Kleines Projekt: Mapstats – Statistiken auf einer D3.js Karte

Mit dem Flugzeug beförderte Passagiere in Europa
Mit dem Flugzeug beförderte Passagiere in Europa

Ich bastel gerade an einem kleinen Projekt und versuche mich an der Visualisierung diverser Daten. Dazu verwende ich die wirklich geniale Bibliothek D3.js und habe mal mit einer Karte und europäischen Statistiken von eurostat darüber gelegt. Diese hoffe ich noch ein bisschen ausbauen zu können. Zuerst sollen noch ein paar Statistiken hinzukommen, denn bisher sind es nur Daten zum europäischen Flugverkehr.  Dann sollen interaktive Elemente einprogrammiert werden. Vermutlich werde ich da mit erstmal mit den noch nicht sonderlich hübschen Tooltips anfangen.

Die Seite ist mit Material Design Lite schon mal recht ansprechend geworden.  Und da das Projekt nur mit Open Source und Open Data arbeitet hat es auf GitHub seine Heimat gefunden.

Wer mitarbeiten möchte kann gerne mal im Repository vorbeischauen.  Das Ergebnis ist dann: Mapstats- Statistics on D3.js-maps

Wenn Fukushima Fessenheim wäre…

Karte mit den Evakurieungsradien von Fukushima rund um Fessenheim

So sähen die Evakurieungsradien aus, wenn Fukushima 1 am Platz des Kernkraftwerks in Fessenheim stehen würde. Drei, Zehn und 20km. Und Obwohl Freiburg keine Zwangsräumung bevorstehen würde wäre ich weg – was sind schon 20 km.

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Grafik: Bundesländer Autocompleted

Inspiriert durch diese Seite, die eine Grafik von Amerikas Bundesstaaten zeigt- auf der jeweils der erste Google-Autovervollständigen-Vorschlag eingetragen ist, habe ich selbst eine solche Karte von Deutschland erstellt:

Bundesländer autocompleted

Die Grafik steht wie immer unter CC-By-NC-SA
Immer der erste Vorschlag zählte und so verweist Sachsen eben auf Sachsen-Anhalt und in Brandenburg scheint die gleichnamige Stadt,wie in Hessen – Kassel, die wichtigste zu sein.  Während in vielen Ländern das günstige Länderticket eifrig genutzt wird – nehmen Hamburger gleich das Flugzeug. Die Saarländer fahren gerne matschige Straßen kaputt und in Berlin nimmt man stattdessen doch lieber Schusters Rappen.

In NRW sieht man das ganze ein bisschen gelassener und erkundigt sich lieber nach den nächsten Feiertagen. Dabei versinkt Thüringen in der Erde – aber in Bayern, Bremen und Schleswig-Holstein ist man darüber bestens informiert. Und Sachsen-Anhalt?  Da interessiert man sich vor allen Dingen für den eigenen Das-Land-Lebe-Hoch-Tag.