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42 ist die Antwort - aber wie lautet die Frage?

Tag: Rezept (page 1 of 2)

Cassis – Buttermilcheis

Cassis - Buttermilcheis
 
Vorbereitungszeit
Kochzeit
Gesamtzeit
 
Sommerzeit ist Eiszeit! Und es gibt nichts besseres, als frisches selbstgemachtes. Eis das nicht auf Haltbarkeit und Gewinn optimiert ist, sondern bei dem nur der Geschmack zählt. Hier ist die neuste Kreation direkt aus der Eismaschine in Text gegossen. Cassis gibt nicht nur einen guten Geschmack, sondern färbt das Eis schön satt dunkel.
Autor:
Rezepttyp: Dessert
Portionen: 8 Portionen
Zutaten
  • 500g Schwarze Johannisbeeren
  • 1EL Wasser
  • ¼ l Buttermilch
  • 200g Saure Sahne
  • 2 EL Muskovado
  • ¼ Limette (Saft)
Vorgehen
  1. Die gewaschenen und von ihren Stilen befreiten Beeren mit einem Esslöfel Wasser bei mittlerer Hitze weichkochen.
  2. Die Flüssigkeit durch ein feines Sieb streichen und gut abkühlen lassen. (Am Besten über Nacht im Kühlschrank). Ist die Masse zu warm, wird die Eismaschine ihre liebe Mühe haben, um ein anständiges Eis zu fabrizieren.
  3. Die restlichen kalten Zutaten hinzufügen und gut verrühren. Hat man keinen Muscovado im Haus tut es natürlich auch Kristallzucker, auch wenn diesem eine gewisse Herbe fehlt. Die Zuckermenge kann passt man am Besten nach Geschmack an.
  4. Nun alles ab in die Eismaschine und nach ca. 20 Minuten auf vorgekühlten Schüsseln direkt servieren.
Tipps
Achtung: Viele kleinere Haushaltseismaschinen sind nicht für diese Menge ausgelegt. Nutzt man - so wie ich - eine, die man im Eisfach runterkühlt und dann unter die Küchenmaschine schnallt, kann man nur die Hälfte der Menge in Eis verwandeln. Aber das Eis ist so gut, es geht einem auch am nächsten Tag nicht auf die Nerven

Falls jemand das Eis nachmacht, würde ich mich über schöne(re) Bilder freuen, meine sind schnell mit dem Handy kurz vor dem Verzehr entstanden und natürlicherweise nicht so gut.

 

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Apfeltarte mit gesalzenem Karamell

 

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Apfeltarte mit gesalzenem Karamell
 
Dies ist eine Variation der apple mosaic tart with salted caramel von Smitten Kitchen. Genauer gesagt der wundervoll karamellig-würzige Belag ist von dort und der Boden ist von mir. Natürlich kann man ihn ebenso mit Fertigblätterteig machen, ich finde aber dass der Mürbteig die Tarte nochmal aufwertet.
Autor:
Rezepttyp: Kuchen
Küche: French
Portionen: 12 Stück
Zutaten
  • Boden:
  • 250g Butter
  • 2 Eier
  • 100g Zucker
  • 2 TL Vanillezucker
  • Zitronenschale einer halben Zitrone
  • 2 Tropfen Bittermandelaroma
  • 100g gemahlene Mandeln
  • 300g Mehl
  • Belag:
  • 3-4 mittelgroße Äpfel (ca. 1 kg)
  • 60g Zucker
  • 2 EL Butter
  • 1 Messerspitze Meersalz
  • 2 EL Crème double
Vorgehen
  1. Butter schaumig schlagen
  2. Zucker, Vanillezucker, Zitronenschale, Mandelaroma und Eier hinzufügen und gut verrühren.
  3. Mehl sieben und mit den Mandeln unterrühren.
  4. Dann den Teig in Frischhaltefolie einschlagen und im Kühlschrank für mindestens eine halbe Stunde ruhen lassen. Der Teig lässt sich besser auswellen, wenn er kalt ist. Man kann ihn also auch ein paar Minuten in den Gefrierschrank legen.
  5. Während der Teig ruht Äpfel schälen und halbieren. Kerngehäuse mit einem runden Löffel (Melonen entfernen. (Da ich nur klassische Suppenlöffel habe, habe ich einen Eisportionierer genommen. Das gab dann schöne runde Löcher)
  6. Mit einem Gurkenhobel die Äpfel in feine Scheiben schneiden und hinterher mit dem Messer in Halbmonde teilen.
  7. Ofen auf 200°C vorheitzen (180° bei Umluft).
  8. Blech einfetten und Teig darauf ausrollen.
  9. Die Äpfel von außen in immer kleiner werdenden Kreisen eng überlappend auf den Teig legen. Wobei die runde Seite immer nach außen zeigen soll.
  10. Ein paar Butterflöckchen darauf verteilen und in den Ofen schieben.
  11. Der Kuchen muss 30 Minuten backen.
  12. Nach 20 Minuten das Karamell vorbereiten.
  13. Dazu den Zucker bei mittlerer Hitze in einem kleinen Pfanne schmelzen.
  14. Den geschmolzenen Zucker ein paar Minuten weiter erhitzen, bis er eine schöne braune Farbe hat.
  15. Vom Herd nehmen und Zucker und Salz hinzugeben und alles gut verrühren.
  16. Crème double dazugeben.
  17. Unter Rühren wieder erhitzen, bis man einen gleichmäßigen Karamellsirup hat.
  18. Zur Seite stellen, bis der Kuchen fertig gebacken ist. (Wenn das Karamell zu fest ist wieder erhitzen)
  19. Wenn die Apfelränder anfangen braun zu werden, aus dem Ofen holen und das Karamell mit einem Pinsel gleichmäßig verteilen. (Achtung: Es gibt nur eine sinnvolle Richtung)
  20. Den Kuchen weitere 5 bis 10 Minuten in den Offen schieben. Wenn die Karamellglasur anfängt zu blubbern ist der Kuchen fertig.
  21. Komplett auskühlen lassen, in Stücke teilen und servieren.

 

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Tomaten-Oliven-Baguette mit Nuss

Ich habe mal wieder etwas in der Küche herum experimentiert, um eine geeignete Beigabe zu einer leckeren Erbsensuppe zu kreieren. Dabei ist folgendes Rezept herausgekommen:

Tomaten-Oliven-Baguette mit Nuss
 
Vorbereitungszeit
Kochzeit
Gesamtzeit
 
Möchte man zu einer guten Suppe eine knusprige Beilage mit mediterraner Note, dann sind diese Brote genau das richtige. Die kleinen Baguettes schmecken herrlich nussig und frisch nach den Hauptzutaten: Oliven, Rosmarin und getrocknete Tomaten.
Autor:
Portionen: 6
Zutaten
  • 500g Mehl
  • 1 Würfel Hefe
  • ½ TL Zucker
  • 6EL Olivenöl
  • lauwarmes Wasser
  • 2 TL Salz
  • 2 Gehäufte EL grobgehackte schwarze Oliven
  • 2 Gehäufte EL geschnittene getrocknete Tomaten
  • 2 EL Walnüsse
  • 3 TL frischer Rosmarin
  • etwas (weißer) Pfeffer
Vorgehen
  1. Zuerst bereiten wir einen klassischen Hefevorteig zu. Dazu gibt man das Mehl in eine Schüssel und drückt mit dem Löffel eine Mulde hinein. Nun bröckelt man die frische Hefe in die Mulde und vermengt sie mit Zucker und etwas lauwarmen Wasser. Über das Gemisch schaufelt man etwas Mehl vom Rand her, damit es die Hefe mockelig warm hat. Die Schüssel stellt man einige Minuten Abgedeckt an einen warmen Ort, damit sich die Hefe vermehrt.
  2. Währenddessen kann man die Oliven grob hacken, die Tomaten in kleine Steifen schneiden und den Rosmarin von seinem Stil befreien und mit einem scharfen Messer feinschneiden. Die Walnüsse bricht man am Besten nur mit der Hand, damit es nicht zu kleine Stücke gibt.
  3. Wenn der Hefe-Wasser-See in der Schüssel über seine Mehlufer schwappt, gibt man alle Zutaten dazu. Man verknetet alles mit der Hand und gibt so lange lauwarmes Wasser dazu, bis ein geschmeidiger Teig entsteht, der nicht an den Händen kleben darf.
  4. Den Ofen heizt man nun auf 200°C hoch (wenn man Umluft hat ansonsten sind wahrscheinlich eher 220°C angebracht)
  5. Den Teig deckt man wieder ab und lässt ihn 10-20 Minuten an einen warmen Ort ruhen bis er schön aufgegangen ist.
  6. Nun teilt man den Teig in 6 gleiche Teile und formt dünne Baguettes daraus. Diese drapiert man auf einem belegten Blech und pinselt sie ordentlich mit einem Olivenöl-Wassergemisch ein. Bevor die Brote in den Ofen kommen lässt man sie nochmals ca. 10 Minuten gehen.
  7. Die Brote müssen 10 Minuten bei 200° Umluft backen. dann schaltet man auf 180°C runter und bepinselt die Brote nochmals mit dem Öl-/Wassergemisch.
  8. Die Baguettes sind nach 20-30 Minuten knusprig und fertig und können zum Abkühlen aus dem Ofen geholt werden.
Tipps
Man kann etwas! Salz in Wasser zum bepinseln geben, dann bekommen die Brote eine salzig-knusprige Kruste.

 

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Selleriesuppe nach Lea Linster

Selleriesuppe nach Lea Linster
 
Vorbereitungszeit
Kochzeit
Gesamtzeit
 
Das ist ungefähr das doppelte Rezept, welches ich bei lamiacucina gefunden habe.
Autor:
Portionen: 8
Zutaten
  • 1 Knolle Sellerie
  • 2-3 EL Olivenöl
  • 1l Geflügelfond
  • 300g Sahne
  • 400ml Milch
  • Salz+ weißer Pfeffer (eventuell noch Cayennepfeffer)
  • etwas Zitronensaft
  • Für die Einlage
  • 2 Stangen Staudensellerie
  • etwas Petersilienöl
  • 2EL geschlagene Sahne
Vorgehen
  1. Sellerie schälen, waschen, in kleine Würfel schneiden und einem Topf bei milder Hitze im Olivenöl 3-4 Minuten anschwitzen. Mit Geflügelfond ablöschen und gute 15-20 Minuten köcheln lassen, bis der Sellerie ganz weich ist. Sahne und Milch dazugeben, einmal aufkochen lassen, mit einem Stabmixer pürieren und durch ein feines Sieb passieren (kann man sich auch schenken, dann ist die Suppe dicker). Mit Salz, Pfeffer und etwas Zitronensaft abschmecken.
    Alles was jetzt kommt habe ich mir geschenkt. Die geschälte Stangensellerie habe ich einfach in Scheibchen geschnitten und mit etwas Olivenöl im Teller angerichtet.
  2. Für die Einlage den Staudensellerie putzen, Fäden wegschälen, erst in lange Streifen, dann in möglichst feine Würfel scheiden. Die Würfel in kochendem Salzwasser bißfest blanchieren, in eiskaltem Wasser abschrecken, gut abtropfen lassen und mit Küchenpapier trockentupfen.
  3. Staudenselleriewürfel in vorgewärmte Suppenteller aufteilen. Die Suppe erhitzen, nochmals abschmecken, geschlagene Sahne dazugeben, mit einem Stabmixer schaumig aufschlagen und in die Teller gießen. Zum Schluß die Suppe mit etwas Petersilienöl (1 TL. Petersilienblätter mit 2 TL. Olivenöl aufmixen) beträufeln und mit ein paar Staudensellerieblättern garnieren

 

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Rosenkohl in Dijonsenf-Soße

Über irgendeinen der vielen Internetkanäle, kam dieses Rezept zu mir. Ich hab gleich gewusst, dass es sicher unfassbar lecker ist und so haben wir es am Wochenende ausprobiert. Was soll ich sagen: Es ist unfassbar lecker!

Hier nun die Übersetzung:

Rosenkohl in Dijonsenf-Soße
 
Vorbereitungszeit
Kochzeit
Gesamtzeit
 
Rosenkohl in feiner Dijonsenfsoße. Die Hälften werden langsam in Weißwein geschmort und mit Senf abgeschmeckt.
Autor:
Portionen: 4
Zutaten
  • 500g Rosenkohl
  • 1EL Butter
  • 1EL Olivenöl
  • Salz
  • Pfeffer
  • ½ Tasse trockener Weißwein
  • 1 Tasse (Gemüse- oder Hühner-)Brühe
  • 2-3 feingeschnittene Schalotten
  • 2EL Crème fraîche
  • 1EL feiner Dijonsenf
  • zum garnieren: 2 EL feingehackte glatte Petersilie)
Vorgehen
  1. Rosenkohl längs halbieren.
  2. Butter und Öl in einer großen schweren Pfanne bei mittlerer Hitze zerlassen.
  3. Rosenkohlhälften mit der Schnittseite nach unten goldbraun anbraten. (Passen nicht alle Hälften in einer Schicht in die Pfanne muss man den Kohl in mehreren "Fuhren" anbraten)
  4. Dann Schalotten, Wein und Brühe hinzugeben und zum köcheln bringen. Die Pfanne abdecken und das Ganze bei niedriger Hitze 15 - 20 Minuten gar köcheln lassen. (Der Rosenkohl ist gar, wenn man ihn mit einer Messerspitze leicht zerteilen kann.
  5. Rosenkohl abschöpfen und Crème fraîche in die Soße geben.
  6. -3 Minuten weiterköcheln lassen bis die Soße leicht andickt.
  7. Nun den Senf hinzugeben und mit Pfeffer und Salz abschmecken.
  8. Die Soße über den Roßenkohl geben(, mit Petersilie garnieren) und sofort servieren.
Tipps
Dazu passen z.B.: Gebratene Polentaschnitten

 

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