Liomans Blog

42 ist die Antwort - aber wie lautet die Frage?

Tag: Nachrichten (page 1 of 2)

Ausgewogene Berichterstattung

 

Woran liegt das?  Haben wir genug von Nazis gehört?  Sind gewalttätige Belgier spannender als kleine gewalttätige Italiener? Sind es nur ein paar Neger über die man nicht Berichten muss? Oder vertragen wir einfach nicht zwei Gewalttaten gleichzeitig?

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Erklärvideo Was E-Mailverschlüsselung heißt

Wenn ich mitbekomme, was manche Leute für sensible Daten per E-Mail verschicken- überkommt mich das kalte Grauen. Passwörter, persönliche Dinge, Geschäftsdaten, Noten, Beurteilungen usw.. Alles unverschlüsselt und für jeden im Reintext lesbar, der sich zwischen Sender und Empfänger befindet. Das ist mindestens ein Zwischenrechner im Normalfall sind es aber mehrere Router, Server, Knoten, Anbieter mit jeweiligen Verwaltungspersonal usw. Und dass sind die normalen Zwischenschritte, aber illegal könnte sich noch jemand anderes dazwischenschalten (Man-in-the-Middle).

Das ärgerliche daran ist, dass es einfache kostengünstige Lösungen gibt. Eine Verschlüsselung kann man relativ einfach installieren und wird auch von vielen Mailprogrammen unterstützt.

Eine einfache Erklärung findet man im folgenden Video. Beschreiben und erklären werde ich das ganze nocheinmal in einem eigenen Artikel.

Erklärvideo:

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#JMSTV fällt in NRW

Kein Blogartikel! Nur eine kurze Nachricht, die es aber Wert ist zu verbreiten:

Der JMSTV wird in NRW nicht ratifiziert!!

Zur Nachricht auf SZ
Bei Netzpolitik
Diese Nachricht hat zu spontanen Endorphin Ausschüttungen geführt.

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Radiotipp: Umgang mit Nachrichten

Radiotipp: Die Radiosendung Breitband im Deutschlandfunk vom 19.06.2010 beschäftigt sich mit Umgang und mit Modellen damit Geld zu verdienen. Aufgelockert ist das ganze mit wirklich guter “Netzmusik”.

Die Sendungsbeschreibung findet man hier.

Anhöhren

[Bild: C.P.Storm]

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Ab in die Twitterfarm

Vielerorts wurde über neue Informationsquellen im Journalismus diskutiert. Zu klassischen Quellen sind neue Netzwerke wie Facebook und vor allen Dingen Twitter hinzugekommen. Französische Radiosender wagen nun ein Experiment.

Während der Proteste im Iran hatten ausländische Journalisten Arbeitsverbot bzw. waren sehr stark eingeschränkt. Über lange Strecken so stark, dass diese Quellen nur wenige Informationen liefern konnten. Nachrichtensender mussten den, von Amateuren produzierten, Nachrichten auf Portalen wie Youtube, Facebook und Twitter vertrauen und diese über den Äther schicken. Zum großen Teil waren diese Quellen deutlich zuverlässiger als herkömmliche, doch sndererseits galt es immer abzuwägen wie vertrauenswürdig ein Account eines Berichtenden war. Auf jeden Fall beeinflussen diese neunen Quellen die Arbeitsweise von Jornalisten.

Nun starteten gestern verschiedene französische Radiosender ein Experiment, um die Auswirkungen auf das Jornalistische Wirken ihrer Mitarbeiter zu testen, falls diesen nur Facebook und Twitter zur Verfügung stehen. Von fünf Sendern wurde jeweils ein Reporter auf einen französischen Gasthof geschickt. Klassische Medien sind Tabu und die Adresse wird bisher geheim gehalten, da das Medienecho erstaunlich groß ist und viele Sender wohl am liebsten Kameras direkt im Bauernhof aufgestellt hätten. Am Ende des Experiments wird die Adresse veröffentlicht und die Isolierten bekommen alle verpassten Tageszeitungen und können dann vergleichen wie genau die ihre Quellen waren. Möchte man das Projekt verfolgen und ist der französischen Sprache mächtig kann man auf dem eingerichteten Blog nachschauen: Huis clos sur le net


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