und los geht es. Man muss die Umfrage nur noch&nbsp;verteilen.</p> <p><div class="line-block"> <div class="line">Wegen aktueller Vorfälle folgende Frage:</div> </div> <script src="http://twtpoll.com/js/badge.js" type="text/javascript"></script> <script src="http://twtpoll.com/?twt=25qqiy" type="text/javascript"></script><div class="line-block"> <div class="line"><br /></div> <div class="line">Verbreitet die Umfrage ruhig weiter:<a class="reference external" href="http://twtpoll.com/r/25qqiy">http://twtpoll.com/r/25qqiy</a> Die Umfrage läuft bis Sonntag 12. Juli 2009</div> </div> </p>LiomanMon, 06 Jul 2009 12:06:00 +0200tag:lioman.de,2009-07-06:/2009/07/umfrage-was-soll-mit-akws-passieren/Politik und GesellschaftAKWEnergieKrümmelPolitikStörfalltwitterUmfrageUmweltUmweltschutz geht durch den Magen - Immer nochhttps://lioman.de/2009/05/umweltschutz-geht-durch-den-magen-immer-noch/<p>In meinem Beitrag <a class="reference external" href="/umweltschutz-geht-durch-den-magen">Umweltschutz geht durch den Magen</a> habe ich schon darüber berichtet, dass man durch gezielte Auswahl unserer Nahrung, die Umwelt schützen kann. Auch diesmal möchte ich auf eine Aktion des <a class="reference external" href="http://www.wwf.de"><span class="caps">WWF</span></a> verweisen: Der <a class="reference external" href="http://www.wwf.de/beifangrechner/popup.html">Beifangrechner</a>. Wenn wir Fisch oder sonstige Meeresfrüchte essen, haben wir auch die Verantwortung für die Produktionsweise der Nahrung. Durch die großindustrielle Produktionsweise bleiben viele Lebewesen auf der Strecke und werden als Müll verendet ins Meer zurückgeworfen. Pro Kilo Scampi landen so 5 kg in den Grundschleppnetzen. Soll man jetzt gar kein Fisch essen? Ich meine man darf das ohne Gewissensbisse tun, sofern man darauf achtet was man ist (bzw. wie es gefangen wurde). Dabei ist es immer gut auf das <a class="reference external" href="http://www.msc.org/de"><span class="caps">MSC</span></a>-Logo zu&nbsp;achten.</p> <p>Wir Konsumenten sind die einzigen, die Fischindustrie zum Einsatz umweltfreundlicher Fangmethoden zwingen&nbsp;können.</p> </p>LiomanWed, 20 May 2009 16:59:00 +0200tag:lioman.de,2009-05-20:/2009/05/umweltschutz-geht-durch-den-magen-immer-noch/Politik und GesellschaftAktionBeifangFischMeereMSCUmweltUmweltschutzwwfSoziale Werbunghttps://lioman.de/2008/11/soziale-werbung/<p>Ich finde jedes Blog sollte auch eine soziale Komponente&nbsp;haben.</p> <p>Deswegen habe ich mit Hilfe des Plugins <a class="reference external" href="http://wordpress.org/extend/plugins/adrotate/">AdRotate</a> Werbung für Soziale Projekte und Organisationen&nbsp;geschaltet.</p> <p><strong>Ich habe davon keinen finanziellen Vorteil</strong>!!!</p> <p>Möchte aber Organisationen wie Greenpeace, <span class="caps">WWF</span>, Adveniat, Amnesty usw.&nbsp;unterstützen.</p> LiomanFri, 21 Nov 2008 19:52:00 +0100tag:lioman.de,2008-11-21:/2008/11/soziale-werbung/Politik und GesellschaftAmnestyBlogGreenpeaceSozialUmweltWerbungwwf