Liomans Blog - Linuxhttps://lioman.de/42 ist die Antwort – aber wie lautet die Frage?Fri, 20 Jul 2018 18:50:00 +0200Konsolentipps #005: Ordner erstellen und hinein wechselnhttps://lioman.de/2018/07/konsolentipps-005-ordner-erstellen-und-hinein-wechseln/<p>Wenn ich auf der Konsole einen Ordner erstelle, tue ich das meistens um entweder etwas hineinzukopieren oder um dort zu arbeiten und neue Dateien zu&nbsp;erstellen.</p> <p>Im ersten Fall ist es egal, wo ich mich befinde. Im Zweiten werde ich oft direkt in den gerade kreierten Arbeitsplatz&nbsp;wechseln.</p> <p>Ich benötige, also oft den&nbsp;Zweischritt:</p> <ol class="arabic simple"> <li><tt class="docutils literal">mkdir example_folder</tt></li> <li><tt class="docutils literal">cd example_folder</tt></li> </ol> <p>Das ist natürlich nicht ganz zufriedenstellend. Aus diesem Grund habe ich mir die Funktion <tt class="docutils literal">mkcd</tt> erstellt (In <tt class="docutils literal">.bash_profile</tt> oder <tt class="docutils literal">.bashrc</tt> eintragen).</p> <div class="highlight"><pre><span></span>mkcd<span class="w"> </span><span class="o">()</span><span class="w"> </span><span class="o">{</span> <span class="w"> </span>mkdir<span class="w"> </span>-p<span class="w"> </span><span class="s2">&quot;</span><span class="nv">$*</span><span class="s2">&quot;</span> <span class="w"> </span><span class="nb">cd</span><span class="w"> </span><span class="s2">&quot;</span><span class="nv">$*</span><span class="s2">&quot;</span> <span class="o">}</span> </pre></div> <p>Diese sehr einfache Version funktioniert gut und ich hatte bisher noch keine Probleme damit. Es gibt allerdings noch komplexere Beispiele, die allerlei Extras hinzufüge um etwaige Fehler abzufangen. Leider habe ich den Eintrag in meiner Browserhistorie nicht mehr gefunden. Wer die etwas sichere Variante benötigt, sollte auf <a class="reference external" href="https://stackoverflow.com">Stackoverflow</a>&nbsp;suchen.</p> LiomanFri, 20 Jul 2018 18:50:00 +0200tag:lioman.de,2018-07-20:/2018/07/konsolentipps-005-ordner-erstellen-und-hinein-wechseln/DigitalKonsoleKonsolentippsLinuxBashOpen SourceKonsolentipps #004: Einträge aus Konsolenhistorie löschenhttps://lioman.de/2018/07/konsolentipps-004-eintraege-aus-konsolenhistorie-loeschen/<p>Die History im Terminal ist wirklich praktisch, denn der gewünschte Befehl ist nicht viele Buchstaben, sondern nur ein paar Pfeiltasten entfernt. Noch angenehmer ist es, wenn man die Suche mit <tt class="docutils literal"><span class="caps">CTRL</span>+R</tt> nutzt. Leider landen auch mal Dinge in der Historie, die da gar nicht hingehören: kopierte Passwörter zum Beispiel. Man möchte dieses natürlich nicht gerade da lassen, sondern möglichst schnell&nbsp;entfernen.</p> <p>Zuerst kann man sich dazu die fünf letzten Einträge anzeigen lassen: <tt class="docutils literal">history | tail <span class="pre">-n</span> 5</tt></p> <p>Die Ausgabe sieht ungefär so&nbsp;aus:</p> <div class="highlight"><pre><span></span><span class="m">248</span><span class="w"> </span>su<span class="w"> </span>root <span class="m">249</span><span class="w"> </span>SuperSecurePassword123 <span class="m">250</span><span class="w"> </span><span class="nb">history</span><span class="w"> </span><span class="p">|</span><span class="w"> </span>tail<span class="w"> </span>-n<span class="w"> </span><span class="m">5</span> </pre></div> <p>SuperSecurePassword123 soll am Besten verschwinden. Das kann man nun mit <tt class="docutils literal">history <span class="pre">-d</span> 249</tt> erreichen. Danach ist der Eintrag Nummer 249&nbsp;Geschichte.</p> LiomanSat, 07 Jul 2018 15:45:00 +0200tag:lioman.de,2018-07-07:/2018/07/konsolentipps-004-eintraege-aus-konsolenhistorie-loeschen/DigitalHistoryKonsoleKonsolentippsLinuxBashOpen SourceTomate - Pomodoro unter Linuxhttps://lioman.de/2015/01/tomate-pomodoro-unter-linux/<p>Ich habe die <a class="reference external" href="http://pomodorotechnique.com">Pomodoro-Technik</a> für mich entdeckt. Diese wird immer mal wieder als die neuste Idee der Zeiteinteilung angepriesen, aber an sich ist der Trick uralt. Aber zuerst zur Technik an sich. Man stellt sich einen Kurzzeitwecker auf 25 Minuten (oder eine andere sinnvolle nicht zu lange Zeiteinheit). In dieser Zeit tut man nichts anderes, als die gestellte Aufgabe(n) zu erledigen. Man surft nicht auf YouTube herum, checkt nicht schnell mal die Mails oder schaut auf das Handy. Klingelt der Wecker, stellt man ihn gleich wieder. Dieses mal auf 5 Minuten und verhält sich genau umgekehrt. Sprich man macht echt Pause und vermeidet alle Arbeit. Holt sich einen Kaffee, bewegt sich ein bisschen, lässt frische Luft herein usw. Nach vier <em>Pomodoros</em> macht man eine längere Pause von 20-30 Minuten und lässt auch hier alle Arbeit&nbsp;ruhen.</p> <div class="figure align-right"> <a class="reference external image-reference" href="https://lioman.de/images/tomate.png"> <img alt="Logo des Programms Tomate" src="https://lioman.de/images/tomate-300x300.png" style="width: 300px; height: 300px;" /> </a> <p class="caption">Logo des Programms&nbsp;Tomate</p> </div> <p>Das funktioniert wirklich gut und die Produktivität steigt sehr schnell, wenn man sich mal daran gewöhnt hat. Die klassische Low-Tech-Variante mit Zettel Papier und Kurzzeitwecker ist wahrscheinlich die intensivste und Beste. Leider ist sie nicht ganz bürokompatibel. Wenn ständig irgendwo ein Wecker klingeln würde, wäre es um die konzentrierte Arbeitsatmosphäre schnell schlecht bestellt. Für solche Gelegenheiten bieten sich diverse Mobilapplikationen an oder, wenn man eh am Rechner sitzt, ein kleines Programm. Neben diversen Browsererweiterungen gibt es eben auch native Anwendungen. Für Linux/ Ubuntu hat sich <a class="reference external" href="https://launchpad.net/tomate">Tomate</a> als das derzeit Beste erwiesen (Oder das was mir am meisten zusagt). Tomate ist mit Python und Gtk3 entwickelt und beherrscht die wichtigsten Funktionen. Es ist nicht in den Paketquellen enthalten, kann aber per <a class="reference external" href="http://wiki.ubuntuusers.de/Paketquellen_freischalten/PPA"><span class="caps">PPA</span></a> hinzugefügt und installiert werden.&nbsp; Dazu im Terminal folgende Zeilen&nbsp;eingeben.</p> <div class="highlight"><pre><span></span>sudo<span class="w"> </span>add-apt-repository<span class="w"> </span>ppa:stvs/tomate sudo<span class="w"> </span>apt-get<span class="w"> </span>update<span class="w"> </span><span class="o">&amp;&amp;</span><span class="w"> </span>sudo<span class="w"> </span>apt-get<span class="w"> </span>install<span class="w"> </span>-y<span class="w"> </span>tomate </pre></div> <p>In den Einstellungen kann man nun die Zeiten ändern, oder die kleine Tomate im Indicator dazu bringen den Fortschritt anzuzeigen. Außerdem ist es möglich die Art der Benachrichtigung zu ändern, leider ist eine Änderung des Tones (noch) nicht möglich. Was leider auch noch etwas unschön ist. Klickt man auf das Kreuz oben rechts schließt man das Programm. Möchte man es nur in der Benachrichtigungsleiste haben, muss man auf das Icon klicken und kann dann mit einem Klick auf &#8220;<em>Hide</em>&#8221; das Fenster&nbsp;verstecken.</p> LiomanSat, 17 Jan 2015 19:44:00 +0100tag:lioman.de,2015-01-17:/2015/01/tomate-pomodoro-unter-linux/DigitalOpen SourceArbeitstechnikDisziplinLinuxPomodoroPythonUbuntuUbuntuusersPlanetVi/Vim auf einen Schlag verbessernhttps://lioman.de/2014/08/vivim-auf-einen-schlag-verbessern/<div class="figure align-right"> <a class="reference external image-reference" href="https://lioman.de/images/Icon-Vim.png"> <img alt="vim icon" src="https://lioman.de/images/Icon-Vim.png" /> </a> <p class="caption"><a class="reference external" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Icon-Vim.svg#mediaviewer/File:Icon-Vim.svg">Icon-Vim</a> von <a class="reference external" href="//commons.wikimedia.org/wiki/User:ZyMOS">User:ZyMOS</a>,for the <a class="reference external" href="http://openiconlibrary.sourceforge.net/">Open Icon Library</a> - <a class="reference external" href="http://openiconlibrary.sourceforge.net/">Open Icon Library</a>. Lizenziert unter Public domain über <a class="reference external" href="//commons.wikimedia.org/wiki/">Wikimedia Commons</a>.</p> </div> <p>Es gibt derzeit alle halbe Jahr irgendeinen neuen Texteditor, der irgendwas besonders toll oder schön machen soll. <a class="reference external" href="https://github.com">Github</a>&nbsp; hat erst kürzlich <a class="reference external" href="https://atom.io/">Atom</a> veröffentlicht und zuvor galt <a class="reference external" href="http://www.sublimetext.com/">Sublime Text</a> als das Nonplusultra. Doch man muss eigentlich gar nicht so weit suchen, wenn man einen schnellen an die eigenen Bedürfnisse angepassten Texteditor braucht. Jede Linuxdistribution (und damit auch die meisten Server, die man so zu verwalten hat) bringen Vi bzw. <a class="reference external" href="http://www.vim.org/">Vim</a> (die verbesserte Variante) mit. Neben <a class="reference external" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Emacs">emacs</a> ist das Textbearbeitungsurgestein und eigentlich ein Konsoleneditor, der ohne graphische Oberfläche&nbsp;daherkommt.</p> <p>Neben der Mausunabhängikeit ist eine besondere Stärke die Erweiterbarkeit mit speziellen Modulen. So beschrieb ich hier schon einmal, wie man mit <a class="reference external" href="http://www.lioman.de/2012/02/nerdiger-wordpressclient-blogit-vim/">blogit.vim</a> Blogposts in Wordpress absetzt. Das ist aber nur eines von vielen Erweiterungen, die man für Vim <a class="reference external" href="http://www.vim.org/vimscriptlinks.php">herunterladen</a> kann, um Autovervollständigung, Syntaxhighlighting oder besondere Themes zu aktivieren. Ist Vim einmal mit&nbsp; sudo apt-get install vim installiert, kann man&nbsp; das Programm perfekt auf die eigenen Bedürfnisse anpassen und der Editor bleibt trotzdem sehr schlank und&nbsp;performant.</p> <div class="figure align-left"> <a class="reference external image-reference" href="https://lioman.de/images/vim_zenmode.png"> <img alt="mit ,z kommt man in den Zenmode" src="https://lioman.de/images/vim_zenmode-300x159.png" /> </a> <p class="caption">mit &#8220;,z&#8221; kommt man in den&nbsp;Zenmode</p> </div> <p>Möchte man mit der Konfiguration nicht bei null beginnen, gibt es mit <em>The Ultimate Vimrc</em> schon mal ein gutes Anfangsset. Das Projekt wird von <a class="reference external" href="https://github.com/amix">amix</a> auf <a class="reference external" href="https://github.com/amix/vimrc">github</a> gehostet und ist mit nur zwei Befehlen ganz einfach&nbsp;installiert.</p> <div class="highlight"><pre><span></span>git<span class="w"> </span>clone<span class="w"> </span>git://github.com/amix/vimrc.git<span class="w"> </span>~/.vim_runtime <span class="c1"># Volles Paket:</span> sh<span class="w"> </span>~/.vim_runtime/install_awesome_vimrc.sh <span class="c1"># Nur die Basics installieren:</span> sh<span class="w"> </span>~/.vim_runtime/install_basic_vimrc.sh </pre></div> <p>Das Paket bringt neben fünf Colorthemes und einer direkten Gitanbindung eine ganze Reihe von Erweiterungen, die ich hier nicht gesondert aufzähle, denn die vollständige Liste befindet sich auf der <a class="reference external" href="https://github.com/amix/vimrc">Seite des Projekts</a>. Aber auch was Komfort angeht wird ein bisschen etwas geändert. Der <em>&lt;leader&gt;</em> wird von &#8220;\&#8221; auf &#8220;,&#8221;&nbsp; gestellt, was gerade auf der deutschen Tastatur viel einfacher ( und damit schneller ) handzuhaben&nbsp;ist.</p> LiomanSun, 17 Aug 2014 21:29:00 +0200tag:lioman.de,2014-08-17:/2014/08/vivim-auf-einen-schlag-verbessern/DigitalOpen SourceEditorKonsoleLinuxvimUbuntuusersPlanetUbuntu auf einem Zigarettenautomatenhttps://lioman.de/2012/08/ubuntu-auf-einem-zigarettenautomaten/<div class="line-block"> <div class="line">Steuergeräte und Automaten präsentieren einem meist eine benutzerdefinierte Oberfläche, die ganz stark auf die betreffende Anwendung angepasst ist. Selten sieht man welches System wirklich dahinter werkelt.</div> <div class="line">Stürzt so ein Rechner mal ab, kommt es zu einem Fehler oder wird ein solches Gerät neu gestartet, hat man vielleicht eine Chance einen Blick auf das Betriebssystem zu erhaschen.</div> <div class="line">Ein Freund von mir wäre zur rechten Zeit am richtigen Ort und hatte auch das Handy griffbereit. Das Bild hat er mir freundlicherweise zur Verfügung gestellt.</div> </div> <div class="figure align-center"> <img alt="ubuntu auf Zigarettemautomat" src="https://lioman.de/images/ubuntu_zigarettenautomat.jpg" /> <p class="caption">Bild eines Zigarettenautomaten mit Ubuntu geschossen von <a class="reference external" href="http://twitter.com/whatsup0815">&#64;whatsup0815</a></p> </div> <div class="line-block"> <div class="line">Auf dem Zigarettenautomat sorgt Ubuntu dafür, dass die Süchtigen an ihre Glimmstängel kommen.</div> <div class="line">Habt ihr auch schon einmal Linux im Allgemeinen und Ubuntu im Speziellen in freier Wildbahn entdeckt?</div> </div> <p><strong>Update:</strong> Nachdem die Wordpress-Androidanwendung das Bild geschluckt hat, habe ich dieses nochmal&nbsp;hinzugefügt</p> LiomanFri, 31 Aug 2012 13:53:00 +0200tag:lioman.de,2012-08-31:/2012/08/ubuntu-auf-einem-zigarettenautomaten/DigitalOpen SourceAutomatLinuxUbuntuUbuntuusersPlanet“Diebstahlsicherung” für Androidhttps://lioman.de/2012/07/diebstahlsicherung-fuer-android/<p>Nach dem ich mit dem letzte <a class="reference external" href="http://www.lioman.de/2012/07/mein-erster-androide-und-wie-soll-ich-ihn-befuellen-2/">Artikel</a> ein paar nützliche Tipps zu diversen Androidanwendungen ergattert habe, möchte ich nun selbst einen kleinen Tipp&nbsp;abgeben.</p> <p>Es gibt diverse &#8220;Diebstahlsicherungen&#8221; im Market. Wobei die Bezeichnung an sich etwas irreführend ist, denn ein bisschen Software kann keinen Dieb davon abhalten, ein mobiles Gerät zu entwenden. Möchte man dies tun sollte man das Gerät immer in einem Safe an das eigene Handgelenk schmieden. Trotzdem können solche Systeme sinnvoll sein, wenn man ein entwendetes oder verlorenen Gerät wieder zurückbekommen möchte. Grundsätzlich funktionieren alle Programme ungefähr gleich. Fehlt das Gerät, senden man über irgendeinen Kanal einen Aktivierungsbefehl und das Gerät sendet Daten zum eigenen Ort über das Netz zurück an den&nbsp;Besitzer.</p> <p>Zwei Probleme gibt es&nbsp;dabei.</p> <ol class="arabic simple"> <li>Wenn ein Dieb schlau genug ist und gleich alle Verbindungen kappt, hilft einem das beste Programm&nbsp;nichts.</li> <li>Man weiß nie genau welche Daten denn der Dienst sammelt und ob er das nicht auch permanent tut, um die User zu überwachen und deren ortsbezogene Daten anderweitig zu&nbsp;mutzen.</li> </ol> <div class="line-block"> <div class="line">Problem Nummer 1 ist eigentlich nicht zu lösen, bei Problem Nummer 2 schaft Open-Source entsprechendes Vertrauen, da der Quellcode offen liegt und der (kundige) Nutzer überprüfen kann, was das Programm so tut.</div> <div class="line"><img alt="image0" class="alignright size-full" src="https://lioman.de/images/prey_logo.png" style="width: 600px; height: 188px;" />Hier kommt die Software <a class="reference external" href="http://preyproject.com/">Prey</a> ins Spiel. Diese ist nicht nur für Android, sondern auch für Ubuntu/Linux, Mac, iOS und Windows erhältlich. Der SourceCode kann bei <a class="reference external" href="https://github.com/tomas/prey">github</a> betrachtet werden.</div> <div class="line">Am Besten man installiert Prey über <a class="reference external" href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.prey">Google Play</a>und konfiguriert auch das Gerät darüber. &nbsp;Da dies selbsterklärend ist, verliere ich keine weiteren Worte dazu.</div> </div> <div class="figure"> <a class="reference external image-reference" href="https://lioman.de/images/prey_uebersicht.png"> <img alt="Übersichtsdialog in Prey" src="https://lioman.de/images/prey_uebersicht.png" style="width: 216px; height: 384px;" /> </a> <p class="caption">Übersichtsdialog in&nbsp;Prey</p> </div> <p>Aber einen Tipp habe ich noch. Standardmäßig wartet das Programm auf eine <span class="caps">SMS</span> mit dem Inhalt &#8220;<span class="caps">GO</span> <span class="caps">PREY</span>&#8221;, der Satz ist frei konfigurierbar und ich empfehle etwas unverfängliches zu nahmen, was dem Dieb/Finder nicht gleich verrät, dass das Gerät ab jetzt überwacht wird. Dies kann man auch mit dem Deaktivierungssatz in der Übersicht tun. Auch dies ist sinnvoll, sonst kann jeder, der den Standardsatz per <span class="caps">SMS</span> schickt das Tracking deaktivieren. Dabei ist es übrigens nicht weiter schlimm, wenn man den Satz vergisst. Auf der Website ist dieser jederzeit nachzulesen und man kann auch dort das Gerät aktivieren. Möchte man das ganze mal testen kann man es auch über das Gerät selbst machen. Über &#8220;Execution control&#8221; in der Übersicht, ist es möglich die Überwachung zu stoppen. <a class="reference external image-reference" href="https://lioman.de/images/prey_test.png"><img alt="image2" class="alignright size-medium" src="https://lioman.de/images/prey_test-168x300.png" style="width: 168px; height: 300px;" /></a>Das ist nützlich, wenn man das Smartphone wiedergefunden hat und nicht dazu ins Netz gehen möchte (oder&nbsp;kann).</p> <p>Für alle Änderungen ist übrigens immer das Passwort von Prey nötig, da die Daten auch immer an die Server Fork Ltd. übertragen werden müssen und damit ein unbefugter nicht die Einstellungen ändern&nbsp;kann.</p> <p>Jetzt zu den&nbsp;Eigenschaften:</p> <p>Je nach Gerät (Handy/Tablet oder <span class="caps">PC</span>) sind diese unterschiedlich. Bei PCs bekommt man keine genauen Ortsdaten, da ja ein kein GPSmodul verfügbar ist. Logt sich der Dieb aber in einem öffentlichen <span class="caps">WLAN</span> ein (bzw. befindet sich in der Nähe von bekannten SSIDs), sollte das hinreichend genau sein. Dafür kann man die Webcam bei Laptops (falls vorhanden) ein und ausstellen und Screenshots anfertigen. Die Bilder bekommt man dann mit dem Report geliefert. Dies kann nicht nur praktisch für eine etwaige Strafverfolgung (Bild des Diebs, Identität über Facebook/ Email oder sonstige Seiten die der Dieb besucht) sein, sondern auch weitere Hinweise zum Ort&nbsp;geben.</p> <p>Das geht leider bei Android- und iOS-Geräten (noch) nicht, dafür ist die Aktivierung über <span class="caps">SMS</span> (Nur bei Android verfügbar!!) recht einfach und man bekommt den genauen Aufenthaltsort angezeigt. Zudem gibt es ein <span class="caps">SIM</span>-Karten-Wechselalarm. Möchte der Dieb mit einem <span class="caps">SIM</span>-Kartenwechsel die <span class="caps">PIN</span>-Sperre umgehen, wird dessen Nummer an das System übertragen und kann somit auch an Strafverfolgungsbehörden weitergeleitet werden. Außerdem ist es dadurch möglich mit dem &#8220;Finder&#8221; in Kontakt zu treten. Davon würde ich aber eher absehen und mich lieber direkt an die Polizei wenden. Aber ein Kommentator im bei GooglePlay hat so sein Handy recht schnell&nbsp;zurückbekommen.</p> <p>Möchte man mehr Geräte überwachen oder weitergehende Features gibt es auch Bezahlaccounts ab 5$/Monat dann wäre sogar eine Liveüberwachung über das Dashboard&nbsp;möglich.</p> <p>Erfolgsgeschichten gibt es übrigens<a class="reference external" href="http://preyproject.com/blog/cat/recoveries">auch schon</a> und hier ist noch ein&nbsp;Erklärvideo:</p> <p><a class="reference external" href="http://vimeo.com/18728980">http://vimeo.com/18728980</a></p> LiomanThu, 12 Jul 2012 14:30:00 +0200tag:lioman.de,2012-07-12:/2012/07/diebstahlsicherung-fuer-android/DigitalOpen SourceandroidDiebstahlLinuxPreySicherheitUbuntuUbuntuusersPlanetMein erster Androide und wie soll ich ihn befüllenhttps://lioman.de/2012/07/mein-erster-androide-und-wie-soll-ich-ihn-befuellen-2/<div class="line-block"> <div class="line">Eigentlich wollte ich schon länger einen Artikel über eine Anwendung für Symbian schreiben mit der mobiles bloggen auch wirklich möglich ist. Die offizielle Applikationen hatte ich hier ja schon mal beschrieben und war nicht zufrieden. Mit Mobipress geht es wirklich. Aber dieses Problem stellt sich mir nicht mehr, denn nun kann ich ein <span class="caps">HTC</span> One X mein Eigen nennen. Es ist mein erstes Smartphone, dass die Bezeichnung auch wirklich verdient und es ist das Erste mit dem mehr oder weniger freien linuxesken Betriebssystem Android.</div> <div class="line">Jetzt bin ich auf der Suche nach diversen Programmen für das Handy. Was würdet ihr denn installieren? Ich benötige zum Beispiel eine App für diverse Social Media Kanäle. Das <span class="caps">HTC</span> hat zwar genug Arbeitsspeicher, um mehr als eines zu laden, doch ist es schlicht praktischer, wenn man mehrere Netzwerke unter einer <span class="caps">UI</span> vereint hat. Vielleicht wäre auch ein Mailprogramm gut, obwohl das mitgelieferte schon ganz gut arbeitet. Und nun der eigentliche Grund, warum ich dies hier auch im Ubuntuuser-Planet erscheinen lasse: Ich erhoffe mir ein paar Tips für den linuxaffinen Mobilnutzer. Gibt es Konsolen und sonstige Programme die man schon vom Desktop kennt? Nutzt ihr besondere Dienste?</div> </div> LiomanFri, 06 Jul 2012 17:55:00 +0200tag:lioman.de,2012-07-06:/2012/07/mein-erster-androide-und-wie-soll-ich-ihn-befuellen-2/Wissenschaft und TechnikandroidAppshandyLinuxTippsUbuntuusersPlanetMein erster Androide und wie soll ich ihn befüllenhttps://lioman.de/2012/07/mein-erster-androide-und-wie-soll-ich-ihn-befuellen/<div class="line-block"> <div class="line">Eigentlich wollte ich schon länger einen Artikel über eine Anwendung für Symbian schreiben mit der mobiles bloggen auch wirklich möglich ist. Die offizielle Applikationen hatte ich hier ja schon mal beschrieben und war nicht zufrieden. Mit Mobipress geht es wirklich. Aber dieses Problem stellt sich mir nicht mehr, denn nun kann ich ein <span class="caps">HTC</span> One X mein Eigen nennen. Es ist mein erstes Smartphone, dass die Bezeichnung auch wirklich verdient und es ist das Erste mit dem mehr oder weniger freien linuxesken Betriebssystem Android.</div> <div class="line">Jetzt bin ich auf der Suche nach diversen Programmen für das Handy. Was würdet ihr denn installieren? Ich benötige zum Beispiel eine App für diverse Social Media Kanäle. Das <span class="caps">HTC</span> hat zwar genug Arbeitsspeicher, um mehr als eines zu laden, doch ist es schlicht praktischer, wenn man mehrere Netzwerke unter einer <span class="caps">UI</span> vereint hat. Vielleicht wäre auch ein Mailprogramm gut, obwohl das mitgelieferte schon ganz gut arbeitet. Und nun der eigentliche Grund, warum ich dies hier auch im Ubuntuuser-Planet erscheinen lasse: Ich erhoffe mir ein paar Tips für den linuxaffinen Mobilnutzer. Gibt es Konsolen und sonstige Programme die man schon vom Desktop kennt? Nutzt ihr besondere Dienste?</div> </div> LiomanFri, 06 Jul 2012 17:54:00 +0200tag:lioman.de,2012-07-06:/2012/07/mein-erster-androide-und-wie-soll-ich-ihn-befuellen/DigitalOpen SourceandroidAppshandyLinuxTippsUbuntuusersPlanetBefreie deinen Routerhttps://lioman.de/2012/05/befreie-deinen-router/<div class="line-block"> <div class="line">Viele Geräte haben ein Problem: Die Software. Hersteller kreieren ein Produkt und fesseln es dann mit einer proprietären Firmware, die nicht erlaubt, dass das Gerät kann was es kann sondern nur das was der Hersteller erlaubt. Zudem kommt, dass viele Hersteller kein Geld in weiteren Support älterer Hardware stecken wollen, sonder ihre Programmierer lieber auf neue Geräte ansetzen. Möchte man also eine neue Funktion, die zwar technisch Möglich ist aber Softwaretechnisch trotzdem nicht unterstützt, muss man sich ein neues Gerät kaufen. Das ist aus Kunden- und Umweltsicht schade, denn so landen noch nutzbare Geräte auf dem Müll aber die Hersteller freuen sich, da so Geld in ihre Kassen gespült wird. Möchte man sich also nicht den Restriktionen der Hersteller beugen bleibt einem nichts anderes übrig, als auf Garantien zu verzichten und zu rooten, jailbraken, debranden oder anderweitig von den auferlegten Fesseln zu befreien.<a class="reference external image-reference" href="https://lioman.de/images/handschellen.png"><img alt="image0" class="alignright size-full" src="https://lioman.de/images/handschellen.png" style="width: 300px; height: 221px;" /></a> Entweder werden eingebaute Sperren der Hersteller gelöscht oder umgangen oder gleich eine alternative Firmware aufgespielt.</div> <div class="line">Am Ende sind nämlich viele Geräte auch nichts anderes als ein kleiner Rechner, mit <span class="caps">CPU</span>, Arbeitspeicher und Anschlüssen auf einer Platine und so kann man in vielen Fällen eine Software basierend auf einem Linuxkernel über die Updatefunktion oder eine Hintertür einschleusen und aufspielen. In den meisten Fällen verliert man die Garantie aber gewinnt eine Fülle von neuen Funktionen. Bei alten Geräten lohnt es sich in jedem Fall, bei neueren muss man abwägen, denn die Gefahr, dass man das Gerät <a class="reference external" href="https://en.wikipedia.org/wiki/Brick_%28electronics%29">&#8220;brickt&#8221;</a> und es so unbenutzbar macht besteht in jedem Fall.</div> <div class="line">In meinem Fall ging es um einen Router der Firma <a class="reference external" href="http://www.belkin.com/de/IWCatProductPage.process?Product_Id=509942">Belkin <span class="caps">F7D4301</span></a>. Die Packung verspricht großmächtig alles Mögliche, aber für viele Dinge ist eine Windowssoftware nötig oder es funktioniert gleich gar nicht richtig. So soll der Router z.B. Torrents herunterladen können, wenn der Rechner aus ist. Mein Test unter WindowsXP zeigte aber, dass das auch mit der mitgelieferten Software nicht funktioniert und zahlreiche Forenbeiträge scheinen das zu bestätigen. Viel Zeit habe ich diese Tests nicht investiert, denn ich will ja den Router befreien und eine andere Software aufspielen.</div> <div class="line">Für viele Router gibt es diverse Alternativen. Der Klassiker ist sicher <a class="reference external" href="https://openwrt.org/">OpenWRT</a>, aber <a class="reference external" href="http://www.polarcloud.com/tomato">Tomato</a> scheint einfacher zu konfigurieren sein, wenn man sich auf der Konsole nicht so auskennt.</div> <div class="line"><a class="reference external image-reference" href="https://lioman.de/images/dd-wrt_logo.png"><img alt="image1" class="alignleft size-full" src="https://lioman.de/images/dd-wrt_logo.png" style="width: 208px; height: 40px;" /></a>Der Belkin <span class="caps">F7D4301</span> wird von <a class="reference external" href="http://dd-wrt.com/site/index">dd-wrt</a> unterstützt. Dafür muss man das build von eko nutzen. Laut seinem <a class="reference external" href="http://www.dd-wrt.com/phpBB2/viewtopic.php?t=78042&amp;postdays=0&amp;postorder=asc&amp;start=0">Foren-Beitrag</a>, soll man nicht per <span class="caps">GUI</span>, sondern per Mini <span class="caps">CFE</span>-Server die Firmware auf den Router aufspielen. Leider führte die Erklärung <em>&#8221;(press wps button, plug in power, keep it pressed for 6-7 s, open browser at 192.168.2.1.)</em> nicht zum gewünschten Erfolg und der <span class="caps">CFE</span>-Server startete einfach nicht. (<strong>Update:</strong> <a class="reference external" href="http://www.lioman.de/2013/01/belkin-router-richtig-flashen/">Anleitung zum Start des MiniCFE</a>) Das einspielen, des mini-builds über das Webinterface des Routers funktionierte aber ohne Probleme und auch das Upgrade auf die komplette Version war unproblematisch.</div> <div class="line">Der Router läuft nun stabiler, das <span class="caps">WLAN</span>-Netz bricht nicht so häufig ab und die <a class="reference external" href="http://www.dd-wrt.com/wiki/index.php/DD-WRT_Doku_%28DE%29#Komplette_Featureliste">Feature-Liste</a> macht jeden Technikjunkie glücklich.</div> <div class="line">Für mich ein echtes Highlight ist der <span class="caps">CRON</span>-Dienst. So kann man alle möglichen Zeitgesteuerten Abläufe einfach realisieren. Nachts ist das <span class="caps">WLAN</span> z.B. aus und <a class="reference external" href="http://www.dd-wrt.com/wiki/index.php/Transmission_daemon">Transmission</a> ist an. So bekommt man die von Belkin versprochene Funktionalität doch noch und der Router verteilt nachts (wenn ich die Bandbreite nicht benötige) brav Ubuntu-Images über das Torrentnetzwerk.</div> <div class="line"><span class="caps">DD</span>-<span class="caps">WRT</span> lohnt sich also wirklich, denn nun kann man recht einfach Programme auf dem Router aufspielen, hat Zugriff auf den Router per ssh und bekommt noch einige andere Vorteile. Der <span class="caps">F7D4301</span> wird damit plötzlich wirklich zu einem guten Router im Heimnetzwerk.</div> </div> LiomanThu, 03 May 2012 15:44:00 +0200tag:lioman.de,2012-05-03:/2012/05/befreie-deinen-router/DigitalOpen Sourcebefreiendd-wrtF7D4301FirmwareHardwareLinuxRouterUbuntuusersPlanetVirtualBox: Virtuelle Maschine startet nichthttps://lioman.de/2012/04/virtualbox-virtuelle-maschine-startet-nicht/<div class="line-block"> <div class="line">Erst kürzlich habe ich eine <a class="reference external" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Virtuelle_Maschine">Virtuelle Maschine</a> mit <a class="reference external" href="http://wiki.ubuntuusers.de/VirtualBox">VirtualBox</a> eingerichtet. Doch anstatt zu starten gab VirtualBox nur folgende Fehlermeldung aus:</div> <div class="line"><a class="reference external image-reference" href="https://lioman.de/images/virtualbox2.png"><img alt="image0" class="alignleft" src="https://lioman.de/images/virtualbox2.png" style="width: 63px; height: 75px;" /></a></div> </div> <blockquote> Für die virtuelle Maschine w konnte keine neue Sitzung eröffnet werden.&nbsp; Failed to load <span class="caps">VMMR0</span>.r0 (VERR_SUPLIB_OWNER_NOT_ROOT). Fehlercode:NS_ERROR_FAILURE (0x80004005) Komponente:Console Interface:IConsole {1968b7d3-e3bf-4ceb-99e0-cb7c913317bb}</blockquote> <p>Ich habe eine ganze Weile gebraucht, bis ich des Rätsels Lösung gefunden hatte und deswegen möchte ich sie hier teilen (um sie auch zur Not selbst schnell&nbsp;wiederzufinden)</p> <p><em>/usr</em> und <em>/usr/lib</em> müssen root gehören. Vermutlich hatte ich mal aus irgendeinem Grund (aus Versehen) den Besitzer&nbsp;geändert.</p> <p><tt class="docutils literal">sudo chown root:root /usr /usr/lib</tt></p> <p>löste das Problem und die <span class="caps">VM</span> startet wie sie&nbsp;soll.</p> <p>Den entscheidendeen Tipp hatte <a class="reference external" href="http://ubuntuforums.org/member.php?s=a13ed0ec93c0d6adb1f13785bfda9e87&amp;u=874671">skierpage</a> auf&nbsp;Ubuntuforums</p> LiomanThu, 05 Apr 2012 10:36:00 +0200tag:lioman.de,2012-04-05:/2012/04/virtualbox-virtuelle-maschine-startet-nicht/Wissenschaft und TechnikFehlerLinuxLösungRechteUbuntuVirtualBoxUbuntuusersPlanetNerdiger Wordpressclient: blogit.vimhttps://lioman.de/2012/02/nerdiger-wordpressclient-blogit-vim/<div class="line-block"> <div class="line">Unser Umzug hat mich derzeit (fast) vom Netz getrennt. Kein ordentliches <span class="caps">DSL</span> mehr, sondern übergangsweise nur ein Webstick. Das funktioniert soweit ganz gut, die Verbindung ist allerdings zum großen Teil sehr langsam (morgens scheint es ein bisschen schneller zu gehen). Wenn man Mails abfragen will, kann man sich in der Zeit eigentlich erstmal einen Tee machen.</div> <div class="line">Ich war also auf der Suche nach einem Programm mit dem man ohne Netzverbindung <span class="caps">WP</span>-Artikel verfassen kann, denn schon das Aufrufen des Adminbereiches ist eigentlich eine Zumutung für die Mobilverbindung. <a class="reference external" href="http://dropline.net/past-projects/drivel-blog-editor/">Drivel</a> hatte ich schon installiert und so probierte ich es zuerst mit diesem Editor.</div> <div class="line">Er sieht ganz gut aus und man kann auch einen Artikel verfassen, alte Artikel konnte ich jedoch nicht bearbeiten, da das Programm die Verbindung verweigerte.</div> <div class="line">Blogilo sieht vielversprechend aus, kommt aber nicht in Frage, denn es müssen eine ganze Menge <span class="caps">KDE</span>-Bibliotheken mitinstalliert werden und diese runterladen möchte ich wegen deren Größe nicht.</div> <div class="line">Auf <a class="reference external" href="http://wordpress.org">Wordpress.org</a> stieß ich dann auf eine kleine Erweiterung für <a class="reference external" href="http://wiki.ubuntuusers.de/vim">Vim</a>.</div> </div> <div class="line-block"> <div class="line"><a class="reference external" href="http://www.vim.org/scripts/script.php?script_id=2582">blogit.vim</a> entpackt man einfach in <em>~./vim</em> und legt noch eine Datei mit dem Namen passwords.vim in dem selben Ordner an. Dort trägt man seine Blogzugangsdatem nach folgendem Schema ein:</div> <div class="line">let blogit_username=&#8221;Your blog user name&#8221;</div> <div class="line">let blogit_password=&#8221;Your blog password. Not the <span class="caps">API</span>-key.&#8221;</div> <div class="line">let blogit_url=&#8221;<a class="reference external" href="https://your.path.to/xmlrpc.php">https://your.path.to/xmlrpc.php</a>&#8221;</div> <div class="line">und schränkt am Besten die Leserechte der Datei so ein, dass nur der Besitzer diese lesen kann. Dies ist notwendig, da das Passwort in Klartext abgelegt ist.</div> <div class="line">Nun kann man in vim mit <em>:Blogit new</em> einen neuen Artikel anlegen und diesen dann mit <em>:Blogit commit</em> ins Blog übertragen, wobei man beachten muss, dass nach <em>&#8220;Date&#8221;</em> eine Leerzeile steht, dann sonst nur ein Fehler ausgegeben wird.</div> <div class="line">Zu guter Letzt muss man den Artikel noch mit <em>:Blogit push</em> veröffentlichen.</div> </div> <p>Vorteile: Es ist ein reiner Texteditor und man kann so recht schnell in der Konsole einen Blogartikel verfassen. Es gibt sogar eine Autocompletefunktion für Tags und Kategorien, die man mit <span class="caps">STRG</span>+X und dann <span class="caps">STRG</span>+U aufrufen&nbsp;kann.</p> <p>Nachteile: Es ist ein reiner Texteditor, man muss sich also mit html ein bisschen auskennen, wenn man den Text formatieren will und man kann keinerlei Bilder hochladen. Dies muss man dann doch über das Webinterface oder per <span class="caps">FTP</span> machen.Außerdem ist die Steuerung von vim recht speziell und gewöhnungsbedürftig. Hat man sich aber mal zurechtgefundenkann man gut und flott mit diesem Editor&nbsp;arbeiten.</p> LiomanWed, 08 Feb 2012 22:04:00 +0100tag:lioman.de,2012-02-08:/2012/02/nerdiger-wordpressclient-blogit-vim/DigitalOpen SourceKonsoleLinuxvimWordpressUbuntuusersPlanetHallo Planet!https://lioman.de/2012/02/hallo-planet/<p><a class="reference external image-reference" href="https://lioman.de/images/tux2.png"><img alt="image0" class="alignright size-full" src="https://lioman.de/images/tux2.png" style="width: 252px; height: 300px;" /></a>Obwohl ich hier immer mal wieder über Themen rund um <a class="reference external" href="http://www.lioman.de/tag/Linux">Linux</a> und <a class="reference external" href="http://www.lioman.de/tag/Ubuntu">Ubuntu</a> oder <a class="reference external" href="http://www.lioman.de/category/open-source">Open-Source</a>-Software im Allgemeinen behandelt habe, habe ich mich nicht besonders um die Verbreitung der Anleitungen, Nachrichten und Hilfen geschert. Meine <a class="reference external" href="http://www.lioman.de/2011/12/jahresrueckblick-2011/">Statistik</a> hat gezeigt, dass viele die sich auf mein Blog verirren mit Linux unterwegs sind und so möchte ich mehr auf das Thema eingehen und habe mich beim <a class="reference external" href="http://planet.ubuntuusers.de/">Ubuntuusers-Planet</a> beworben und bin auch (nachdem ich den Flattr-Button aus dem Feed entfernt hatte) genommen worden. Bevor ich den Planeten befüttere möchte ich mich natürlich brav vorstellen und geloben ab dann relevanteres&nbsp;beizutragen.</p> <p>Schuhgröße, Hobbys und andere Poesiealbumdetails überspringe ich mal und schreib etwas über meinen Bezug zu&nbsp;Linux:</p> <p>Mein erste Distribution war openSUSE, welche ich auf meinem Laptop aus einer Laune heraus und mit viel Neugier installiert habe. Ich hatte es einerseits genug, mein System ständig neu aufzusetzen und wollte andererseits einfach etwas Neues ausprobieren. Zuerst nutzte ich noch ein <a class="reference external" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Multi-Boot-System">Dual-Boot-System</a>, da ich das neue Betriebssystem erst kennenlernen&nbsp;wollte.</p> <p>Es ging nicht lang und Linux hat den ganzen Plattenplatz zugesprochen bekommen. Als Nov<a class="reference external image-reference" href="https://lioman.de/images/ubuntulogo.png"><img alt="image1" class="size-full alignleft" src="https://lioman.de/images/ubuntulogo.png" style="width: 190px; height: 194px;" /></a>ell mit Microsoft eine Kooperation ankündigte schaute ich mich nach einer anderen Distribution um und landete bei <a class="reference external" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ubuntu#Ubuntu_6.06_LTS">U</a><a class="reference external" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ubuntu#Ubuntu_6.06_LTS">buntu Dapper Drake</a>. Ich war sofort zufrieden und installierte ab da jede neue Version. Es faszinierte mich, wie ein so komplexes System wie das eines <span class="caps">OS</span>, komplett kostenlos und frei angeboten werden konnte und dabei auch noch besser als kommerzielle Konkurrenten sein&nbsp;kann.</p> <p>Und Linux unterstützt zudem meinen Spieltrieb. Ich kann konfigurieren, installieren, ausprobieren und sonstige Dinge tun, die eine Closed-Sourced-Anwendung mich nie tun lassen würde. <em>(Allerdings fällt inzwischen einiges an Bastelarbeit weg: Drucker anstöpseln - fertig. Webstick anstöpseln - fertig. Ubuntu ist da einfach zu gut&nbsp;geworden)</em></p> <p>Nun bin ich im Freundes-/Familien-/Bekanntenkreis der Administrator und Linuxer. Meist schlage ich erst mal eine Dual-Boot Lösung vor und es geht oft nicht lang, dann kann ich den ungenutzten Windows-platz dem freien <span class="caps">OS</span>&nbsp;einverleiben.</p> <p>Ich hoffe ich kann mit dieser Erfahrung ein bisschen was zum Planeten beitragen und freue mich auf viele neue&nbsp;Leser*innen.</p> LiomanTue, 07 Feb 2012 13:25:00 +0100tag:lioman.de,2012-02-07:/2012/02/hallo-planet/AllgemeinBetriebssystemLinuxUbuntuUbuntuusersPlanetUbuntu TV - Canonical zeigt die Stärke von Unityhttps://lioman.de/2012/01/ubuntu-tv-canonical-zeigt-die-staerke-von-unity/<p><a href="http://www.canonical.com/">Canonical</a>, die Firma hinter der Distribution Ubuntu hat für diese ein komplett neues <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzerschnittstelle"><span class="caps">UI</span></a> entworfen und sich damit von <a href="http://gnome.org">Gnome</a> etwas abgelöst. Man verfolgt nun schon seit <a href="https://lioman.de/2011/04/ubuntu-11-04-ist-drausen/">zwei Versionen</a> die Entwicklung der Oberfläche Unity. Obwohl dies einigen Nutzer, die den Gnome-Desktop gewöhnt waren störte, hat Canonical an dem Konzept festgehalten und es weiterentwickelt. Der Vorteil dieser Oberfläche ist die Skalierbarkeit. Selbst auf kleinen Displays sehen die &#8220;Lenses&#8221; und Starter noch einigermaßen sinnvoll aus und somit kann man die Oberfläche vom kleinen Handydisplay bis zum Widescreen-<span class="caps">TV</span> nutzen. Diese Stärke versucht Canonical jetzt aus zuspielen und <a href="http://www.zdnet.com/blog/open-source/ubuntu-linux-heads-to-smartphones-tablets-and-smart-tvs/9834">kündigte schon in der Vergangenheit</a> die Portierung der Distribution auf weitere Plattformen&nbsp;an.</p> <p>Nun wird das ganze konkreter, denn auf der <a href="http://www.cesweb.org/"><span class="caps">CES</span></a> in Las Vegas <a href="http://blog.canonical.com/2012/01/09/canonical-to-showcase-ubuntu-tv-at-ces/">führten die Entwickler</a> UbuntuTV vor und schalteten ein Video auf&nbsp;Youtube:</p> <p><a href="https://invidious.adminforge.de/watch?v=jq_WaOLjdyQ" class="youtube_video" alt="YouTube Video" title="Click to view on YouTube" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> <img width="640" height="480" src="https://invidious.adminforge.de/vi/jq_WaOLjdyQ/sddefault.jpg"> </a></p> <p>Geht das Konzept auf und schafft man es wirklich das System erfolgreich auf <span class="caps">TV</span>-Geräte zu portieren, dann könnten natürlich einige <span class="caps">TV</span>-Nutzer gefallen an Oberfläche und System bekommen und dann auch Ubuntu auf dem Rechner einsetzen. Allerdings sind dafür zwei Dinge&nbsp;nötig.</p> <ul> <li>Man muss es schaffen ein stabiles einfaches System zu bekommen, welches Lust macht das auch zu Nutzen. Wenn aber die Programmierer ihren Werbespruch: <em>Everything you want in a <span class="caps">TV</span> - in a <span class="caps">TV</span></em> beherzigen sehe ich da keine&nbsp;Probleme.</li> <li>Die Freiheit muss erhalten bleiben. Es bringt nichts noch ein System zu haben - welches mir nicht erlaubt irgendetwas daran zu verändern. Ich möchte irgendwelche Erweiterungen, Lenses, Programme, Codecs, Spiele usw. installieren können. Die Verträge mit den Herstellerfirmen müssen also so gestaltet sein, dass Ubuntu auch auf einem Fernseher frei und offen&nbsp;bleibt.</li> </ul> <p>Leider werden die ersten Geräte wohl auf dem amerikanischen und  asiatischen Markt auftauchen. Bis dahin heißt es also warten oder selbst ein Gerät aufsetzen und zusammenbasteln. <a href="http://ubuntu-blog.de/2012/01/ubuntu-tv-unter-11-10-aus-einem-ppa-installieren/">Testen</a> kann man das Ganze ja&nbsp;schon.</p>LiomanThu, 12 Jan 2012 10:20:00 +0100tag:lioman.de,2012-01-12:/2012/01/ubuntu-tv-canonical-zeigt-die-staerke-von-unity/DigitalOpen SourceFernsehenLinuxTVUbuntuUnityUbuntuusersPlanetThe Humble Indie Bundle #4https://lioman.de/2011/12/the-humble-indie-bundle-4/<p>Noch 5 Stunden läuft das <a href="http://www.humblebundle.com/">The Humble Indie Bundle #4</a>. Ob es sich lohnt soll jeder selbst beurteilen. Sieben plattformunabhängige Spiele sind derzeit geboten. Es gibt ein paar klassische Jump&amp;Run und im Netz gibt es einen Haufen Anleitungen und Beschreibungen. Mir angetan hat es ein bisschen das Bonusspiel: <em><a href="http://positech.co.uk/gratuitousspacebattles/">Gratuitous Space Battles</a></em> Ein starwarseskes Weltraumschlachtenspiel bei dem recht frei seine Flotte mit diversen Schiffen bestücken kann und auf feindlich gesinnte Raumschiffe treffen zu lassen. Die Stärke des Spiels ist die Freiheit, bei der Gestaltung der eigenen Flotte hat. Der eigentliche Kampf ist schön animiert und sieht gut aus, die Dauer ist aber für meinen Geschmack zu lang und die Spielgeschwindigkeit kann man nur auf das Vierfache hochdrehen, was meines Erachtens nicht&nbsp;reicht.</p> <p><a href="https://invidious.adminforge.de/watch?v=U1QYMFGEv5M" class="youtube_video" alt="YouTube Video" title="Click to view on YouTube" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> <img width="640" height="480" src="https://invidious.adminforge.de/vi/U1QYMFGEv5M/sddefault.jpg"> </a></p>DigitalTue, 27 Dec 2011 19:22:00 +0100tag:lioman.de,2011-12-27:/2011/12/the-humble-indie-bundle-4/DigitalHumblebundleLinuxPaywhatyowantRaumschiffeSpielUbuntuusersPlanetOracle Java wird entfernt!https://lioman.de/2011/12/oracle-java-wird-entfernt/<p><a class="reference external image-reference" href="https://lioman.de/images/ubuntulogo.png"><img alt="image0" class="alignright size-full" src="https://lioman.de/images/ubuntulogo.png" style="width: 190px; height: 194px;" /></a>Hatte man das Partner-Repository unter Ubuntu aktiviert konnte man bisher das Paket sun-java6 installieren. Oracle hatte Sun <a class="reference external" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Oracle-uebernimmt-Sun-214120.html">übernommen</a>&nbsp;und damit die Rechte an Programmen wie Java und <a class="reference external" href="http://www.openoffice.org/">OpenOffice.org</a> erstanden. OpenOffice ist inzwischen an die <a class="reference external" href="https://blogs.apache.org/foundation/entry/the_apache_software_foundation_statement">Apache-Foundation</a> übergeben, nachdem sich die meisten Entwickler vom Projekt losgesagt haben und den Fork <a class="reference external" href="http://de.libreoffice.org/">LibreOffice</a> erfolgreich&nbsp;weiterentwickeln.</p> <p>Oracle hat sich also in letzter Zeit nicht gerade Freunde in der Open-Source-Szene gemacht und das Auslaufen lassen der <a class="reference external" href="http://jdk-distros.java.net/"><span class="caps">DLJ</span></a> ab dem 24. August diesen Jahres erlaubt es Canonical nicht mehr das Paket so zu verändern, dass z.B. Sicherheitsupdates eingespielt werden&nbsp;können.</p> <p>Aus diesem Grund hat sich Canonical zu Recht dazu <a class="reference external" href="https://lists.ubuntu.com/archives/ubuntu-security-announce/2011-December/001528.html">entschieden</a>, mit Hilfe eines Sicherheitsupdates sun-java aus den Distibutionen&nbsp;Ubuntu 10.04 <span class="caps">LTS</span>, Ubuntu 10.10 and Ubuntu 11.04 zu entfernen. &nbsp;Nutzte man bisher nicht eh schon OpenJDK kann man entweder dieses Installieren oder sich das entsprechende Paket direkt auf der Oracle-Seite holen und&nbsp;installieren.</p> <p>Mit dieser Entscheidung ist Ubuntu nicht ganz alleine. Auch Debian hat <a class="reference external" href="http://www.debian.org/News/weekly/2011/15/#javarm">angekündigt</a>, dass sun-java nicht mehr Bestandteil der Distribution sein&nbsp;soll.</p> <p>Falsch finde ich das nicht, denn so wird das freie <a class="reference external" href="http://openjdk.java.net/">OpenJDK</a>&nbsp;stärker verbreitet, was die Entwicklung nur begünstigen&nbsp;kann.</p> LiomanMon, 19 Dec 2011 17:44:00 +0100tag:lioman.de,2011-12-19:/2011/12/oracle-java-wird-entfernt/Wissenschaft und TechnikJavaLinuxOpenJDKOracleUbuntuUbuntuusersPlanetUmfrage: Redesign des Soundmenüs in Ubuntuhttps://lioman.de/2011/11/umfrage-redesign-des-soundmenues-in-ubuntu/<p>Das Ubuntu Soundmenü soll eventuell eine kleine Aufhübschung bekommen. Um den Nutzern gerecht zu werden gibt es eine kleine Umfrage. Nutzt du Ubuntu regelmäßig, dann geh doch auf&nbsp;<a class="reference external" href="https://www.surveymonkey.com/s/GZ78S8B">https://www.surveymonkey.com/s/<span class="caps">GZ78S8B</span></a>&nbsp;und beantworte die (wenigen) Fragen dazu. <a class="reference external" href="http://www.omgubuntu.co.uk/2011/11/help-ubuntu-redesign-the-sound-settings-menu-by-taking-this-survey">via</a></p> LiomanTue, 22 Nov 2011 11:10:00 +0100tag:lioman.de,2011-11-22:/2011/11/umfrage-redesign-des-soundmenues-in-ubuntu/DigitalLinuxMenüRedesignSoundUbuntuUmfrageSkript: Aktuelle Version von Chromium runterladenhttps://lioman.de/2011/11/skript-aktuelle-version-von-chromium-runterladen/<p>In der Uni habe ich das Problem, dass auf den Rechnern nicht die aktuellsten Versionen aller Programme installiert sind. Bei manchen macht das nicht so viel aus, bei anderen ist das nicht so gut, denn bestimmte Funktionen bieten nur die aktuelleren&nbsp;Programme.</p> <p><a class="reference external" href="http://www.chromium.org">Chromium</a> ist da so ein Fall (Sync Funktioniert z.B.nicht) und da ich, auf den Uni-Rechnern mangels Rechten nicht einfach ein Programm installieren kann, habe ich mir ein kleines Skript gebastelt, dass einen aktuellen Snapshot&nbsp;runterlädt&nbsp;und dann die neuste Version&nbsp;ausführt.</p> <div class="highlight"><pre><span></span><span class="ch">#!/bin/bash</span> <span class="c1">#Get the latest Chromium-Version</span> <span class="nv">latest</span><span class="o">=</span><span class="sb">`</span>curl<span class="w"> </span>http://commondatastorage.googleapis.com/chromium-browser-snapshots/Linux/LAST_CHANGE<span class="sb">`</span> <span class="c1">#Download Chromium</span> wget<span class="w"> </span>--progress<span class="o">=</span>bar:force<span class="w"> </span>-O<span class="w"> </span>/tmp/chrome-linux.zip<span class="w"> </span>http://commondatastorage.googleapis.com/chromium-browser-snapshots/Linux/<span class="nv">$latest</span>/chrome-linux.zip<span class="w"> </span><span class="m">2</span>&gt;<span class="p">&amp;</span><span class="m">1</span><span class="w"> </span><span class="p">|</span><span class="w"> </span>zenity<span class="w"> </span>--title<span class="o">=</span><span class="s2">&quot;Download Chromium-Version </span><span class="nv">$latest</span><span class="s2">!&quot;</span><span class="w"> </span>--progress<span class="w"> </span>--auto-close<span class="w"> </span>--auto-kill<span class="w"> </span>--width<span class="o">=</span><span class="m">400</span> <span class="c1">#Unzip</span> <span class="c1">#Exclude Erstellen</span> <span class="nv">exclude</span><span class="o">=</span><span class="sb">`</span>unzip<span class="w"> </span>-Z<span class="w"> </span>-1<span class="w"> </span>/tmp/chrome-linux.zip<span class="w"> </span><span class="p">|</span>grep<span class="w"> </span>-E<span class="w"> </span><span class="s1">&#39;locales.[^d]+[^e]*pak&#39;</span><span class="p">|</span><span class="w"> </span>tr<span class="w"> </span><span class="s2">&quot;\n&quot;</span><span class="w"> </span><span class="s2">&quot; &quot;</span><span class="sb">`</span> <span class="c1">#Menge der Dateien bestimmen</span> <span class="nv">filecount</span><span class="o">=</span><span class="sb">`</span>unzip<span class="w"> </span>-l<span class="w"> </span>/tmp/chrome-linux.zip<span class="w"> </span><span class="p">|</span>grep<span class="w"> </span>-v<span class="w"> </span>-E<span class="w"> </span><span class="s1">&#39;locales.[^d]+[^e]*pak&#39;</span><span class="p">|</span>tail<span class="w"> </span>-n<span class="w"> </span><span class="m">1</span><span class="p">|</span>tr<span class="w"> </span>-s<span class="w"> </span><span class="s2">&quot; &quot;</span><span class="w"> </span><span class="p">|</span>cut<span class="w"> </span>-d<span class="w"> </span><span class="s2">&quot; &quot;</span><span class="w"> </span>-f<span class="w"> </span><span class="m">2</span><span class="sb">`</span> <span class="c1">#Lösche alte Version</span> rm<span class="w"> </span>-R<span class="w"> </span><span class="nv">$HOME</span>/chrome-linux/ unzip<span class="w"> </span>-qq<span class="w"> </span>-o<span class="w"> </span>/tmp/chrome-linux.zip<span class="w"> </span>-d<span class="w"> </span>/<span class="nv">$HOME</span>/<span class="w"> </span>-x<span class="w"> </span><span class="nv">$exclude</span><span class="w"> </span><span class="p">&amp;</span> <span class="nb">exec</span><span class="w"> </span><span class="m">3</span>&gt;<span class="w"> </span>&gt;<span class="o">(</span>zenity<span class="w"> </span>--progress<span class="w"> </span>--title<span class="o">=</span><span class="s2">&quot;Entpacken&quot;</span><span class="w"> </span>--percentage<span class="o">=</span><span class="m">0</span><span class="w"> </span>--auto-close<span class="w"> </span>--width<span class="o">=</span><span class="m">400</span><span class="o">)</span> <span class="k">while</span><span class="w"> </span><span class="o">[</span><span class="w"> </span><span class="sb">`</span>ps<span class="w"> </span>-A<span class="w"> </span><span class="p">|</span>grep<span class="w"> </span>-c<span class="w"> </span>unzip<span class="sb">`</span><span class="w"> </span><span class="o">=</span><span class="w"> </span><span class="s2">&quot;1&quot;</span><span class="w"> </span><span class="o">]</span><span class="p">;</span> <span class="k">do</span> <span class="nv">count</span><span class="o">=</span><span class="k">$((</span><span class="sb">`</span>ls<span class="w"> </span>-R<span class="w"> </span>/<span class="nv">$HOME</span>/chrome-linux/<span class="w"> </span><span class="p">|</span>wc<span class="w"> </span>-w<span class="sb">`</span><span class="o">-</span><span class="m">4</span><span class="k">))</span> <span class="nv">Prozent</span><span class="o">=</span><span class="k">$((</span><span class="o">(</span><span class="nv">$count</span><span class="o">*</span><span class="m">100</span><span class="o">/</span><span class="nv">$filecount</span><span class="k">))</span><span class="o">)</span> <span class="nb">echo</span><span class="w"> </span><span class="s2">&quot;</span><span class="nv">$Prozent</span><span class="s2">&quot;</span><span class="w"> </span>&gt;<span class="p">&amp;</span><span class="m">3</span> <span class="k">done</span> killall<span class="w"> </span>zenity <span class="c1">#Aufräumen</span> rm<span class="w"> </span>-R<span class="w"> </span>/tmp/chrome-linux* <span class="c1">#Öffne neue Version</span> <span class="nb">cd</span><span class="w"> </span><span class="nv">$HOME</span>/chrome-linux/ ./chrome-wrapper<span class="w"> </span>--allow-outdated-plugins<span class="w"> </span><span class="p">&amp;</span> <span class="nb">exit</span><span class="w"> </span><span class="m">0</span> </pre></div> <p>Dies ist sicher nicht die eleganteste Lösung, aber das Skript gibt aus was es gerade tut und macht das was es soll zufriedenstellend. Der Umweg über das /tmp Verzeichnis ist nötig, weil die Quotas nicht gerade großzügig bemessen sind. Hat man eh eine aktuelle Version der diversen Plugins (Flash) auf dem Rechner oder Sicherheitsbedenken sollte man beim Aufruf von Chromium das <em>&#8212;allow-outdated-plugins</em>&nbsp;entfernen.</p> <p><strong>Update:</strong> Habe das Skript nochmal deutlich aufgeräumt und nun ist es nicht nur kürzer (27 statt 42 Zeilen), sondern auch deutlich schneller. Statt die Dateien erst zu entpacken und dann ohne die Sprachpakete zu verschieben entpacke nun direkt in den Zielordner ohne die überflüssigen Dateien mitzuentpacken. Dazu habe ich ein bisschen mit Regulären Ausdrücken rumexpiremntieren müssen. Ich konnte mich bisher mit denen noch nicht anfreunden und so entwischt mir auch jetzt immer noch eine Datei. Nicht nur <em>&#8220;de.pak&#8221;</em> wird entpackt sondern auch <em>&#8220;da.pak&#8221;</em>. Hat jemand&nbsp;Verbesserungsvorschläge?</p> LiomanFri, 18 Nov 2011 14:00:00 +0100tag:lioman.de,2011-11-18:/2011/11/skript-aktuelle-version-von-chromium-runterladen/DigitalbashChromiumLinuxSkriptUbuntuUbuntuusersPlanetHerzlichen Glückwunsch Ubuntu!https://lioman.de/2011/10/herzlichen-glueckwunsch-ubuntu/<p><a class="reference external image-reference" href="https://lioman.de/images/ubuntulogo.png"><img alt="image0" class="alignright size-full" src="https://lioman.de/images/ubuntulogo.png" style="width: 190px; height: 194px;" /></a>7 Jahre wird Ubuntu heute am 20.Oktober! Herzlichen Glückwunsch und ich muss gestehen - ich weiß gar nicht welches meine erste Version&nbsp;war.</p> <p>Einen Überblick über alle vergangenen Versionen gibt es <a class="reference external" href="http://ikhaya.ubuntuusers.de/2011/10/20/herzlichen-glueckwunsch-ubuntu-alles-gute-zum-siebenjaehrigen/">hier</a>.</p> LiomanThu, 20 Oct 2011 21:30:00 +0200tag:lioman.de,2011-10-20:/2011/10/herzlichen-glueckwunsch-ubuntu/AllgemeinGeburtstagLinuxUbuntuOpen SourceSimfy 64bit unter Ubuntu 11.10 installierenhttps://lioman.de/2011/10/simfy-64bit-unter-ubuntu-11-10-installieren/<p><a class="reference external image-reference" href="https://lioman.de/images/ubuntulogo.png"><img alt="image0" class="alignright size-full" src="https://lioman.de/images/ubuntulogo.png" style="width: 190px; height: 194px;" /></a> In diesem <a class="reference external" href="https://lioman.de/2011/05/simfy-player-unter-ubuntu-64bit-installieren/">Artikel</a> habe ich beschrieben wie man den Simfy-Player in der 64bit Version installiert. Mit Ubuntu 11.10 scheint das nicht mehr so ganz zu&nbsp;funktionieren.</p> <div class="line-block"> <div class="line">Das System zeigt nicht erfüllbare Abhängigkeiten an wenn die derzeit verfügbare AdobeAir-Version installiert ist. Was mich verwundert, da sich eigentlich nichts geändert hat und das Programm an sich ohne Probleme läuft. Vielleicht reicht es wenn man an den Befehl bei der Installation &#8212;ignore-depends anhängt und der ganze Befehl dann so aussieht:</div> <div class="line"><tt class="docutils literal">sudo dpkg <span class="pre">--force-architecture</span> <span class="pre">--force-depends</span> <span class="pre">--ignore-depends</span> <span class="pre">-i</span> simfy_VERSION.deb</tt></div> <div class="line">Geht das nicht kann man es wie <a class="reference external" href="http://www.frantzen.info/archives/10-simfy-Player-unter-Ubuntu-10.10-64bit-Installieren.html">frantzen</a> machen und die deb-Datei selbst bearbeiten. In der Control-Datei muss zusätzlich zur Architektur bei den Abhängigkeiten die Adobeair-version auf die aktuelle ändern.</div> </div> <p>In meinem Fall sieht die Datei dann so&nbsp;aus:</p> <pre class="literal-block"> Package: simfy Version: 1.6.0 Section: Applications Priority: extra Architecture: all Source: simfy Maintainer: simfy GmbH Description: &lt;&gt; Pre-Depends: adobeair (&gt;= 1:2.6.0.19170) Installed-Size: 2796 </pre> <p>Wem das zu mühsam ist, der kann die von mir so veränderte Datei benutzen: <a class="reference external" href="https://lioman.de/2011/10/simfy-64bit-unter-ubuntu-11-10-installieren/simfy_1_6_0_64bit.deb">simfy_1_6_0_64bit.deb</a></p> <p><strong>Update</strong>: Version auf 1.6.0&nbsp;aktualisiert</p> LiomanSun, 16 Oct 2011 19:17:00 +0200tag:lioman.de,2011-10-16:/2011/10/simfy-64bit-unter-ubuntu-11-10-installieren/Wissenschaft und Technik64bitAnleitungInstallationLinuxSimfyUbuntuNautilusabstürze unter Ubuntu 11.10 (Oneric Ocelot)https://lioman.de/2011/10/nautilusabstuerze-unter-ubuntu-11-10-oneric-ocelot/<p><a class="reference external image-reference" href="https://lioman.de/images/ubuntulogo.png"><img alt="image0" class="alignright size-full" src="https://lioman.de/images/ubuntulogo.png" style="width: 190px; height: 194px;" /></a>Seit ein paar Tagen ist die neue Version des freien Betriebssystems <a class="reference external" href="http://ubuntu.com">Ubuntu</a>&nbsp;erschienen und das Update lief soweit ohne Probleme, auch wenn der Download ziemlich lange dauerte was aber nicht verwunderlich war, da ich das Update noch in der ersten Stunde gestartet&nbsp;hatte.</p> <p>Einziges Problem waren Abstürze des Dateimanagers <a class="reference external" href="http://live.gnome.org/Nautilus">Nautilus</a>. Wechselte man auch nur den Ordner stürzte er ab und man musste von neuem beginnen (oder gleich in die Konsole&nbsp;wechseln).</p> <p>Jetzt habe ich bei <a class="reference external" href="http://linuxundich.de/de/software/absturze-des-nautilus-dateimanagers-in-ubuntu-oneiric-11-10-abstellen">Linux und ich</a> eine mögliche Lösung des Problems&nbsp;entdeckt.</p> <p>Schuld an den Abstürzen ist die Erweiterung nautilus-open-terminal und bisher hilft wohl nur die&nbsp;Deinstallation.</p> <p>also einfach&nbsp;mit</p> <p><tt class="docutils literal">sudo <span class="pre">apt-get</span> remove <span class="pre">nautilus-open-terminal</span></tt></p> <p>das Paket erstmal entfernen. Nährere Informationen zu diesem Fehler und eventuell andere Lösungen beschreibt &nbsp;<a class="reference external" href="https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/nautilus-open-terminal/+bug/869131">Bug #869131</a>.</p> <p>Update: Nautilus muss erstmal neu gestartet werden. Ein einfaches &nbsp;<tt class="docutils literal">pkill nautilus</tt>&nbsp; genügt&nbsp;da</p> LiomanSun, 16 Oct 2011 17:46:00 +0200tag:lioman.de,2011-10-16:/2011/10/nautilusabstuerze-unter-ubuntu-11-10-oneric-ocelot/DigitalOpen Source11.10BugLinuxNautilusUbuntuAus einem Youtube-Video ein animiertes GIF erstellenhttps://lioman.de/2011/08/aus-einem-youtube-video-ein-animiertes-gif-erstellen/<p>Google+ kann netterweise animierte <a href="https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Graphics_Interchange_Format#Animationen"><span class="caps">GIF</span></a> darstellen. Doch oft hat man nur ein Video zur Verfügung und muss daraus noch ein animiertes <span class="caps">GIF</span>&nbsp;erstellen.</p> <p>Das geht unter Linux sehr gut mit klassischen&nbsp;Bordmitteln.</p> <p>Benötigt wird erst einmal ein Video, welches nicht zu lange ist. Es sollte eher nur eine kurze Sequenz sein, da das Bild sonst schnell zu groß&nbsp;wird.</p> <p>Zuerst habe ich folgendes Video heruntergeladen, dies geht mit einem der vielen <a href="https://addons.mozilla.org/en-US/firefox/search/?q=youtube+download&amp;cat=1%2C0&amp;x=0&amp;y=0">Add-ons</a> für den Firefox oder mit dem kleinen Python-Skript <a href="http://rg3.github.com/youtube-dl/download.html">youtube-dl</a></p> <p><a href="https://invidious.adminforge.de/watch?v=HLDG5sNMX2M" class="youtube_video" alt="YouTube Video" title="Click to view on YouTube" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> <img width="640" height="480" src="https://invidious.adminforge.de/vi/HLDG5sNMX2M/sddefault.jpg"> </a></p> <p>Das lange Video kann man mit dem Videoschnittprogramm (Ich habe <a href="http://avidemux.org/">avidemux</a> benutzt)seiner Wahl beschneiden, dass nur noch die benötigte Sequenz&nbsp;übrigbleibt.</p> <p>Nun exportiert man aus dem Video alle Einzelbilder als *.png mit dem&nbsp;Befehl <code>mplayer -vo png FILMDATEI</code></p> <p>Hat man ein großes Video kann man&nbsp;mit <code>for i in *.png; do convert -resize 400 $i $i; done</code></p> <p>alle Bilder auf eine handliche Größe einschrumpfen (hier 400px&nbsp;Breite)</p> <p>Der&nbsp;Befehl <code>convert -verbose -delay 5 -loop 0 *.png AUSGABE.gif</code></p> <p>macht schließlich aus den vielen Einzelbildern im Ordner das <span class="caps">GIF</span>.&nbsp;Wobei <code>-delay</code> die Zeit zwischen den Einzelbildern angibt. Das Ergebnis sieht dann so&nbsp;aus:</p> <p><img alt="Ein Spaceshuttle bei der Landung" src="https://lioman.de/images/landing.gif"></p> <p>und kann bei Google+ oder sonst wo hochgeladen&nbsp;werden.</p>LiomanWed, 03 Aug 2011 19:41:00 +0200tag:lioman.de,2011-08-03:/2011/08/aus-einem-youtube-video-ein-animiertes-gif-erstellen/DigitalAnleitungBilderGifGoogleKonsoleLinuxNovacut hat es geschaffthttps://lioman.de/2011/07/novacut-hat-es-geschafft/<p><img alt="Novacut Logo" src="https://lioman.de/images/novacut-avatar-192.png"> Novacut soll zu einem freien <span class="caps">HD</span> -Videoschnittprogramm werden und hat dazu auf Kickstarter.com mindestens 25.000$ an Spenden sammeln wollen. Um ca 12:35 war es soweit und die freie Software kann zusammengebaut werden. Ich bin gespannt, wie die Software wird, denn die bisherigen Ubuntu-hausmittel sind noch nicht so der Knaller. Weitere Nachrichten dazu wird es sicher bald auf der <del>Homepage</del> des Projektes&nbsp;geben.</p> <p><a href="https://invidious.adminforge.de/watch?v=ArABWlxusZ0" class="youtube_video" alt="YouTube Video" title="Click to view on YouTube" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> <img width="640" height="480" src="https://invidious.adminforge.de/vi/ArABWlxusZ0/sddefault.jpg"> </a></p>LiomanThu, 28 Jul 2011 12:55:00 +0200tag:lioman.de,2011-07-28:/2011/07/novacut-hat-es-geschafft/Wissenschaft und TechnikCrowdfundingKickstarterLinuxNovacutUbuntuVideoeditorVideoschnittNeue Schriftart im Bloghttps://lioman.de/2011/06/neue-schriftart-im-blog/<p><a class="reference external image-reference" href="https://lioman.de/images/ubuntufont.png"><img alt="image0" class="alignleft size-full" src="https://lioman.de/images/ubuntufont.png" style="width: 208px; height: 798px;" /></a>Seit einiger Zeit hatte ich die wunderschöne freie Schriftart <a class="reference external" href="http://linuxlibertine.org">LinuxLibertine</a> per &#64;font-face eingebunden. Die Schrift ist frei und schön und sehr umfassend. Das führte zu längeren Ladezeiten, da die Schriftart doch recht groß ist und viele sie nicht installiert haben (muss also jedesmal neu geladen&nbsp;werden).</p> <p>Trotzdem wollte ich nicht auf sie verzichten, denn die ewig gleichen Fonts die so im Netz rumgeistern (courier, arial usw.) finde ich auf dauer&nbsp;langweilig.</p> <div class="line-block"> <div class="line">Jetzt habe ich einfach mal umgestellt und die Seite wird nun mit der <a class="reference external" href="http://www.ubuntu.com/project/ubuntufont">Ubuntu-Schriftart</a> dargestellt. Möglich ist dies per <a class="reference external" href="http://www.google.com/webfonts/">Google Web Font <span class="caps">API</span></a>. Die Server sind einfach schneller und verbreiteter, als der meines Hosters und das Einbinden ist Kinderleicht.</div> <div class="line">Dazu musste ich nur folgenden Code nach eintragen:</div> </div> <pre class="code html literal-block"> <span class="p">&lt;</span><span class="nt">link</span> <span class="na">href</span><span class="o">=</span><span class="s">&quot;https://fonts.googleapis.com/css?family=Ubuntu|Ubuntu+Condensed|Ubuntu+Mono&quot;</span> <span class="na">rel</span><span class="o">=</span><span class="s">&quot;stylesheet&quot;</span><span class="p">&gt;</span> </pre> <p>Per &#64;font-face ist es schon komplizierter, denn das sah in meiner css so aus (Kann man auch kürzen, aber für volle Browserkompatibilität musste es so lange&nbsp;sein):</p> <pre class="code css literal-block"> <span class="p">&#64;</span><span class="k">font-face</span><span class="w"> </span><span class="p">{</span><span class="w"> </span><span class="nt">font-family</span><span class="o">:</span><span class="w"> </span><span class="s1">'LinuxLibertine'</span><span class="o">;</span><span class="w"> </span><span class="nt">src</span><span class="o">:</span><span class="w"> </span><span class="nt">url</span><span class="o">(</span><span class="s1">'/wp-content/fonts/linlibertine_it-webfont.eot'</span><span class="o">);</span><span class="w"> </span><span class="nt">font-weight</span><span class="o">:</span><span class="w"> </span><span class="nt">normal</span><span class="o">;</span><span class="w"> </span><span class="nt">font-style</span><span class="o">:</span><span class="w"> </span><span class="nt">italic</span><span class="o">;</span><span class="w"> </span><span class="p">}</span><span class="w"> </span><span class="p">&#64;</span><span class="k">font-face</span><span class="w"> </span><span class="p">{</span><span class="w"> </span><span class="nt">font-family</span><span class="o">:</span><span class="w"> </span><span class="s1">'LinuxLibertine'</span><span class="o">;</span><span class="w"> </span><span class="nt">src</span><span class="o">:</span><span class="w"> </span><span class="nt">url</span><span class="o">(//:)</span><span class="w"> </span><span class="nt">format</span><span class="o">(</span><span class="s1">'no404'</span><span class="o">),</span><span class="w"> </span><span class="nt">url</span><span class="o">(</span><span class="s1">'/wp-content/fonts/linlibertine_it-webfont.woff'</span><span class="o">)</span><span class="w"> </span><span class="nt">format</span><span class="o">(</span><span class="s1">'woff'</span><span class="o">),</span><span class="w"> </span><span class="nt">url</span><span class="o">(</span><span class="s1">'/wp-content/fonts/linlibertine_it-webfont.ttf'</span><span class="o">)</span><span class="w"> </span><span class="nt">format</span><span class="o">(</span><span class="s1">'truetype'</span><span class="o">),</span><span class="w"> </span><span class="nt">url</span><span class="o">(</span><span class="s1">'/wp-content/fonts/linlibertine_it-webfont.svg#webfont2kZfKjw9'</span><span class="o">)</span><span class="w"> </span><span class="nt">format</span><span class="o">(</span><span class="s1">'svg'</span><span class="o">);</span><span class="w"> </span><span class="nt">font-weight</span><span class="o">:</span><span class="w"> </span><span class="nt">normal</span><span class="o">;</span><span class="w"> </span><span class="nt">font-style</span><span class="o">:</span><span class="w"> </span><span class="nt">italic</span><span class="o">;</span><span class="w"> </span><span class="p">}</span><span class="w"> </span><span class="p">&#64;</span><span class="k">font-face</span><span class="w"> </span><span class="p">{</span><span class="w"> </span><span class="nt">font-family</span><span class="o">:</span><span class="w"> </span><span class="s1">'LinuxLibertineC'</span><span class="o">;</span><span class="w"> </span><span class="nt">src</span><span class="o">:</span><span class="w"> </span><span class="nt">url</span><span class="o">(</span><span class="s1">'/wp-content/fonts/linlibertine_c-webfont.eot'</span><span class="o">);</span><span class="w"> </span><span class="nt">font-weight</span><span class="o">:</span><span class="w"> </span><span class="nt">normal</span><span class="o">;</span><span class="w"> </span><span class="nt">font-style</span><span class="o">:</span><span class="w"> </span><span class="nt">normal</span><span class="o">;</span><span class="w"> </span><span class="p">}</span><span class="w"> </span><span class="p">&#64;</span><span class="k">font-face</span><span class="w"> </span><span class="p">{</span><span class="w"> </span><span class="nt">font-family</span><span class="o">:</span><span class="w"> </span><span class="s1">'LinuxLibertineC'</span><span class="o">;</span><span class="w"> </span><span class="nt">src</span><span class="o">:</span><span class="w"> </span><span class="nt">url</span><span class="o">(//:)</span><span class="w"> </span><span class="nt">format</span><span class="o">(</span><span class="s1">'no404'</span><span class="o">),</span><span class="w"> </span><span class="nt">url</span><span class="o">(</span><span class="s1">'/wp-content/fonts/linlibertine_c-webfont.woff'</span><span class="o">)</span><span class="w"> </span><span class="nt">format</span><span class="o">(</span><span class="s1">'woff'</span><span class="o">),</span><span class="w"> </span><span class="nt">url</span><span class="o">(</span><span class="s1">'/wp-content/fonts/linlibertine_c-webfont.ttf'</span><span class="o">)</span><span class="w"> </span><span class="nt">format</span><span class="o">(</span><span class="s1">'truetype'</span><span class="o">),</span><span class="w"> </span><span class="nt">url</span><span class="o">(</span><span class="s1">'/wp-content/fonts/linlibertine_c-webfont.svg#webfontXhTRoXGS'</span><span class="o">)</span><span class="w"> </span><span class="nt">format</span><span class="o">(</span><span class="s1">'svg'</span><span class="o">);</span><span class="w"> </span><span class="nt">font-weight</span><span class="o">:</span><span class="w"> </span><span class="nt">normal</span><span class="o">;</span><span class="w"> </span><span class="nt">font-style</span><span class="o">:</span><span class="w"> </span><span class="nt">normal</span><span class="o">;</span><span class="w"> </span><span class="p">}</span><span class="w"> </span><span class="p">&#64;</span><span class="k">font-face</span><span class="w"> </span><span class="p">{</span><span class="w"> </span><span class="nt">font-family</span><span class="o">:</span><span class="w"> </span><span class="s1">'LinuxLibertine'</span><span class="o">;</span><span class="w"> </span><span class="nt">src</span><span class="o">:</span><span class="w"> </span><span class="nt">url</span><span class="o">(</span><span class="s1">'/wp-content/fonts/linlibertine_bi-webfont.eot'</span><span class="o">);</span><span class="w"> </span><span class="nt">font-weight</span><span class="o">:</span><span class="w"> </span><span class="nt">bold</span><span class="o">;</span><span class="w"> </span><span class="nt">font-style</span><span class="o">:</span><span class="w"> </span><span class="nt">italic</span><span class="o">;</span><span class="w"> </span><span class="p">}</span><span class="w"> </span><span class="p">&#64;</span><span class="k">font-face</span><span class="w"> </span><span class="p">{</span><span class="w"> </span><span class="nt">font-family</span><span class="o">:</span><span class="w"> </span><span class="s1">'LinuxLibertine'</span><span class="o">;</span><span class="w"> </span><span class="nt">src</span><span class="o">:</span><span class="w"> </span><span class="nt">url</span><span class="o">(//:)</span><span class="w"> </span><span class="nt">format</span><span class="o">(</span><span class="s1">'no404'</span><span class="o">),</span><span class="w"> </span><span class="nt">url</span><span class="o">(</span><span class="s1">'/wp-content/fonts/linlibertine_bi-webfont.woff'</span><span class="o">)</span><span class="w"> </span><span class="nt">format</span><span class="o">(</span><span class="s1">'woff'</span><span class="o">),</span><span class="w"> </span><span class="nt">url</span><span class="o">(</span><span class="s1">'/wp-content/fonts/linlibertine_bi-webfont.ttf'</span><span class="o">)</span><span class="w"> </span><span class="nt">format</span><span class="o">(</span><span class="s1">'truetype'</span><span class="o">),</span><span class="w"> </span><span class="nt">url</span><span class="o">(</span><span class="s1">'/wp-content/fonts/linlibertine_bi-webfont.svg#webfontt6kWjhxv'</span><span class="o">)</span><span class="w"> </span><span class="nt">format</span><span class="o">(</span><span class="s1">'svg'</span><span class="o">);</span><span class="w"> </span><span class="nt">font-weight</span><span class="o">:</span><span class="w"> 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Das Blog ist deutlich schneller im Seitenaufbau und gut sieht es immer noch aus - Oder gibt es da andere&nbsp;Meinungen?</p> LiomanWed, 08 Jun 2011 15:11:00 +0200tag:lioman.de,2011-06-08:/2011/06/neue-schriftart-im-blog/DigitalBlogCSSFontsLinuxStyleUbuntuWebfontWordpressSimfy-Player unter Ubuntu-64bit installierenhttps://lioman.de/2011/05/simfy-player-unter-ubuntu-64bit-installieren/<p><a class="reference external image-reference" href="https://lioman.de/images/ubuntulogo.png"><img alt="image0" class="size-full alignright" src="https://lioman.de/images/ubuntulogo.png" style="width: 133px; height: 137px;" /></a>Ich habe den Musikstreamingdienst <a class="reference external" href="http://www.simfy.de">Simfy</a> schätzen gelernt. Aus verschiedenen Gründen hat er für mich <a class="reference external" href="http://last.fm">Last.fm</a> abgelöst. Der Desktopclient basiert auf <a class="reference external" href="http://www.adobe.com/de/products/air/">AdobeAir</a> und es gibt auch ein *.deb Paket, um den Player unter Linux zu installieren. Nachdem ich mit Ubuntu 11.04 auch gleich auf die 64bit-Version umgestiegen bin stieß ich auf zwei Probleme: Es gibt von AdobeAir und von Simfy kein 64bit&nbsp;Paket.</p> <p>Man muss aber nicht auf den Streamingdienst verzichten, denn für AdobeAir gibt es eine <a class="reference external" href="http://wiki.ubuntuusers.de/Archiv/Adobe_Air#64-Bit">Anleitung</a> und Simfy kann man recht leicht wie folgt über die Konsole&nbsp;installieren:</p> <p>Erst das neuste Paket <a class="reference external" href="http://www.simfy.de/player/install/linux">hier</a> runterladen und&nbsp;entpacken.</p> <p>Nun kann man das Paket mit dem&nbsp;Befehl</p> <pre class="literal-block"> sudo dpkg --force-architecture --force-depends -i simfy_VERSION.deb </pre> <p>installieren.</p> <p>Leider wird kein Starter angelegt, aber auch das geht recht&nbsp;Problemlos.</p> <p>Einfach die Datei <a class="reference external" href="https://lioman.de/2011/05/simfy-player-unter-ubuntu-64bit-installieren/simfy.desktop">simfy.desktop</a> runterladen und in den Ordner <em>/usr/share/applications</em> kopieren (Root-Rechte&nbsp;nötig).</p> <p>Nun wird Simfy von Unity gefunden und kann wie gewohnt per Dash aufgerufen bzw. im Launcher abgelegt&nbsp;werden.</p> <p>Einen anderen Ansatz zur Installation kann man <a class="reference external" href="http://www.frantzen.info/index.php?url=archives/10-simfy-Player-unter-Ubuntu-10.10-64bit-Installieren.html">frantzen</a>&nbsp;lesen.</p> <p><strong>Update:</strong> Kommt es zu Problemen mit Abhängigkeiten unter Ubuntu 11.10 sind weitere (andere) Schritte nötig. <a class="reference external" href="http://www.lioman.de/2011/10/simfy-64bit-unter-ubuntu-11-10-installieren/">Siehe&nbsp;hier.</a></p> LiomanWed, 04 May 2011 20:57:00 +0200tag:lioman.de,2011-05-04:/2011/05/simfy-player-unter-ubuntu-64bit-installieren/Wissenschaft und Technik64bitAdobeAirInstallationLinuxSimfyStarterUbuntuUnityUbuntu Unity Tastenkombinationenhttps://lioman.de/2011/04/ubuntu-unity-tastenkombinationen/<p>Via <a class="reference external" href="http://www.omgubuntu.co.uk/2011/04/become-a-natty-power-user-in-no-time-using-this-unit-keyboard-shortcuts-wallpaper">OMGUbuntu</a> via <a class="reference external" href="http://askubuntu.com/questions/28086/unity-keyboard-mouse-shortcuts/36648#36648">AskUbuntu</a> via <a class="reference external" href="http://iloveubuntu.net/learn-unity-3ds-keyboard-shortcuts-and-mouse-tricks-2-awesome-wallpapers">iLoveUbuntu</a> via <a class="reference external" href="http://www.howtogeek.com/93565/unity-3d-keyboard-shortcut-and-mouse-trick-quick-reference-wallpapers/">The How-to Geek</a> habe ich ein Hintergrundbild für Ubuntu 11.04 entdeckt. Auf diesem sind die wichtigsten Shortcuts und Maustricks zusammengefasst. So ein Hintergrund kann bei der Eingewöhnung in Unity helfen. Da die Datei bisher nur in Englisch existiert habe ich sie geschwind übersetzt und etwas&nbsp;verändert.</p> <p>Bitteschön:</p> <p><a class="reference external image-reference" href="https://lioman.de/images/unitytricks_de.png"><img alt="image0" class="size-medium aligncenter" src="https://lioman.de/images/unitytricks_de-300x187.png" style="width: 300px; height: 187px;" /></a></p> <p>Hier die <a class="reference external" href="https://lioman.de/images/unitytricks.svg"><span class="caps">SVG</span>-Datei</a></p> LiomanFri, 29 Apr 2011 22:08:00 +0200tag:lioman.de,2011-04-29:/2011/04/ubuntu-unity-tastenkombinationen/Wissenschaft und Technik11.04LinuxnattyNatty NarwhalUbuntuUnityUbuntu 11.04 ist draußenhttps://lioman.de/2011/04/ubuntu-11-04-ist-drausen/<p><a class="reference external image-reference" href="https://lioman.de/images/tux2.png"><img alt="image0" class="alignleft size-full" src="https://lioman.de/images/tux2.png" style="width: 101px; height: 121px;" /></a>Die neuste Ubuntuversion ist draußen und bringt einige Neuerungen mit. Die Radikalste ist sicherlich die Abkehr vom Gnome Desktop zur Eigenentwicklung&nbsp;Unity.</p> <p>Dies wird sehr <a class="reference external" href="http://www.google.com/search?hl=de&amp;ie=UTF-8&amp;q=Unity&amp;lr=lang_de&amp;tbm=blg&amp;tbs=lr:lang_de">kontrovers</a> im Netz diskutiert. Ich persönlich finde es erst mal nicht so schlimm, da ich eher zu den erfahrenen Nutzern gehöre und keine Probleme habe mich an Neues zu gewöhnen und gegebenenfalls rumzuprobieren bis es passt. Wenn mir Unity auf Dauer nicht zusagt,&nbsp; wird es eben wieder durch Gnome&nbsp;ersetzt.</p> <p>Obwohl ich dieser Änderung nicht so skeptisch gegenüberstehe, habe ich all den (unerfahrenen) Nutzern in meinem Bekannten-/Freundes-/Familienkreis erst einmal von einem Update abgeraten.&nbsp; Ich möchte erst vom Konzept überzeugt sein, bevor ich es auf unerfahrene Nutzer&nbsp;loslasse.</p> <p>Alle Änderungen sind <a class="reference external" href="http://www.ubuntu.com/ubuntu/whats-new">hier</a> zusammengefasst&nbsp;(englisch).</p> <p>Nutzt man schon Ubuntu kann man direkt im System aktualisieren. Möchte man das System neu Aufsetzen oder neben Linux/<span class="caps">OSX</span>/Windows installieren empfiehlt sich der Download über Torrent, da das die Server entlastet und eine hohe Übertragungsrate&nbsp;gewährleistet.</p> <p>Dazu gibt es folgende Dateien&nbsp;(Desktopversion):</p> <p>Alternate:</p> <ul class="simple"> <li><a class="reference external" href="http://releases.ubuntu.com/11.04/ubuntu-11.04-alternate-amd64.iso.torrent">ubuntu-11.04-alternate-amd64.iso.torrent</a></li> <li><a class="reference external" href="http://releases.ubuntu.com/11.04/ubuntu-11.04-alternate-i386.iso.torrent">ubuntu-11.04-alternate-i386.iso.torrent</a></li> </ul> <p>Desktop:</p> <ul class="simple"> <li><a class="reference external" href="http://releases.ubuntu.com/11.04/ubuntu-11.04-desktop-amd64.iso.torrent">ubuntu-11.04-desktop-amd64.iso.torrent</a></li> <li><a class="reference external" href="http://releases.ubuntu.com/11.04/ubuntu-11.04-desktop-i386.iso.torrent">ubuntu-11.04-desktop-i386.iso.torrent</a></li> </ul> <p>Netbook:</p> <ul class="simple"> <li>ubuntu-11.04-netbook-i386.iso.torrent</li> </ul> <p>Server:</p> <ul class="simple"> <li><a class="reference external" href="http://releases.ubuntu.com/11.04/ubuntu-11.04-server-amd64.iso.torrent">ubuntu-11.04-server-amd64.iso.torrent</a></li> <li><a class="reference external" href="http://releases.ubuntu.com/11.04/ubuntu-11.04-server-i386.iso.torrent">ubuntu-11.04-server-i386.iso.torrent</a></li> </ul> LiomanThu, 28 Apr 2011 14:34:00 +0200tag:lioman.de,2011-04-28:/2011/04/ubuntu-11-04-ist-drausen/Wissenschaft und Technik11.04DownloadLinuxnattyUbuntuupdateVideo: 20 Jahre Linuxhttps://lioman.de/2011/04/video-20-jahre-linux/<p><img alt="Tux" src="https://lioman.de/images/tux2.png"></p> <p>Dieses Jahr im August wird Linux 20 Jahre alt. Das damals revolutionäre System ist in der Computerwelt längst Alltag geworden. Nicht nur auf meinem Heimrechner rennt das freie <span class="caps">OS</span>, sondern auch die großen Serverfarmen von Großunternehmen (wie Google, Amazon, ebay usw.) werden mit Linux betrieben. Die Linux Foundation hat nun ein kleines Video herausgebracht, um die Entstehungsgeschichte von Linux&nbsp;zusammenzufassen.</p> <p><a href="https://invidious.adminforge.de/watch?v=5ocq6_3-nEw" class="youtube_video" alt="YouTube Video" title="Click to view on YouTube" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> <img width="640" height="480" src="https://invidious.adminforge.de/vi/5ocq6_3-nEw/sddefault.jpg"> </a></p>LiomanThu, 07 Apr 2011 20:54:00 +0200tag:lioman.de,2011-04-07:/2011/04/video-20-jahre-linux/Wissenschaft und Technik20 JahreLinuxVideoIn der Themse schwimmt ein Narwalhttps://lioman.de/2011/04/in-der-themse-schwimmt-ein-narwal/<p>Heute ist der 1. April und man darf wohl nicht jeder Meldung trauen, die man heute so zu hören oder zu lesen bekommt. Auch das Internet wird voll sein mit diversen Scherzen, Enten&nbsp;usw.</p> <p>Bei <a href="http://www.omgubuntu.co.uk/2011/04/google-earth-renders-cheeky-narwhal-outside-canonicals-office/"><span class="caps">OMG</span>! Ubuntu</a> habe ich einen netten entdeckt. Dort wird berichtet, dass ein paar Googler ein 3D Modell eines Narwals vor das Londoner Canonical Büro modelliert&nbsp;haben.</p> <p>Fährt man 51°29&#8216;30,82&#8221;N, 0°07&#8216;28,59&#8221;W an, taucht der Namenspate der kommenden Ubuntuversion aus der Themse&nbsp;auf.</p> <p><img alt="3D-Modell eines Narwahles auf der Themse" src="https://lioman.de/images/googleearthnarwhal.png"></p>liomanFri, 01 Apr 2011 09:49:00 +0200tag:lioman.de,2011-04-01:/2011/04/in-der-themse-schwimmt-ein-narwal/Wissenschaft und Technik1.april11.04googleearthlinuxnarwalubuntuFirefox 4 ist draußenhttps://lioman.de/2011/03/firefox-4-ist-draussen/<p><a class="reference external image-reference" href="https://lioman.de/images/firefox.png"><img alt="image0" class="alignleft size-full" src="https://lioman.de/images/firefox.png" style="width: 128px; height: 128px;" /></a>Mozilla hat die neuste Version des bekannten Browser <a class="reference external" href="https://www.mozilla.com/de/firefox/">Firefox</a> in der vierten Version veröffentlicht. Es gibt einige Änderungen an der Oberfläche - ob die einem gefallen muss man selbst ausprobieren. Einige kritisieren jedoch die Änderungen und halten sie eher für <a class="reference external" href="http://www.knetfeder.de/magazin/2011/internet/firefox-4-chaos/">Verschlimbesserungen</a>. Die interessantesten neuen Features sind sicher die Implementierung von <a class="reference external" href="https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/HTML5"><span class="caps">HTML5</span></a> inklusive <a class="reference external" href="http://www.webmproject.org/">WebM</a>-Codec und <a class="reference external" href="https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/WebGL">WebGL</a>. Aber auch die Panorama-View (erreichbar durch die Tastenkombination Strg+ Umschalt+ E<a class="reference external" href="#*">*</a>) habe ich seit den ersten Betas schätzen&nbsp;gelernt.</p> <p>Möchte man unter <a class="reference external" href="http://www.ubuntu.com">Ubuntu</a> immer die neuste Version des Browser installiert haben, kann man das <a class="reference external" href="http://wiki.ubuntuusers.de/Paketquellen_freischalten/PPA"><span class="caps">PPA</span></a> der Entwickler den Paketquellen&nbsp;hinzufügen.</p> <p>Das geht am einfachsten&nbsp; mit dem&nbsp;Befehl</p> <pre class="literal-block"> sudo add-apt-repository ppa:mozillateam/firefox-stable </pre> <p>in der Konsole. Hinterher muss man nur noch&nbsp;mit</p> <pre class="literal-block"> sudo apt-get update &amp;&amp; sudo apt-get upgrade </pre> <p>die Paketquellen neu laden und alle Möglichen Pakete&nbsp;updaten.</p> <p><strong>Nachtrag:</strong> Möchte man den Browser auf Deutsch umstellen, muss man noch das Sprachpaket von Mozilla runterladen und installieren:&nbsp;de.xpi</p> <p>` &lt;&gt;`__* Ist die Erweiterung AdBlockPlus installiert muss man in der <em>about:config</em> die Variable extensions.adblockplus.settings_key auf eine andere Tastenkombination umstellen, da sich sonst nur das Einstellungsfenster der Erweiterung&nbsp;öffnet.</p> LiomanWed, 23 Mar 2011 18:48:00 +0100tag:lioman.de,2011-03-23:/2011/03/firefox-4-ist-draussen/DigitalOpen SourceBrowserfirefoxFirefox 4LinuxMozillaPPAUbuntuSpenden für LibreOfficehttps://lioman.de/2011/02/spenden-fuer-libreoffice/<p><a class="reference external image-reference" href="https://lioman.de/images/LibreOffice_logo.png"><img alt="image0" class="alignleft size-full" src="https://lioman.de/images/LibreOffice_logo.png" style="width: 218px; height: 45px;" /></a> Vor einiger Zeit haben sich eine ganze Reihe Entwickler von OpenOffice.org gelöst und die <a class="reference external" href="http://www.documentfoundation.org/">Document Foundation</a> gegründet. Anlass war die <a class="reference external" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Oracle-uebernimmt-Sun-214120.html">Übernahme</a> Suns durch Oracle und die Weigerung Oracels die Namensrechte an eine Stiftung abzutreten. LibreOffice wird also firmenunabhängig weiterentwickelt und um eine stabile rechtssichere Plattform für Entwickler und Community zu bieten soll die Foundation nun in eine <a class="reference external" href="https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Stiftung#Deutschland">Stiftung</a> nach deutschem Recht überführt werden, denn zur Zeit werden die Geschäfte noch von <a class="reference external" href="http://www.ooodev.org/">OpenOffice.org Deutschland e.V.</a> in Vertretung geführt. 50.000€ werden nun benötigt und dazu wurde eine Spendenaktion bis zum 21. März ins Leben gerufen (reicht das Geld nicht weicht die Stiftung in ein anderes Land&nbsp;aus).</p> <p>Spenden kann man über die eigens dazu <a class="reference external" href="http://donate.libreoffice.org/">eingerichtete Seite</a> tätigen. Das geht einfach per PayPal an <strong>*paypal&#64;ooodev.org*</strong> oder per Überweisung<strong>*:*</strong></p> <pre class="literal-block"> The Document Foundation Kontonummer: 3497390 BLZ: 66690000 Kreditinstitut: Volksbank Pforzheim IBAN: DE12666900000003497390 BIC: VBPFDE66 </pre> <p>` &lt;<a class="reference external" href="http://donate.libreoffice.org/">http://donate.libreoffice.org/</a>&gt;`__</p> LiomanWed, 16 Feb 2011 20:44:00 +0100tag:lioman.de,2011-02-16:/2011/02/spenden-fuer-libreoffice/DigitalOpen SourceAktionDocument FoundationLibreOfficeLinuxOpenOffice.orgSpendenStiftungSkript: DVD/Video in XVID umwandelnhttps://lioman.de/2011/01/skript-dvdvideo-in-xvid-umwandeln/<p>Vor einiger Zeit habe ich <a class="reference external" href="https://lioman.de/2009/11/script-videos-in-xvid-encodieren/">hier</a> beschrieben, wie man einfach ein oder mehrere Videos in <span class="caps">XVID</span> umwandeln kann, damit sie auch ein <span class="caps">DVD</span>-Player abspielen&nbsp;kann.</p> <p>Mein Skript habe ich ein wenig&nbsp;verbessert:</p> <ol class="arabic simple"> <li>man kann direkt den ersten Titel einer <span class="caps">DVD</span> rippen und umrechnen lassen wenn man als ersten Parameter <em>dvd</em> eingibt. So kann man Aufnahmen einfach&nbsp;archivieren.</li> <li>Schwarze Balken werden automatisch abgeschnitten. Das spart Größe und verbessert die Qualität. Dazu habe ich <a class="reference external" href="http://lists.mplayerhq.hu/pipermail/mplayer-users/2005-November/056636.html">dieses</a> Skript in meines&nbsp;integriert.</li> <li>Die Bitrate habe ich ein bisschen nach oben&nbsp;geschraubt.</li> </ol> <p>Ansonsten ist die Benutzung gleich geblieben.&nbsp; Also Skript runterladen - ausführbar machen und&nbsp;mit</p> <pre class="literal-block"> ./Video2xvid video1 video2 video3 </pre> <p>oder</p> <pre class="literal-block"> ./Video2xvid dvd </pre> <p>starten.</p> <p>Hier das Skript (Download: <a class="reference external" href="https://lioman.de/2011/01/skript-dvdvideo-in-xvid-umwandeln/Video2xvid_update.tar.gz">Video2xvid_update.tar.gz</a>):</p> <pre class="literal-block"> #!/bin/bash #Lösche logdatei um Störungen zu vermeiden rm -v divx2pass.log Gesamtdauer=0 while [ ${1} != '' ] do if [ &quot;$1&quot; = &quot;dvd&quot; ]; then echo &quot;Filmname eingeben:&quot; read Filmname mplayer -dvd-device /dev/sr0 dvd://1 -v -dumpstream -dumpfile $Filmname.vob set &quot;$Filmname.vob&quot; fi ###Bestimme Breite BREITE=`mplayer -identify &quot;$1&quot; -ao null -vo null -frames 0 2&gt;/dev/null | grep ^ID_VIDEO_WIDTH | cut -c16-`; echo &quot;Orginalbreite= $BREITE&quot; if [ $BREITE -le 720 ]; then VBREITE=$BREITE else VBREITE=720 fi ###Bestimme Höhe HOEHE=`mplayer -identify &quot;$1&quot; -ao null -vo null -frames 0 2&gt;/dev/null | grep ^ID_VIDEO_HEIGHT | cut -c17-`; echo &quot;Orginalhöhe= $HOEHE&quot; CROPHOEHE=$((HOEHE-8)); echo &quot;Crophöhe -$CROPHOEHE-&quot; ####### Crop TOTAL_LOOPS=&quot;40&quot; NICE_PRI=&quot;10&quot; ######### CROP Settings ############# echo &quot;Please wait.&nbsp; It make take a couple minutes to detect crop parameters.&quot; A=20 while [ &quot;$A&quot; -lt &quot;$TOTAL_LOOPS&quot; ] ; do A=&quot;$(( $A + 1 ))&quot; SKIP_SECS=&quot;$(( 35 * $A ))&quot; nice -n $NICE_PRI nohup mplayer $1 -ss $SKIP_SECS -identify -frames 20 -vo md5sum -ao null -nocache -vf crop=$BREITE:$CROPHOEHE:0:8,cropdetect=20:2 2&gt;&amp;1 &gt; mplayer.log &lt; /dev/null # echo DEBUG ; cat mplayer.log CROP[$A]=`awk -F 'crop=' '/crop/ {print $2}' &lt; mplayer.log| awk -F ')' '{print $1}' | tail -n 1` echo &quot;A= ${CROP[$A]}&quot; done rm md5sums mplayer.log B=20 while [ &quot;$B&quot; -lt &quot;$TOTAL_LOOPS&quot; ] ; do B=&quot;$(( $B + 1 ))&quot; echo &quot;B= ${CROP[$B]}&quot; C=20 while [ &quot;$C&quot; -lt &quot;$TOTAL_LOOPS&quot; ] ; do C=&quot;$(( $C + 1 ))&quot; if [ &quot;${CROP[$B]}&quot; == &quot;${CROP[$C]}&quot; ] ; then COUNT_CROP[$B]=&quot;$(( ${COUNT_CROP[$B]} + 1 ))&quot; fi done done HIGHEST_COUNT=0 D=20 while [ &quot;$D&quot; -lt &quot;$TOTAL_LOOPS&quot; ] ; do D=&quot;$(( $D + 1 ))&quot; if [ &quot;${COUNT_CROP[$D]}&quot; -gt &quot;$HIGHEST_COUNT&quot; ] ; then HIGHEST_COUNT=&quot;${COUNT_CROP[$D]}&quot; GREATEST=&quot;$D&quot; fi done CROP=&quot;${CROP[$GREATEST]}&quot; echo -e &quot;\n\nCrop Setting is: $CROP ... \n\n&quot; ####Crop-Ende## # Bestimme Audio-Codec ACODEC=`mplayer -identify &quot;$1&quot; -ao null -vo null -frames 0 2&gt;/dev/null | grep ^ID_AUDIO_CODEC | cut -c16-`; echo &quot;Audiocodec= $ACODEC&quot; if [ &quot;$ACODEC&quot; == &quot;a52&quot; -o &quot;$ACODEC&quot; == &quot;faad&quot; ]; then AOPTS=&quot;lavc -lavcopts acodec=ac3&quot; #&quot;lavc -lavcopts acodec=ac3:abitrate=192 -af volnorm=1&quot; else AOPTS=&quot;mp3lame -lameopts abr:br=196 -af lavcresample=44100,volnorm=1&quot; fi #Bestime Bitrate RATE=`mplayer -identify &quot;$1&quot; -ao null -vo null -frames 0 2&gt;/dev/null | grep ^ID_VIDEO_BITRATE | cut -c18-`; echo &quot;Orginalbitrate= $RATE&quot; if [ $RATE == 0 ]; then BRATE=900 else if [ $RATE -le 1500000 ]; then BRATE=$((RATE/1000)) else BRATE=900 fi fi # Bestimme Namen NAME=`echo &quot;$1&quot; | sed 's/\.[^\.]*$//'`; echo $NAME #Bestimme Startzeit START=$(date +&quot;%s&quot;); #Starte Codieren echo &quot;~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~&quot; echo &quot;Encodiere $1 in $NAME-xvid.avi&quot; echo echo &quot;Beginne mit erstem Durchgang&quot; echo echo &quot;~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~&quot; mencoder&nbsp; -ffourcc XVID -oac $AOPTS -ovc xvid -xvidencopts pass=1:trellis:hq_ac -vf crop=$BREITE:$CROPHOEHE:0:8,crop=$CROP,scale=$VBREITE:-3 -o /dev/null $1 echo &quot;~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~&quot; echo &quot;Nun folgt Durchgang Nummer Zwei&quot; echo &quot;~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~&quot; mencoder&nbsp; -ffourcc XVID -oac $AOPTS -af lavcresample=44100,volnorm=1 -ovc xvid -xvidencopts pass=2:bitrate=$BRATE:hq_ac:trellis:chroma_opt:vhq=2:bvhq=1:quant_type=mpeg -vf crop=$BREITE:$CROPHOEHE:0:8,crop=$CROP,scale=$VBREITE:-3 -o $NAME-xvid.avi $1 #Berechne Dauer ENDE=$(date +&quot;%s&quot;); DAUER=$(((ENDE-START)/60)); echo &quot;************************************&quot; echo &quot;**Encodieren in XVID abgeschlossen**&quot; echo &quot;**&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; **&quot; echo &quot;** es dauerte ca. $DAUER Minuten&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; **&quot; echo &quot;************************************&quot; echo Gesamtdauer=$((Gesamtdauer+DAUER)) # Aufräumen echo -e &quot;Logdatei wird gelöscht&quot; rm -v divx2pass.log # Auswahl anzeigen echo &quot;Soll Orginaldatei gelöscht werden [y/n]&quot; echo &quot;Nach 25 Sekunden ohne Eingabe wird ohne Löschen beendet&quot; read -t 25 -n 1 TASTE if [ &quot;$TASTE&quot; == &quot;y&quot; ] ; then echo &quot;Lösche $1&quot; rm -f $1 shift else shift fi done # Beenden echo &quot;~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~&quot; echo echo &quot;Encodieren beendet&quot; echo echo &quot;Gesamtdauer ca. $Gesamtdauer Minuten&quot; echo &quot;~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~&quot; </pre> LiomanThu, 27 Jan 2011 17:46:00 +0100tag:lioman.de,2011-01-27:/2011/01/skript-dvdvideo-in-xvid-umwandeln/DigitalOpen SourcedivxDVDencodierenKonsoleLinuxMplayerrippenSkriptVideoxvidSkript: mp3 in ogg konvertierenhttps://lioman.de/2011/01/skript-mp3-in-ogg-konvertieren/<p><a class="reference external image-reference" href="https://lioman.de/images/mp3tovorbis.png"><img alt="image0" class="alignleft size-full" src="https://lioman.de/images/mp3tovorbis.png" style="width: 236px; height: 76px;" /></a>Unter Linux gibt es immer mal wieder Probleme mit dem dem Audioformat <a class="reference external" href="http://de.wikipedia.org/wiki/MP3"><span class="caps">MP3</span></a>. Schuld sind Patentstreitigkeiten und die eingeschränkende&nbsp;Lizenzierung. Als Alternative bietet sich das Format <a class="reference external" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vorbis">Ogg-Vorbis</a> an. Es ist quelloffen und kann mit Mp3 durchaus mithalten. Möchte man also diesen Codec nutzen, muss man die vorhandenen MP3s einfach konvertieren. Entsprechende Programme sind schnell installiert und so ist das Ganze komfortabel zu erledigen. Arbeitet man jedoch auf einem eingeschränkten System, bei dem die Installation von neuen Programmen nicht möglich ist (z.B. in der Uni) - muss man mit dem Arbeiten was vorhanden ist und auch mal einen Umweg&nbsp;gehen.</p> <p>Hier also ein kleines Skript, welches alle Mp3 in dem Ordner in dem es sich befindet in Ogg konvertiert. Benötigt wird mplayer und oggenc (bei vielen Distributionen mit&nbsp;dabei).</p> <pre class="literal-block"> #!/bin/bash # # Dump mp3 to ogg #Alle Leerzeichen und Sonderzeichen aus Dateinamen enfernen rename &quot;s/ *//g&quot; * rename &quot;s/ä/ae/g&quot; * rename &quot;s/ö/oe/g&quot; * rename &quot;s/ü/ue/g&quot; * rename &quot;s/ß/ss/g&quot; * rename &quot;s/é/e/g&quot; * rename &quot;s/è/e/g&quot; * for i in *.mp3 do #Alten Audiodump entfernen rm -fv audiodump.wav #Titelinformationen auslesen Title=`mplayer -identify $i -ao null -vo null -frames 0 2&gt;/dev/null | grep Title: | cut -c9- |tr &quot; &quot; &quot;_&quot;` Album=`mplayer -identify $i -ao null -vo null -frames 0 2&gt;/dev/null | grep Album: | cut -c9- |tr &quot; &quot; &quot;_&quot;` Artist=`mplayer -identify $i -ao null -vo null -frames 0 2&gt;/dev/null | grep Artist: | cut -c10- |tr &quot; &quot; &quot;_&quot;` Track=`mplayer -identify $i -ao null -vo null -frames 0 2&gt;/dev/null | grep Track: | cut -c9- |tr &quot; &quot; &quot;_&quot;` #mp3 --&gt; wav mplayer -quiet -vo null -vc null -ao pcm:waveheader $i #mp3 --&gt; ogg mit Titelinformationen oggenc -q5 -n &quot;%a-%l-%n-%t.ogg&quot; -a &quot;$Artist&quot; -N &quot;$Track&quot; -t &quot;$Title&quot; -l &quot;$Album&quot; audiodump.wav #mp3 + wav entfernen rm -fv audiodump.wav rm -fv $i done exit 0 </pre> <p>Dieses Skript behält nichts. Alle alten Daten werden gelöscht. Möchte man das nicht muss man <em>rm -fv $i</em>&nbsp;entfernen.</p> LiomanWed, 12 Jan 2011 14:52:00 +0100tag:lioman.de,2011-01-12:/2011/01/skript-mp3-in-ogg-konvertieren/DigitalOpen SourceLinuxmp3oggscriptSkriptKonsolentipps #003: GoogleNgram-Dateien runterladenhttps://lioman.de/2010/12/konsolentipps-003-googlengram-dateien-runterladen/<div class="line-block"> <div class="line">Bei <a class="reference external" href="http://www.commandlinefu.com/commands/view/7363/download-all-data-from-google-ngram-viewer">Commandlinefu</a> habe ich einen Befehl entdeckt, wie man die Daten des wirklich interessanten Tool GoogleNgram runterladen kann.</div> <div class="line">Möchte man nicht gleich alle, sondern nur die in einer bestimmten Sprache, auf den heimischen Rechner ziehen möchte hilft folgender Befehl:</div> </div> <pre class="literal-block"> wget -qO - http://ngrams.googlelabs.com/datasets | grep -E href='(.+ger.+\.zip)' | sed -r &quot;s/.*href='(.+ger.+\.zip)'.*/\1/&quot; | uniq | while read line; do echo $line &gt;&gt; liste.txt; done &amp;&amp; wget -i liste.txt &amp;&amp; rm liste.txt </pre> <p>Nun wird der komplette Datensatz in Deutsch runtergeladen. Möchte man andere Sprachen haben muss man sich die Links auf der <a class="reference external" href="http://ngrams.googlelabs.com/datasets">Ngram-Datasetseite</a> anschauen und die beiden &#8220;ger&#8221; durch die gewünschte Sprache ersetzen (z.B. &#8220;fra&#8221; für&nbsp;Französisch)</p> LiomanTue, 21 Dec 2010 14:45:00 +0100tag:lioman.de,2010-12-21:/2010/12/konsolentipps-003-googlengram-dateien-runterladen/DigitalBücherGoogleNgramKonsoleKonsolentippsLinuxNgramStatistikUbuntu: GoogleReader + Mail usw im MeMenuhttps://lioman.de/2010/12/ubuntu-googlereader-mail-usw-im-memenu/<p>Das <a class="reference external" href="http://wiki.ubuntuusers.de/Archiv/MeMenu">MeMenu</a> in Ubuntu ist praktisch, denn man kann daraus die wichtigsten Nachrichtenprogramme und den <span class="caps">IM</span>-Status bequem umstellen. Zusätzlich können sich noch andere Programme darin einnisten. Bisher habe ich mit Popper ungelesene E-Mails anzeigen lassen und konnte dann auch Thunderbird gleich aus dem Menü&nbsp;starten.</p> <p>Nun habe ich eine noch komfortablere Lösung entdeckt. OMGubuntu hat einen Artikel zu Googsystray <a class="reference external" href="http://www.omgubuntu.co.uk/2010/12/googsystray-1-3-0-released-with-tasks-support-fixes/">veröffentlicht</a> mit diesem Programm kann man die diversen Googledienste im Systray anzeigen lassen. Interessanter ist jedoch die Alternative: <a class="reference external" href="http://chuchiperriman.github.com/cloud-services-notifications">Cloudsn</a></p> <p>Mit diesem kleinen Programm lassen sich diverse Dienste leicht integrieren. <a class="reference external image-reference" href="https://lioman.de/images/cloudsn_menue.png"><img alt="image0" class="alignright size-full" src="https://lioman.de/images/cloudsn_menue.png" style="width: 338px; height: 216px;" /></a> GMail, GReader, Pop3, <span class="caps">IMAP</span>, Twitter und Identi.ca werden unterstützt und können recht einfach eingerichtet werden. Außerdem kann man einstellen, wie oft nach neuen Nachrichten gesucht werden soll und ob ein Ton gespielt&nbsp;wird.</p> <p>Twitter scheint noch nicht zu funktionieren, da das neue <a class="reference external" href="https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Oauth">OAuth</a> noch nicht unterstützt&nbsp;wird.</p> <div class="section" id="die-installation"> <h2>Die&nbsp;Installation:</h2> <p>Für Ubuntu gibt es eine <a class="reference external" href="https://launchpad.net/~chuchiperriman/+archive/cloudsn"><span class="caps">PPA</span>-Quelle</a> des Entwicklers. Diese muss man hinzufügen und von dort installieren, das kann man per <a class="reference external" href="https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Synaptic">Synaptic</a> machen oder man gibt folgende Befehlkette im Terminal&nbsp;ein:</p> <div class="highlight"><pre><span></span>sudo<span class="w"> </span>apt-add-repository<span class="w"> </span><span class="o">&amp;&amp;</span><span class="w"> </span>sudo<span class="w"> </span>apt-get<span class="w"> </span>update<span class="w"> </span><span class="o">&amp;&amp;</span><span class="w"> </span>sudo<span class="w"> </span>apt-get<span class="w"> </span>install<span class="w"> </span>cloudsn </pre></div> <p>CloudSN findet man dann unter Anwendungen → Internet und nun kann man einfach seine verschiedenen Konten&nbsp;eintragen.</p> </div> LiomanTue, 14 Dec 2010 20:37:00 +0100tag:lioman.de,2010-12-14:/2010/12/ubuntu-googlereader-mail-usw-im-memenu/DigitalcloudsnGoogleReaderLinuxMeMenuPPAProgrammeUbuntuEin digitales Gemälde entstehthttps://lioman.de/2010/12/ein-digitales-gemaelde-entsteht/<p>Bei burli habe ich ein Video entdeckt, welches die Entstehung eines Digitalgemäldes zeigt.&nbsp; Zum Einsatz kommen nur mit Open-Source Programme - hauptsächlich <a class="reference external" href="http://mypaint.intilinux.com/">myPaint</a>.</p> <p><a class="reference external" href="http://vimeo.com/6143607">http://vimeo.com/6143607</a></p> <p>Wer braucht bei dem Ergebnis noch&nbsp;Photoshop?</p> <p>Ich finde es immer wieder spannend zu sehen, wie aus ein paar Strichen ein Gemälde entsteht. Vor allen Dingen, weil mir so etwas nie&nbsp;gelingt.</p> LiomanSun, 12 Dec 2010 16:56:00 +0100tag:lioman.de,2010-12-12:/2010/12/ein-digitales-gemaelde-entsteht/DigitalOpen SourceKunstLinuxZeichnungKonsolentipps #002 Alle Dateien eines Typs bearbeitenhttps://lioman.de/2010/11/konsolentipps-002-alle-dateien-eines-typs-bearbeiten/<p><img alt="Konsole" class="alignright" src="https://lioman.de/images/Konsole-300x213.png"> Es kommt immer mal wieder vor, dass man alle Dateien eines Typs in einem Ordner bearbeiten&nbsp;muss.</p> <p>Das geht mit folgender&nbsp;Schleife</p> <div class="highlight"><pre><span></span><code><span class="k">for</span><span class="w"> </span>i<span class="w"> </span><span class="k">in</span><span class="w"> </span>*.dateiendung<span class="p">;</span><span class="w"> </span><span class="k">do</span><span class="w"> </span>IrgendeinBefehl<span class="w"> </span><span class="nv">$i</span><span class="p">;</span><span class="k">done</span> </code></pre></div> <p>Möchte man zum Beispiel alle <span class="caps">FLAC</span> in Ogg konvertieren geht das&nbsp;so:</p> <div class="highlight"><pre><span></span><code><span class="k">for</span><span class="w"> </span>i<span class="w"> </span><span class="k">in</span><span class="w"> </span>*.flac<span class="p">;</span><span class="w"> </span><span class="k">do</span><span class="w"> </span>oggconvert<span class="w"> </span><span class="nv">$i</span><span class="p">;</span><span class="k">done</span> </code></pre></div>liomanThu, 18 Nov 2010 18:01:00 +0100tag:lioman.de,2010-11-18:/2010/11/konsolentipps-002-alle-dateien-eines-typs-bearbeiten/digitalkonsolentippslinuxschleifeterminalKonsolentipps #001: Audio-Cd in Image auslesenhttps://lioman.de/2010/10/konsolentipps-001-audio-cd-in-image-auslesen/<p><a class="reference external image-reference" href="https://lioman.de/images/Konsole.png"><img alt="image0" class="alignleft size-medium" src="https://lioman.de/images/Konsole-300x213.png" style="width: 210px; height: 149px;" /></a>Möchte man eine komplette <span class="caps">CD</span> in eine Datei schreiben bietet sich normalerweise ein Iso-Image an. Handelt es sich jedoch um eine Audio-<span class="caps">CD</span> ist das nicht möglich. Für Audio-CDs ist das Format .bin/cue bzw. bin/toc vorgesehen, wobei die eigentlichen Daten jeweils in der bin liegen und die Trackinformationen (wie die <span class="caps">CD</span> eingeteilt ist) in der *.cue oder *.toc&nbsp;Datei.</p> <div class="section" id="das-auslesen"> <h2>Das&nbsp;Auslesen</h2> <p>Man liest die <span class="caps">CD</span> mit dem Program cdrdao aus. Das geht in der Konsole einfach mit diesem Befehl (wobei der Pfad zum Laufwerk angepasst werden&nbsp;muss).</p> <pre class="literal-block"> cdrdao read-cd --device ATAPI:/dev/sr0 --datafile CD.bin CD.cue </pre> </div> <div class="section" id="das-brennen"> <h2>Das&nbsp;Brennen</h2> <p>Brennen ist ebenso einfach. Hier genügt folgender&nbsp;Befehl:</p> <pre class="literal-block"> cdrdao write --device /dev/sr0 --speed 8 --driver generic-mmc CD.cue </pre> </div> LiomanMon, 25 Oct 2010 14:14:00 +0200tag:lioman.de,2010-10-25:/2010/10/konsolentipps-001-audio-cd-in-image-auslesen/DigitalKonsolentippsAudio-CdauslesenbrennenCDImageLinuxrippenSintel: ein neuer Film der Blenderfoundationhttps://lioman.de/2010/10/sintel-ein-neuer-film-der-blenderfoundation/<p>Die Blenderfoundation hat gestern Abend einen neuen 15minütigen Film&nbsp;veröffentlicht.</p> <p><a href="https://invidious.adminforge.de/watch?v=eRsGyueVLvQ" class="youtube_video" alt="YouTube Video" title="Click to view on YouTube" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> <img width="640" height="480" src="https://invidious.adminforge.de/vi/eRsGyueVLvQ/sddefault.jpg"> </a></p> <p>Man kann den Film auch in verschiedenen Qualitätsstufen von der Hompage <a href="http://www.sintel.org/">sintel.org</a>&nbsp;herunterladen.</p> <p>Das Video oben ist übrigens per <span class="caps">HTML5</span> eingebunden. Ist man Teil der <a href="http://youtube.com/html5">Youtube Beta</a> und hat den richtigen Browser sollte in der Zeile unten <span class="caps">HTML5</span> erscheinen und das Video im WebM oder h.264 abgespielt&nbsp;werden.</p>liomanFri, 01 Oct 2010 11:27:00 +0200tag:lioman.de,2010-10-01:/2010/10/sintel-ein-neuer-film-der-blenderfoundation/politik und gesellschaftanimiertblenderfreilinuxvideoUmziehen von Last.fm auf Libre.fmhttps://lioman.de/2010/09/umziehen-von-last-fm-auf-libre-fm/<p>Früher habe ich den Dienst Last.fm gerne und viel genutzt. Man hat seine Hörgewohnheiten hochgeladen, um im Gegenzug Vorschläge und Empfehlungen zu bekommen. Das ging einfach wie bei einem Webradio und konnte ebenso legal mitgeschnitten werden. Doch inzwischen hat last.fm einiges an der <span class="caps">API</span> verändert und es ist so weniger attraktiv. Zudem kommen noch Datenschutzprobleme. Ich habe nicht volle Kontrolle über die Daten bei Last.fm und kann auch nicht deren Verkauf an dritte verhindern. Möchte man aber trotzdem ein eigenes Musikprofil erstellen und wie auch immer nutzen bietet sich der Dienst Libre.fm&nbsp;an.</p> <p>Wenn man schon umzieht ist es natürlich schön alles mitzunehmen, damit man nicht bei null beginnen muss. Die Daten bei Last.fm sind nicht gegen maschinelles auslesen geschützt und das machen wir uns jetzt zu&nbsp;nutze.</p> <p>Dank <a class="reference external" href="http://www.omgubuntu.co.uk/2010/09/easily-export-you-last-fm-scrobbles-to-libre-fm/">OMGUbuntu</a> gibt es eine einfache Anleitung, die ich hier kurz ins Deutsche übertragen&nbsp;will.</p> <ol class="arabic"> <li><p class="first">Programm runterladen:<a class="reference external" href="https://github.com/encukou/lastscrape-gui/tarball/master">lastscrape-gui</a>(Es nutzt Python und PyQt4 unter Ubuntu einfach&nbsp;mit</p> <pre class="literal-block"> sudo apt-get install python-pyqt4 </pre> <p><p>nachinstallieren.</p> </li> <li><p class="first">Entpacken</p> </li> <li><p class="first">und dann <em>gui.py</em>&nbsp;ausführen</p> </li> <li><p class="first">Nun muss man den Nutzernamen eingeben und mit <em>&#8220;Grab the scrobbled&#8221;</em> die Musikstücke holen. <img alt="image0" class="aligncenter size-full" src="https://lioman.de/images/LastScrape_Bildschirm1.png" style="width: 521px; height: 414px;" /> Das kann, je nach Menge, eine ganze Weile&nbsp;dauern.</p> </li> <li><p class="first">Im neuen Fenster klickt man nach dem Holen auf Save und wechselt zum Reiter &#8220;Push&#8221; <a class="reference external image-reference" href="https://lioman.de/images/LastScrape_Bildschirm2.png"><img alt="image1" class="aligncenter size-full" src="https://lioman.de/images/LastScrape_Bildschirm2.png" style="width: 500px; height: 400px;" /></a> Daten eingeben und mit einem Klick auf &#8220;Go&#8221; Startet der&nbsp;Prozess!</p> </li> </ol> <p>Update: Links geändert. Es wird immer die aktuellste&nbsp;angezeigt</p> LiomanWed, 22 Sep 2010 16:59:00 +0200tag:lioman.de,2010-09-22:/2010/09/umziehen-von-last-fm-auf-libre-fm/DigitalOpen SourcedatenDatenschutzlastfmLibre.fmLinuxmigrierenMusikScrobbelnUmziehenEin bisschen Werbung für Ubuntuhttps://lioman.de/2010/07/ein-bisschen-werbung-fuer-ubuntu/<p>Einfach weil sie gut gemacht ist und das System&nbsp; läuft wie am&nbsp;Schnürchen&#8230;</p> <p><a class="reference external" href="http://vimeo.com/10518151">Ubuntu</a> from <a class="reference external" href="http://vimeo.com/user1196300">Keith Kenniff</a> on <a class="reference external" href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p> LiomanFri, 23 Jul 2010 14:47:00 +0200tag:lioman.de,2010-07-23:/2010/07/ein-bisschen-werbung-fuer-ubuntu/Wissenschaft und TechnikDellLinuxUbuntuVideoWerbungUbuntu 10.04 LTS ist dahttps://lioman.de/2010/04/ubuntu-10-04-lts-ist-da/<p>Gestern ist die neuste Version der beliebten Distribution erschienen. Es gibt einige Änderungen, die aber schon an anderer <a class="reference external" href="http://wiki.ubuntuusers.de/Lucid_Lynx">Stelle</a> beschrieben sind. Ich spare mir deswegen hier lange&nbsp;Beschreibungen.</p> <p>Möchte man die neue Distribution schnell herunterladen macht man das am Besten per Torrent.Das ist sehr schnell und schont zudem die&nbsp;Server.</p> <p>Hier ist die Desktop-Variante&nbsp;(i386):ubuntu-10.04-desktop-i386.iso.torrent</p> <p>Für andere Architekturen und Varianten geht man am Besten auf <a class="reference external" href="http://releases.ubuntu.com/10.04/">diese</a>&nbsp;Seite.</p> LiomanFri, 30 Apr 2010 06:18:00 +0200tag:lioman.de,2010-04-30:/2010/04/ubuntu-10-04-lts-ist-da/Wissenschaft und TechnikDownloadLinuxLucid LynxUbuntuupdateLinux Stammbaumhttps://lioman.de/2009/11/linux-stammbaum/<p><strong>*Möchte man auf Linux umsteigen so stellt sich erst einmal die Frage auf welches Linux denn. Es gibt eine Vielzahl von Distributionen. Große, kleine, umfassende, komplett freie, spezialisierte, bunte und so weiter und so&nbsp;fort.*</strong></p> <p>Nicht mal die absoluten Linuxcracks blicken da noch durch, meistens sucht man sich eine Distribution, die einem irgendwie zusagt und bleibt erstmal dabei (es sei denn man braucht eine Spezielle um alle Daten einer abgeschmierten Platte zu&nbsp;retten).</p> <p>Interessiert man sich wie die einzelnen Distributionen zusammenhängen und welche aus welcher hervorgeht kann man sich natürlich durch <a class="reference external" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Linux-Distribution">Wikipedia</a> und <a class="reference external" href="http://distrowatch.com">Distrowatch</a> wühlen, angenehmer ist eine Grafik von <a class="reference external" href="http://ianmurdock.com/linux/linux-family-tree-version-0-90/">Ian Murdock</a>, die einen großen Teil der vielen Distributionen in einem Stammbaum zeigt. Da diese unter Creative Commons steht, zeige ich sie auch&nbsp;hier:</p> <div class="figure"> <a class="reference external image-reference" href="https://www.flickr.com/photos/iamurdock/3950212995"> <img alt="Stammbaum Linuxdistributionen" src="https://lioman.de/images/3950212995_b1c0fb9b9f_m_d.jpg" style="width: 240px; height: 129px;" /> </a> <p class="caption">Stammbaum verschiedener Linuxdistributionen (Ian Murfock <span class="caps">CC</span>-<span class="caps">BY</span>-2.0)</p> </div> <p>Entdeckt via <a class="reference external" href="http://www.fixmbr.de/der-linux-stammbaum/">F!<span class="caps">XMBR</span></a></p> <p>Etwas bunter und klarer ist die Version von <a class="reference external" href="http://maczero.blogspot.com/2009/09/linux-family-tree.html">Nicholas J. Radcliffe</a>:</p> <p><a class="reference external image-reference" href="https://lioman.de/images/linstammbaum.png"><img alt="linstammbaum" class="aligncenter size-thumbnail" src="https://lioman.de/images/linstammbaum-150x150.png" style="width: 150px; height: 150px;" /></a>Man muss aber sagen, dass der Stammbaum nicht vollständig ist, das ist aber bei der Menge an verschiedenen Distributionen aber auch gar nicht möglich. Möchte man auf Linux wechseln oder ist mit seiner bisherigen Distribution nicht zufrieden empfiehlt sich diese <a class="reference external" href="http://distrowatch.com/dwres.php?resource=major">Übersicht</a> über die wichtigsten Distributionen bei Distrowatch. Ich selbst empfehle immer Ubuntu. Es ist einigermaßen intuitiv, unterstützt sehr viel Hardware und es gibt eine wirklich starke <a class="reference external" href="http://www.ubuntuusers.de">Comunnity</a>, die einem schnell bei allerlei Problemen&nbsp;hilft.</p> LiomanThu, 26 Nov 2009 16:59:00 +0100tag:lioman.de,2009-11-26:/2009/11/linux-stammbaum/Wissenschaft und Technikcreative commonsGrafikLinuxStammbaumMit Siebenmeilenstiefeln gegen einen Koalahttps://lioman.de/2009/11/mit-siebenmeilenstiefeln-gegen-einen-koala/<p><a class="reference external" href="http://tuxradar.com/content/vista-windows-7-ubuntu-904-and-910-boot-speed-comparison">Tuxradar</a> hat ein Bootrace veröffentlicht. Dabei treten Microsofts Windows Vista, das neue Windows 7 gegen die beiden letzten Ubuntuversionen&nbsp;an.</p> <p>Bei angeblich gleichen Hardwarevorraussetzungen und ähnlichen Konfigurationen. Wurde die Zeit vom Knopfdrücken bis zum Autostart des Firefox&nbsp;gemessen.</p> <p>Ein nettes kleines Video und der Gewinner ist &#8230;. der&nbsp;Koala.</p> <p>Was die neuen Windowsversionen angeht kann ich aus persönlicher Erfahrung nichts sagen, allerdings Startet Ubuntu 9.10 selbst auf unserer alten Kiste sehr flott (Mit <span class="caps">XP</span> ging das&nbsp;ewig).</p> <p>via <a class="reference external" href="http://www.info-tain.de/boot-race-windows-ubuntu">info-tain.de</a></p> LiomanWed, 18 Nov 2009 17:54:00 +0100tag:lioman.de,2009-11-18:/2009/11/mit-siebenmeilenstiefeln-gegen-einen-koala/Wissenschaft und TechnikbootkoalaLinuxTestUbuntuVideowindowsScript: Videos in XVID encodierenhttps://lioman.de/2009/11/script-videos-in-xvid-encodieren/<p><strong>*Platzsparende Videocodecs wie*</strong> <a class="reference external" href="http://de.wikipedia.org/wiki/X264">x264</a> <strong>*verpackt in einem <span class="caps">MP4</span>-Container bieten hochqualitative Videos bei kleiner Größe. So ist es nicht verwunderlich, dass Videos mit diesem Format im Netz weit verbreitet sind. Das Problem dabei: Viele Standaloneplayer können es nicht lesen. Man muss also&nbsp;umencodieren.*</strong></p> <p>Da ich immer mal wieder Videos in verschiedensten Formaten aus dem Netz lade, sie aber mit dem <span class="caps">DVD</span>-Recorder anschauen möchte, habe ich ein kleines Script geschrieben, dass alles automatisch&nbsp;erledigt.</p> <p>Der Player kann wie die meisten <span class="caps">XVID</span>/<span class="caps">DIVX</span> - Avicontainer lesen. Es sollen also alle Videos in dieses Format überführt werden. Das Problem: Es gibt viele verschiedene Quellen und Qualitätsstufen. <span class="caps">HDTV</span>-Videos wie <a class="reference external" href="http://www.home-2009.com/"><span class="caps">HOME</span></a>über <a class="reference external" href="http://www.legaltorrents.com/torrents/547-home-2009">Legaltorrents.com</a> (Sehr groß, mp4, aac), Youtube/ Vimeo videos (kleine flv, zT. <span class="caps">HQ</span>-Videos/mp4) , Streammitschnitte (unterschiedlicher Ausführung) und natürlich <span class="caps">TV</span>-Mitschnitte in <span class="caps">DVD</span>-Qualität. Die verschieden Quellen sollen alle jeweils so optimal wie möglich verarbeitet werden und von Hand ist es viel zu viel&nbsp;Arbeit.</p> <p>Ich möchte als Ergebnis eine möglichst hohe Qualität haben, bei vernünftiger Videogröße und natürlich absoluter&nbsp;Kompatibilität.</p> <p>Dazu folgende Erkenntnis: Das Ergebnis wird nie besser als die Quelle werden. Es macht also keinen Sinn aus einem kleinen *.flv-Video ein 1280x720-Video mit ac3-Sound und einer Bitrate von 1000 zu machen. Andererseits kann der Player nicht mit zu Großen Bildern umgehen und ich will ja auch Platz&nbsp;sparen.</p> <p>Was macht das&nbsp;Script:</p> <ol class="arabic simple"> <li>Quelle&nbsp;prüfen</li> <li>Qualität festsetzen nicht besser als Quelle aber höchstens 720 in der Breite bei einer Bitrate von&nbsp;750</li> <li>2-pass-Encodieren und danach&nbsp;aufräumen</li> </ol> <p>Wie nutzt man das&nbsp;Script?</p> <ol class="arabic"> <li><p class="first">runterladen</p> </li> <li><p class="first">entpacken</p> </li> <li><pre class="first literal-block"> chmod +x #(Ausfuehrbar machen) </pre> </li> <li><pre class="first literal-block"> ./Video2xvid video1 video2 video3 </pre> <p></li> <li><p class="first">Das Script Encodiert alle Videos&nbsp;nacheinander</p> </li> </ol> <p>Über Vorschläge zur verbesserung des Scriptes oder Fragen nach Hilfe freue ich&nbsp;mich.</p> <p>Nun das Script, ich hoffe ich habe es ausreichend&nbsp;kommentiert:</p> <p>(Weiter unten nochmal als&nbsp;Download)</p> <pre class="literal-block"> #!/bin/bash #Lösche logdatei um Störungen zu vermeiden rm -v divx2pass.log Gesamtdauer=0 while [ ${1} != '' ] do #Bestimme Breite BREITE=`mplayer -identify \$1\ -ao null -vo null -frames 0 2&gt;/dev/null | grep ^ID_VIDEO_WIDTH | cut -c16-`; echo \Orginalbreite= $BREITE\ if [ $BREITE -le 720 ]; then VBREITE=$BREITE else VBREITE=720 fi # Bestimme Audio-Codec ACODEC=`mplayer -identify \$1\ -ao null -vo null -frames 0 2&gt;/dev/null | grep ^ID_AUDIO_CODEC | cut -c16-`; echo \Audiocodec= $ACODEC\ if [ \$ACODEC\ == \a52\ -o \$ACODEC\ == \faad\ ]; then AOPTS=\lavc -lavcopts acodec=ac3 -af volnorm=1\ else AOPTS=\mp3lame -lameopts abr:br=196 -af lavcresample=44100,volnorm=1\ fi #Bestime Bitrate RATE=`mplayer -identify \$1\ -ao null -vo null -frames 0 2&gt;/dev/null | grep ^ID_VIDEO_BITRATE | cut -c18-`; echo \Orginalbitrate= $RATE\ if [ $RATE == 0 ]; then BRATE=750 else if [ $RATE -le 800000 ]; then BRATE=$((RATE/1000)) else BRATE=750 fi fi # Bestimme Namen NAME=`echo \$1\ | sed 's/\.[^\.]*$//'`; echo $NAME #Bestimme Startzeit START=$(date +\%s\); #Starte Codieren echo \~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~\ echo \Encodiere $1 in $NAME-xvid.avi\ echo echo \Beginne mit erstem Durchgang\ echo echo \~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~\ mencoder -ffourcc XVID -oac $AOPTS -ovc xvid -xvidencopts pass=1:trellis:hq_ac -vf scale=$VBREITE:-3 -o /dev/null $1 echo \~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~\ echo \Nun folgt Durchgang Nummer Zwei\ echo \~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~\ mencoder -ffourcc XVID -oac $AOPTS -af lavcresample=44100,volnorm=1 -ovc xvid -xvidencopts pass=2:bitrate=$BRATE:hq_ac:trellis:chroma_opt:vhq=2:bvhq=1:quant_type=mpeg -vf scale=$VBREITE:-3 -o $NAME-xvid.avi $1 #Berechne Dauer ENDE=$(date +\%s\); DAUER=$(((ENDE-START)/60)); echo \************************************\ echo \**Encodieren in XVID abgeschlossen**\ echo \** **\ echo \** es dauerte ca. $DAUER Minuten **\ echo \************************************\ echo Gesamtdauer=$((Gesamtdauer+DAUER)) # Aufräumen echo -e \Logdatei wird gelöscht\ rm -v divx2pass.log # Auswahl anzeigen echo \Soll Orginaldatei gelöscht werden [y/n]\ echo \Nach 15 Sekunden ohne Eingabe wird ohne Löschen beendet\ read -t 15 -n 1 TASTE if [ \$TASTE\ == \y\ ] ; then echo \Lösche $1\ rm -f $1 shift else shift fi done # Beenden echo \~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~\ echo echo \Encodieren beendet\ echo echo \Gesamtdauer ca. $Gesamtdauer Minuten\ echo \~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~\ </pre> <p>Und hier die Datei zum Download: <a class="reference external" href="https://lioman.de/2009/11/script-videos-in-xvid-encodieren/Video2xvid.tar.gz">Video2xvid.tar.gz</a></p> LiomanMon, 09 Nov 2009 18:40:00 +0100tag:lioman.de,2009-11-09:/2009/11/script-videos-in-xvid-encodieren/Wissenschaft und TechnikbashencodierenLinuxscriptVideovideocodecsxvidDeutscher Linux-Kanalhttps://lioman.de/2009/10/deutscher-linux-kanal/<p><strong>*Ich habe `hier &lt;/spamfreie-blogsuche-newsaggregator-feedaufbereiter-kommentarverknupfer-trafficgenerator&gt;`__ schon den Dienst Twingly beschrieben und angepriesen. Bisher haben einfach noch Kanäle gefehlt, damit Twingly wirklich nutzbar ist.Nun gibt es einen deutschen Linux&nbsp;Kanal.*</strong></p> <p>Twingly hat nun Nutzer gebeten Kanäle vorzuschlagen und einzurichten. Dem bin ich nachgekommen und nun ist ein deutscher Kanal zum Thema Linux erreichbar unter <a class="reference external" href="http://web.archive.org/web/20110617005550/http://www.twingly.com:80/linux-de">http://www.twingly.com/linux-de</a> . Ich habe <strong>20</strong> Einladungen für Testwillige. Wer eine Einladung möchte schreibt das am Besten als Kommentar zu diesem Artikel. Mit dem zugeschickten Code könnt ihr dann alle vorhandenen Kanäle testen. Willkommen sind auch Vorschläge zu weitere Quellen (Rss-Feeds) für den&nbsp;Kanal.</p> LiomanThu, 15 Oct 2009 13:03:00 +0200tag:lioman.de,2009-10-15:/2009/10/deutscher-linux-kanal/DigitalInternetLinuxRSStwinglyMicrobuntu oder Ubuntusoft?https://lioman.de/2009/07/microbuntu-oder-ubuntusoft/<p><a class="reference external image-reference" href="https://lioman.de/images/Microbuntu.png"><img alt="Microbuntu" class="alignright size-medium" src="https://lioman.de/images/Microbuntu-127x300.png" style="width: 127px; height: 300px;" /></a></p> <p>Über <a class="reference external" href="http://web.archive.org/web/20090705215347/http://linuxologist.com/linuxhumor/ubuntu-is-a-microsoft-product-now/">linuxologist.com</a> bin ich auf das Dellangebot <a class="reference external" href="http://www1.euro.dell.com/uk/en/home/mini_laptop_deals/fs.aspx?refid=mini_laptop_deals&amp;s=dhs&amp;cs=ukdhs1">Inspirion Mini&nbsp;10v</a></p> <p>Unschlagbar günstig nur 199 Pfund und dazu ein sensationelles Betriebssystem: Microsofts <a class="reference external" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ubuntu">Ubuntu</a> 8.04&nbsp;:irre:</p> <p>Und ich dachte ich hätte schon vor Jahren zum freien Betriebssystem Linux gewechselt. Aber es scheint als hätte Dell andere Informationen. Vielleicht sollte man es dann doch lieber Micronix Winbuntu&nbsp;nennen.</p> <p>Mal sehen wie lange es dauert, bis dieser Fehler ausgeräumt&nbsp;ist.</p> <p>Wobei es eigentlich keinen echten Schaden verursacht. Zwar wird Microsoft eine Ehre zuteil, die das Unternehmen aus Redmonder gar nicht verdient hat. Aber der Käufer bekommt endlich ein sicheres und stabiles&nbsp;System.</p> <p>Was will man&nbsp;mehr</p> LiomanTue, 07 Jul 2009 12:38:00 +0200tag:lioman.de,2009-07-07:/2009/07/microbuntu-oder-ubuntusoft/Wissenschaft und TechnikBetriebssystemDellLinuxLustigMicrosoftUbuntuWie rette ich meine Datenhttps://lioman.de/2009/01/wie-rette-ich-meine-daten/<p>Folgendes Problem: Ich starte eines Morgens den <span class="caps">PC</span> und bis auf einen Haufen Fehlermeldungen tut sich nicht viel. I/O Error in Blockdevice oder so ähnlich. Was heißt&nbsp;das?</p> <p>Die Festplatte ist entgültig abgeschmiert und man kann den <span class="caps">PC</span> nicht mehr&nbsp;booten.</p> <p>Ich habe mir also die neuste <strong>*SystemRescueCD*</strong> <a class="reference external" href="http://www.sysresccd.org/Download">hier</a> runtergeladen und auf <span class="caps">CD</span>&nbsp;gebrannt.</p> <p>Dann habe ich mit <a class="reference external" href="http://www.cgsecurity.org/wiki/TestDisk">TestDisk</a> mir mal die Platte&nbsp;angesehen.</p> <p>Das komplette Partitionsverzeichnis war weg. Aber genau dazu ist das Programm ja da. Erstmal hat es gar nichts gefunden auch eine <em>DeeperSearch</em> brachte nichts zu Tage. Jetzt hieß es&nbsp;experimentieren!</p> <p>Die Lösung brachte die Einstellung unter <em>Geometry.</em> Ich musste dort unter <em>Heads</em> die Anzahl der Köpfe&nbsp;ändern.</p> <p>Dann fand Testdisk mit Hilfe der <em>Tieferen Suche</em> alle Partitionen problemlos. Ich habe schon gejubelt und dachte, das wars alle Daten wieder da und Schluss mit der&nbsp;Arbeit.</p> <p>Der geneigte Leser kann sich nun denken, dass das noch nicht das Ende vom Lied&nbsp;war.</p> <p>Die Festplatte war folgendermaßen&nbsp;aufgeteilt:</p> <table border="1" class="docutils"> <colgroup> <col width="31%" /> <col width="35%" /> <col width="18%" /> <col width="16%" /> </colgroup> <tbody valign="top"> <tr><td><strong>hda1</strong></td> <td><strong>hda2</strong></td> <td><strong>hda3</strong></td> <td><strong>hda4</strong></td> </tr> <tr><td><strong><span class="caps">HOME</span>-Verzeichnis</strong></td> <td><strong>Dokumente und Musik</strong></td> <td><strong>System</strong></td> <td><strong>Swap</strong></td> </tr> </tbody> </table> <p>Ich kam an die Dateien von <em>hda1</em> -&nbsp; das war schon mal gut, das System hätte ich auch retten können und <em>hda4</em> ist ja nur der Auslagerungsspeicher. Nur hda2 konnte nicht eindeutig zugeordnet werden, da wohl die Platte physisch genau am Anfang dieser Partition defekt war. Ich habe die Größe der Partition also einfach festlegen müssen, auch wenn ich damit vielleicht ein paar Daten gekillt habe. Damit kam ich aber noch immer nicht an die Dateien&nbsp;ran.</p> <p>Wie das ging kommt nach der nächsten Maus&nbsp;:-)</p> <p>Ich musste zuerst die defekten Teile Block für Block auf einen nutzbaren Teil der Platte&nbsp;auslesen.</p> <p>Es gelang mit <a class="reference external" href="http://www.garloff.de/kurt/linux/ddrescue/">dd_rescue</a> und <a class="reference external" href="http://www.kalysto.org/utilities/dd_rhelp/index.en.html">dd_rhelp</a> (Ein Skript, dass das Auslesen vereinfacht und&nbsp;beschleunigt)</p> <p>Folgender Befehl war der&nbsp;richtige:</p> <pre class="literal-block"> dd_rhelp /dev/hda2 /dev/hda1 </pre> <p>Meine ganze Musik lagerte sowieso auf der externen Festplatte, das wichtigste war nun also die Dokumente wieder zu bekommen,&nbsp; die im <strong><span class="caps">ODT</span>-Format</strong>&nbsp;vorlagen.</p> <p>Das Programm <a class="reference external" href="http://www.itu.dk/~jobr/magicrescue/">***magicrescue***</a> hilft dabei ungemein. Es scannt die Blöcke nach &#8220;magic bytes&#8221; d.h. ganz bestimmte Zeichenfolgen, die auf einen Dateitypen hinweisen.&nbsp; Dazu nutzt das Programm Rezepte von denen auch schon einige mitgeliefert werden z.B. für jpeg-jfif, pdf und eben auch zip Dateien, die ähnlich wie odt&#8217;s aufgebaut&nbsp;sind..</p> <p>Das Rezept ist sogar so gut,&nbsp; dass es die Dateien gleich in *.ooo umbenennt. Man startet also die Rettung mit dem&nbsp;Befehl:</p> <pre class="literal-block"> magicrescue -r zip -d RETTUNGSVERZEICHNIS /dev/hda1 </pre> <p>Jetzt dauert es eine gaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaanze Weile, aber danach hat man im Verzeichnis einen Haufen Dateien, die man dann nur noch sortieren muss. Die Namen bleiben nämlich leider nicht mehr erhalten und dazu kommen viele mehrfach vertretende. Bei mir kamen zusätzlich noch zip-Dateien raus, die ich aber getrost löschen konnte. Dies waren kleine Fehlerdateien (das Programm hat wohl nur einen Anfang gefunden und diese dann als &#8220;MiniZip-Datei&#8221; ausgegeben) ich hatte nämlich vorher keine einzige&nbsp;Zip-Datei.</p> <p>Naja, alle Daten wieder da und ich bin glücklich&nbsp;:-D</p> LiomanFri, 09 Jan 2009 19:06:00 +0100tag:lioman.de,2009-01-09:/2009/01/wie-rette-ich-meine-daten/Wissenschaft und TechnikDatenrettungfestplatteLinuxPCFestplatte weghttps://lioman.de/2008/12/festplatte-weg/<div class="line-block"> <div class="line">Bei uns hat es die Festplatte gekostet.</div> <div class="line">Die Partitionstabelle ist hinüber und so muss ich mit einem Rettungssystem und testdisk das ganze wieder in Ordnung bringen.</div> <div class="line">Hoffentlich gelingt es sonst :heul:</div> </div> LiomanThu, 11 Dec 2008 09:38:00 +0100tag:lioman.de,2008-12-11:/2008/12/festplatte-weg/AllgemeinDatenrettungHilfeKaputtLinuxPCShredder - der neue Donnervogelhttps://lioman.de/2008/09/shredder-der-neue-donnervogel/<p>Seit ein paar Wochen teste ich <strong>Shredder</strong> -die neuste Version des Mailprogramms <strong>Thunderbird</strong>.</p> <p>Zur Zeit kann man die Weichware hier von den Mozillaservern in der Alpha 2&nbsp;runterladen.</p> <p><strong>*<span class="caps">WARNUNG</span></strong>: Es ist nur eine Testversion, die man <strong>nicht</strong> für den produktiven Einsatz benutzen sollte. Wer sich nicht auskennt, sollte die Finger davon&nbsp;lassen!!!*</p> <p>Trotz gewisser Einschränkungen funktioniert schon alles ganz gut. Man muss zwar noch auf Erweiterungen verzichten und wenn man Enigmail installiert geht sogar gar nichts mehr, aber ich habe das Gefühl, dass Shredder <strong>deutlich</strong> schneller ist als&nbsp;Thunderbird.</p> <p>Jetzt warte ich auf die neuste Version (Beta 1) die, laut <a class="reference external" href="https://wiki.mozilla.org/Releases">Mozilla</a>, irgendwann nach dem 23. September rauskommen&nbsp;soll.</p> <p>Hoffe, dann funktionieren auch schon erste&nbsp;Erweiterungen.</p> LiomanWed, 10 Sep 2008 18:59:00 +0200tag:lioman.de,2008-09-10:/2008/09/shredder-der-neue-donnervogel/DigitalAlphaalpha 2InternetLinuxMailMozillashredderSoftwarethunderbird