Liomans Blog - Geldhttps://lioman.de/42 ist die Antwort – aber wie lautet die Frage?Tue, 10 Jan 2012 14:13:00 +0100Den Euro verfolgenhttps://lioman.de/2012/01/den-euro-verfolgen/<p>Der <a class="reference external" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Euro">Euro</a> ist jetzt tatsächlich schon <a class="reference external" href="http://ec.europa.eu/economy_finance/euro/cash/index_de.htm">10 Jahre im Umlauf</a>. Und ich konnte von Anfang an an das sentimentale Unsere-schöne-alte-Mark-ist-fort-Geheule nicht verstehen. Ich finde es einfach spannend, wenn viele Staaten sich eine einigen und eine Einheit prägen. Wenn man dann das ganze politisch auch stärker macht und die Nationalstaaten zunehmend an Bedeutung verlieren, dann wären wir auf dem richtigen Weg und hätten auch diese dusseligen Währungskrise nicht (oder nicht in der&nbsp;Art).</p> <p>Aber mir geht es hier eigentlich um etwas ganz anderes, denn das schöne am Euro ist, dass es verschiedenste Länderprägungen gibt. Ganze Heerscharen von Sammelwütigen, konnten sich mit Heftchen, Katalogen und sonstigem Utensil ausstatten um auf die Jagd zu gehen um kleine Metallscheibchen zu archivieren. Die Scheine sind identisch, aber dennoch an verschiedenen Orten gedruckt. Sie unterscheiden sich also durch Druckereicode und individueller Scheinnummer (beginnt diese mit einem X ist es z.B. ein deutscher&nbsp;Schein).</p> <p>Das macht sich die Internetseite <a class="reference external" href="http://www.eurobilltracker.com/?referer=169076">Eurobilltracker</a> <em>(Anmerkung: Dies ist ein Ref-Code auch wenn ich nicht genau weiß, was es mir bringen soll, denn Geld o.ä gibt es für geworbene Mitglieder nicht)</em> zu nutze. Trägt man dort eine Banknote ein, kann man deren Weg durch Europa <a class="reference external image-reference" href="https://lioman.de/images/eurobilltracker_scheinreise.png"><img alt="image0" class="alignright size-full" src="https://lioman.de/images/eurobilltracker_scheinreise.png" style="width: 471px; height: 503px;" /></a> verfolgen, sofern jemand anderes dies auch tut. Und das ist auch ein wenig der Haken, denn die Erfolgsquote ist bisher nicht so berauschend. Derzeit sind 99.935.082 Scheine eingetragen wovon 589&nbsp;727 wieder gefunden wurden (Treffer genannt), das sind knapp 0,6% und so muss man doch einige Scheine eintragen, bis man einen Treffer landet. Allerdings gab es schon in diesem noch jungen Jahr eine ganze Anzahl von Treffern, die sich über den kompletten Euroraum erstrecken. Gibt man jedoch fleißig seine Scheinchen ein, dann vergrößert das natürlich die Chancen ungemein und so hatte ich schon spanische, italienische und niederländische Scheine. So ein Schein, kann also ganz schön weit reisen, denn der internationale Flugverkehr und die Tatsache, dass auch Länder außerhalb des Euroraums den Euro akzeptieren lassen es also mal <a class="reference external" href="https://de.eurobilltracker.com/notes/?id=93418513">16523 km</a> werden. Und obwohl die meisten Scheine nach etwa zwei Jahren ausgetauscht werden gibt es auch <a class="reference external" href="https://de.eurobilltracker.com/notes/?id=105037668">ältere im System</a>.</p> <p>Beginnt man erst mal damit, merkt man, dass man ganz schön viel Geld in den Händen hat, denn aus dem 50er&nbsp; vom Bankautomaten werden beim Bäcker schnell mal 3 Scheine und aus diesen wiederum ein paar mehr. Möchte man die Scheindaten von unterwegs eintragen, gibt es wohl auch eine <a class="reference external" href="http://code.google.com/p/ebt-new-note/">Android-App</a>, wie gut diese ist kann ich allerdings nicht sagen. Alles in allem ist es einfach eine nette Spielerei und wenn man nicht permanent auf die Statistiken schielt kann es einfach Spaß machen, auf den ersten Treffer zu&nbsp;warten.</p> LiomanTue, 10 Jan 2012 14:13:00 +0100tag:lioman.de,2012-01-10:/2012/01/den-euro-verfolgen/Politik und GesellschaftEuroEurobilltrackerGeldInternetseiteScheineVerfolgenAb jetzt wieder Werbefrei - Nur noch Flattr im Bloghttps://lioman.de/2010/10/ab-jetzt-wieder-werbefrei-nur-noch-flattr-im-blog/<p><a class="reference external image-reference" href="https://lioman.de/images/kein_adsense.jpg"><img alt="image0" class="alignleft size-full" src="https://lioman.de/images/kein_adsense.jpg" style="width: 347px; height: 225px;" /></a>Bisher hatte ich hier und im Feed GoogleAds eingebunden, um einen kleinen Teil der Kosten, die durch das Blog entstehen zu kompensieren. Bloggen ist für mich nur ein Hobby und es sollte so billig wie möglich sein. Nachdem ich zu Prosite.de umgezogen bin und dort das kostenlose Blogpaket nutzen kann, ist es für mich nicht mehr notwendig auch noch Werbung einzublenden. Sie störte sowieso das Bild und außerdem ist es ein zusätzlicher externer Tracker. <a class="reference external" href="http://flattr.com">Flattr</a> behalte ich jedoch, da ich es nicht als Geldquelle ansehe. Es ist mehr eine Art &#8220;Aufmerksamskeitsspende&#8221; und ich halte die Idee des Dienstes immer noch für Sinnvoll und denke, dass eine weite Verbreitung nur helfen kann. Zudem kommt, dass die Einnahmen aus Flattr die Ausgaben durch Flattr &nbsp;bei mir überhaupt nicht decken. Der große Teil wird also an andere Blogs, Zeitungen und diverse Projekte gehen, die ich gerne&nbsp;unterstütze.</p> LiomanWed, 13 Oct 2010 16:02:00 +0200tag:lioman.de,2010-10-13:/2010/10/ab-jetzt-wieder-werbefrei-nur-noch-flattr-im-blog/AllgemeinFlattrGeldGoogleAdsSpendeWerbungEndlich Flattrhttps://lioman.de/2010/05/endlich-flattr/<p><strong>*Ich schrieb schon über den Micropayment-Dienst `Flattr &lt;http://www.youtube.com/watch?v=kwvExIWf_Uc&gt;`__ auf diesem `Blog &lt;/minispenden-fuer-content&gt;`__. Nun ist Flattr auch hier&nbsp;angekommen.*</strong></p> <p>Gleich nachdem ich die ersten Berichte (z.B. bei <a class="reference external" href="http://netzwertig.com/2010/02/11/flattr-neuer-micropaymentdienst-setzt-auf-die-thank-you-economy/">netzwertig.com</a>) über den Dienst Flattr gelesen hatte, habe ich mich auf der Hompage des Dienstes um einen Invitation-Code bemüht. Heute kam er per Mail und nun bin ich Mitglied. Der Rest war einfach hab per <a class="reference external" href="http://www.paypal.com">Paypal</a> 2,50 an Flattr geschickt. 2,06 kamen dann an (wegen der PayPal-Gebühren). Und nun kann es los gehen. Verschiedenste Seiten haben schon den Button von Flattr eingefügt. Am einfachsten geht das per (Wordpress-)`Plugin &lt;<a class="reference external" href="http://wordpress.org/extend/plugins/flattr">http://wordpress.org/extend/plugins/flattr</a>&gt;`__. <a class="reference external image-reference" href="https://lioman.de/images/Flattr.png"><img alt="Clickratio Flattr" class="alignright size-full" src="https://lioman.de/images/Flattr.png" style="width: 363px; height: 188px;" /></a></p> <p>Wenn man nun auf anderen Seiten klickt wird der eingestellte Betrag durch die Klicks geteilt. Den Wert eines Klicks kann man im Dashboard jederzeit&nbsp;ablesen.</p> <p>Hat man so wie ich auch den Button eingefügt und klickt jemand darauf kann man im Dashboard auch die entsprechenden Geldeingänge&nbsp;sehen.</p> <p>Hat das Modell&nbsp;Zukunft?</p> <p>Wenn Flattr mit den Einladungen nicht geizt und wenn es möglichst viele einbauen - dann lautet die Antwort&nbsp;ja.</p> </p><p>Vielleicht sind noch ein paar Verbesserungen nötig. Ich denke, dass viele nicht viel ausgeben möchten. 2 € sind da gerade so <span class="caps">OK</span>. Möchte man nun dass nicht Paypal mitverdient muss man das Konto mit einem größeren Betrag aufladen. Andere Bezahlmöglichkeiten wären also von Vorteil. Die gute alte Überweisung halte ich da sogar für die beste Lösung - da niemand dazwischen auch noch mitverdienen will. Ein weiteres Problem sehe ich im Abogedanken. Da muss noch dran geschraubt werden. Ich halte es nicht für sinnvoll, dass der Account eingefrohren wird, wenn kein Geld drauf ist. Auch die eigenen Buttons. Ich habe also nichtmal die Möglichkeit, neue Flattr zu verdienen - die ich dann wieder&nbsp;verteile.</p> <p>Ein Test gibt es auch bei <a class="reference external" href="http://netzwertig.com/2010/04/26/thank-you-economy-ein-erster-blick-auf-flattr/">Netzwertig</a></p> LiomanTue, 11 May 2010 13:30:00 +0200tag:lioman.de,2010-05-11:/2010/05/endlich-flattr/DigitalBlogFlattrGeldMicropaymentPluginverdienenWordpressMinispenden für Contenthttps://lioman.de/2010/02/minispenden-fuer-content/<p><strong>*Ständig wird die angebliche Kostenlosmentalität im Netz verschriehen und manche Verlage habe ihre Seiten auf PaidContent umgestellt. Dabei wollen sie sich aber nicht vom gängigen &#8220;Modell Abo&#8221; verabschieden und lassen Micropaiment außer acht. Ein neues System könnte aber Attraktiv sein.&nbsp;*</strong></p> <p>Zum großen Teil ist das einfach Ignoranz und Sturheit, die eine Einführung verhindern. Doch es kann auch sein, dass es einfach keine sinnvollen Bezahlsysteme gibt. Wenn ich einen Artikel lesen möchte, will ich keinen besonderen Aufwand betreiben, um an diesen heranzukommen. Oft ist eine Registrierung schon zu viel. Ist mir als Nutzer die Bezahlung eines bestimmten Inhalts zu teuer oder eben zu kompliziert, dann klicke ich weiter und suche mir was&nbsp;anderes.</p> </p><p>Ausgerechnet einer der Piratebay-Gründer möchte nun ein System etablieren, dass kaum einfacher sein könnte: <a class="reference external" href="http://flattr.com">Flattr</a></p> <p>Das ganze ist als Socialpaiment deklariert, doch es geht wohl eher um Minispenden. Als Blog oder Seitenbetreiber kann ich ein kleines Widget einbauen. Klickt jemand darauf sehe ich ein wenig Geld. Machen es besonders viele sehe ich sogar viel Geld. Auf der Nutzerseite sieht es ähnlich einfach aus. Flattruser zahlen einen kleinen Betrag auf ihr Konto ein. Nun kann ich Beiträge die mir gefallen honorieren indem ich auf besagtes Widget klicke (gefällt mir der Artikel besonders klicke ich einfach mehrfach). Der Betrag wird dann unter all meinen Flattrklicks&nbsp;verteilt.</p> <p>Doch im offiziellen Video ist es bestens&nbsp;erklärt:</p> <p>Doch wie André Vatter auf <a class="reference external" href="http://www.basicthinking.de/blog/2010/02/11/flattr-pirate-bay-gruender-peter-sunde-will-paid-content-revolutionieren">Basic Thinking</a> zu recht bemerkt, das System steht und fällt mit der Nutzer- und Seitenzahl die sich früh darauf einlassen. Möchte man das System unterstützen kann man für die <a class="reference external" href="http://flattr.com/">Beta</a> einen Einladungscode per Mail&nbsp;anfordern</p> LiomanThu, 11 Feb 2010 19:58:00 +0100tag:lioman.de,2010-02-11:/2010/02/minispenden-fuer-content/DigitalBezahlenFlattrGeldMicropaimentPaidContentSo schlimm kann die Finanzkrise nicht seinhttps://lioman.de/2009/05/so-schlimm-kann-die-finanzkrise-nicht-sein/<p>Schauermeldungen jeden Tag. Milliarden fehlen, Staatsschulden steigen und Banken gehen unter. Doch ist es wirklich so&nbsp;schlimm?</p> <p>Es scheint jedoch nicht so schlimm zu sein, wenn man heute die Süddeutsche liest. Ein 23jähriger hatte mal soeben 23.000 € über, um sie über die Autobahn zu verteilen. Er hat sie einfach zum Fenster rausgeblasen, dreiundzwanzigtausen (ich wollte es einfach mal aussprechen) vom Winde&nbsp;verweht.</p> <p>Ich hätte auch gerne mal so viel Geld, dass ich 23.000 einfach mal vergessen kann. Nur dieser arme Tropf hatte es wahrscheinlich gar nicht soo dicke und nach der Fahrt hat er sich wahrscheinlich selbst&nbsp;geohrfeigt.</p> <p><a class="reference external" href="http://www.sueddeutsche.de/,tt6m1/panorama/834/468399/text/">Hier</a> gehts zur&nbsp;Nachricht</p> LiomanWed, 13 May 2009 18:28:00 +0200tag:lioman.de,2009-05-13:/2009/05/so-schlimm-kann-die-finanzkrise-nicht-sein/Politik und GesellschaftAutobahnBlöddumm gelaufenGeldLustigWerbung im Bloghttps://lioman.de/2008/12/werbung-im-blog/<div class="line-block"> <div class="line">Ich habe mich entschlossen nun hier Werbung zu schalten.</div> <div class="line">Aber ich will es nicht übertreiben, deswegen habe ich mich für GoogleAdsense entschieden. Warum? Ich möchte nicht überalle blinkende, sich öffnende, tönende den Leser nervende Banner, Skripte oder ähnliches.</div> </div> <p>Ich möchte nur kleine Felder, die auch als Werbung erkennbar sind und (wenn möglich) auch noch irgendwie zum Thema passen. Ich denke das lässt sich mit GoogleAdsense ganz gut&nbsp;realisieren.</p> <p>Dieses Blog soll <strong>keine</strong> Geldmaschine werden, es soll nur ein kleiner Teil der Kosten :cash: wieder&nbsp;reinkommt.</p> LiomanThu, 04 Dec 2008 17:13:00 +0100tag:lioman.de,2008-12-04:/2008/12/werbung-im-blog/AllgemeinAdsenseBlogGeldGoogleWerbung