Liomans Blog

42 ist die Antwort - aber wie lautet die Frage?

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Rückschau 2014

Eine kleine Steigerung zu 2013

Nachdem das Jahr 2013 hier extrem schlecht über die Bühne ging, war das vergangene Jahr doch wieder etwas erfolgreicher.  Eigentlich wollte ich mein kleines Plugin fertig haben, das hier den Rückblick zumindest zahlenmäßig schon mal vollautomatisch unterfüttert, aber nachdem ich das Plugin für das Jahr 2012 angefangen habe umzuschreiben, kam ich schnell zu dem Ergebnis, dass ich vieles komplett anders und richtiger machen will (Derzeit hänge ich noch daran, wie man JavaScript zu einem Blogartikel hinzufügt – ich möchte nicht das man das Plugin deaktivieren kann ohne die Grafiken zu zerstören ) und das heißt wiederum, dass ich jetzt hier das ganze händisch zusammentragen werde.

Auf jeden Fall habe ich im Jahre 2014 genau 14 Artikel geschrieben – also etwas mehr als einer pro Monat und das ist mir noch zu wenig. Es müssen ja nicht unbedingt 92 sein wie 2012, aber ein paar mehr könnten es schon sein. Ich hoffe, dass ich da etwas disziplinierter im neuen Jahr bin.

Besucherstatistiken

Geräte der Leser im Jahr 2014

Geräte der Leser im Jahr 2014

Nun noch ein paar Statistiken über meine Besucher. Wie man nebenstehender Grafik sieht kommen die meisten immer noch mit einem großen Bildschirm hier an. 72% sind es genauer gesagt. Doch auch mobil gab es einige Besucher und es sind sogar ein paar mehr geworden. Das hat mich nicht wirklich gewundert.

Betriebssysteme der Leser im Jahre 2014

Betriebssysteme der Leser im Jahre 2014

Erstaunlich finde ich eher, dass der Anteil der Windowsnutzer weiterhin so groß ist. 55% aller Besucher hatten ein Betriebssystem aus dem Hause Microsoft.  das sind immerhin noch 76% aller Desktopnutzer. Allerdings hatte ich auch nicht so viele Artikel  im ubuntuusers-planet und osbn veröffentlicht und diese beiden Seiten bringen immer noch die meisten Nutzer. Abgesehen davon ist im Suchmaschinenbereich Google weiterhin so führend, wie in den vergangenen Jahren und die passende Grafik lass ich deswegen einfach weg.

Abschluss

Das soll es nun auch gewesen sein mit meinem kleinen Rückblick. Ich hoffe ich kann den nächsten automatisch generieren lassen und mit ein paar hübschen Grafiken versehen. Wenn ich weiter bin, wird es hier mehr dazu geben. Vornehmen tue ich mir erst mal nichts, denn am Ende kommt es doch anders. Nur mein Blogdesign gefällt mir nicht mehr ganz so gut und sollte ich mal einen Haufen Zeit finden, werde ich lioman.de einen neuen Anstrich verpassen.

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MySQL: Einträge mit regulären Ausdrücken löschen

Arbeitet man mit Datenbanken, speziell im Entwicklungsstadium einer Anwendung, kann allerlei Müll anfallen, den man tunlichst loswerden möchte.
Geht es um einzelne Einträge, kann man das gut mit Befehlen wie:

wenn man nur wenige oder gar einen einzelnen Eintrag loswerden möchte. Und

würde alle leeren Testeinträge verwerfen.

Hat man jedoch viele Reihen, die unerwünscht sind, kann es schnell eine abendfüllende Aufgabe werden alles Unbenötigte loszuwerden. Und leider sind nicht immer alle Testeinträge an der richtigen Stelle leer. Schon ein Zeilenumbruch (“\n“) in einem Textfeld reicht das zweite Statement zu vereiteln.

Besser geeignet sind für solche Vorhaben sind Reguläre Ausdrücke, so muss man nicht von Hand zusammensuchen oder löschen. Dazu muss man einfach in die WHERE-Klausel in folgender Weise modifizieren:

In diesem Fall werden alle Zeilen gelöscht, die nur aus leeren Zeichen und ein oder mehreren Zeilenumbrüchen bestehen. Das funktioniert natürlich analog auch mit SELECT. 

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URLcamp #008

Folge 008 des URLcamps:

Eigentlich sollte das ja eine regelmäßige Veranstaltung hier sein: Mein URLcamp enthält Links, die ich irgendwie für besuchenswert halte.

  • Ubuntu rennt schneller als Apples OS X Yosemite auf einem MacBook Air

    OS X 10.10 vs. Ubuntu 14.10 vs. Fedora 21 vs. openSUSE Factory

    Phoronix testete unterschiedliche Systeme auf einem aktuellen MacBook AirThis week. Die Ergebnisse sind überraschend[….]

  • Alternative zu StartSSL von Mozilla

    Zertifikate kostenlos und einfach

    Eine neue, gemeinnützige Zertifizierungsstelle soll die Verbreitung von HTTPS-Verbindungen fördern. Beteiligt sind neben Mozilla und der EFF auch große Unternehmen wie Akamai und Cisco. [….]

  • Hornisse in Stuttgart

    Universität Stuttgart nimmt Supercomputer “Hornet” in Betrieb


    Das Höchstleistungsrechenzentrum der Universität Stuttgart (HLRS) hat den Supercomputer “Hornet” in Betrieb genommen. Der neue Hochleistungsrechner [….] fast viermal so schnell sein wie das vorherige System “Hermit”.[….]

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Commit wieder herstellen nach git reset –hard HEAD

Es kommt schon mal vor, dass man in der Eile schnell schnell was dummes macht!

Folgende Situation:

Ich hatte ein paar LaTeX-Dateien bearbeitet und in dieser alles mögliche hin und her geschoben, während mein Kollege eine kleine Einleitung schrieb. Außerdem hatten wir festgestellt, das eine Datei an falscher Stelle war. Wir löschten sie beide, er pushte und ich arbeitete weiter. Dann konnte ich nicht mehr pushen, weil mein Repostitory natürlich vom Server divergiert war. Es war eilig, wir wollten gehen und es sollte aber einigermaßen sauber sein, damit wir daran weiterarbeiten können. Also hatte ich mit git reset --hard HEAD mein Repository zurückgesetzt und wollte dann die Änderungen wieder zurück spielen. Problem: es ging nicht! Die Zwischenablage ist halt kein so sicherer Speicher.

Schaute man sich das git log jedoch an, war mein Commit komplett verschwunden. Das ist durchaus richtig so, denn das macht nun mal ein Reset. Der komplette Baum wurde umgehängt auf die Reihenfolge vom origin/master.

Das Schöne bei git (oder einem VCS im Allgemeinen) was einmal hinzugefügt wurde sollte auch wiederherzustellen sein. Nach ein bisschen Suchen stieß ich auf die Anleitung von git ready.

Zuerst muss man die Revisionsnummer des “verlorenen”  Commits herausbekommen,

Dieser Befehl liefert die Liste der dangling also der baumelnden (nicht mehr verbundenen) Revisionen

Hat man die entsprechende Versionsnummer ist der Rest einfach. Man muss den aktuellen Stand nur noch mit dem benötigten zusammenführen.

erledigt das und nach einem push ist auch auf dem Server alles so wie es sein sollte.

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Amazon Prime Instant Video unter Ubuntu ohne Pipelight

Ich habe immer noch einen Prime-Account und ab und zu ist es doch ganz nett bei Amazon auch Videos zu streamen. Leider ist die Umsetzung noch nicht so optimal, wie ich es von so einem mächtigen Konzern erwarten würde. Gerade was Komfort, Stabilität (ruckelte schon zu Unzeiten bei bester eigener Internetverbindung, so dass ich doch lieber ausgeschaltet hatte) und aber auch die Auswahl anging kann der Dienst noch deutlich verbessert werden.

Wieso kann ich zum Beispiel nicht jede Serie einfach auf Englisch umschalten, sondern muss mir die Serie in der Sprache extra raussuchen?

Dazu kam immer das wechseln auf Windows, denn Silverlight gibt es ja offiziell nicht für Linux. Die Lösungen mit Pipelight hatten bei mir nie zufriedenstellende Ergebnisse gebracht.

Amazon Videoplayer-Einstellungen

Amazon Videoplayer-Einstellungen

Nun hat Amazon einen Schritt in die (falsche) richtige Richtung vollzogen. Nun kann man in den eigenen Einstellungen einen Flashplayer aktivieren. Längere Tests habe ich noch nicht durchgeführt, aber das Abspielen geht im Firefox, wenn man den User Agent zusätzlich auf den eines unter Windows laufenden Browsers stellt.

Schöner wäre natürlich etwas moderneres als Flash gewesen. Es gibt ja durchaus Dienste, die auf HTML5 setzen, aber vielleicht kommt das noch

Update: Scheint so als wäre die Flashoption wieder zurück. Dafür funktioniert sie nicht mehr unter Linux. Im Firefox soll die Version zu alt sein und in Chrome läd der Player aber kein Videostream.

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