Liomans Blog - androidhttps://lioman.de/42 ist die Antwort – aber wie lautet die Frage?Mon, 05 Sep 2022 09:50:00 +0200Asus ZenFone 2 im Testhttps://lioman.de/2015/11/asus-zenfone-2-im-test/<p><img alt="AsusZenFone2" src="https://lioman.de/images/AsusZenFone2.jpg" /></p> <p>Im Rahmen einer Testaktion von Asus wurde mir ein Testgerät zur Verfügung gestellt. Einen Monat darf ich das Gerät testen. Leider sind schon dreiviertel des Testzeitraumes vergangen, denn ich habe mich an das schicke Gerät schon gewöhnt. Ich fange mal gleich mit dem Fazit an. So können wir alle Leser, die sich nicht für die Details interessieren in die Weiten des Internets&nbsp;entlassen.</p> <div class="section" id="fazit"> <h2>Fazit</h2> <p>Man kann die Leistung des Gerätes so zusammenfassen: Gutes Gerät für angemessenen Preis (ca. 380€), mit einigen schönen Ideen - aber Abzüge in der&nbsp;B-Note.</p> </div> <div class="section" id="hardware"> <h2>Hardware</h2> <p>Auf der Rückseite des ZenFone 2 prangt das Intellogo, denn es befindet sich tatsächlich eine 64-bit Atom <span class="caps">CPU</span> im Inneren. Mit diesem Prozessor gehört das Gerät also eher zu den Exoten, wird der Mobilmarkt doch eher von anderen&nbsp;beherrscht.</p> <p>Ich möchte mich hier nicht mit all den Komponenten, die in &nbsp;einem modernen Kleinrechner verarbeitet sind sondern beschreibe hier eher die Alleinstellungsmerkmale dieses&nbsp;Gerätes.</p> <p>Irgendjemand in der Asus Designabteilung hatte den Mut die Lautstärkenwippe mal anders als bei der Konkurrenz zu platzieren. An der Seite befindet sich keine einzige Taste. Man kann die Lautstärke auf der Rückseite unter direkt unter der Kamera steuern. Das ist ziemlich gewöhnungsbedürftig. Zumindestens die ersten zwei Tage. Denn es ist einfach der richtige Platz für diese Taste. Wenn man telefoniert und das Gegenüber versucht die Distanz statt durch das Handy, durch echtes Schreien zu überrücken, hat man seinen Finger eh schon in der Nähe und man kann blind die Lautstärke auf ein erträgliches Maß reduzieren. Auch wenn man das Gerät in der Hand liegt, kann man so die Audioausgabe gut kontrollieren, ohne den sicheren Griff zu&nbsp;reduzieren.</p> <p>Zudem ist es ein DuaSIM-Gerät, so kann man zum Beispiel die eigene und die <span class="caps">SIM</span> des Arbeitsgebers in einem Gerät verwenden. Die genaue Funktionalität konnte ich in Ermangelung eines zweiten Anbieters nicht&nbsp;testen.</p> <p>Die Kamera ist mit <span class="caps">13MP</span> und vor allen Dingen extrem guter Kameraapp ( genannt PixelMaster) ein wirkliches Highlight dieses Telefons. Deshalb folgt dazu ein gesonderter&nbsp;Artikel.</p> <div class="section" id="abzuge-in-der-b-note"> <h3>Abzüge in der&nbsp;B-Note</h3> <p>Der Lautsprecher befindet sich versenkt, das machen andere Hersteller genauso, allerdings sammelt sich dort einfach Staub und Dreck. Ein ähnliches Problem habe ich außerdem am Rand des Gerätes. Ich weiß nicht, ob dies generell so ist, aber bei meinem Gerät ist eine winzige Lücke zwischen Glas und Gehäuse am oberen Rand. Auch hier sammeln sich Krümel und Staub an. Noch ein kleines Manko ist die sehr stark gebogene Rückseite. Das Handy liegt so zwar angenehm in der Hand, auf dem Tisch liegend ist es jeddoch kaum&nbsp;bedienbar.</p> </div> </div> <div class="section" id="software"> <h2>Software</h2> <p>Ein wirklich gutes Gerät zeichnet sich nicht durch Ansammlung der allerbesten Komponenten aus (auch wenn das schon mal hilft). Wirklich schön und angenehm wird ein Gerät, wenn clevere Software einem das Arbeiten mit dem Smartphone&nbsp;versüßt.</p> <div class="section" id="zenui"> <h3>ZenUi</h3> <p>Hier kann das <strong>ZenFone 2</strong> eindeutig punkten. Über das Betriebssystem Android 5.0 gießt <span class="caps">ASUS</span> eine eigene Oberfläche, die sich sehr dezent verhält und dennoch ein Zugewinn bedeutet. ZenUi heißt diese Eigenentwicklung und bietet einige nette Verbesserungen gegenüber der&nbsp;Standardoberfläche.</p> <p>Die Anwendungsübersicht präsentiert sich schon mal schön Übersichtlich, denn standardmäßig sind alle Anwendungen nach Typ sortiert. Möchte man das nicht kann man zu einer alphabetisch sortierten Übersicht umschalten. Die Einsortierung der meisten installierten Apps ist ziemlich richtig. Hat man doch einmal eine eher Unbekannte installiert oder ist mit der Vorsortierung nicht zufrieden kann man eingreifen und einfach&nbsp;umsortieren.</p> <p>Überhaupt ist die Anpassung an die eigenen Wünsche mit Themes problemlos möglich. Ein wirklicher Gewinn bieten aber die Gesten auf dem ausgeschaltetem&nbsp;Display.</p> <p>Doppeltes tippen schaltet das Display an. Mit extra Gesten kann man sogar direkt Anwendungen starten. Ein auf den noch schwarzen Bildschirm gezeichnetes C öffnet direkt die Kamera. Schnappschüsse sind so wirklich nicht weit entfernt. Neben dem C stehen noch die Gesten: <em>W, S, e, Z *und *V</em> zur Verfügung, diese sind alle Vorbelegt (W= Web → Browser). Alle sind wieder konfigurierbar. So liegt bei mir auf dem S die Messaginganwendung <a class="reference external" href="https://play.google.com/store/apps/details?id=org.thoughtcrime.securesms">Signal</a>.</p> <div class="line-block"> <div class="line">Das ZenFone 2 hat ein 5.5 Zoll Display, das ist für den Einhandbetrieb recht groß. Kann man aber nur eine Hand benutzen kann man schnell den Einhandmodus einstellen. Nun wird nur noch ein kleiner Teil des Bildschirms verwendet.</div> <div class="line"><img alt="image" src="https://lioman.de/images/wpid-wp-1447776661746.webp" /></div> </div> <p>Man kann das Bild in der Größe anpassen und verschieben. Angenehmer Nebeneffekt: Ist man Entwickler kann man seine Apps schon mal mehrere Gerätgrößen&nbsp;vortesten.</p> </div> <div class="section" id="applock"> <h3>AppLock</h3> <p>AppLock ist ein Mittelweg zwischen Sicherheit und Nutzbarkeit. Möchte man nicht jedesmal sein Entsperrmuster/Passwort eingeben, kann man nur relevante Apps durch AppLock sperren. Was gesperrt werden soll ist individuell einstellbar. Das macht das Arbeiten sehr angenehm, vor allen Dingen, wenn man häufig auf sein Handy schaut, aber nicht immer den Code angeben möchte. Allerdings muss man dabei darüber Nachdenken was denn genau Sicherheitsrelevant ist. Das sollte man&nbsp;bedenken.</p> </div> <div class="section" id="und-wieder-abzuge-in-der-b-note"> <h3>Und wieder: Abzüge in der&nbsp;B-Note</h3> <p>Kurz nach Veröffentlichung dieses Artikels habe ich ein Systemupdate eingespielt. Die Fehler die ich an dieser Stelle beschrieben hatte, habe ich nicht mehr gefunden. Hinzugekommen sind Anleitungen, die unklare Menüpunkte erklären. [<span class="caps">STRIKEOUT</span>:Die ZenUI hat noch kleinere Fehler in der Übersetzung. Es sind keine wirklich groben Schnitzer, aber das ein oder andere Wort ist nicht Großgeschrieben, wie es sein soll. Außerdem versteht man z.T. nicht, was sich genau hinter welchem Menüpunkt verbirgt.] Allerdings wird dies eher dem Poweruser auffallen, der tatsächlich bis in die Tiefen der Systemkonfiguration&nbsp;absteigt.</p> <p>Was mich wirklich stört: Die Sperrbildschirme von AppLock enthalten Werbung. Das finde ich geht gar nicht. Wenn ich mir irgendeine kostenlose Anwendung aus dem PlayStore herunterlade ist das in Ordnung, für eine ins System integrierte Anwendung ist das meiner Meinung nach absolut schlechter&nbsp;Stil.</p> </div> </div> <div class="section" id="softwareauswahl"> <h2>Softwareauswahl</h2> <p>Ein neues Gerät kommt ja immer mit diversen Anwendungen vom Hersteller oder weiterer Bloatware. Da hat <span class="caps">ASUS</span> sich für einen sehr löblichen Weg entschieden. Kaum Bloatware und vorinstallierte Anwendungen können einfach deinstalliert oder wenigstens deaktiviert werden. Twitterclient, Facebookapp - Fehlanzeige. Ich habe tatsächlichganz alleine die Entscheidungsmöglichkeit welche Dienste und vor allen Dingen welchen Client ich dafür nutzen möchte. In diesem Punkt kann sich <span class="caps">HTC</span> (und sicher auch andere Hersteller) eine echt dicke Scheibe&nbsp;abschneiden.</p> </div> <div class="section" id="zusammenfassung"> <h2>Zusammenfassung</h2> <p>Das Gerät mach Spaß. Ich nutze es wirklich sehr gerne. Gerade die cleveren Softwarelösungen, der ZenUI erleichtern wirklich die Arbeit im Alltag wenn ich das Gerät zurückgeben muss werden diese mir wirklich fehlen. Die Fehler in der <span class="caps">UI</span> werden hoffentlich in nächster Zeit durch Updates ausgemerzt. Auch die Kamera ist wirklich sehr gut und Auf die Frage von Asus, <strong>würdet</strong> <strong>ihr es gerne behalten?</strong>, kann ich nur mit <strong>Ja</strong>&nbsp;antworten.</p> </div> LiomanTue, 17 Nov 2015 20:56:00 +0100tag:lioman.de,2015-11-17:/2015/11/asus-zenfone-2-im-test/Wissenschaft und TechnikandroidAsusSmartphoneTestZenFoneAndroid: Kontakte aus einem Nandroid-Backup extrahierenhttps://lioman.de/2015/08/android-kontakte-aus-einem-nandroid-backup-extrahieren/<div class="figure"> <a class="reference external image-reference" href="https://lioman.de/images/Android_robot.png"> <img alt="Android-Logo" class="size-medium" src="https://lioman.de/images/Android_robot-252x300.png" style="width: 252px; height: 300px;" /> </a> <p class="caption">Bild von <a class="reference external" href="http://www.android.com/branding.html">Google</a> steht unter <a class="reference external" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de"><span class="caps">CC</span>-<span class="caps">BY</span>-<span class="caps">SA</span></a></p> </div> <p>Bevor man irgend eine neue <span class="caps">ROM</span> auf einem Android-Handy installiert macht man natürlich ein Backup vom alten System. Das kann man über <a class="reference external" href="http://www.lioman.de/2014/07/android-backups-per-konsole/">adb</a> oder natürlich über das Recoverysystem, das man ja eh für das Flashen braucht,&nbsp;erledigen</p> <p><a class="reference external" href="http://forum.xda-developers.com/wiki/ClockworkMod_Recovery">ClockworkMod Recovery</a> erstellt dabei ein <a class="reference external" href="http://forum.xda-developers.com/wiki/NANDroid">Nandroid</a>-Image. Dieses ist eine Sicherung des kompletten Systems mit allen System- und App-Daten. Nach dem Backup habe ich auf einem Galaxy S2 Cyanogenmod installiert und viele Daten waren noch drauf, aber anscheinend waren die Kontakte nicht&nbsp;synchronisiert.</p> <p>Ich wollte an die Daten aus dem Backup kommen, ohne gleich alles wieder rückgängig machen zu müssen. Der erste Versuch dies über die App Nandroid Manager (Diese ist nicht mehr im PlayStore) zu erledigen scheiterte. Kontakte kann man zwar anschauen, aber noch nicht wieder zurück ins System&nbsp;holen.</p> <p>Also erstmal die Daten per <span class="caps">USB</span> auf den Rechner holen. In dem von <span class="caps">CWM</span> erstellten Ordner liegen die&nbsp;Dateien:</p> <ul class="simple"> <li><em>data.ext4.tar</em></li> <li><em>data.ext4.tar.a</em></li> <li><em>data.ext4.tar.b</em></li> </ul> <p><em>data.ext4.tar.a</em> habe ich in data.ext4.tar umbenannt und konnte diese dann mit dem Archivmanager öffnen. Nun muss man die&nbsp;Datei <code>/data/data/com.android.providers.contacts/databases/contacts2.db</code> entpacken. Dahinter verbirgt sich eine <a class="reference external" href="https://sqlite.org">Sqlite-Datenbank</a> mit allen Kontakten. Um diese wieder in Android zu importieren zu könne muss man eine <span class="caps">VCF</span> Datei&nbsp;erstellen.</p> <p>Das kann mit dem Script <a class="reference external" href="https://github.com/stachre/dump-contacts2db">dumb-contacts2db</a> tun. Nach dem Download muss man es nur noch&nbsp;mit <code>chmod +x dump-contacts2db.sh</code> ausführbar machen und kann dann alle Daten einfach durch Aufruf des Skriptes extrahieren. Dazu reicht es dieses folgendermaßen&nbsp;auszuführen:</p> <pre class="code bash literal-block"> dump-contacts2db.sh<span class="w"> </span>pfad/zur/contacts2.db<span class="w"> </span>&gt;<span class="w"> </span>contacts.vcf </pre> <p>Kopiert man die erhaltene Datei auf das Mobiltelefon kann die Kontakte-App diese dann wieder importieren und man hat alle alten Kontakte&nbsp;wieder.</p> LiomanSun, 30 Aug 2015 17:44:00 +0200tag:lioman.de,2015-08-30:/2015/08/android-kontakte-aus-einem-nandroid-backup-extrahieren/DigitalOpen SourceandroidBackupkontakteUbuntuusersPlanetFleksy - schneller unter Android tippenhttps://lioman.de/2015/02/fleksy-schneller-unter-android-tippen/<div class="section" id="tastaturen-unter-android"> <h2>Tastaturen unter&nbsp;Android</h2> <div class="figure align-left"> <a class="reference external image-reference" href="https://lioman.de/images/wpid-wp-1424349595807.png"> <img alt="Fleksy mit Zahlenreihe" class="size-medium" src="https://lioman.de/images/wpid-wp-1424349595807-176x300.png" style="width: 176px; height: 300px;" /> </a> <p class="caption">Die Tastatur Fleksy im Markdowneditor mit&nbsp;Zahlenreihe</p> </div> <p>Android hat den Vorteil, dass m n auch zentrale Elemente wie die Systemtastatur austauschen kann. Das hat schon früh entsprechende Entwicklungen befeuert und ganz erstaunliche Konzepte und Techniken hervorgebracht. Mit swype konnte man Wörter wischen und wirklich bahnbrechend fand ich SwiftKey das was Vorhersagen Anhieb so gut war, dass ich gerne dafür Geld ausgegeben habe. Lange bleib ich dieser Software treu und auch jetzt muss sich jede andere Tastatur an SwiftKey als Referenz messen. Was Vorhersagen angeht ist die Software aus Großbritannien immer noch der Platzhirsch. Doch Die Performance hatte mich nicht mehr ganz zufrieden gestellt. Für ein paar Wochen stieg ich deshalb auf die Tastatur von Google um. Diese ist zwar etwas performanter hat aber Mängel was Vorhersagen und Komfort angeht. Ein Beispiel: schreibt man ein Wort und möchte, dass dieses groß geschrieben wird, kann man die entsprechende Taste drücken und der erste Buchstabe wird umgeschaltet. Diese Funktion fehlt und stört mich persönlich sehr, denn man muss den Schreibfluss immer unterbrechen. Auch was das benutzen von Satzzeichen angeht ist Google im Hintertreffen. Es scheint also, als ob SwiftKey derzeit noch nicht zu schlagen ist, zumindest auf dem Gebiet der klassisch vorhersagenden Tastaturen. Doch es führen auch andere Wege zum&nbsp;Ziel.</p> </div> <div class="section" id="fleksy-die-tastatur-die-verzeiht"> <h2>Fleksy - die Tastatur, die&nbsp;verzeiht</h2> <p>Mit einem Komplett unterschiedlichen Konzept startet Fleksy ins Rennen. Hier muss man jeden Buchstaben eines Wortes auch tatsächlich drücken - aber eben nicht so genau. Die Tastatur verzeiht Missgriffe und aus Worten wie <em>hskko</em> wird das erwünschte Hallo. Außerdem muss man für das Umschalten zwischen den Vorschlägen nicht den Schreibbereich verlassen, sondern erreicht das erwünschte Ergebnis durch wischen und&nbsp;Gesten.</p> <div class="figure align-left"> <a class="reference external image-reference" href="https://lioman.de/images/wpid-wp-1424349527553.png"> <img alt="Fleksy" class="alignleft size-medium" src="https://lioman.de/images/wpid-wp-1424349527553-176x300.png" style="width: 176px; height: 300px;" /> </a> </div> <p>Möchte man noch Sonderfunktionen oder spezielle optische Gimmicks, kann man die Erweiterungen aktivieren. Unter Ihnen gibt es optischen Schnickschnack, wie herzförmige Pop-ups. Praktischer ist da die permanente Zahlenleiste und die Shortcuts (man kann zum Beispiel Kürzel wie mfg definieren). Und für die Benutzung der unsichtbaren Tastatur bekommt man sogar&nbsp;Badges.</p> </div> <div class="section" id="training-ist-alles"> <h2>Training ist&nbsp;alles</h2> <div class="figure align-right"> <a class="reference external image-reference" href="https://lioman.de/images/wpid-wp-1424349371333.png"> <img alt="Fleksy Badges" class="size-medium" src="https://lioman.de/images/wpid-wp-1424349371333-176x300.png" style="width: 176px; height: 300px;" /> </a> <p class="caption">Allerlei Badges und&nbsp;Statistiken</p> </div> <p>Gameification soll wohl den Umstieg auf diese Art von Eingabe erleichtern und versüßen. Denn das Hauptproblem ist die Gewöhnung. Es braucht ein bisschen bis man sich an Gesten und Art der Eingabe gewöhnt hat und ähnlich schnell wie mit SwiftKey operiert. Aber das Üben lohnt sich und braucht kürzer als man denkt. Dieser Artikel ist komplett mit Fleksy geschrieben und bis zu diesem Zeitpunkt kann ich schon genauso schnell tippen wie mit meiner gut trainierten, eingangs erwähnten Referenz. Ab und zu unterbreche ich zwar noch mitten im Wort und muss dann löschen, aber das geht genauso schnell mit einem&nbsp;Wisch.</p> </div> LiomanThu, 19 Feb 2015 13:17:00 +0100tag:lioman.de,2015-02-19:/2015/02/fleksy-schneller-unter-android-tippen/Wissenschaft und TechnikandroidFleksymobilSwiftKeyTastaturAndroid: Backups per Konsolehttps://lioman.de/2014/07/android-backups-per-konsole/<div class="figure align-right"> <a class="reference external image-reference" href="https://lioman.de/images/Android_robot.png"> <img alt="Android Logo" src="https://lioman.de/images/Android_robot-252x300.png" style="width: 252px; height: 300px;" /> </a> <p class="caption">Bild von <a class="reference external" href="http://www.android.com/branding.html">Google</a> steht unter <a class="reference external" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de"><span class="caps">CC</span>-<span class="caps">BY</span>-<span class="caps">SA</span></a></p> </div> <p>Mal wieder ein Artikel, eher in die Kategorie: Notiz-an-mich-selbst fällt.&nbsp; Immer mal wieder, wenn ich auf meinem <span class="caps">HTC</span> OneX eine neue alternative <span class="caps">ROM</span> einspielen möchte, möchte ich zur Sicherheit ein vollständiges Backup machen. Jedes mal schmeiße ich Google an, um mir den entsprechenden Befehl herauszusuchen (Meistens lande ich bei <a class="reference external" href="http://linuxundich.de/android/komplettes-backup-eines-android-4-0-handys-oder-tablets-ohne-root-rechte-erstellen/">Linux Und Ich</a>).</p> <p>In Zukunft kann ich das hier hoffentlich einfacher finden. Aber nun zur&nbsp;Anleitung:</p> <p>Das Gerät muss im <span class="caps">USB</span>-Debuggingmodus an den Rechner angeschlossen werden. Mit dem&nbsp;Befehl:</p> <div class="highlight"><pre><span></span>adb<span class="w"> </span>backup<span class="w"> </span>-apk<span class="w"> </span>-shared<span class="w"> </span>-all<span class="w"> </span>-f<span class="w"> </span>backup_<span class="k">$(</span>date<span class="w"> </span>+%d%m%Y<span class="k">)</span>.ab </pre></div> <p>wird im aktuellen Verzeichnis die Backupdatei mit aktuellem Datum als Name erstellt. Unter Ubuntu muss man noch ein sudo&nbsp; voranstellen, da sonst das System den Zugriff auf das Gerät verwaltet. Nun muss man nur noch auf dem Androiden das Backup bestätigen und das Backup&nbsp;läuft.</p> <p>Das kann dann aber (je nach Gerät und &#8220;Füllstand&#8221;) ein bisschen&nbsp;dauern&#8230;</p> <div class="highlight"><pre><span></span>$<span class="w"> </span><span class="nb">time</span><span class="w"> </span>sudo<span class="w"> </span>adb<span class="w"> </span>backup<span class="w"> </span>-apk<span class="w"> </span>-shared<span class="w"> </span>-all<span class="w"> </span>-f<span class="w"> </span>backup_<span class="k">$(</span>date<span class="w"> </span>+%d%m%Y<span class="k">)</span>.ab Now<span class="w"> </span>unlock<span class="w"> </span>your<span class="w"> </span>device<span class="w"> </span>and<span class="w"> </span>confirm<span class="w"> </span>the<span class="w"> </span>backup<span class="w"> </span>operation. real<span class="w"> </span>142m10.044s user<span class="w"> </span>0m1.349s sys<span class="w"> </span>1m13.988s $ </pre></div> <p>Möchte man ein Backup wieder einspielen, kann man dies&nbsp;mit <code>adb restore BACKUPDATEI.adb</code> tun</p> LiomanTue, 01 Jul 2014 10:25:00 +0200tag:lioman.de,2014-07-01:/2014/07/android-backups-per-konsole/DigitalandroidBackupUbuntuWordpress for Android in Version 2.2.7https://lioman.de/2013/01/wordpress-for-android-in-version-2-2-7/<p>Die Anwendung für Android ist ziemlich praktisch, wenn man ein Blog verwalten möchte. Gerade wenn es mal eine aktuelle Diskussion gibt und man viele Kommentare freischalten muss, aber nicht vor dem <span class="caps">PC</span> sitzen kann. Heute kam ein Update auf die Version 2.2.7 und da ich kein <a class="reference external" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Changelog">Changelog</a> gefunden habe, habe ich mal ein bisschen im <a class="reference external" href="http://android.trac.wordpress.org/query?status=closed&amp;group=resolution&amp;milestone=2.2.7">Trac</a> gewühlt. Die neuste Version behebt zwei&nbsp;Fehler.</p> <p>Version 2.2.6 hat nicht überprüft, ob das eingegebene Passwort immer noch korrekt ist. Änderte man also das Passwort im Adminbereich hat sich die Anwendung nicht verbunden, da sie davon ausging das richtige Passwort zu haben. Das Problem hatte ich auch schon, wusste aber nicht woran es lag und hatte damals einfach das Blog entfernt, dann die Daten komplett neu&nbsp;eingegeben.</p> <p>Fehler zwei war eine <em>java.lang.nullpointerexception</em> eine Variable konnte also leer sein, die es nicht sein&nbsp;durfte.</p> LiomanTue, 29 Jan 2013 10:42:00 +0100tag:lioman.de,2013-01-29:/2013/01/wordpress-for-android-in-version-2-2-7/DigitalOpen SourceandroidupdateWordpressDie großen Weltenlenkerhttps://lioman.de/2012/09/die-grossen-weltenlenker/<p><a class="reference external image-reference" href="https://lioman.de/images/wpid-2012-09-07_08-33-09-11.jpg"><img alt="image" src="https://lioman.de/images/wpid-2012-09-07_08-33-09-1.jpg" /></a></p> LiomanFri, 07 Sep 2012 15:19:00 +0200tag:lioman.de,2012-09-07:/2012/09/die-grossen-weltenlenker/AllgemeinandroidGoogleGottSwiftKey“Diebstahlsicherung” für Androidhttps://lioman.de/2012/07/diebstahlsicherung-fuer-android/<p>Nach dem ich mit dem letzte <a class="reference external" href="http://www.lioman.de/2012/07/mein-erster-androide-und-wie-soll-ich-ihn-befuellen-2/">Artikel</a> ein paar nützliche Tipps zu diversen Androidanwendungen ergattert habe, möchte ich nun selbst einen kleinen Tipp&nbsp;abgeben.</p> <p>Es gibt diverse &#8220;Diebstahlsicherungen&#8221; im Market. Wobei die Bezeichnung an sich etwas irreführend ist, denn ein bisschen Software kann keinen Dieb davon abhalten, ein mobiles Gerät zu entwenden. Möchte man dies tun sollte man das Gerät immer in einem Safe an das eigene Handgelenk schmieden. Trotzdem können solche Systeme sinnvoll sein, wenn man ein entwendetes oder verlorenen Gerät wieder zurückbekommen möchte. Grundsätzlich funktionieren alle Programme ungefähr gleich. Fehlt das Gerät, senden man über irgendeinen Kanal einen Aktivierungsbefehl und das Gerät sendet Daten zum eigenen Ort über das Netz zurück an den&nbsp;Besitzer.</p> <p>Zwei Probleme gibt es&nbsp;dabei.</p> <ol class="arabic simple"> <li>Wenn ein Dieb schlau genug ist und gleich alle Verbindungen kappt, hilft einem das beste Programm&nbsp;nichts.</li> <li>Man weiß nie genau welche Daten denn der Dienst sammelt und ob er das nicht auch permanent tut, um die User zu überwachen und deren ortsbezogene Daten anderweitig zu&nbsp;mutzen.</li> </ol> <div class="line-block"> <div class="line">Problem Nummer 1 ist eigentlich nicht zu lösen, bei Problem Nummer 2 schaft Open-Source entsprechendes Vertrauen, da der Quellcode offen liegt und der (kundige) Nutzer überprüfen kann, was das Programm so tut.</div> <div class="line"><img alt="image0" class="alignright size-full" src="https://lioman.de/images/prey_logo.png" style="width: 600px; height: 188px;" />Hier kommt die Software <a class="reference external" href="http://preyproject.com/">Prey</a> ins Spiel. Diese ist nicht nur für Android, sondern auch für Ubuntu/Linux, Mac, iOS und Windows erhältlich. Der SourceCode kann bei <a class="reference external" href="https://github.com/tomas/prey">github</a> betrachtet werden.</div> <div class="line">Am Besten man installiert Prey über <a class="reference external" href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.prey">Google Play</a>und konfiguriert auch das Gerät darüber. &nbsp;Da dies selbsterklärend ist, verliere ich keine weiteren Worte dazu.</div> </div> <div class="figure"> <a class="reference external image-reference" href="https://lioman.de/images/prey_uebersicht.png"> <img alt="Übersichtsdialog in Prey" src="https://lioman.de/images/prey_uebersicht.png" style="width: 216px; height: 384px;" /> </a> <p class="caption">Übersichtsdialog in&nbsp;Prey</p> </div> <p>Aber einen Tipp habe ich noch. Standardmäßig wartet das Programm auf eine <span class="caps">SMS</span> mit dem Inhalt &#8220;<span class="caps">GO</span> <span class="caps">PREY</span>&#8221;, der Satz ist frei konfigurierbar und ich empfehle etwas unverfängliches zu nahmen, was dem Dieb/Finder nicht gleich verrät, dass das Gerät ab jetzt überwacht wird. Dies kann man auch mit dem Deaktivierungssatz in der Übersicht tun. Auch dies ist sinnvoll, sonst kann jeder, der den Standardsatz per <span class="caps">SMS</span> schickt das Tracking deaktivieren. Dabei ist es übrigens nicht weiter schlimm, wenn man den Satz vergisst. Auf der Website ist dieser jederzeit nachzulesen und man kann auch dort das Gerät aktivieren. Möchte man das ganze mal testen kann man es auch über das Gerät selbst machen. Über &#8220;Execution control&#8221; in der Übersicht, ist es möglich die Überwachung zu stoppen. <a class="reference external image-reference" href="https://lioman.de/images/prey_test.png"><img alt="image2" class="alignright size-medium" src="https://lioman.de/images/prey_test-168x300.png" style="width: 168px; height: 300px;" /></a>Das ist nützlich, wenn man das Smartphone wiedergefunden hat und nicht dazu ins Netz gehen möchte (oder&nbsp;kann).</p> <p>Für alle Änderungen ist übrigens immer das Passwort von Prey nötig, da die Daten auch immer an die Server Fork Ltd. übertragen werden müssen und damit ein unbefugter nicht die Einstellungen ändern&nbsp;kann.</p> <p>Jetzt zu den&nbsp;Eigenschaften:</p> <p>Je nach Gerät (Handy/Tablet oder <span class="caps">PC</span>) sind diese unterschiedlich. Bei PCs bekommt man keine genauen Ortsdaten, da ja ein kein GPSmodul verfügbar ist. Logt sich der Dieb aber in einem öffentlichen <span class="caps">WLAN</span> ein (bzw. befindet sich in der Nähe von bekannten SSIDs), sollte das hinreichend genau sein. Dafür kann man die Webcam bei Laptops (falls vorhanden) ein und ausstellen und Screenshots anfertigen. Die Bilder bekommt man dann mit dem Report geliefert. Dies kann nicht nur praktisch für eine etwaige Strafverfolgung (Bild des Diebs, Identität über Facebook/ Email oder sonstige Seiten die der Dieb besucht) sein, sondern auch weitere Hinweise zum Ort&nbsp;geben.</p> <p>Das geht leider bei Android- und iOS-Geräten (noch) nicht, dafür ist die Aktivierung über <span class="caps">SMS</span> (Nur bei Android verfügbar!!) recht einfach und man bekommt den genauen Aufenthaltsort angezeigt. Zudem gibt es ein <span class="caps">SIM</span>-Karten-Wechselalarm. Möchte der Dieb mit einem <span class="caps">SIM</span>-Kartenwechsel die <span class="caps">PIN</span>-Sperre umgehen, wird dessen Nummer an das System übertragen und kann somit auch an Strafverfolgungsbehörden weitergeleitet werden. Außerdem ist es dadurch möglich mit dem &#8220;Finder&#8221; in Kontakt zu treten. Davon würde ich aber eher absehen und mich lieber direkt an die Polizei wenden. Aber ein Kommentator im bei GooglePlay hat so sein Handy recht schnell&nbsp;zurückbekommen.</p> <p>Möchte man mehr Geräte überwachen oder weitergehende Features gibt es auch Bezahlaccounts ab 5$/Monat dann wäre sogar eine Liveüberwachung über das Dashboard&nbsp;möglich.</p> <p>Erfolgsgeschichten gibt es übrigens<a class="reference external" href="http://preyproject.com/blog/cat/recoveries">auch schon</a> und hier ist noch ein&nbsp;Erklärvideo:</p> <p><a class="reference external" href="http://vimeo.com/18728980">http://vimeo.com/18728980</a></p> LiomanThu, 12 Jul 2012 14:30:00 +0200tag:lioman.de,2012-07-12:/2012/07/diebstahlsicherung-fuer-android/DigitalOpen SourceandroidDiebstahlLinuxPreySicherheitUbuntuUbuntuusersPlanetMein erster Androide und wie soll ich ihn befüllenhttps://lioman.de/2012/07/mein-erster-androide-und-wie-soll-ich-ihn-befuellen-2/<div class="line-block"> <div class="line">Eigentlich wollte ich schon länger einen Artikel über eine Anwendung für Symbian schreiben mit der mobiles bloggen auch wirklich möglich ist. Die offizielle Applikationen hatte ich hier ja schon mal beschrieben und war nicht zufrieden. Mit Mobipress geht es wirklich. Aber dieses Problem stellt sich mir nicht mehr, denn nun kann ich ein <span class="caps">HTC</span> One X mein Eigen nennen. Es ist mein erstes Smartphone, dass die Bezeichnung auch wirklich verdient und es ist das Erste mit dem mehr oder weniger freien linuxesken Betriebssystem Android.</div> <div class="line">Jetzt bin ich auf der Suche nach diversen Programmen für das Handy. Was würdet ihr denn installieren? Ich benötige zum Beispiel eine App für diverse Social Media Kanäle. Das <span class="caps">HTC</span> hat zwar genug Arbeitsspeicher, um mehr als eines zu laden, doch ist es schlicht praktischer, wenn man mehrere Netzwerke unter einer <span class="caps">UI</span> vereint hat. Vielleicht wäre auch ein Mailprogramm gut, obwohl das mitgelieferte schon ganz gut arbeitet. Und nun der eigentliche Grund, warum ich dies hier auch im Ubuntuuser-Planet erscheinen lasse: Ich erhoffe mir ein paar Tips für den linuxaffinen Mobilnutzer. Gibt es Konsolen und sonstige Programme die man schon vom Desktop kennt? Nutzt ihr besondere Dienste?</div> </div> LiomanFri, 06 Jul 2012 17:55:00 +0200tag:lioman.de,2012-07-06:/2012/07/mein-erster-androide-und-wie-soll-ich-ihn-befuellen-2/Wissenschaft und TechnikandroidAppshandyLinuxTippsUbuntuusersPlanetMein erster Androide und wie soll ich ihn befüllenhttps://lioman.de/2012/07/mein-erster-androide-und-wie-soll-ich-ihn-befuellen/<div class="line-block"> <div class="line">Eigentlich wollte ich schon länger einen Artikel über eine Anwendung für Symbian schreiben mit der mobiles bloggen auch wirklich möglich ist. Die offizielle Applikationen hatte ich hier ja schon mal beschrieben und war nicht zufrieden. Mit Mobipress geht es wirklich. Aber dieses Problem stellt sich mir nicht mehr, denn nun kann ich ein <span class="caps">HTC</span> One X mein Eigen nennen. Es ist mein erstes Smartphone, dass die Bezeichnung auch wirklich verdient und es ist das Erste mit dem mehr oder weniger freien linuxesken Betriebssystem Android.</div> <div class="line">Jetzt bin ich auf der Suche nach diversen Programmen für das Handy. Was würdet ihr denn installieren? Ich benötige zum Beispiel eine App für diverse Social Media Kanäle. Das <span class="caps">HTC</span> hat zwar genug Arbeitsspeicher, um mehr als eines zu laden, doch ist es schlicht praktischer, wenn man mehrere Netzwerke unter einer <span class="caps">UI</span> vereint hat. Vielleicht wäre auch ein Mailprogramm gut, obwohl das mitgelieferte schon ganz gut arbeitet. Und nun der eigentliche Grund, warum ich dies hier auch im Ubuntuuser-Planet erscheinen lasse: Ich erhoffe mir ein paar Tips für den linuxaffinen Mobilnutzer. Gibt es Konsolen und sonstige Programme die man schon vom Desktop kennt? Nutzt ihr besondere Dienste?</div> </div> LiomanFri, 06 Jul 2012 17:54:00 +0200tag:lioman.de,2012-07-06:/2012/07/mein-erster-androide-und-wie-soll-ich-ihn-befuellen/DigitalOpen SourceandroidAppshandyLinuxTippsUbuntuusersPlanetMein Blog in Google Currentshttps://lioman.de/2012/06/mein-blog-google-currents/<p><img alt="image0" src="https://lioman.de/images/googlecurrents.png" />Google hat eine App für Android und iOS veröffentlicht mit der man einfach Internetseiten in klarer optimierter Darstellung auf einem mobilen Endgerät lesen&nbsp;kann.</p> <p>Dazu&nbsp;abonniert&nbsp;man über den Browser (ähnlich wie <span class="caps">RSS</span>-Feeds) Seiten in die Anwendung und kann diese dann unterwegs lesen. Der Clou &nbsp;dabei ist, dass das auch offline möglich ist, den Google Currents, so der Name der Anwendung, syncronisiert alle abonnierten Inhalte und&nbsp;lädt&nbsp;sie auf das Gerät herunter. Im Gegensatz zu <span class="caps">RSS</span> kann ich als &#8220;Producer&#8221; unter <a class="reference external" href="https://www.google.com/producer/home">Google Currents Producer</a>&nbsp;das Aussehen und die Inhalte kontrollieren und&nbsp;gestalten.</p> <p>Die App gibt es im Play Store&nbsp;für Android oder in <a class="reference external" href="http://itunes.apple.com/us/app/google-currents/id459182288">Itunes</a> für iPhone und&nbsp;iPad.</p> <p>Mein Blog kann man in Currents laden, indem man folgende <span class="caps">URL</span> im mobilen Browser&nbsp;aufruft:</p> <p><a class="reference external" href="https://www.google.com/producer/editions/CAowy7Nd/liomans_blog">https://www.google.com/producer/editions/CAowy7Nd/liomans_blog</a></p> <p>Ich habe dort zwei Bereiche angelegt: &#8220;Blog&#8221; und &nbsp;&#8220;Rund um Linux&#8221; weshalb dieser Artikel auch im Planeten erscheint (Ich hoffe ihr verzeiht das bisschen&nbsp;Eigenwerbung)</p> <p>Kommen mehr als 200 Abos zusammen erscheint das Blog in der&nbsp;Currents-Suche</p> <p>Und hier zum Scannen noch die <span class="caps">QR</span>-Codes:</p> <div class="figure align-left"> <img alt="QR für Android" src="https://lioman.de/images/currents_android.png" /> <p class="caption">Google Currents im Play&nbsp;Store</p> </div> <div class="figure align-left"> <img alt="QR für iOs" src="https://lioman.de/images/currents_ios.png" /> <p class="caption">Google Currents für <a class="reference external" href="http://itunes.apple.com/us/app/google-currents/id459182288">iOS</a></p> </div> <div class="figure align-left"> <img alt="Google Currents" src="https://lioman.de/images/currents_blog.png" /> <p class="caption">Mein Blog bei Google&nbsp;Currents</p> </div> LiomanThu, 14 Jun 2012 14:29:00 +0200tag:lioman.de,2012-06-14:/2012/06/mein-blog-google-currents/DigitalandroidBlogGoogle CurrentsiOSmobilUbuntuusersPlanetAndroid kann vielhttps://lioman.de/2011/02/android-kann-viel/<p>Das neue Honeycomb sieht echt gut aus. Ich wollte eigentlich nur ganz kurz reinschauen, aber die Präsentation war doch recht&nbsp;spannend.</p> <p>Es ist einfach immer wieder aufregend, was heute ein mobiles Gerät alles kann. Selbst billigere Einsteigergeräte stellen meinen ersten <span class="caps">PC</span> - einen 386er - in den&nbsp;Schatten.</p> LiomanFri, 04 Feb 2011 13:12:00 +0100tag:lioman.de,2011-02-04:/2011/02/android-kann-viel/DigitalandroidGooglehandymobilVideo