Liomans Blog - Petitionhttps://lioman.de/42 ist die Antwort – aber wie lautet die Frage?Wed, 14 Sep 2011 15:28:00 +0200Die ersten 50.000 sind voll!https://lioman.de/2011/09/die-ersten-50-000-sind-voll/<p><a class="reference external image-reference" href="https://lioman.de/images/wirspeicherndas_standort_klein.jpg"><img alt="image0" class="alignleft size-medium" src="https://lioman.de/images/wirspeicherndas_standort_klein-300x215.jpg" style="width: 300px; height: 215px;" /></a> In meinem letzten <a class="reference external" href="http://www.lioman.de/2011/09/petition-gegen-vorratsdatenspeicherung/">Artikel</a> habe ich dazu aufgerufen die Petition gegen Vorratsdatenspeicherung mitzuzeichnen. Die erste Frist ist noch nicht verstrichen und schon sind es mehr als die benötigten&nbsp;50.000.</p> <p>Nächstes Ziel sind 100.000 Unterschriften, die bis zum Ende der Petition am 06. Oktober 2011 zusammenkommen&nbsp;sollen.</p> <p>Ich danke allen, die jetzt schon unterzeichnet haben und entschuldige mich ganz förmlich für all die nervigen Erinnerungsposts auf <span class="caps">FB</span>, Twitter und G+. Aber es scheint ja auch ein bisschen geholfen zu haben&nbsp;:-)</p> LiomanWed, 14 Sep 2011 15:28:00 +0200tag:lioman.de,2011-09-14:/2011/09/die-ersten-50-000-sind-voll/Politik und GesellschaftDatenschutzPetitionPolitikVorratsdatenspeicherungPetition gegen Vorratsdatenspeicherunghttps://lioman.de/2011/09/petition-gegen-vorratsdatenspeicherung/<p><strong>Update</strong>: Da ist mir wohl ein Fehler unterlaufen. Die Frist endet am 14. September 24:00 Uhr und nicht mit Ende des 13.Septembers. Es müssen also für heute noch 7000Unterschriften&nbsp;zusammenkommen.</p> <p>Nur noch fünf Stunden und die erste Frist der Petition ist <a href="http://www.vorratsdatenspeicherung.de/content/view/488/79/lang,de/">verstrichen</a>, denn obwohl die ePetition noch bis zum 6. Oktober läuft, müssen bis 14. September 50000 Unterzeichner zusammenkommen, damit der Petent auch wirklich persönlich im Bundestag sprechen darf. Das wird ziemlich knapp, den zum Zeitpunkt dieses Artikels haben erst 38173 unterzeichnet. 11827 müssen jetzt in den letzten 5 Stunden zusammenkommen und das ist schwierig aber nicht unmöglich, da viele erst im Endspurt unterschreiben. Und jede Stimme zählt auch nach dem 13&nbsp;September.</p> <p>Also ganz wichtig Zeichne&nbsp;mit!</p> <p><a href="https://invidious.adminforge.de/watch?v=qKySz7eFi3E" class="youtube_video" alt="YouTube Video" title="Click to view on YouTube" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> <img width="640" height="480" src="https://invidious.adminforge.de/vi/qKySz7eFi3E/sddefault.jpg"> </a></p> <blockquote> <p>Text der&nbsp;Petition</p> <p>Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass die verdachtlose Vorratsdatenspeicherung nicht zulässig ist. Darüber hinaus möge er die Bundesregierung auffordern, sich für eine Aufhebung der entsprechenden <span class="caps">EU</span>-Richtlinie und für ein europaweites Verbot der Vorratsdatenspeicherung&nbsp;einzusetzen.</p> <p>Begründung</p> <p>Im Zuge einer Vorratsdatenspeicherung werden ohne jeden Verdacht einer Straftat sensible Informationen über die sozialen Beziehungen (einschließlich Geschäftsbeziehungen), die Bewegungen und die individuelle Lebenssituation (z.B. Kontakte mit Ärzten, Rechtsanwälten, Betriebsräten, Psychologen, Beratungsstellen usw.) von 500 Millionen Europäern gesammelt. Eine derart weitreichende Registrierung des Verhaltens der Menschen in Deutschland ist inakzeptabel. Eine Vorratsdatenspeicherung höhlt Anwalts-, Arzt-, Seelsorge-, Beratungs- und andere Berufsgeheimnisse aus und begünstigt Datenpannen und -missbrauch. Sie untergräbt den Schutz journalistischer Quellen und beschädigt damit die Pressefreiheit im&nbsp;Kern.</p> <p>In mehreren <span class="caps">EU</span>-Mitgliedstaaten sind die Gesetze zur Vorratsdatenspeicherung, mit denen die <span class="caps">EU</span>-Richtlinie 2006/24 umgesetzt werden sollte, von höchsten Gerichten bereits für unvereinbar mit den Verfassungen der jeweiligen Staaten und somit für ungültig erklärt worden. Eine einheitliche Regelung, wie sie die Richtlinie ursprünglich aus Wettbewerbsgründen herstellen wollte, ist daher mit Vorratsdatenspeicherungen nicht herbeizuführen. Die notwendige einheitliche Regelung kann folglich nur darin bestehen, Vorratsdatenspeicherungen jeder Art in allen <span class="caps">EU</span>-Mitgliedstaaten zu&nbsp;untersagen.</p> <p>Die Bundesregierung aufzufordern, die Abweichung Deutschlands von der <span class="caps">EU</span>-Richtlinie 2006/24 zur Vorratsdatenspeicherung genehmigen zu lassen (Art. 114 Abs. 4 <span class="caps">AEUV</span>) und nötigenfalls die Genehmigung&nbsp;einzuklagen.</p> <p>Die <span class="caps">EU</span>-Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung bis zur Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs über die Gültigkeit dieser Richtlinie und über den Genehmigungsantrag nicht umzusetzen, selbst wenn der Gerichtshof gegebenenfalls eine Geldbuße gegen Deutschland verhängen&nbsp;könnte.</p> <p>Weiterhin konnte in der Vergangenheit, in der in einigen Staaten bereits Vorratsdatenspeicherungen stattfanden und die Daten für die Strafverfolgung bereitgestellt wurden, nicht schlüssig nachgewiesen werden, dass diese Daten für den vorgesehenen Zweck der Verfolgung schwerer Straftaten zwingend erforderlich sind. Die Erfahrungen lassen nicht erkennen, dass alternative Ermittlungsmethoden signifikante Nachteile für die Strafverfolgung nach sich&nbsp;ziehen.</p> <p>Umgekehrt besteht bei vielen Menschen die Sorge, dass solche Daten, wenn sie erst einmal angehäuft werden, an verschiedenen Stellen Begehrlichkeiten wecken werden, die ursprünglich vorgesehenen Grenzen für die Verwendung der Daten aufzuweichen, und dass dem Druck der Interessenverbände auf Herausgabe von Daten irgendwann nachgegeben&nbsp;wird.</p> <p>Die Geschichte lehrt uns, dass das Funktionieren eines demokratischen Staates zwingend davon abhängt, dass sich die Menschen, die in ihm leben, frei fühlen und bewegen können. Die Nutzung von Telekommunikation gehört in der Moderne unabdingbar zur Teilnahme am öffentlichen Leben, an Hilfe- und Selbsthilfegruppen und an politischen Diskussionen. Dieser Grundpfeiler unserer freiheitlichen Gesellschaftsordnung gerät bereits ins Wanken, wenn sich die Menschen beobachtet und kontrolliert fühlen, oder gar unter Generalverdacht gestellt sehen. Eine Einschränkung der persönlichen Freiheitsrechte durch Vorratsdatenspeicherung würde insofern eine ernste Gefahr für unser Land darstellen. Dem sollte sich der Deutsche Bundestag entschieden entgegenstellen und durch Drängen auf ein <span class="caps">EU</span>-weites Verbot von Vorratsdatenspeicherungen die Freiheitsrechte für alle 500 Millionen Menschen in der <span class="caps">EU</span>&nbsp;verteidigen.</p> </blockquote>LiomanTue, 13 Sep 2011 19:12:00 +0200tag:lioman.de,2011-09-13:/2011/09/petition-gegen-vorratsdatenspeicherung/Politik und GesellschaftDatenschutzPetitionPolitikVorratsdatenspeicherung3 Kampagnen zum Mitmachen: Clooney - 1 Cent für Angela - Vorratsdatenspeicherunghttps://lioman.de/2011/09/3-kampagnen-zum-mitmachen-clooney-1-cent-fuer-angela-vorratsdatenspeicherung/<p>Im Internet gibt es immer wieder einige Kampagnen  - Aktionen, die es ermöglichen Politiker und Firmen ein wenig unter Druck zu setzen, damit sie so handeln, das es gut für Mensch, Tier und Umwelt ist. Denn leider ist es so das sonst nur der Geldbeutel zählt und der Überschuss, den man aus Mitarbeitern und Umwelt rauspressen kann. Wenn man jedoch eine Öffentlichkeit schafft und so den Blick vieler Konsumenten auf Missstände lenkt, so kann man auch einem großen Konzern empfindliche Einbußen bescheren. Das gleiche gilt für Politiker, die jedoch eher auf Wählerstimmen aus sind. Um ja niemand weh zu tun werden schon seit Jahren entsprechende Reformen in Klima-, Energie- und Sozialpolitikeinfach weggelassen oder nicht konsequent&nbsp;durchgeführt.</p> <p>Drei Kampagnen, die derzeit laufen, möchte ich kurz vorstellen, da ich sie alle für Unterstützungswert&nbsp;halte.</p> <ol> <li> <p>Petition: Strafprozessordnung - Verbot der Vorratsdatenspeicherung. Etwas anders als die oben genannten Szenarien, dennoch wichtig aber so selbsterklärend, das der Link dazu reicht. <strong>Update:</strong> existiert leider nicht&nbsp;mehr</p> </li> <li> <p><a href="http://web.archive.org/web/20120328033054/http://pusheurope.eu:80/1-cent/deutschland/">Überweise einen Cent an Angela Merkel</a> Die Teilnahme erfolgt hier nicht über einen Klick im Netz, sondern kostet etwas Geld. Genauer gesagt einen Cent den man so&nbsp;überweist:</p> </li> </ol> <p><img alt="Pusheurope" src="https://lioman.de/images/push_europe_cent-300x249.jpg"></p> <p>Verwendungszweck: <strong>“<span class="caps">EU</span> Klimapolitik A. Merkel; <span class="caps">EU</span> -40% <span class="caps">CO2</span> bis 2020; www.pusheurope.eu”</strong> Kontonummer: <strong>860 010 30 (Empfänger:Bundeskasse Halle)</strong> Bankleitzahl: <strong>860 000 00 (Deutsche Bundesbank)</strong> Das ist natürlich kein Persönliches Konto von Angela Merkel, sondern ein Bundeskonto. Das ist aus zwei Gründen wichtig: Die Privatsphäre von Merkel wird gewahrt und ein Buchungs- und Verwaltungsakt wird ausgelöst und die Protestcents erscheinen in den Büchern. Damit auch klar ist wozu das ganze sein soll schickt man am besten noch eine Mail an Angela Merkel (<a href="http://web.archive.org/web/20120104014247/http://pusheurope.eu:80/1-cent/deutschland/mail/">Mustertext hier</a>).</p> <p>Ziel der europaweiten Aktion ist es Europäischen Staatschefs zu verklickern, das man jetzt in eine Nachhaltige Klimapolitik investieren muss, da die Zeche sonst unsere Kinder bezahlen müssen. Und das wird richtig teuer werden, den die Klimaschäden werden deutlich mehr verschlingen als alle Investitionen die man jetzt etablieren&nbsp;müsste.</p> <ol> <li><a href="http://www.solidar.ch/de/">Schreib George Clooney eine Mail - damit Nespresso nur fairen Kaffee einsetzt.</a> Clooney setzt sich als <span class="caps">UNO</span>-Botschafter für viele <a href="https://secure.wikimedia.org/wikipedia/en/wiki/George_Clooney#Humanitarian_work">humanitäre Projekte</a> ein. Das ist beeindruckend wie viel Energie und Engagement er dafür aufbringt und man kann nur den Hut ziehen. Allerdings wirbt er auch für Nestlé - genauer gesagt für Nespresso. Nestlé setzt aber keinen fair gehandelten Kaffee ein und so werden Kaffeepflücker ausgebeutet und für ihre Arbeit nicht ordentlich bezahlt. Die Kampagne fordert nun den Prominenten auf sein Gesicht nicht mehr für diese Marke herzugeben, falls diese nicht auf faire Produktionsbedingungen&nbsp;umstellen.</li> </ol> <p><a href="https://invidious.adminforge.de/watch?v=2G8QljHVn_A" class="youtube_video" alt="YouTube Video" title="Click to view on YouTube" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> <img width="640" height="480" src="https://invidious.adminforge.de/vi/2G8QljHVn_A/sddefault.jpg"> </a></p>LiomanSun, 04 Sep 2011 20:40:00 +0200tag:lioman.de,2011-09-04:/2011/09/3-kampagnen-zum-mitmachen-clooney-1-cent-fuer-angela-vorratsdatenspeicherung/Politik und GesellschaftFairer KaffeeGeorge ClooneyKampagneKlimapolitikPetitionVorratsdatenspeicherungEU-Petition gegen Softwarepatentehttps://lioman.de/2011/08/eu-petition-gegen-softwarepatente/<div class="line-block"> <div class="line">Werte Leser!</div> <div class="line">schaut euch das doch mal an:</div> </div> <p><strong>Update</strong>: Link nicht mehr erreichbar, deshalb wurde er&nbsp;entfernt</p> LiomanThu, 04 Aug 2011 18:21:00 +0200tag:lioman.de,2011-08-04:/2011/08/eu-petition-gegen-softwarepatente/Politik und GesellschaftPatentePetitionSoftwareNoch 29 Stunden…https://lioman.de/2009/06/noch-29-stunden/<p>&#8230;dann endet die Zeichnungsfrist für die ePetition gegen das&nbsp;Zensurgesetz.</p> <p>Obwohl die benötigten Stimmen schon lange erreicht sind ist es dennoch wichtig weiterhin zu unterzeichnen. Das Ziel ist die Rekordpetition: <em>Mineralölsteuer: Halbierung der Besteuerung von Diesel und Benzin</em> die 128.193 Stimmen erhielt zu schlagen und damit ein deutliches Zeichen gegen <a class="reference external" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zensur">Zensur</a> und für <a class="reference external" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Meinungsfreiheit">Meinungsfreiheit</a> zu setzen. Eine Zensurinstanz verstößt, meiner Meinung nach, gegen Artkel 5 des <span class="caps">GG</span>.</p> <blockquote> <p>Artikel&nbsp;5</p> <p>(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht&nbsp;statt.</p> <p>(2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen&nbsp;Ehre.</p> <p>(3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur&nbsp;Verfassung.</p> </blockquote> <p>Jetzt könnte man den zweiten Absatz <strong>für</strong> den <a class="reference external" href="http://web.archive.org/web/20120521010424/http://www.bmwi.de/BMWi/Redaktion/PDF/Gesetz/entwurf-gesetzes-zur-bekaempfung-der-kinderpornographie-in-kommunikationsnetzen,property=pdf,bereich=bmwi,sprache=de,rwb=true.pdf">Gesetzentwurf</a> in die Waagschale werfen, doch das ist falsch. Denn durch die Zensur wird nur das Aufrufen von Inhalte n die den Straftatbestand der Kinderpornographie durch absolute Internetanfänger (eine solche Instanz ist leicht zu umgehen) verhindert, die Produktion und effektive Verteilung (das meiste geschieht auf postalischem Weg)&nbsp; wird aber nicht verhindert. Es geht darum das <a class="reference external" href="http://www.bmfsfj.de/bmfsfj/generator/BMFSFJ/kinder-und-jugend,did=121760.html">Massengeschäft Kinderpornographie</a> zu stören und wenig lukrativ zu machen. Das entgültige Ziel muss aber die Verhinderung jeglicher Vergewaltigung von Kindern&nbsp;sein.</p> <p>Das Einsetzen der Sperrlisten spielt aber den Betreibern der rechtsverletzenden Inhalte in die Hände. Jeder dieser Verbrecher könnte testen, ob die Staatsanwaltschaft schon auf der eigen Spur ist. Das macht es leicht Inhalte, Beweise, Gelder und Täter außer Landes zu schaffen oder&nbsp;unterzutauchen.</p> <p>Dazu kommt, dass die Bundesregierung ein Gesetz verabschieden will ohne eine Ahnung von der Thematik zu haben. Dazu ein kleiner Ausschnitt aus einer kleinen Anfrage der <span class="caps">FDP</span>-Fraktion:</p> <blockquote> <p><strong>Frage: In welchen Ländern steht Kinderpornographie bislang nicht unter&nbsp;Strafe?</strong></p> <p>Antwort: Dazu liegen der Bundesregierung keine gesicherten Kenntnisse im Sinne rechtsvergleichender Studien vor.&nbsp;[&#8230;]</p> <p><strong>Frage: Wie viele Server [&#8230;] stehen in Ländern, in denen Kinderpornographie nicht unter Strafe&nbsp;steht?</strong></p> <p>Antwort: [&#8230;] [Die Bundesregierung] hat keine Informationen über Serverstandorte in solchen&nbsp;Ländern.[&#8230;]</p> <p><strong>Frage: Über welche wissenschaftlichen Erkenntnisse verfügt die Bundesregierung im Zusammenhang mit der Verbreitung von Kinderpornographie&nbsp;[&#8230;]</strong></p> <p>Antwort: Die Bundesregierung verfügt über keine eigenen wissenschaftlichen Erkenntnisse.&nbsp;[&#8230;]</p> <p><strong>Frage: In welchem Umfang plant die Bundesregierung die vergabe einer wissenschaftlichen Studie über das Ausmaß und die Wege der Verbreitung von Kinderpornographie im Internet und Wege zur Effektiven Bekämpfung solcher&nbsp;Inhalte?</strong></p> <p>Antwort: Die Bundesregierung plant derzeit nicht die Vergabe einer wissenschaftlichen Studie.&nbsp;[&#8230;]</p> <p><em>Gefunden bei `blog.odem.org &lt;http://blog.odem.org/2009/06/bundesregierung-keine-kenntnis.html&gt;`__ dort gibt es den kompletten Text zum&nbsp;Download</em></p> </blockquote> <p>Das soll heißen: <strong>Wir haben absolut keine Ahnung und wir wollen auch nichts&nbsp;dazulernen.</strong></p> <p>Solchen Unverstand gilt es zu&nbsp;verhindern.</p> <div class="section" id="kinderpornographie-muss-geloscht-werden-und-nicht-nur-gesperrt"> <h2>Kinderpornographie muss gelöscht werden und nicht nur&nbsp;gesperrt!!</h2> <p>Informationen, ausgewählte Artikel, Argumente und Erklärungen gibt es unter<a class="reference external" href="http://zeichnemit.de">mitzeichnen.de</a> und <a class="reference external" href="http://www.ak-zensur.de/">ak-zensur.de</a></p> </div> LiomanMon, 15 Jun 2009 18:59:00 +0200tag:lioman.de,2009-06-15:/2009/06/noch-29-stunden/Politik und GesellschaftGGInternetKinderpornographiePetitionPolitikZensurZensursulaAufruf: Unterzeichnet die Petition gegen die Zensurhttps://lioman.de/2009/05/aufruf-unterzeichnet-die-petition-gegen-die-zensur/<p>Über einen Artikel auf <a href="http://ikhaya.ubuntuusers.de/2009/05/05/petition-gegen-internet-zensur/">Ubuntuusers.de</a> bin ich auf die Petition gestoßen, die sich gegen den Gesetzentwurf zur Zensierung des Internets unter dem Deckmantel der Kinderpornographiebekämpfung richtet. Dazu muss man sich auf der <a href="https://epetitionen.bundestag.de/">Epetitionen-Seite des Bundestages</a> anmelden. Und kann dann die Petition: Internet - Keine Indizierung und Sperrung von Internetseiten&nbsp;mitzeichnen.</p> <p><strong>Tut das alle,</strong> da es hier effektiv um die Einführung einer unkontrollierten Zensurinstanz&nbsp;geht.</p> <p>Die vorgeschlagenen Techniken sind zudem völlig ungeeignet, um Kinder vor diesem bestialischen Missbrauch zu&nbsp;schützen.</p> <p>Einen sehr guten Blogartikel zu diesem Thema gibt es bei <a href="http://www.jensscholz.com/2009/04/warum-es-um-zensur-geht.htm">Jens Scholz</a>, deswegen führe ich hier das Thema nicht weiter aus. Und über die Nutzlosigkeit dieser Idee und Beispiele aus anderen Ländern kann man auf <a href="http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/16/0,3672,7558608,00.html"><del>heute.de</del></a>&nbsp;lesen.</p> <p>Kinderpornographie wird nur zu einem geringen Teil im Netz verteilt, das Meiste geschieht per Post. Deswegen darf man aber trotzdem kein Zensurpostamt einrichten, wie es eines zu Zeiten der <span class="caps">DDR</span>&nbsp;gab.</p> <p>Leider muss man das immer dazusagen: Ich bin <strong>gegen</strong> Kinderpornographie. Es ist abscheulich, menschenunwürdig, bestialisch, grausam und in keinem Fall zu tolerieren. Herstellung und Verbreitung müssen aufs entschiedenste Bekämpft werden. Aber nicht mit allen Mitteln sondern &#8220;nur&#8221; mit den richtigen. Die entsprechenden Server müssen abgeschaltet werden oder noch besser gleich das Übel im Keime ersticken und die Produktion dieser Straftaten verhindern. Auch wenn gerne anderes Behauptet wird. Eine Abschaltung von Servern ist Möglich. Sie stehen so gut wie alle in Ländern in denen Kinderpornographie verboten ist. Man müsste nur mehr Geld für Beamte (Polizisten, Anwälte) ausgeben, die sich darum Kümmern. Das das geht zeig der Versuch von&nbsp;CareChild.</p> <p>Also noch einmal Unterschreibt die Petition, damit die benötigten 50.000 Stimmen&nbsp;zusammenkommen</p>LiomanWed, 06 May 2009 14:41:00 +0200tag:lioman.de,2009-05-06:/2009/05/aufruf-unterzeichnet-die-petition-gegen-die-zensur/Politik und GesellschaftGesetzInternetKinderpornographiePetitionPolitikZensurSchick nen Walhttps://lioman.de/2009/04/schick-nen-wal/<p>&#8230; das ist eine Internetaktion von <a class="reference external" href="http://www.greenpeace.de">Greenpeace</a>, die jetzt auch für den <a class="reference external" href="http://pv.webbyawards.com/">Webby-Award</a> nominiert ist. Ich bin über den<a class="reference external" href="http://web.archive.org/web/20141014172938/http://blog.greenpeace.de:80/blog/category/im-meer/riesen-der-meere/">1:1 Riesen der Meere</a> - Blog auf diese Aktion gestoßen. Im Grunde ist es eine Petition, die an die japanische Regierung gerichtet ist, allerdings in kunstvollem&nbsp;Gewand.</p> <p>Unter <a class="reference external" href="http://www.send-a-whale.com">www.send-a-whale.com</a> kann man einen Origamiwal gestalten (schon allein deswegen lohnt es sich mitzumachen) und - virtuell - von Australien mit&nbsp; seiner Botschaft nach Japan schicken. Meiner ist gerade gestartet und noch 8504 km von der Küste entfern (man kann die Reise des Wales&nbsp;beobachten).</p> <p>Es sind bis jetzt schon 53898 Wale (Stand 25.04.09 13:50) und ich hoffe es werden noch&nbsp;mehr.</p> <p>Also gestaltet und schickt euren Wal nach Japan. <strong>Es lohnt&nbsp;sich.</strong></p> <p>Kleine Linkliste zum japanischen&nbsp;Walfang.</p> <p><a class="reference external" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Walfang#Walfang_heute">Wikipediaartikel</a></p> <p><a class="reference external" href="http://gruppen.greenpeace.de/aachen/meere-fotos-walfang.html">Bildersammlung der Greenpeacegruppe&nbsp;Achen</a></p> <p><a class="reference external" href="http://www.prowildlife.de/Wale">Prowildlife</a></p> <p><a class="reference external" href="http://web.archive.org/web/20141014172938/http://blog.greenpeace.de:80/blog/category/im-meer/riesen-der-meere/">1:1 Riesen der Meere&nbsp;Blog</a></p> <p>Pressemitteilungen von Greenpeace zum Thema&nbsp;Walfang</p> <p>(schwache) Argumente der japanischen Botschaft für ihr schändliches&nbsp;tun</p> LiomanSat, 25 Apr 2009 14:07:00 +0200tag:lioman.de,2009-04-25:/2009/04/schick-nen-wal/DigitalGreenpeaceInternetaktionJapanMeerePetitionUmweltschutzWaleWalfangWebby