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42 ist die Antwort - aber wie lautet die Frage?

Tag: Feature

Bildersuche

Google hat unter images.google.de ein neues Feature nun auch in Deutschland scharfgeschaltet.

Man bisher wie gewohnt einen Text wie z.B. “Berliner Dom” eingeben und Google spuckt einem jede Menge Bilder dazu aus.

Klickt man jedoch auf das kleine Foto-Symbol am Ende der Suchmaske öffnet sich ein Uploadfenster und man kann eine Bilddatei an die Googleserver schicken. Die Suchmaschine analysiert dieses und zeigt an was sich darauf befindet. Das wird nicht in allen Fällen funktionieren, denn ähnliche Bilder müssen schon einmal hochgeladen und mit entsprechenden Informationen im Netz stehen.

Dienste wie “Where is this” sind also nicht vollkommen obsolet durch dieses Feature.

Im Falle des Berliner Doms funktioniert das allerdings einwandfrei, wie man an folgendem Screenshot sehen kann:

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Höhrtipp: Kafka, Kanzler und da knackt nichts

Eine Feature, dass am 12.1.2010 im Deutschlandfunk gesendet wurde erzählt die Geschichte eines jungen Mannes, der durch Zufall mitbekommt, dass er wegen Terrorverdachts abgehört wird.

Holger Siemann erzählt die Geschichte des zu Unrecht Verfolgten. Das ganze gibt es zum nachhöhren als MP3.

Den im Feature erwähnten Panorama-Bericht gibt es hier.

Beschreibung von DLF

Kafka, Kanzler und da knackt nichts – Aus dem Inneren eines Überwachungsstaates

Von Holger Siemann

Ein junger Mann erfährt durch eine Panne bei seinem Mobilfunkbetreiber, dass er von Verfassungsschutz und BKA abgehört wird. In einer Zeitung, der Polizisten die Abhörprotokolle verkauft haben, liest er ein Gespräch seiner Freundin im Wortlaut. Die Schlagzeile, seine Verhaftung als angeblicher Gründer der terroristischen Vereinigung “Militante Gruppe” stehe unmittelbar bevor, lässt ihn wochenlang bei jedem Geräusch hochschrecken.

Nach sieben Jahren vergeblicher Bemühung um Aufklärung, nach Hausdurchsuchung und schließlich doch noch erfolgter Verhaftung zieht das Bundesverfassungsgericht eine Grenze. Der “Terrorist” erhält Akteneinsicht, das Verfahren wird eingestellt. Obwohl die Geheimdienste sich der Aufklärung verweigern, lässt sich die paranoide Geisteshaltung der Ermittler anhand ihrer eigenen Aufzeichnungen nachvollziehen. Ist das ein seltener Glücksfall? Oder ist es ein Unglücksfall – weil alles andere als selten? In Deutschland wird 30-mal mehr abgehört als in den USA.

via netzpolitik.org

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