Liomans Blog - Ubuntuhttps://lioman.de/42 ist die Antwort – aber wie lautet die Frage?Sat, 17 Jan 2015 19:44:00 +0100Tomate - Pomodoro unter Linuxhttps://lioman.de/2015/01/tomate-pomodoro-unter-linux/<p>Ich habe die <a class="reference external" href="http://pomodorotechnique.com">Pomodoro-Technik</a> für mich entdeckt. Diese wird immer mal wieder als die neuste Idee der Zeiteinteilung angepriesen, aber an sich ist der Trick uralt. Aber zuerst zur Technik an sich. Man stellt sich einen Kurzzeitwecker auf 25 Minuten (oder eine andere sinnvolle nicht zu lange Zeiteinheit). In dieser Zeit tut man nichts anderes, als die gestellte Aufgabe(n) zu erledigen. Man surft nicht auf YouTube herum, checkt nicht schnell mal die Mails oder schaut auf das Handy. Klingelt der Wecker, stellt man ihn gleich wieder. Dieses mal auf 5 Minuten und verhält sich genau umgekehrt. Sprich man macht echt Pause und vermeidet alle Arbeit. Holt sich einen Kaffee, bewegt sich ein bisschen, lässt frische Luft herein usw. Nach vier <em>Pomodoros</em> macht man eine längere Pause von 20-30 Minuten und lässt auch hier alle Arbeit&nbsp;ruhen.</p> <div class="figure align-right"> <a class="reference external image-reference" href="https://lioman.de/images/tomate.png"> <img alt="Logo des Programms Tomate" src="https://lioman.de/images/tomate-300x300.png" style="width: 300px; height: 300px;" /> </a> <p class="caption">Logo des Programms&nbsp;Tomate</p> </div> <p>Das funktioniert wirklich gut und die Produktivität steigt sehr schnell, wenn man sich mal daran gewöhnt hat. Die klassische Low-Tech-Variante mit Zettel Papier und Kurzzeitwecker ist wahrscheinlich die intensivste und Beste. Leider ist sie nicht ganz bürokompatibel. Wenn ständig irgendwo ein Wecker klingeln würde, wäre es um die konzentrierte Arbeitsatmosphäre schnell schlecht bestellt. Für solche Gelegenheiten bieten sich diverse Mobilapplikationen an oder, wenn man eh am Rechner sitzt, ein kleines Programm. Neben diversen Browsererweiterungen gibt es eben auch native Anwendungen. Für Linux/ Ubuntu hat sich <a class="reference external" href="https://launchpad.net/tomate">Tomate</a> als das derzeit Beste erwiesen (Oder das was mir am meisten zusagt). Tomate ist mit Python und Gtk3 entwickelt und beherrscht die wichtigsten Funktionen. Es ist nicht in den Paketquellen enthalten, kann aber per <a class="reference external" href="http://wiki.ubuntuusers.de/Paketquellen_freischalten/PPA"><span class="caps">PPA</span></a> hinzugefügt und installiert werden.&nbsp; Dazu im Terminal folgende Zeilen&nbsp;eingeben.</p> <div class="highlight"><pre><span></span>sudo<span class="w"> </span>add-apt-repository<span class="w"> </span>ppa:stvs/tomate sudo<span class="w"> </span>apt-get<span class="w"> </span>update<span class="w"> </span><span class="o">&amp;&amp;</span><span class="w"> </span>sudo<span class="w"> </span>apt-get<span class="w"> </span>install<span class="w"> </span>-y<span class="w"> </span>tomate </pre></div> <p>In den Einstellungen kann man nun die Zeiten ändern, oder die kleine Tomate im Indicator dazu bringen den Fortschritt anzuzeigen. Außerdem ist es möglich die Art der Benachrichtigung zu ändern, leider ist eine Änderung des Tones (noch) nicht möglich. Was leider auch noch etwas unschön ist. Klickt man auf das Kreuz oben rechts schließt man das Programm. Möchte man es nur in der Benachrichtigungsleiste haben, muss man auf das Icon klicken und kann dann mit einem Klick auf &#8220;<em>Hide</em>&#8221; das Fenster&nbsp;verstecken.</p> LiomanSat, 17 Jan 2015 19:44:00 +0100tag:lioman.de,2015-01-17:/2015/01/tomate-pomodoro-unter-linux/DigitalOpen SourceArbeitstechnikDisziplinLinuxPomodoroPythonUbuntuUbuntuusersPlanetURLcamp #008https://lioman.de/2014/12/urlcamp-008/<p><a class="reference external image-reference" href="https://lioman.de/images/wegweiser_klein.webp"><img alt="Ein Wegweiser in Falschfarben, der in verschiedene Richtungen zeigt" class="alignright size-full" src="https://lioman.de/images/wegweiser_klein.webp" style="width: 250px; height: 375px;" /></a></p> <div class="section" id="folge-008-des-urlcamps"> <h2>Folge 008 des&nbsp;URLcamps:</h2> <p>Eigentlich sollte das ja eine regelmäßige Veranstaltung hier&nbsp;sein:</p> <ul> <li><div class="first line-block"> <div class="line"><strong>Ubuntu rennt schneller als Apples <span class="caps">OS</span> X Yosemite auf einem MacBook Air</strong></div> </div> <p class="rubric" id="os-x-10-10-vs-ubuntu-14-10-vs-fedora-21-vs-opensuse-factory"><a class="reference external" href="http://www.phoronix.com/scan.php?page=article&amp;item=macbook_yosemite_4way&amp;num=1http://"><span class="caps">OS</span> X 10.10 vs. Ubuntu 14.10 vs. Fedora 21 vs. openSUSE&nbsp;Factory</a></p> <p><em>Phoronix testete unterschiedliche Systeme auf einem aktuellen MacBook AirThis week. Die Ergebnisse sind&nbsp;überraschend[&#8230;.]</em></p> </li> <li><div class="first line-block"> <div class="line"><strong>Alternative zu StartSSL von Mozilla</strong></div> </div> <p class="rubric" id="zertifikate-kostenlos-und-einfach"><a class="reference external" href="http://www.golem.de/news/let-s-encrypt-zertifikate-kostenlos-und-einfach-1411-110641.html">Zertifikate kostenlos und&nbsp;einfach</a></p> <p><em>Eine neue, gemeinnützige Zertifizierungsstelle soll die Verbreitung von <span class="caps">HTTPS</span>-Verbindungen fördern. Beteiligt sind neben Mozilla und der <span class="caps">EFF</span> auch große Unternehmen wie Akamai und Cisco.&nbsp;[&#8230;.]</em></p> </li> <li><p class="first"><strong>Hornisse in&nbsp;Stuttgart</strong></p> <p class="rubric" id="universitat-stuttgart-nimmt-supercomputer-hornet-in-betrieb"><a class="reference external" href="http://www.zdnet.de/88212623/universitaet-stuttgart-nimmt-supercomputer-hornet-betrieb/">Universität Stuttgart nimmt Supercomputer “Hornet” in&nbsp;Betrieb</a></p> <p><em>Das Höchstleistungsrechenzentrum der Universität Stuttgart (<span class="caps">HLRS</span>) hat den Supercomputer “Hornet” in Betrieb genommen. Der neue Hochleistungsrechner [&#8230;.] fast viermal so schnell sein wie das vorherige System&nbsp;“Hermit”.[&#8230;.]</em></p> </li> </ul> </div> LiomanTue, 02 Dec 2014 12:01:00 +0100tag:lioman.de,2014-12-02:/2014/12/urlcamp-008/DigitalappleMozillasslSupercomputerUbuntuAndroid: Backups per Konsolehttps://lioman.de/2014/07/android-backups-per-konsole/<div class="figure align-right"> <a class="reference external image-reference" href="https://lioman.de/images/Android_robot.png"> <img alt="Android Logo" src="https://lioman.de/images/Android_robot-252x300.png" style="width: 252px; height: 300px;" /> </a> <p class="caption">Bild von <a class="reference external" href="http://www.android.com/branding.html">Google</a> steht unter <a class="reference external" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de"><span class="caps">CC</span>-<span class="caps">BY</span>-<span class="caps">SA</span></a></p> </div> <p>Mal wieder ein Artikel, eher in die Kategorie: Notiz-an-mich-selbst fällt.&nbsp; Immer mal wieder, wenn ich auf meinem <span class="caps">HTC</span> OneX eine neue alternative <span class="caps">ROM</span> einspielen möchte, möchte ich zur Sicherheit ein vollständiges Backup machen. Jedes mal schmeiße ich Google an, um mir den entsprechenden Befehl herauszusuchen (Meistens lande ich bei <a class="reference external" href="http://linuxundich.de/android/komplettes-backup-eines-android-4-0-handys-oder-tablets-ohne-root-rechte-erstellen/">Linux Und Ich</a>).</p> <p>In Zukunft kann ich das hier hoffentlich einfacher finden. Aber nun zur&nbsp;Anleitung:</p> <p>Das Gerät muss im <span class="caps">USB</span>-Debuggingmodus an den Rechner angeschlossen werden. Mit dem&nbsp;Befehl:</p> <div class="highlight"><pre><span></span>adb<span class="w"> </span>backup<span class="w"> </span>-apk<span class="w"> </span>-shared<span class="w"> </span>-all<span class="w"> </span>-f<span class="w"> </span>backup_<span class="k">$(</span>date<span class="w"> </span>+%d%m%Y<span class="k">)</span>.ab </pre></div> <p>wird im aktuellen Verzeichnis die Backupdatei mit aktuellem Datum als Name erstellt. Unter Ubuntu muss man noch ein sudo&nbsp; voranstellen, da sonst das System den Zugriff auf das Gerät verwaltet. Nun muss man nur noch auf dem Androiden das Backup bestätigen und das Backup&nbsp;läuft.</p> <p>Das kann dann aber (je nach Gerät und &#8220;Füllstand&#8221;) ein bisschen&nbsp;dauern&#8230;</p> <div class="highlight"><pre><span></span>$<span class="w"> </span><span class="nb">time</span><span class="w"> </span>sudo<span class="w"> </span>adb<span class="w"> </span>backup<span class="w"> </span>-apk<span class="w"> </span>-shared<span class="w"> </span>-all<span class="w"> </span>-f<span class="w"> </span>backup_<span class="k">$(</span>date<span class="w"> </span>+%d%m%Y<span class="k">)</span>.ab Now<span class="w"> </span>unlock<span class="w"> </span>your<span class="w"> </span>device<span class="w"> </span>and<span class="w"> </span>confirm<span class="w"> </span>the<span class="w"> </span>backup<span class="w"> </span>operation. real<span class="w"> </span>142m10.044s user<span class="w"> </span>0m1.349s sys<span class="w"> </span>1m13.988s $ </pre></div> <p>Möchte man ein Backup wieder einspielen, kann man dies&nbsp;mit <code>adb restore BACKUPDATEI.adb</code> tun</p> LiomanTue, 01 Jul 2014 10:25:00 +0200tag:lioman.de,2014-07-01:/2014/07/android-backups-per-konsole/DigitalandroidBackupUbuntuUbuntu auf einem Zigarettenautomatenhttps://lioman.de/2012/08/ubuntu-auf-einem-zigarettenautomaten/<div class="line-block"> <div class="line">Steuergeräte und Automaten präsentieren einem meist eine benutzerdefinierte Oberfläche, die ganz stark auf die betreffende Anwendung angepasst ist. Selten sieht man welches System wirklich dahinter werkelt.</div> <div class="line">Stürzt so ein Rechner mal ab, kommt es zu einem Fehler oder wird ein solches Gerät neu gestartet, hat man vielleicht eine Chance einen Blick auf das Betriebssystem zu erhaschen.</div> <div class="line">Ein Freund von mir wäre zur rechten Zeit am richtigen Ort und hatte auch das Handy griffbereit. Das Bild hat er mir freundlicherweise zur Verfügung gestellt.</div> </div> <div class="figure align-center"> <img alt="ubuntu auf Zigarettemautomat" src="https://lioman.de/images/ubuntu_zigarettenautomat.jpg" /> <p class="caption">Bild eines Zigarettenautomaten mit Ubuntu geschossen von <a class="reference external" href="http://twitter.com/whatsup0815">&#64;whatsup0815</a></p> </div> <div class="line-block"> <div class="line">Auf dem Zigarettenautomat sorgt Ubuntu dafür, dass die Süchtigen an ihre Glimmstängel kommen.</div> <div class="line">Habt ihr auch schon einmal Linux im Allgemeinen und Ubuntu im Speziellen in freier Wildbahn entdeckt?</div> </div> <p><strong>Update:</strong> Nachdem die Wordpress-Androidanwendung das Bild geschluckt hat, habe ich dieses nochmal&nbsp;hinzugefügt</p> LiomanFri, 31 Aug 2012 13:53:00 +0200tag:lioman.de,2012-08-31:/2012/08/ubuntu-auf-einem-zigarettenautomaten/DigitalOpen SourceAutomatLinuxUbuntuUbuntuusersPlanet“Diebstahlsicherung” für Androidhttps://lioman.de/2012/07/diebstahlsicherung-fuer-android/<p>Nach dem ich mit dem letzte <a class="reference external" href="http://www.lioman.de/2012/07/mein-erster-androide-und-wie-soll-ich-ihn-befuellen-2/">Artikel</a> ein paar nützliche Tipps zu diversen Androidanwendungen ergattert habe, möchte ich nun selbst einen kleinen Tipp&nbsp;abgeben.</p> <p>Es gibt diverse &#8220;Diebstahlsicherungen&#8221; im Market. Wobei die Bezeichnung an sich etwas irreführend ist, denn ein bisschen Software kann keinen Dieb davon abhalten, ein mobiles Gerät zu entwenden. Möchte man dies tun sollte man das Gerät immer in einem Safe an das eigene Handgelenk schmieden. Trotzdem können solche Systeme sinnvoll sein, wenn man ein entwendetes oder verlorenen Gerät wieder zurückbekommen möchte. Grundsätzlich funktionieren alle Programme ungefähr gleich. Fehlt das Gerät, senden man über irgendeinen Kanal einen Aktivierungsbefehl und das Gerät sendet Daten zum eigenen Ort über das Netz zurück an den&nbsp;Besitzer.</p> <p>Zwei Probleme gibt es&nbsp;dabei.</p> <ol class="arabic simple"> <li>Wenn ein Dieb schlau genug ist und gleich alle Verbindungen kappt, hilft einem das beste Programm&nbsp;nichts.</li> <li>Man weiß nie genau welche Daten denn der Dienst sammelt und ob er das nicht auch permanent tut, um die User zu überwachen und deren ortsbezogene Daten anderweitig zu&nbsp;mutzen.</li> </ol> <div class="line-block"> <div class="line">Problem Nummer 1 ist eigentlich nicht zu lösen, bei Problem Nummer 2 schaft Open-Source entsprechendes Vertrauen, da der Quellcode offen liegt und der (kundige) Nutzer überprüfen kann, was das Programm so tut.</div> <div class="line"><img alt="image0" class="alignright size-full" src="https://lioman.de/images/prey_logo.png" style="width: 600px; height: 188px;" />Hier kommt die Software <a class="reference external" href="http://preyproject.com/">Prey</a> ins Spiel. Diese ist nicht nur für Android, sondern auch für Ubuntu/Linux, Mac, iOS und Windows erhältlich. Der SourceCode kann bei <a class="reference external" href="https://github.com/tomas/prey">github</a> betrachtet werden.</div> <div class="line">Am Besten man installiert Prey über <a class="reference external" href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.prey">Google Play</a>und konfiguriert auch das Gerät darüber. &nbsp;Da dies selbsterklärend ist, verliere ich keine weiteren Worte dazu.</div> </div> <div class="figure"> <a class="reference external image-reference" href="https://lioman.de/images/prey_uebersicht.png"> <img alt="Übersichtsdialog in Prey" src="https://lioman.de/images/prey_uebersicht.png" style="width: 216px; height: 384px;" /> </a> <p class="caption">Übersichtsdialog in&nbsp;Prey</p> </div> <p>Aber einen Tipp habe ich noch. Standardmäßig wartet das Programm auf eine <span class="caps">SMS</span> mit dem Inhalt &#8220;<span class="caps">GO</span> <span class="caps">PREY</span>&#8221;, der Satz ist frei konfigurierbar und ich empfehle etwas unverfängliches zu nahmen, was dem Dieb/Finder nicht gleich verrät, dass das Gerät ab jetzt überwacht wird. Dies kann man auch mit dem Deaktivierungssatz in der Übersicht tun. Auch dies ist sinnvoll, sonst kann jeder, der den Standardsatz per <span class="caps">SMS</span> schickt das Tracking deaktivieren. Dabei ist es übrigens nicht weiter schlimm, wenn man den Satz vergisst. Auf der Website ist dieser jederzeit nachzulesen und man kann auch dort das Gerät aktivieren. Möchte man das ganze mal testen kann man es auch über das Gerät selbst machen. Über &#8220;Execution control&#8221; in der Übersicht, ist es möglich die Überwachung zu stoppen. <a class="reference external image-reference" href="https://lioman.de/images/prey_test.png"><img alt="image2" class="alignright size-medium" src="https://lioman.de/images/prey_test-168x300.png" style="width: 168px; height: 300px;" /></a>Das ist nützlich, wenn man das Smartphone wiedergefunden hat und nicht dazu ins Netz gehen möchte (oder&nbsp;kann).</p> <p>Für alle Änderungen ist übrigens immer das Passwort von Prey nötig, da die Daten auch immer an die Server Fork Ltd. übertragen werden müssen und damit ein unbefugter nicht die Einstellungen ändern&nbsp;kann.</p> <p>Jetzt zu den&nbsp;Eigenschaften:</p> <p>Je nach Gerät (Handy/Tablet oder <span class="caps">PC</span>) sind diese unterschiedlich. Bei PCs bekommt man keine genauen Ortsdaten, da ja ein kein GPSmodul verfügbar ist. Logt sich der Dieb aber in einem öffentlichen <span class="caps">WLAN</span> ein (bzw. befindet sich in der Nähe von bekannten SSIDs), sollte das hinreichend genau sein. Dafür kann man die Webcam bei Laptops (falls vorhanden) ein und ausstellen und Screenshots anfertigen. Die Bilder bekommt man dann mit dem Report geliefert. Dies kann nicht nur praktisch für eine etwaige Strafverfolgung (Bild des Diebs, Identität über Facebook/ Email oder sonstige Seiten die der Dieb besucht) sein, sondern auch weitere Hinweise zum Ort&nbsp;geben.</p> <p>Das geht leider bei Android- und iOS-Geräten (noch) nicht, dafür ist die Aktivierung über <span class="caps">SMS</span> (Nur bei Android verfügbar!!) recht einfach und man bekommt den genauen Aufenthaltsort angezeigt. Zudem gibt es ein <span class="caps">SIM</span>-Karten-Wechselalarm. Möchte der Dieb mit einem <span class="caps">SIM</span>-Kartenwechsel die <span class="caps">PIN</span>-Sperre umgehen, wird dessen Nummer an das System übertragen und kann somit auch an Strafverfolgungsbehörden weitergeleitet werden. Außerdem ist es dadurch möglich mit dem &#8220;Finder&#8221; in Kontakt zu treten. Davon würde ich aber eher absehen und mich lieber direkt an die Polizei wenden. Aber ein Kommentator im bei GooglePlay hat so sein Handy recht schnell&nbsp;zurückbekommen.</p> <p>Möchte man mehr Geräte überwachen oder weitergehende Features gibt es auch Bezahlaccounts ab 5$/Monat dann wäre sogar eine Liveüberwachung über das Dashboard&nbsp;möglich.</p> <p>Erfolgsgeschichten gibt es übrigens<a class="reference external" href="http://preyproject.com/blog/cat/recoveries">auch schon</a> und hier ist noch ein&nbsp;Erklärvideo:</p> <p><a class="reference external" href="http://vimeo.com/18728980">http://vimeo.com/18728980</a></p> LiomanThu, 12 Jul 2012 14:30:00 +0200tag:lioman.de,2012-07-12:/2012/07/diebstahlsicherung-fuer-android/DigitalOpen SourceandroidDiebstahlLinuxPreySicherheitUbuntuUbuntuusersPlanetVirtualBox: Virtuelle Maschine startet nichthttps://lioman.de/2012/04/virtualbox-virtuelle-maschine-startet-nicht/<div class="line-block"> <div class="line">Erst kürzlich habe ich eine <a class="reference external" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Virtuelle_Maschine">Virtuelle Maschine</a> mit <a class="reference external" href="http://wiki.ubuntuusers.de/VirtualBox">VirtualBox</a> eingerichtet. Doch anstatt zu starten gab VirtualBox nur folgende Fehlermeldung aus:</div> <div class="line"><a class="reference external image-reference" href="https://lioman.de/images/virtualbox2.png"><img alt="image0" class="alignleft" src="https://lioman.de/images/virtualbox2.png" style="width: 63px; height: 75px;" /></a></div> </div> <blockquote> Für die virtuelle Maschine w konnte keine neue Sitzung eröffnet werden.&nbsp; Failed to load <span class="caps">VMMR0</span>.r0 (VERR_SUPLIB_OWNER_NOT_ROOT). Fehlercode:NS_ERROR_FAILURE (0x80004005) Komponente:Console Interface:IConsole {1968b7d3-e3bf-4ceb-99e0-cb7c913317bb}</blockquote> <p>Ich habe eine ganze Weile gebraucht, bis ich des Rätsels Lösung gefunden hatte und deswegen möchte ich sie hier teilen (um sie auch zur Not selbst schnell&nbsp;wiederzufinden)</p> <p><em>/usr</em> und <em>/usr/lib</em> müssen root gehören. Vermutlich hatte ich mal aus irgendeinem Grund (aus Versehen) den Besitzer&nbsp;geändert.</p> <p><tt class="docutils literal">sudo chown root:root /usr /usr/lib</tt></p> <p>löste das Problem und die <span class="caps">VM</span> startet wie sie&nbsp;soll.</p> <p>Den entscheidendeen Tipp hatte <a class="reference external" href="http://ubuntuforums.org/member.php?s=a13ed0ec93c0d6adb1f13785bfda9e87&amp;u=874671">skierpage</a> auf&nbsp;Ubuntuforums</p> LiomanThu, 05 Apr 2012 10:36:00 +0200tag:lioman.de,2012-04-05:/2012/04/virtualbox-virtuelle-maschine-startet-nicht/Wissenschaft und TechnikFehlerLinuxLösungRechteUbuntuVirtualBoxUbuntuusersPlanetHallo Planet!https://lioman.de/2012/02/hallo-planet/<p><a class="reference external image-reference" href="https://lioman.de/images/tux2.png"><img alt="image0" class="alignright size-full" src="https://lioman.de/images/tux2.png" style="width: 252px; height: 300px;" /></a>Obwohl ich hier immer mal wieder über Themen rund um <a class="reference external" href="http://www.lioman.de/tag/Linux">Linux</a> und <a class="reference external" href="http://www.lioman.de/tag/Ubuntu">Ubuntu</a> oder <a class="reference external" href="http://www.lioman.de/category/open-source">Open-Source</a>-Software im Allgemeinen behandelt habe, habe ich mich nicht besonders um die Verbreitung der Anleitungen, Nachrichten und Hilfen geschert. Meine <a class="reference external" href="http://www.lioman.de/2011/12/jahresrueckblick-2011/">Statistik</a> hat gezeigt, dass viele die sich auf mein Blog verirren mit Linux unterwegs sind und so möchte ich mehr auf das Thema eingehen und habe mich beim <a class="reference external" href="http://planet.ubuntuusers.de/">Ubuntuusers-Planet</a> beworben und bin auch (nachdem ich den Flattr-Button aus dem Feed entfernt hatte) genommen worden. Bevor ich den Planeten befüttere möchte ich mich natürlich brav vorstellen und geloben ab dann relevanteres&nbsp;beizutragen.</p> <p>Schuhgröße, Hobbys und andere Poesiealbumdetails überspringe ich mal und schreib etwas über meinen Bezug zu&nbsp;Linux:</p> <p>Mein erste Distribution war openSUSE, welche ich auf meinem Laptop aus einer Laune heraus und mit viel Neugier installiert habe. Ich hatte es einerseits genug, mein System ständig neu aufzusetzen und wollte andererseits einfach etwas Neues ausprobieren. Zuerst nutzte ich noch ein <a class="reference external" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Multi-Boot-System">Dual-Boot-System</a>, da ich das neue Betriebssystem erst kennenlernen&nbsp;wollte.</p> <p>Es ging nicht lang und Linux hat den ganzen Plattenplatz zugesprochen bekommen. Als Nov<a class="reference external image-reference" href="https://lioman.de/images/ubuntulogo.png"><img alt="image1" class="size-full alignleft" src="https://lioman.de/images/ubuntulogo.png" style="width: 190px; height: 194px;" /></a>ell mit Microsoft eine Kooperation ankündigte schaute ich mich nach einer anderen Distribution um und landete bei <a class="reference external" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ubuntu#Ubuntu_6.06_LTS">U</a><a class="reference external" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ubuntu#Ubuntu_6.06_LTS">buntu Dapper Drake</a>. Ich war sofort zufrieden und installierte ab da jede neue Version. Es faszinierte mich, wie ein so komplexes System wie das eines <span class="caps">OS</span>, komplett kostenlos und frei angeboten werden konnte und dabei auch noch besser als kommerzielle Konkurrenten sein&nbsp;kann.</p> <p>Und Linux unterstützt zudem meinen Spieltrieb. Ich kann konfigurieren, installieren, ausprobieren und sonstige Dinge tun, die eine Closed-Sourced-Anwendung mich nie tun lassen würde. <em>(Allerdings fällt inzwischen einiges an Bastelarbeit weg: Drucker anstöpseln - fertig. Webstick anstöpseln - fertig. Ubuntu ist da einfach zu gut&nbsp;geworden)</em></p> <p>Nun bin ich im Freundes-/Familien-/Bekanntenkreis der Administrator und Linuxer. Meist schlage ich erst mal eine Dual-Boot Lösung vor und es geht oft nicht lang, dann kann ich den ungenutzten Windows-platz dem freien <span class="caps">OS</span>&nbsp;einverleiben.</p> <p>Ich hoffe ich kann mit dieser Erfahrung ein bisschen was zum Planeten beitragen und freue mich auf viele neue&nbsp;Leser*innen.</p> LiomanTue, 07 Feb 2012 13:25:00 +0100tag:lioman.de,2012-02-07:/2012/02/hallo-planet/AllgemeinBetriebssystemLinuxUbuntuUbuntuusersPlanetUbuntu TV - Canonical zeigt die Stärke von Unityhttps://lioman.de/2012/01/ubuntu-tv-canonical-zeigt-die-staerke-von-unity/<p><a href="http://www.canonical.com/">Canonical</a>, die Firma hinter der Distribution Ubuntu hat für diese ein komplett neues <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzerschnittstelle"><span class="caps">UI</span></a> entworfen und sich damit von <a href="http://gnome.org">Gnome</a> etwas abgelöst. Man verfolgt nun schon seit <a href="https://lioman.de/2011/04/ubuntu-11-04-ist-drausen/">zwei Versionen</a> die Entwicklung der Oberfläche Unity. Obwohl dies einigen Nutzer, die den Gnome-Desktop gewöhnt waren störte, hat Canonical an dem Konzept festgehalten und es weiterentwickelt. Der Vorteil dieser Oberfläche ist die Skalierbarkeit. Selbst auf kleinen Displays sehen die &#8220;Lenses&#8221; und Starter noch einigermaßen sinnvoll aus und somit kann man die Oberfläche vom kleinen Handydisplay bis zum Widescreen-<span class="caps">TV</span> nutzen. Diese Stärke versucht Canonical jetzt aus zuspielen und <a href="http://www.zdnet.com/blog/open-source/ubuntu-linux-heads-to-smartphones-tablets-and-smart-tvs/9834">kündigte schon in der Vergangenheit</a> die Portierung der Distribution auf weitere Plattformen&nbsp;an.</p> <p>Nun wird das ganze konkreter, denn auf der <a href="http://www.cesweb.org/"><span class="caps">CES</span></a> in Las Vegas <a href="http://blog.canonical.com/2012/01/09/canonical-to-showcase-ubuntu-tv-at-ces/">führten die Entwickler</a> UbuntuTV vor und schalteten ein Video auf&nbsp;Youtube:</p> <p><a href="https://invidious.adminforge.de/watch?v=jq_WaOLjdyQ" class="youtube_video" alt="YouTube Video" title="Click to view on YouTube" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> <img width="640" height="480" src="https://invidious.adminforge.de/vi/jq_WaOLjdyQ/sddefault.jpg"> </a></p> <p>Geht das Konzept auf und schafft man es wirklich das System erfolgreich auf <span class="caps">TV</span>-Geräte zu portieren, dann könnten natürlich einige <span class="caps">TV</span>-Nutzer gefallen an Oberfläche und System bekommen und dann auch Ubuntu auf dem Rechner einsetzen. Allerdings sind dafür zwei Dinge&nbsp;nötig.</p> <ul> <li>Man muss es schaffen ein stabiles einfaches System zu bekommen, welches Lust macht das auch zu Nutzen. Wenn aber die Programmierer ihren Werbespruch: <em>Everything you want in a <span class="caps">TV</span> - in a <span class="caps">TV</span></em> beherzigen sehe ich da keine&nbsp;Probleme.</li> <li>Die Freiheit muss erhalten bleiben. Es bringt nichts noch ein System zu haben - welches mir nicht erlaubt irgendetwas daran zu verändern. Ich möchte irgendwelche Erweiterungen, Lenses, Programme, Codecs, Spiele usw. installieren können. Die Verträge mit den Herstellerfirmen müssen also so gestaltet sein, dass Ubuntu auch auf einem Fernseher frei und offen&nbsp;bleibt.</li> </ul> <p>Leider werden die ersten Geräte wohl auf dem amerikanischen und  asiatischen Markt auftauchen. Bis dahin heißt es also warten oder selbst ein Gerät aufsetzen und zusammenbasteln. <a href="http://ubuntu-blog.de/2012/01/ubuntu-tv-unter-11-10-aus-einem-ppa-installieren/">Testen</a> kann man das Ganze ja&nbsp;schon.</p>LiomanThu, 12 Jan 2012 10:20:00 +0100tag:lioman.de,2012-01-12:/2012/01/ubuntu-tv-canonical-zeigt-die-staerke-von-unity/DigitalOpen SourceFernsehenLinuxTVUbuntuUnityUbuntuusersPlanetOracle Java wird entfernt!https://lioman.de/2011/12/oracle-java-wird-entfernt/<p><a class="reference external image-reference" href="https://lioman.de/images/ubuntulogo.png"><img alt="image0" class="alignright size-full" src="https://lioman.de/images/ubuntulogo.png" style="width: 190px; height: 194px;" /></a>Hatte man das Partner-Repository unter Ubuntu aktiviert konnte man bisher das Paket sun-java6 installieren. Oracle hatte Sun <a class="reference external" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Oracle-uebernimmt-Sun-214120.html">übernommen</a>&nbsp;und damit die Rechte an Programmen wie Java und <a class="reference external" href="http://www.openoffice.org/">OpenOffice.org</a> erstanden. OpenOffice ist inzwischen an die <a class="reference external" href="https://blogs.apache.org/foundation/entry/the_apache_software_foundation_statement">Apache-Foundation</a> übergeben, nachdem sich die meisten Entwickler vom Projekt losgesagt haben und den Fork <a class="reference external" href="http://de.libreoffice.org/">LibreOffice</a> erfolgreich&nbsp;weiterentwickeln.</p> <p>Oracle hat sich also in letzter Zeit nicht gerade Freunde in der Open-Source-Szene gemacht und das Auslaufen lassen der <a class="reference external" href="http://jdk-distros.java.net/"><span class="caps">DLJ</span></a> ab dem 24. August diesen Jahres erlaubt es Canonical nicht mehr das Paket so zu verändern, dass z.B. Sicherheitsupdates eingespielt werden&nbsp;können.</p> <p>Aus diesem Grund hat sich Canonical zu Recht dazu <a class="reference external" href="https://lists.ubuntu.com/archives/ubuntu-security-announce/2011-December/001528.html">entschieden</a>, mit Hilfe eines Sicherheitsupdates sun-java aus den Distibutionen&nbsp;Ubuntu 10.04 <span class="caps">LTS</span>, Ubuntu 10.10 and Ubuntu 11.04 zu entfernen. &nbsp;Nutzte man bisher nicht eh schon OpenJDK kann man entweder dieses Installieren oder sich das entsprechende Paket direkt auf der Oracle-Seite holen und&nbsp;installieren.</p> <p>Mit dieser Entscheidung ist Ubuntu nicht ganz alleine. Auch Debian hat <a class="reference external" href="http://www.debian.org/News/weekly/2011/15/#javarm">angekündigt</a>, dass sun-java nicht mehr Bestandteil der Distribution sein&nbsp;soll.</p> <p>Falsch finde ich das nicht, denn so wird das freie <a class="reference external" href="http://openjdk.java.net/">OpenJDK</a>&nbsp;stärker verbreitet, was die Entwicklung nur begünstigen&nbsp;kann.</p> LiomanMon, 19 Dec 2011 17:44:00 +0100tag:lioman.de,2011-12-19:/2011/12/oracle-java-wird-entfernt/Wissenschaft und TechnikJavaLinuxOpenJDKOracleUbuntuUbuntuusersPlanetUmfrage: Redesign des Soundmenüs in Ubuntuhttps://lioman.de/2011/11/umfrage-redesign-des-soundmenues-in-ubuntu/<p>Das Ubuntu Soundmenü soll eventuell eine kleine Aufhübschung bekommen. Um den Nutzern gerecht zu werden gibt es eine kleine Umfrage. Nutzt du Ubuntu regelmäßig, dann geh doch auf&nbsp;<a class="reference external" href="https://www.surveymonkey.com/s/GZ78S8B">https://www.surveymonkey.com/s/<span class="caps">GZ78S8B</span></a>&nbsp;und beantworte die (wenigen) Fragen dazu. <a class="reference external" href="http://www.omgubuntu.co.uk/2011/11/help-ubuntu-redesign-the-sound-settings-menu-by-taking-this-survey">via</a></p> LiomanTue, 22 Nov 2011 11:10:00 +0100tag:lioman.de,2011-11-22:/2011/11/umfrage-redesign-des-soundmenues-in-ubuntu/DigitalLinuxMenüRedesignSoundUbuntuUmfrageSkript: Aktuelle Version von Chromium runterladenhttps://lioman.de/2011/11/skript-aktuelle-version-von-chromium-runterladen/<p>In der Uni habe ich das Problem, dass auf den Rechnern nicht die aktuellsten Versionen aller Programme installiert sind. Bei manchen macht das nicht so viel aus, bei anderen ist das nicht so gut, denn bestimmte Funktionen bieten nur die aktuelleren&nbsp;Programme.</p> <p><a class="reference external" href="http://www.chromium.org">Chromium</a> ist da so ein Fall (Sync Funktioniert z.B.nicht) und da ich, auf den Uni-Rechnern mangels Rechten nicht einfach ein Programm installieren kann, habe ich mir ein kleines Skript gebastelt, dass einen aktuellen Snapshot&nbsp;runterlädt&nbsp;und dann die neuste Version&nbsp;ausführt.</p> <div class="highlight"><pre><span></span><span class="ch">#!/bin/bash</span> <span class="c1">#Get the latest Chromium-Version</span> <span class="nv">latest</span><span class="o">=</span><span class="sb">`</span>curl<span class="w"> </span>http://commondatastorage.googleapis.com/chromium-browser-snapshots/Linux/LAST_CHANGE<span class="sb">`</span> <span class="c1">#Download Chromium</span> wget<span class="w"> </span>--progress<span class="o">=</span>bar:force<span class="w"> </span>-O<span class="w"> </span>/tmp/chrome-linux.zip<span class="w"> </span>http://commondatastorage.googleapis.com/chromium-browser-snapshots/Linux/<span class="nv">$latest</span>/chrome-linux.zip<span class="w"> </span><span class="m">2</span>&gt;<span class="p">&amp;</span><span class="m">1</span><span class="w"> </span><span class="p">|</span><span class="w"> </span>zenity<span class="w"> </span>--title<span class="o">=</span><span class="s2">&quot;Download Chromium-Version </span><span class="nv">$latest</span><span class="s2">!&quot;</span><span class="w"> </span>--progress<span class="w"> </span>--auto-close<span class="w"> </span>--auto-kill<span class="w"> </span>--width<span class="o">=</span><span class="m">400</span> <span class="c1">#Unzip</span> <span class="c1">#Exclude Erstellen</span> <span class="nv">exclude</span><span class="o">=</span><span class="sb">`</span>unzip<span class="w"> </span>-Z<span class="w"> </span>-1<span class="w"> </span>/tmp/chrome-linux.zip<span class="w"> </span><span class="p">|</span>grep<span class="w"> </span>-E<span class="w"> </span><span class="s1">&#39;locales.[^d]+[^e]*pak&#39;</span><span class="p">|</span><span class="w"> </span>tr<span class="w"> </span><span class="s2">&quot;\n&quot;</span><span class="w"> </span><span class="s2">&quot; &quot;</span><span class="sb">`</span> <span class="c1">#Menge der Dateien bestimmen</span> <span class="nv">filecount</span><span class="o">=</span><span class="sb">`</span>unzip<span class="w"> </span>-l<span class="w"> </span>/tmp/chrome-linux.zip<span class="w"> </span><span class="p">|</span>grep<span class="w"> </span>-v<span class="w"> </span>-E<span class="w"> </span><span class="s1">&#39;locales.[^d]+[^e]*pak&#39;</span><span class="p">|</span>tail<span class="w"> </span>-n<span class="w"> </span><span class="m">1</span><span class="p">|</span>tr<span class="w"> </span>-s<span class="w"> </span><span class="s2">&quot; &quot;</span><span class="w"> </span><span class="p">|</span>cut<span class="w"> </span>-d<span class="w"> </span><span class="s2">&quot; &quot;</span><span class="w"> </span>-f<span class="w"> </span><span class="m">2</span><span class="sb">`</span> <span class="c1">#Lösche alte Version</span> rm<span class="w"> </span>-R<span class="w"> </span><span class="nv">$HOME</span>/chrome-linux/ unzip<span class="w"> </span>-qq<span class="w"> </span>-o<span class="w"> </span>/tmp/chrome-linux.zip<span class="w"> </span>-d<span class="w"> </span>/<span class="nv">$HOME</span>/<span class="w"> </span>-x<span class="w"> </span><span class="nv">$exclude</span><span class="w"> </span><span class="p">&amp;</span> <span class="nb">exec</span><span class="w"> </span><span class="m">3</span>&gt;<span class="w"> </span>&gt;<span class="o">(</span>zenity<span class="w"> </span>--progress<span class="w"> </span>--title<span class="o">=</span><span class="s2">&quot;Entpacken&quot;</span><span class="w"> </span>--percentage<span class="o">=</span><span class="m">0</span><span class="w"> </span>--auto-close<span class="w"> </span>--width<span class="o">=</span><span class="m">400</span><span class="o">)</span> <span class="k">while</span><span class="w"> </span><span class="o">[</span><span class="w"> </span><span class="sb">`</span>ps<span class="w"> </span>-A<span class="w"> </span><span class="p">|</span>grep<span class="w"> </span>-c<span class="w"> </span>unzip<span class="sb">`</span><span class="w"> </span><span class="o">=</span><span class="w"> </span><span class="s2">&quot;1&quot;</span><span class="w"> </span><span class="o">]</span><span class="p">;</span> <span class="k">do</span> <span class="nv">count</span><span class="o">=</span><span class="k">$((</span><span class="sb">`</span>ls<span class="w"> </span>-R<span class="w"> </span>/<span class="nv">$HOME</span>/chrome-linux/<span class="w"> </span><span class="p">|</span>wc<span class="w"> </span>-w<span class="sb">`</span><span class="o">-</span><span class="m">4</span><span class="k">))</span> <span class="nv">Prozent</span><span class="o">=</span><span class="k">$((</span><span class="o">(</span><span class="nv">$count</span><span class="o">*</span><span class="m">100</span><span class="o">/</span><span class="nv">$filecount</span><span class="k">))</span><span class="o">)</span> <span class="nb">echo</span><span class="w"> </span><span class="s2">&quot;</span><span class="nv">$Prozent</span><span class="s2">&quot;</span><span class="w"> </span>&gt;<span class="p">&amp;</span><span class="m">3</span> <span class="k">done</span> killall<span class="w"> </span>zenity <span class="c1">#Aufräumen</span> rm<span class="w"> </span>-R<span class="w"> </span>/tmp/chrome-linux* <span class="c1">#Öffne neue Version</span> <span class="nb">cd</span><span class="w"> </span><span class="nv">$HOME</span>/chrome-linux/ ./chrome-wrapper<span class="w"> </span>--allow-outdated-plugins<span class="w"> </span><span class="p">&amp;</span> <span class="nb">exit</span><span class="w"> </span><span class="m">0</span> </pre></div> <p>Dies ist sicher nicht die eleganteste Lösung, aber das Skript gibt aus was es gerade tut und macht das was es soll zufriedenstellend. Der Umweg über das /tmp Verzeichnis ist nötig, weil die Quotas nicht gerade großzügig bemessen sind. Hat man eh eine aktuelle Version der diversen Plugins (Flash) auf dem Rechner oder Sicherheitsbedenken sollte man beim Aufruf von Chromium das <em>&#8212;allow-outdated-plugins</em>&nbsp;entfernen.</p> <p><strong>Update:</strong> Habe das Skript nochmal deutlich aufgeräumt und nun ist es nicht nur kürzer (27 statt 42 Zeilen), sondern auch deutlich schneller. Statt die Dateien erst zu entpacken und dann ohne die Sprachpakete zu verschieben entpacke nun direkt in den Zielordner ohne die überflüssigen Dateien mitzuentpacken. Dazu habe ich ein bisschen mit Regulären Ausdrücken rumexpiremntieren müssen. Ich konnte mich bisher mit denen noch nicht anfreunden und so entwischt mir auch jetzt immer noch eine Datei. Nicht nur <em>&#8220;de.pak&#8221;</em> wird entpackt sondern auch <em>&#8220;da.pak&#8221;</em>. Hat jemand&nbsp;Verbesserungsvorschläge?</p> LiomanFri, 18 Nov 2011 14:00:00 +0100tag:lioman.de,2011-11-18:/2011/11/skript-aktuelle-version-von-chromium-runterladen/DigitalbashChromiumLinuxSkriptUbuntuUbuntuusersPlanetHerzlichen Glückwunsch Ubuntu!https://lioman.de/2011/10/herzlichen-glueckwunsch-ubuntu/<p><a class="reference external image-reference" href="https://lioman.de/images/ubuntulogo.png"><img alt="image0" class="alignright size-full" src="https://lioman.de/images/ubuntulogo.png" style="width: 190px; height: 194px;" /></a>7 Jahre wird Ubuntu heute am 20.Oktober! Herzlichen Glückwunsch und ich muss gestehen - ich weiß gar nicht welches meine erste Version&nbsp;war.</p> <p>Einen Überblick über alle vergangenen Versionen gibt es <a class="reference external" href="http://ikhaya.ubuntuusers.de/2011/10/20/herzlichen-glueckwunsch-ubuntu-alles-gute-zum-siebenjaehrigen/">hier</a>.</p> LiomanThu, 20 Oct 2011 21:30:00 +0200tag:lioman.de,2011-10-20:/2011/10/herzlichen-glueckwunsch-ubuntu/AllgemeinGeburtstagLinuxUbuntuOpen SourceSimfy 64bit unter Ubuntu 11.10 installierenhttps://lioman.de/2011/10/simfy-64bit-unter-ubuntu-11-10-installieren/<p><a class="reference external image-reference" href="https://lioman.de/images/ubuntulogo.png"><img alt="image0" class="alignright size-full" src="https://lioman.de/images/ubuntulogo.png" style="width: 190px; height: 194px;" /></a> In diesem <a class="reference external" href="https://lioman.de/2011/05/simfy-player-unter-ubuntu-64bit-installieren/">Artikel</a> habe ich beschrieben wie man den Simfy-Player in der 64bit Version installiert. Mit Ubuntu 11.10 scheint das nicht mehr so ganz zu&nbsp;funktionieren.</p> <div class="line-block"> <div class="line">Das System zeigt nicht erfüllbare Abhängigkeiten an wenn die derzeit verfügbare AdobeAir-Version installiert ist. Was mich verwundert, da sich eigentlich nichts geändert hat und das Programm an sich ohne Probleme läuft. Vielleicht reicht es wenn man an den Befehl bei der Installation &#8212;ignore-depends anhängt und der ganze Befehl dann so aussieht:</div> <div class="line"><tt class="docutils literal">sudo dpkg <span class="pre">--force-architecture</span> <span class="pre">--force-depends</span> <span class="pre">--ignore-depends</span> <span class="pre">-i</span> simfy_VERSION.deb</tt></div> <div class="line">Geht das nicht kann man es wie <a class="reference external" href="http://www.frantzen.info/archives/10-simfy-Player-unter-Ubuntu-10.10-64bit-Installieren.html">frantzen</a> machen und die deb-Datei selbst bearbeiten. In der Control-Datei muss zusätzlich zur Architektur bei den Abhängigkeiten die Adobeair-version auf die aktuelle ändern.</div> </div> <p>In meinem Fall sieht die Datei dann so&nbsp;aus:</p> <pre class="literal-block"> Package: simfy Version: 1.6.0 Section: Applications Priority: extra Architecture: all Source: simfy Maintainer: simfy GmbH Description: &lt;&gt; Pre-Depends: adobeair (&gt;= 1:2.6.0.19170) Installed-Size: 2796 </pre> <p>Wem das zu mühsam ist, der kann die von mir so veränderte Datei benutzen: <a class="reference external" href="https://lioman.de/2011/10/simfy-64bit-unter-ubuntu-11-10-installieren/simfy_1_6_0_64bit.deb">simfy_1_6_0_64bit.deb</a></p> <p><strong>Update</strong>: Version auf 1.6.0&nbsp;aktualisiert</p> LiomanSun, 16 Oct 2011 19:17:00 +0200tag:lioman.de,2011-10-16:/2011/10/simfy-64bit-unter-ubuntu-11-10-installieren/Wissenschaft und Technik64bitAnleitungInstallationLinuxSimfyUbuntuNautilusabstürze unter Ubuntu 11.10 (Oneric Ocelot)https://lioman.de/2011/10/nautilusabstuerze-unter-ubuntu-11-10-oneric-ocelot/<p><a class="reference external image-reference" href="https://lioman.de/images/ubuntulogo.png"><img alt="image0" class="alignright size-full" src="https://lioman.de/images/ubuntulogo.png" style="width: 190px; height: 194px;" /></a>Seit ein paar Tagen ist die neue Version des freien Betriebssystems <a class="reference external" href="http://ubuntu.com">Ubuntu</a>&nbsp;erschienen und das Update lief soweit ohne Probleme, auch wenn der Download ziemlich lange dauerte was aber nicht verwunderlich war, da ich das Update noch in der ersten Stunde gestartet&nbsp;hatte.</p> <p>Einziges Problem waren Abstürze des Dateimanagers <a class="reference external" href="http://live.gnome.org/Nautilus">Nautilus</a>. Wechselte man auch nur den Ordner stürzte er ab und man musste von neuem beginnen (oder gleich in die Konsole&nbsp;wechseln).</p> <p>Jetzt habe ich bei <a class="reference external" href="http://linuxundich.de/de/software/absturze-des-nautilus-dateimanagers-in-ubuntu-oneiric-11-10-abstellen">Linux und ich</a> eine mögliche Lösung des Problems&nbsp;entdeckt.</p> <p>Schuld an den Abstürzen ist die Erweiterung nautilus-open-terminal und bisher hilft wohl nur die&nbsp;Deinstallation.</p> <p>also einfach&nbsp;mit</p> <p><tt class="docutils literal">sudo <span class="pre">apt-get</span> remove <span class="pre">nautilus-open-terminal</span></tt></p> <p>das Paket erstmal entfernen. Nährere Informationen zu diesem Fehler und eventuell andere Lösungen beschreibt &nbsp;<a class="reference external" href="https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/nautilus-open-terminal/+bug/869131">Bug #869131</a>.</p> <p>Update: Nautilus muss erstmal neu gestartet werden. Ein einfaches &nbsp;<tt class="docutils literal">pkill nautilus</tt>&nbsp; genügt&nbsp;da</p> LiomanSun, 16 Oct 2011 17:46:00 +0200tag:lioman.de,2011-10-16:/2011/10/nautilusabstuerze-unter-ubuntu-11-10-oneric-ocelot/DigitalOpen Source11.10BugLinuxNautilusUbuntuNovacut hat es geschaffthttps://lioman.de/2011/07/novacut-hat-es-geschafft/<p><img alt="Novacut Logo" src="https://lioman.de/images/novacut-avatar-192.png"> Novacut soll zu einem freien <span class="caps">HD</span> -Videoschnittprogramm werden und hat dazu auf Kickstarter.com mindestens 25.000$ an Spenden sammeln wollen. Um ca 12:35 war es soweit und die freie Software kann zusammengebaut werden. Ich bin gespannt, wie die Software wird, denn die bisherigen Ubuntu-hausmittel sind noch nicht so der Knaller. Weitere Nachrichten dazu wird es sicher bald auf der <del>Homepage</del> des Projektes&nbsp;geben.</p> <p><a href="https://invidious.adminforge.de/watch?v=ArABWlxusZ0" class="youtube_video" alt="YouTube Video" title="Click to view on YouTube" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> <img width="640" height="480" src="https://invidious.adminforge.de/vi/ArABWlxusZ0/sddefault.jpg"> </a></p>LiomanThu, 28 Jul 2011 12:55:00 +0200tag:lioman.de,2011-07-28:/2011/07/novacut-hat-es-geschafft/Wissenschaft und TechnikCrowdfundingKickstarterLinuxNovacutUbuntuVideoeditorVideoschnittNeue Schriftart im Bloghttps://lioman.de/2011/06/neue-schriftart-im-blog/<p><a class="reference external image-reference" href="https://lioman.de/images/ubuntufont.png"><img alt="image0" class="alignleft size-full" src="https://lioman.de/images/ubuntufont.png" style="width: 208px; height: 798px;" /></a>Seit einiger Zeit hatte ich die wunderschöne freie Schriftart <a class="reference external" href="http://linuxlibertine.org">LinuxLibertine</a> per &#64;font-face eingebunden. Die Schrift ist frei und schön und sehr umfassend. Das führte zu längeren Ladezeiten, da die Schriftart doch recht groß ist und viele sie nicht installiert haben (muss also jedesmal neu geladen&nbsp;werden).</p> <p>Trotzdem wollte ich nicht auf sie verzichten, denn die ewig gleichen Fonts die so im Netz rumgeistern (courier, arial usw.) finde ich auf dauer&nbsp;langweilig.</p> <div class="line-block"> <div class="line">Jetzt habe ich einfach mal umgestellt und die Seite wird nun mit der <a class="reference external" href="http://www.ubuntu.com/project/ubuntufont">Ubuntu-Schriftart</a> dargestellt. Möglich ist dies per <a class="reference external" href="http://www.google.com/webfonts/">Google Web Font <span class="caps">API</span></a>. Die Server sind einfach schneller und verbreiteter, als der meines Hosters und das Einbinden ist Kinderleicht.</div> <div class="line">Dazu musste ich nur folgenden Code nach eintragen:</div> </div> <pre class="code html literal-block"> <span class="p">&lt;</span><span class="nt">link</span> <span class="na">href</span><span class="o">=</span><span class="s">&quot;https://fonts.googleapis.com/css?family=Ubuntu|Ubuntu+Condensed|Ubuntu+Mono&quot;</span> <span class="na">rel</span><span class="o">=</span><span class="s">&quot;stylesheet&quot;</span><span class="p">&gt;</span> </pre> <p>Per &#64;font-face ist es schon komplizierter, denn das sah in meiner css so aus (Kann man auch kürzen, aber für volle Browserkompatibilität musste es so lange&nbsp;sein):</p> <pre class="code css literal-block"> <span class="p">&#64;</span><span class="k">font-face</span><span class="w"> </span><span class="p">{</span><span class="w"> </span><span class="nt">font-family</span><span class="o">:</span><span class="w"> </span><span class="s1">'LinuxLibertine'</span><span class="o">;</span><span class="w"> </span><span class="nt">src</span><span class="o">:</span><span class="w"> </span><span class="nt">url</span><span class="o">(</span><span class="s1">'/wp-content/fonts/linlibertine_it-webfont.eot'</span><span class="o">);</span><span class="w"> </span><span class="nt">font-weight</span><span class="o">:</span><span class="w"> </span><span class="nt">normal</span><span class="o">;</span><span class="w"> </span><span class="nt">font-style</span><span class="o">:</span><span class="w"> </span><span class="nt">italic</span><span class="o">;</span><span class="w"> </span><span class="p">}</span><span class="w"> </span><span class="p">&#64;</span><span class="k">font-face</span><span class="w"> </span><span class="p">{</span><span class="w"> </span><span class="nt">font-family</span><span class="o">:</span><span class="w"> </span><span class="s1">'LinuxLibertine'</span><span class="o">;</span><span class="w"> </span><span class="nt">src</span><span class="o">:</span><span class="w"> </span><span class="nt">url</span><span class="o">(//:)</span><span class="w"> </span><span class="nt">format</span><span class="o">(</span><span class="s1">'no404'</span><span class="o">),</span><span class="w"> </span><span class="nt">url</span><span class="o">(</span><span class="s1">'/wp-content/fonts/linlibertine_it-webfont.woff'</span><span class="o">)</span><span class="w"> </span><span class="nt">format</span><span class="o">(</span><span class="s1">'woff'</span><span class="o">),</span><span class="w"> </span><span class="nt">url</span><span class="o">(</span><span class="s1">'/wp-content/fonts/linlibertine_it-webfont.ttf'</span><span class="o">)</span><span class="w"> </span><span class="nt">format</span><span class="o">(</span><span class="s1">'truetype'</span><span class="o">),</span><span class="w"> </span><span class="nt">url</span><span class="o">(</span><span class="s1">'/wp-content/fonts/linlibertine_it-webfont.svg#webfont2kZfKjw9'</span><span class="o">)</span><span class="w"> </span><span class="nt">format</span><span class="o">(</span><span class="s1">'svg'</span><span class="o">);</span><span class="w"> </span><span class="nt">font-weight</span><span class="o">:</span><span class="w"> </span><span class="nt">normal</span><span class="o">;</span><span class="w"> </span><span class="nt">font-style</span><span class="o">:</span><span class="w"> </span><span class="nt">italic</span><span class="o">;</span><span class="w"> </span><span class="p">}</span><span class="w"> </span><span class="p">&#64;</span><span class="k">font-face</span><span class="w"> </span><span class="p">{</span><span class="w"> </span><span class="nt">font-family</span><span class="o">:</span><span class="w"> </span><span class="s1">'LinuxLibertineC'</span><span class="o">;</span><span class="w"> </span><span class="nt">src</span><span class="o">:</span><span class="w"> </span><span class="nt">url</span><span class="o">(</span><span class="s1">'/wp-content/fonts/linlibertine_c-webfont.eot'</span><span class="o">);</span><span class="w"> </span><span class="nt">font-weight</span><span class="o">:</span><span class="w"> </span><span class="nt">normal</span><span class="o">;</span><span class="w"> </span><span class="nt">font-style</span><span class="o">:</span><span class="w"> </span><span class="nt">normal</span><span class="o">;</span><span class="w"> </span><span class="p">}</span><span class="w"> </span><span class="p">&#64;</span><span class="k">font-face</span><span class="w"> </span><span class="p">{</span><span class="w"> </span><span class="nt">font-family</span><span class="o">:</span><span class="w"> </span><span class="s1">'LinuxLibertineC'</span><span class="o">;</span><span class="w"> </span><span class="nt">src</span><span class="o">:</span><span class="w"> </span><span class="nt">url</span><span class="o">(//:)</span><span 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Das Blog ist deutlich schneller im Seitenaufbau und gut sieht es immer noch aus - Oder gibt es da andere&nbsp;Meinungen?</p> LiomanWed, 08 Jun 2011 15:11:00 +0200tag:lioman.de,2011-06-08:/2011/06/neue-schriftart-im-blog/DigitalBlogCSSFontsLinuxStyleUbuntuWebfontWordpressSimfy-Player unter Ubuntu-64bit installierenhttps://lioman.de/2011/05/simfy-player-unter-ubuntu-64bit-installieren/<p><a class="reference external image-reference" href="https://lioman.de/images/ubuntulogo.png"><img alt="image0" class="size-full alignright" src="https://lioman.de/images/ubuntulogo.png" style="width: 133px; height: 137px;" /></a>Ich habe den Musikstreamingdienst <a class="reference external" href="http://www.simfy.de">Simfy</a> schätzen gelernt. Aus verschiedenen Gründen hat er für mich <a class="reference external" href="http://last.fm">Last.fm</a> abgelöst. Der Desktopclient basiert auf <a class="reference external" href="http://www.adobe.com/de/products/air/">AdobeAir</a> und es gibt auch ein *.deb Paket, um den Player unter Linux zu installieren. Nachdem ich mit Ubuntu 11.04 auch gleich auf die 64bit-Version umgestiegen bin stieß ich auf zwei Probleme: Es gibt von AdobeAir und von Simfy kein 64bit&nbsp;Paket.</p> <p>Man muss aber nicht auf den Streamingdienst verzichten, denn für AdobeAir gibt es eine <a class="reference external" href="http://wiki.ubuntuusers.de/Archiv/Adobe_Air#64-Bit">Anleitung</a> und Simfy kann man recht leicht wie folgt über die Konsole&nbsp;installieren:</p> <p>Erst das neuste Paket <a class="reference external" href="http://www.simfy.de/player/install/linux">hier</a> runterladen und&nbsp;entpacken.</p> <p>Nun kann man das Paket mit dem&nbsp;Befehl</p> <pre class="literal-block"> sudo dpkg --force-architecture --force-depends -i simfy_VERSION.deb </pre> <p>installieren.</p> <p>Leider wird kein Starter angelegt, aber auch das geht recht&nbsp;Problemlos.</p> <p>Einfach die Datei <a class="reference external" href="https://lioman.de/2011/05/simfy-player-unter-ubuntu-64bit-installieren/simfy.desktop">simfy.desktop</a> runterladen und in den Ordner <em>/usr/share/applications</em> kopieren (Root-Rechte&nbsp;nötig).</p> <p>Nun wird Simfy von Unity gefunden und kann wie gewohnt per Dash aufgerufen bzw. im Launcher abgelegt&nbsp;werden.</p> <p>Einen anderen Ansatz zur Installation kann man <a class="reference external" href="http://www.frantzen.info/index.php?url=archives/10-simfy-Player-unter-Ubuntu-10.10-64bit-Installieren.html">frantzen</a>&nbsp;lesen.</p> <p><strong>Update:</strong> Kommt es zu Problemen mit Abhängigkeiten unter Ubuntu 11.10 sind weitere (andere) Schritte nötig. <a class="reference external" href="http://www.lioman.de/2011/10/simfy-64bit-unter-ubuntu-11-10-installieren/">Siehe&nbsp;hier.</a></p> LiomanWed, 04 May 2011 20:57:00 +0200tag:lioman.de,2011-05-04:/2011/05/simfy-player-unter-ubuntu-64bit-installieren/Wissenschaft und Technik64bitAdobeAirInstallationLinuxSimfyStarterUbuntuUnityUbuntu Unity Tastenkombinationenhttps://lioman.de/2011/04/ubuntu-unity-tastenkombinationen/<p>Via <a class="reference external" href="http://www.omgubuntu.co.uk/2011/04/become-a-natty-power-user-in-no-time-using-this-unit-keyboard-shortcuts-wallpaper">OMGUbuntu</a> via <a class="reference external" href="http://askubuntu.com/questions/28086/unity-keyboard-mouse-shortcuts/36648#36648">AskUbuntu</a> via <a class="reference external" href="http://iloveubuntu.net/learn-unity-3ds-keyboard-shortcuts-and-mouse-tricks-2-awesome-wallpapers">iLoveUbuntu</a> via <a class="reference external" href="http://www.howtogeek.com/93565/unity-3d-keyboard-shortcut-and-mouse-trick-quick-reference-wallpapers/">The How-to Geek</a> habe ich ein Hintergrundbild für Ubuntu 11.04 entdeckt. Auf diesem sind die wichtigsten Shortcuts und Maustricks zusammengefasst. So ein Hintergrund kann bei der Eingewöhnung in Unity helfen. Da die Datei bisher nur in Englisch existiert habe ich sie geschwind übersetzt und etwas&nbsp;verändert.</p> <p>Bitteschön:</p> <p><a class="reference external image-reference" href="https://lioman.de/images/unitytricks_de.png"><img alt="image0" class="size-medium aligncenter" src="https://lioman.de/images/unitytricks_de-300x187.png" style="width: 300px; height: 187px;" /></a></p> <p>Hier die <a class="reference external" href="https://lioman.de/images/unitytricks.svg"><span class="caps">SVG</span>-Datei</a></p> LiomanFri, 29 Apr 2011 22:08:00 +0200tag:lioman.de,2011-04-29:/2011/04/ubuntu-unity-tastenkombinationen/Wissenschaft und Technik11.04LinuxnattyNatty NarwhalUbuntuUnityUbuntu 11.04 ist draußenhttps://lioman.de/2011/04/ubuntu-11-04-ist-drausen/<p><a class="reference external image-reference" href="https://lioman.de/images/tux2.png"><img alt="image0" class="alignleft size-full" src="https://lioman.de/images/tux2.png" style="width: 101px; height: 121px;" /></a>Die neuste Ubuntuversion ist draußen und bringt einige Neuerungen mit. Die Radikalste ist sicherlich die Abkehr vom Gnome Desktop zur Eigenentwicklung&nbsp;Unity.</p> <p>Dies wird sehr <a class="reference external" href="http://www.google.com/search?hl=de&amp;ie=UTF-8&amp;q=Unity&amp;lr=lang_de&amp;tbm=blg&amp;tbs=lr:lang_de">kontrovers</a> im Netz diskutiert. Ich persönlich finde es erst mal nicht so schlimm, da ich eher zu den erfahrenen Nutzern gehöre und keine Probleme habe mich an Neues zu gewöhnen und gegebenenfalls rumzuprobieren bis es passt. Wenn mir Unity auf Dauer nicht zusagt,&nbsp; wird es eben wieder durch Gnome&nbsp;ersetzt.</p> <p>Obwohl ich dieser Änderung nicht so skeptisch gegenüberstehe, habe ich all den (unerfahrenen) Nutzern in meinem Bekannten-/Freundes-/Familienkreis erst einmal von einem Update abgeraten.&nbsp; Ich möchte erst vom Konzept überzeugt sein, bevor ich es auf unerfahrene Nutzer&nbsp;loslasse.</p> <p>Alle Änderungen sind <a class="reference external" href="http://www.ubuntu.com/ubuntu/whats-new">hier</a> zusammengefasst&nbsp;(englisch).</p> <p>Nutzt man schon Ubuntu kann man direkt im System aktualisieren. Möchte man das System neu Aufsetzen oder neben Linux/<span class="caps">OSX</span>/Windows installieren empfiehlt sich der Download über Torrent, da das die Server entlastet und eine hohe Übertragungsrate&nbsp;gewährleistet.</p> <p>Dazu gibt es folgende Dateien&nbsp;(Desktopversion):</p> <p>Alternate:</p> <ul class="simple"> <li><a class="reference external" href="http://releases.ubuntu.com/11.04/ubuntu-11.04-alternate-amd64.iso.torrent">ubuntu-11.04-alternate-amd64.iso.torrent</a></li> <li><a class="reference external" href="http://releases.ubuntu.com/11.04/ubuntu-11.04-alternate-i386.iso.torrent">ubuntu-11.04-alternate-i386.iso.torrent</a></li> </ul> <p>Desktop:</p> <ul class="simple"> <li><a class="reference external" href="http://releases.ubuntu.com/11.04/ubuntu-11.04-desktop-amd64.iso.torrent">ubuntu-11.04-desktop-amd64.iso.torrent</a></li> <li><a class="reference external" href="http://releases.ubuntu.com/11.04/ubuntu-11.04-desktop-i386.iso.torrent">ubuntu-11.04-desktop-i386.iso.torrent</a></li> </ul> <p>Netbook:</p> <ul class="simple"> <li>ubuntu-11.04-netbook-i386.iso.torrent</li> </ul> <p>Server:</p> <ul class="simple"> <li><a class="reference external" href="http://releases.ubuntu.com/11.04/ubuntu-11.04-server-amd64.iso.torrent">ubuntu-11.04-server-amd64.iso.torrent</a></li> <li><a class="reference external" href="http://releases.ubuntu.com/11.04/ubuntu-11.04-server-i386.iso.torrent">ubuntu-11.04-server-i386.iso.torrent</a></li> </ul> LiomanThu, 28 Apr 2011 14:34:00 +0200tag:lioman.de,2011-04-28:/2011/04/ubuntu-11-04-ist-drausen/Wissenschaft und Technik11.04DownloadLinuxnattyUbuntuupdateIn der Themse schwimmt ein Narwalhttps://lioman.de/2011/04/in-der-themse-schwimmt-ein-narwal/<p>Heute ist der 1. April und man darf wohl nicht jeder Meldung trauen, die man heute so zu hören oder zu lesen bekommt. Auch das Internet wird voll sein mit diversen Scherzen, Enten&nbsp;usw.</p> <p>Bei <a href="http://www.omgubuntu.co.uk/2011/04/google-earth-renders-cheeky-narwhal-outside-canonicals-office/"><span class="caps">OMG</span>! Ubuntu</a> habe ich einen netten entdeckt. Dort wird berichtet, dass ein paar Googler ein 3D Modell eines Narwals vor das Londoner Canonical Büro modelliert&nbsp;haben.</p> <p>Fährt man 51°29&#8216;30,82&#8221;N, 0°07&#8216;28,59&#8221;W an, taucht der Namenspate der kommenden Ubuntuversion aus der Themse&nbsp;auf.</p> <p><img alt="3D-Modell eines Narwahles auf der Themse" src="https://lioman.de/images/googleearthnarwhal.png"></p>liomanFri, 01 Apr 2011 09:49:00 +0200tag:lioman.de,2011-04-01:/2011/04/in-der-themse-schwimmt-ein-narwal/Wissenschaft und Technik1.april11.04googleearthlinuxnarwalubuntuFirefox 4 ist draußenhttps://lioman.de/2011/03/firefox-4-ist-draussen/<p><a class="reference external image-reference" href="https://lioman.de/images/firefox.png"><img alt="image0" class="alignleft size-full" src="https://lioman.de/images/firefox.png" style="width: 128px; height: 128px;" /></a>Mozilla hat die neuste Version des bekannten Browser <a class="reference external" href="https://www.mozilla.com/de/firefox/">Firefox</a> in der vierten Version veröffentlicht. Es gibt einige Änderungen an der Oberfläche - ob die einem gefallen muss man selbst ausprobieren. Einige kritisieren jedoch die Änderungen und halten sie eher für <a class="reference external" href="http://www.knetfeder.de/magazin/2011/internet/firefox-4-chaos/">Verschlimbesserungen</a>. Die interessantesten neuen Features sind sicher die Implementierung von <a class="reference external" href="https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/HTML5"><span class="caps">HTML5</span></a> inklusive <a class="reference external" href="http://www.webmproject.org/">WebM</a>-Codec und <a class="reference external" href="https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/WebGL">WebGL</a>. Aber auch die Panorama-View (erreichbar durch die Tastenkombination Strg+ Umschalt+ E<a class="reference external" href="#*">*</a>) habe ich seit den ersten Betas schätzen&nbsp;gelernt.</p> <p>Möchte man unter <a class="reference external" href="http://www.ubuntu.com">Ubuntu</a> immer die neuste Version des Browser installiert haben, kann man das <a class="reference external" href="http://wiki.ubuntuusers.de/Paketquellen_freischalten/PPA"><span class="caps">PPA</span></a> der Entwickler den Paketquellen&nbsp;hinzufügen.</p> <p>Das geht am einfachsten&nbsp; mit dem&nbsp;Befehl</p> <pre class="literal-block"> sudo add-apt-repository ppa:mozillateam/firefox-stable </pre> <p>in der Konsole. Hinterher muss man nur noch&nbsp;mit</p> <pre class="literal-block"> sudo apt-get update &amp;&amp; sudo apt-get upgrade </pre> <p>die Paketquellen neu laden und alle Möglichen Pakete&nbsp;updaten.</p> <p><strong>Nachtrag:</strong> Möchte man den Browser auf Deutsch umstellen, muss man noch das Sprachpaket von Mozilla runterladen und installieren:&nbsp;de.xpi</p> <p>` &lt;&gt;`__* Ist die Erweiterung AdBlockPlus installiert muss man in der <em>about:config</em> die Variable extensions.adblockplus.settings_key auf eine andere Tastenkombination umstellen, da sich sonst nur das Einstellungsfenster der Erweiterung&nbsp;öffnet.</p> LiomanWed, 23 Mar 2011 18:48:00 +0100tag:lioman.de,2011-03-23:/2011/03/firefox-4-ist-draussen/DigitalOpen SourceBrowserfirefoxFirefox 4LinuxMozillaPPAUbuntuUbuntu: GoogleReader + Mail usw im MeMenuhttps://lioman.de/2010/12/ubuntu-googlereader-mail-usw-im-memenu/<p>Das <a class="reference external" href="http://wiki.ubuntuusers.de/Archiv/MeMenu">MeMenu</a> in Ubuntu ist praktisch, denn man kann daraus die wichtigsten Nachrichtenprogramme und den <span class="caps">IM</span>-Status bequem umstellen. Zusätzlich können sich noch andere Programme darin einnisten. Bisher habe ich mit Popper ungelesene E-Mails anzeigen lassen und konnte dann auch Thunderbird gleich aus dem Menü&nbsp;starten.</p> <p>Nun habe ich eine noch komfortablere Lösung entdeckt. OMGubuntu hat einen Artikel zu Googsystray <a class="reference external" href="http://www.omgubuntu.co.uk/2010/12/googsystray-1-3-0-released-with-tasks-support-fixes/">veröffentlicht</a> mit diesem Programm kann man die diversen Googledienste im Systray anzeigen lassen. Interessanter ist jedoch die Alternative: <a class="reference external" href="http://chuchiperriman.github.com/cloud-services-notifications">Cloudsn</a></p> <p>Mit diesem kleinen Programm lassen sich diverse Dienste leicht integrieren. <a class="reference external image-reference" href="https://lioman.de/images/cloudsn_menue.png"><img alt="image0" class="alignright size-full" src="https://lioman.de/images/cloudsn_menue.png" style="width: 338px; height: 216px;" /></a> GMail, GReader, Pop3, <span class="caps">IMAP</span>, Twitter und Identi.ca werden unterstützt und können recht einfach eingerichtet werden. Außerdem kann man einstellen, wie oft nach neuen Nachrichten gesucht werden soll und ob ein Ton gespielt&nbsp;wird.</p> <p>Twitter scheint noch nicht zu funktionieren, da das neue <a class="reference external" href="https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Oauth">OAuth</a> noch nicht unterstützt&nbsp;wird.</p> <div class="section" id="die-installation"> <h2>Die&nbsp;Installation:</h2> <p>Für Ubuntu gibt es eine <a class="reference external" href="https://launchpad.net/~chuchiperriman/+archive/cloudsn"><span class="caps">PPA</span>-Quelle</a> des Entwicklers. Diese muss man hinzufügen und von dort installieren, das kann man per <a class="reference external" href="https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Synaptic">Synaptic</a> machen oder man gibt folgende Befehlkette im Terminal&nbsp;ein:</p> <div class="highlight"><pre><span></span>sudo<span class="w"> </span>apt-add-repository<span class="w"> </span><span class="o">&amp;&amp;</span><span class="w"> </span>sudo<span class="w"> </span>apt-get<span class="w"> </span>update<span class="w"> </span><span class="o">&amp;&amp;</span><span class="w"> </span>sudo<span class="w"> </span>apt-get<span class="w"> </span>install<span class="w"> </span>cloudsn </pre></div> <p>CloudSN findet man dann unter Anwendungen → Internet und nun kann man einfach seine verschiedenen Konten&nbsp;eintragen.</p> </div> LiomanTue, 14 Dec 2010 20:37:00 +0100tag:lioman.de,2010-12-14:/2010/12/ubuntu-googlereader-mail-usw-im-memenu/DigitalcloudsnGoogleReaderLinuxMeMenuPPAProgrammeUbuntuEin bisschen Werbung für Ubuntuhttps://lioman.de/2010/07/ein-bisschen-werbung-fuer-ubuntu/<p>Einfach weil sie gut gemacht ist und das System&nbsp; läuft wie am&nbsp;Schnürchen&#8230;</p> <p><a class="reference external" href="http://vimeo.com/10518151">Ubuntu</a> from <a class="reference external" href="http://vimeo.com/user1196300">Keith Kenniff</a> on <a class="reference external" href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p> LiomanFri, 23 Jul 2010 14:47:00 +0200tag:lioman.de,2010-07-23:/2010/07/ein-bisschen-werbung-fuer-ubuntu/Wissenschaft und TechnikDellLinuxUbuntuVideoWerbungUbuntu 10.04 LTS ist dahttps://lioman.de/2010/04/ubuntu-10-04-lts-ist-da/<p>Gestern ist die neuste Version der beliebten Distribution erschienen. Es gibt einige Änderungen, die aber schon an anderer <a class="reference external" href="http://wiki.ubuntuusers.de/Lucid_Lynx">Stelle</a> beschrieben sind. Ich spare mir deswegen hier lange&nbsp;Beschreibungen.</p> <p>Möchte man die neue Distribution schnell herunterladen macht man das am Besten per Torrent.Das ist sehr schnell und schont zudem die&nbsp;Server.</p> <p>Hier ist die Desktop-Variante&nbsp;(i386):ubuntu-10.04-desktop-i386.iso.torrent</p> <p>Für andere Architekturen und Varianten geht man am Besten auf <a class="reference external" href="http://releases.ubuntu.com/10.04/">diese</a>&nbsp;Seite.</p> LiomanFri, 30 Apr 2010 06:18:00 +0200tag:lioman.de,2010-04-30:/2010/04/ubuntu-10-04-lts-ist-da/Wissenschaft und TechnikDownloadLinuxLucid LynxUbuntuupdateMit Siebenmeilenstiefeln gegen einen Koalahttps://lioman.de/2009/11/mit-siebenmeilenstiefeln-gegen-einen-koala/<p><a class="reference external" href="http://tuxradar.com/content/vista-windows-7-ubuntu-904-and-910-boot-speed-comparison">Tuxradar</a> hat ein Bootrace veröffentlicht. Dabei treten Microsofts Windows Vista, das neue Windows 7 gegen die beiden letzten Ubuntuversionen&nbsp;an.</p> <p>Bei angeblich gleichen Hardwarevorraussetzungen und ähnlichen Konfigurationen. Wurde die Zeit vom Knopfdrücken bis zum Autostart des Firefox&nbsp;gemessen.</p> <p>Ein nettes kleines Video und der Gewinner ist &#8230;. der&nbsp;Koala.</p> <p>Was die neuen Windowsversionen angeht kann ich aus persönlicher Erfahrung nichts sagen, allerdings Startet Ubuntu 9.10 selbst auf unserer alten Kiste sehr flott (Mit <span class="caps">XP</span> ging das&nbsp;ewig).</p> <p>via <a class="reference external" href="http://www.info-tain.de/boot-race-windows-ubuntu">info-tain.de</a></p> LiomanWed, 18 Nov 2009 17:54:00 +0100tag:lioman.de,2009-11-18:/2009/11/mit-siebenmeilenstiefeln-gegen-einen-koala/Wissenschaft und TechnikbootkoalaLinuxTestUbuntuVideowindowsMicrobuntu oder Ubuntusoft?https://lioman.de/2009/07/microbuntu-oder-ubuntusoft/<p><a class="reference external image-reference" href="https://lioman.de/images/Microbuntu.png"><img alt="Microbuntu" class="alignright size-medium" src="https://lioman.de/images/Microbuntu-127x300.png" style="width: 127px; height: 300px;" /></a></p> <p>Über <a class="reference external" href="http://web.archive.org/web/20090705215347/http://linuxologist.com/linuxhumor/ubuntu-is-a-microsoft-product-now/">linuxologist.com</a> bin ich auf das Dellangebot <a class="reference external" href="http://www1.euro.dell.com/uk/en/home/mini_laptop_deals/fs.aspx?refid=mini_laptop_deals&amp;s=dhs&amp;cs=ukdhs1">Inspirion Mini&nbsp;10v</a></p> <p>Unschlagbar günstig nur 199 Pfund und dazu ein sensationelles Betriebssystem: Microsofts <a class="reference external" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ubuntu">Ubuntu</a> 8.04&nbsp;:irre:</p> <p>Und ich dachte ich hätte schon vor Jahren zum freien Betriebssystem Linux gewechselt. Aber es scheint als hätte Dell andere Informationen. Vielleicht sollte man es dann doch lieber Micronix Winbuntu&nbsp;nennen.</p> <p>Mal sehen wie lange es dauert, bis dieser Fehler ausgeräumt&nbsp;ist.</p> <p>Wobei es eigentlich keinen echten Schaden verursacht. Zwar wird Microsoft eine Ehre zuteil, die das Unternehmen aus Redmonder gar nicht verdient hat. Aber der Käufer bekommt endlich ein sicheres und stabiles&nbsp;System.</p> <p>Was will man&nbsp;mehr</p> LiomanTue, 07 Jul 2009 12:38:00 +0200tag:lioman.de,2009-07-07:/2009/07/microbuntu-oder-ubuntusoft/Wissenschaft und TechnikBetriebssystemDellLinuxLustigMicrosoftUbuntu