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42 ist die Antwort - aber wie lautet die Frage?

Tag: twitter (page 1 of 3)

Twitter-Account zeigt gültige Kreditkarteninformationen

Das Internet ist toll! Man kann sich mit so vielen Leuten verbinden und an deren Leben teilhaben und selbst ganz einfach Dinge teilen, die einen bewegen.

Es ist alles so einfach und geht doch so leicht von der Hand. Ein Bildchen mit dem Handy (das man eh immer dabei hat) und schwups über die Datenverbindung (die eh immer an ist) landet es mit kurzem Text bei den diversen sozialen Netzwerken, wie Twitter, Google+ und Facbook. Inzwischen ist  man schon richtig konditioniert. Bei dem ganzen Geposte ist man schnell konditioniert und es geht einem recht schnell ins Blut über. Und das ist ein Problem, denn bei vielen läuft das wie ein Eigenreflex ab und das Hirn wird schlicht übergangen. Es muss so sein, denn anders kann ich mir nicht erklären, warum man an sich geheime Kontoinformationen sonst so einfach ins Netz rausposaunt. Der Twitteraccount @NeedADebitCard retweetet Tweets von Leuten, die ein Bild ihrer Kreditkarte über Instagram & Co. ins Netz schicken. Nicht immer sind alle Informationen zu lesen, aber wenn man mal schnell im Netz etwas auf Kreditkarte bestellen möchte, braucht man nicht lange Suchen, um gültige Nummern zu finden. Es gibt einfach genug süße Pandas, rosige Hello Kittys und coole Rapper die den frischen Besitzern das Hirn vernebeln.

Die Arbeit des Accounts scheint übrigens Früchte zu tragen, denn Viele entfernen ihr Kreditkartenbild wieder und machen so eine Dummheit hoffentlich nicht so schnell wieder.

 

via Fakeblog

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WordPress 3.4 mit einfacher Tweet-Einbindung

WordPress 3.4 wurde gestern veröffentlicht und obwohl wieder mal das Rad nicht neu erfunden wurde, hat sich doch einiges getan.

So kann man nun Themes in einer Vorschau vor deren Aktivierung betrachten, die Headergrafik kann besser konfiguriert werden und in Bildunterschriften ist HTML erlaubt.

Die nützlichste Änderung ist das einfügen von Tweets per oEmbed.

Dazu gibt man einfach, wie man das auch bei Youtubevideos gewohnt ist, die URL ein:

“https://twitter.com/#!/lioman/status/213207320484790272”

und WordPress macht daraus dann dies hier:

Das schöne: Der Tweet ist weiter nutzbar. RT, Fav, Folgen ist möglich. Möchte man aber sichergehen, dass der Tweet immer angezeigt wird muss man auf einen Screenshot zurückgreifen, denn wenn der Nutzer ihn entfernt ist er auch hier weg.

Der Tweet wird aber leider als Blockquote eingefügt und so stört in diesem Fall meine schöne Anführungszeichengrafik ein bisschen.

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Twitter jetzt mit https

Eigentlich stimmt die Überschrift nicht ganz, denn man kann Twitter schon eine ganze Weile über eine verschlüsselte Verbindung erreichen. Dazu musste man aber bisher entweder manuell ein “s” hinzufügen oder Plugins wie HTTPS Everywhere (Ein Firefoxplugin deren Installation ich für absolute Pflicht halte) nutzen.

Nun kann man die verschlüsselte Verbindung auch direkt in den Einstellungen erzwingen. Man muss nur ein Häckchen setzen.

Schade finde ich nur, dass diese Option nicht standardmäßig aktiviert ist – das würde auch unwissende vor unverschlüsselten Verbindungen schützen.

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URLcamp #003

Folge 003 des URLcamps:

Scheißwerbung:

Vermisst: Anstand!

Da hat sich jemand richtig in Rage geschrieben – und das zu Recht

Kuhtweet:

12 dairy cows on twitter

Kühe der Uni Waterloo twittern ihren Tagesablauf über Sensoren, RFID-Chips und einen Computer. via YuccaTree

Linux:

Ubuntu 10.04 LTS (Lucid Lynx)

Heute kommt das neuste Ubuntu raus und wird auf obengenannter Seite in den verschiedenen Versionen erhältlich sein.

Like-Übersicht:

likebutton.me

Likebutton.me fasst verschiedene Likes zusammen und man kann so Trends sehen und anschauen. Schön ist, dass man einfach eigene Seiten hinzufügen kann. So sieht man hier, was gerade auf meinem Blog geklickt wird.

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Ab in die Twitterfarm

Vielerorts wurde über neue Informationsquellen im Journalismus diskutiert. Zu klassischen Quellen sind neue Netzwerke wie Facebook und vor allen Dingen Twitter hinzugekommen. Französische Radiosender wagen nun ein Experiment.

Während der Proteste im Iran hatten ausländische Journalisten Arbeitsverbot bzw. waren sehr stark eingeschränkt. Über lange Strecken so stark, dass diese Quellen nur wenige Informationen liefern konnten. Nachrichtensender mussten den, von Amateuren produzierten, Nachrichten auf Portalen wie Youtube, Facebook und Twitter vertrauen und diese über den Äther schicken. Zum großen Teil waren diese Quellen deutlich zuverlässiger als herkömmliche, doch sndererseits galt es immer abzuwägen wie vertrauenswürdig ein Account eines Berichtenden war. Auf jeden Fall beeinflussen diese neunen Quellen die Arbeitsweise von Jornalisten.

Nun starteten gestern verschiedene französische Radiosender ein Experiment, um die Auswirkungen auf das Jornalistische Wirken ihrer Mitarbeiter zu testen, falls diesen nur Facebook und Twitter zur Verfügung stehen. Von fünf Sendern wurde jeweils ein Reporter auf einen französischen Gasthof geschickt. Klassische Medien sind Tabu und die Adresse wird bisher geheim gehalten, da das Medienecho erstaunlich groß ist und viele Sender wohl am liebsten Kameras direkt im Bauernhof aufgestellt hätten. Am Ende des Experiments wird die Adresse veröffentlicht und die Isolierten bekommen alle verpassten Tageszeitungen und können dann vergleichen wie genau die ihre Quellen waren. Möchte man das Projekt verfolgen und ist der französischen Sprache mächtig kann man auf dem eingerichteten Blog nachschauen: Huis clos sur le net


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