Liomans Blog http://www.lioman.de 42 ist die Antwort - aber wie lautet die Frage? Sat, 26 Jul 2014 16:41:30 +0000 de hourly 1 Android: Backups per Konsole http://www.lioman.de/2014/07/android-backups-per-konsole/ http://www.lioman.de/2014/07/android-backups-per-konsole/#comments Tue, 01 Jul 2014 08:25:41 +0000 http://www.lioman.de/?p=5556 Mal wieder ein Artikel, eher in die Kategorie: Notiz-an-mich-selbst fällt.  Immer mal wieder, wenn ich auf meinem HTC OneX eine neue alternative ROM einspielen möchte, möchte ich zur Sicherheit ein vollständiges Backup machen. Jedes mal schmeiße ich Google an, um … Continue reading

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Android logo

Bild von Google steht unter CC-BY-SA

Mal wieder ein Artikel, eher in die Kategorie: Notiz-an-mich-selbst fällt.  Immer mal wieder, wenn ich auf meinem HTC OneX eine neue alternative ROM einspielen möchte, möchte ich zur Sicherheit ein vollständiges Backup machen. Jedes mal schmeiße ich Google an, um mir den entsprechenden Befehl herauszusuchen (Meistens lande ich bei Linux Und Ich).

In Zukunft kann ich das hier hoffentlich einfacher finden. Aber nun zur Anleitung:

Das Gerät muss im USB-Debuggingmodus an den Rechner angeschlossen werden. Mit dem Befehl:

adb backup -apk -shared -all -f backup_$(date +%d%m%Y).ab

wird im aktuellen Verzeichnis die Backupdatei mit aktuellem Datum als Name erstellt. Unter Ubuntu muss man noch ein

sudo
  voranstellen, da sonst das System den Zugriff auf das Gerät verwaltet. Nun muss man nur noch auf dem Androiden das Backup bestätigen und das Backup läuft.

Das kann dann aber (je nach Gerät und “Füllstand”) ein bisschen dauern…

$ time sudo adb backup -apk -shared -all -f backup_$(date +%d%m%Y).ab
Now unlock your device and confirm the backup operation.
real 142m10.044s
user 0m1.349s
sys 1m13.988s
$

Möchte man ein Backup wieder einspielen, kann man dies mit 

adb restore BACKUPDATEI.adb
  tun

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Höhrtipp: Gabriel der Totengräber des EEG http://www.lioman.de/2014/06/hohrtipp-gabriel-der-totengraber-des-eeg/ http://www.lioman.de/2014/06/hohrtipp-gabriel-der-totengraber-des-eeg/#comments Fri, 27 Jun 2014 17:32:11 +0000 http://www.lioman.de/?p=5550 Heute hat der Bundestag mit den Stimmen der SPD und CDU das EEG zu Tode reformiert. Dazu möchte ich gerne diesen Kommentar aus dem DLF empfehlen. Sendezeit: 27. Juni 2014, 19:09 Uhr Autor: Döschner, Jürgen Programm: Deutschlandfunk Sendung: Kommentar Länge: … Continue reading

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Heute hat der Bundestag mit den Stimmen der SPD und CDU das EEG zu Tode reformiert. Dazu möchte ich gerne diesen Kommentar aus dem DLF empfehlen.

Sendezeit:
27. Juni 2014, 19:09 Uhr
Autor:
Döschner, Jürgen
Programm:
Deutschlandfunk
Sendung:
Kommentar
Länge:
02:28 Minuten

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Google – Jetzt auch noch Domains http://www.lioman.de/2014/06/google-jetzt-auch-noch-domains/ http://www.lioman.de/2014/06/google-jetzt-auch-noch-domains/#comments Tue, 24 Jun 2014 16:53:43 +0000 http://www.lioman.de/?p=5536 Google wird mehr und mehr ein Internetgeneralist. Nun bietet das Unternehmen auch Domainregistrierungen an Continue reading

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Ein Generalist

Google wird mehr und mehr ein Internetgeneralist. Google ist schon lange nicht mehr einfach nur ein Suchmaschinenanbieter. Das Unternehmen hat in den letzten Jahren mehr und mehr seine Geschäftsfelder auf andere Bereiche ausgeweitet. Dabei sind nicht nur einfach mehr Datenquellen für die Suche entstanden, sondern auch Infrastruktur, die überhaupt erst den Zugang zum Netz ermöglichen. Ein Beispiel wäre Google Fiber (derzeit nur in den USA), aber auch kostenloses WIFI-Hotspots in Unternehmen (noch eher ein Gerücht), oder auch die (sehr schnellen) DNS-Server.

Laut diverser Artikel steigt Google nun auch in das Geschäft mit der Registrierung von Domains ein. Die dazu gestartete Seite, spricht von ein paar netten Feature, wie z.B. Telefonsupport aber auch die Standards wie Subdomains werden angeboten. Wer jetzt gleich seine Seiten zu Google umziehen möchte, oder dutzende neue registrieren möchte, muss noch warten. Derzeit läuft das Programm als “Invite-Only BETA”.Golem.de schreibt dazu:

Google ist überraschend ins Geschäft mit Domain-Registrierungen eingestiegen.

Allerdings finde ich das kein bisschen überraschend. Die ICANN fürt seit März 2013 neue TLDs ein und neben Endungen wie .berlin, dass sich die Stadt Berlin sicherte können auch Unternehmen mit entsprechender Größe und dem nötigen Kleingeld neue TLDs beantragen.

 Goggle  hat 101 neue Domains beantragt.

Goggle hat 101 neue Domains beantragt.

Und natürlich hat Google da ordentlich zugeschlagen. 101 Domains will der Konzern für sich. Darunter nicht nur die eigenen Produkte, wie “.youtube” oder “.gmail”, sondern auch “.blog”, “.game” etc.

Diese Domains müssen natürlich auch verwendbar sein und es wäre Quatsch das Registrieren und verwalten an andere zu delegieren. Und wenn man (Geschäfts-)Kunden binden möchte. Muss man auch andere Domainendungen anbieten. Ohne diese wäre eine komfortable Verwaltung mehrerer Domains sonst nicht möglich.
Ich bin nur gespannt, ob dem Unternehmen aus Mountainview nicht auch noch eine weitere Monetarisierungsmöglichkeit, durch Verschmelzung mit AdSense einfällt.

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OK Go – The Writings On The Wall http://www.lioman.de/2014/06/ok-go-writings-wall/ http://www.lioman.de/2014/06/ok-go-writings-wall/#comments Fri, 20 Jun 2014 20:57:05 +0000 http://www.lioman.de/?p=5531 Heute mal ein kleines Musikvideo voll optischer Täuschungen. Toll und aufwändig gemacht.

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Heute mal ein kleines Musikvideo voll optischer Täuschungen. Toll und aufwändig gemacht.

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Mit OpenSource Projekte planen http://www.lioman.de/2014/06/mit-opensource-projekte-planen/ http://www.lioman.de/2014/06/mit-opensource-projekte-planen/#comments Sun, 15 Jun 2014 19:42:44 +0000 http://www.lioman.de/?p=5513 LibrePlan und OpenProject - zwei Open-Source -Webtools, um ein Projekt zu planen und durchzuführen ... Continue reading

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Muss man ein Projekt planen, kann man das natürlich mit allerlei Software tun. Es gibt kommerzielle Produkte und auch allerlei freie bzw. quelloffene Programme, die einen Projektmanager bei seiner Arbeit unterstützen sollen. Da man aber bei jeder Art von Projekt mit mehreren Personen zusammen arbeiten muss, bietet es sich eigentlich an, eben nicht alles auf dem heimischen Rechner im stillen Kämmerlein zu installieren, sondern auf einem Server eine wie auch immer geartete Planungssuite zu haben, auf dass dann alle Projektteilnehmer zugreifen können. Es gibt gerade für große Planungen sicher auch alle möglichen (kommerziellen) Dienste, aber die sollen hier kein Thema sein.

Bei meiner Recherche bin ich auf zwei interessante Möglichkeiten, die hier kurz vorstellen möchte.

Das Logo von LibrePlan

Das Bild von Regocasasnovas steht unter CC-BY-SA

LibrePlan

Ursprünglich hieß die Software NavalPlan und wurde ursprünglich vom Industrieministerium der galicischen Regionalregierung finanziert. Der Name lässt schon vermuten, dass es ursprünglich um Schiffe ging. Da das Ergebnis der Entwicklung aber universell einsetzbar war, benannte man die in Java geschriebene Software um und veröffentlichte sie 2010 auf Sourceforge.net. Nun steht die sehr umfangreiche Planungssuite unter AGPL und kann kann frei runtergeladen und unter Ubuntu sehr einfach über ein PPA installiert werden.

Um sie zu testen und mit ihr lokal zu arbeiten (es ging nur um ein Planspiel, so wurden alle Netzfunktionalitäten nicht gebraucht) hatte ich sie in einer virtuellen Maschine installiert. Das ging ohne Probleme und erste Tests waren wirklich vielversprechend. Man kann gut Abhängigkeiten von Phasen, etc abbilden, Milestones setzen und recht einfach per

Gantt-Chart in LibrePlan

Gantt-Chart in LibrePlan

Drag&Drop umplanen. Generell merkt man, dass LibrePlan durchdacht ist und gerade für große Infrastrukurprojekte entworfen ist. So kann man externe Firmen, Materialien, Kunden und eigene Ressourcen unter einer Oberfläche verwalten und auch QS-Maßnahmen durch entsprechende Formulare und Zuständigkeiten durchführen. Und für Kommunikation mit Kunden und Partnern, bzw. für die Dokumentation kann man, sofern man vorher fleißig Daten eingepflegt hat Berichte generieren und in diversen Formaten auch exportieren und per E-Mail verschicken.

Muss man mehr als ein Projekt planen, womöglich sogar ähnliche direkt hintereinander bietet LibrePlan auch die Möglichkeit Vorlagen zu erstellen, so muss man sich die gleiche Arbeit nicht zwei mal machen. Ein weiteres “Gimmick” ist eine App für Android, mit der jeder Mitarbeiter seine Arbeitspakete anschauen und bearbeiten kann.

Fazit

Ausgereifte Software, mit vielen Funktionen. Eher geeignet für große Projekte und/oder für Unternehmungen, die oft Projekte durchführen müssen. LibrePlan braucht allerdings ein paar Ressourcen, da ein Applikationsserver benötigt wird. So kann man die Projektsoftware nicht so einfach auf einem shared Hoster installieren.

 

Logo OpenProjectOpenProject

Da ich nun für ein zweites Projekt wirklich auf einen Webdienst angewiesen war, also nicht Lokal in der VM arbeiten konnte, und bei uberspace.de keinen eigenen Tomcat habe, fiel die Nutzung von LibrePlan ins Wasser und ich musste mich nach anderen Möglichkeiten umsehen. Schon nach kurzer Recherche stieß ich auf OpenProject, dass kurz zuvor in Version 3.0 erschienen war. Da die beiden Projekte sich ähneln, werde ich jetzt eher auf die Unterschiede eingehen. Auch hier kann man Arbeitspakete und deren Abhängigkeiten abbilden, die Software ist jedoch eher auf Softwareentwicklung ausgelegt. So gibt es direkte Anbindung an svn und git, sofern diese auf dem gleichen Server installiert sind (Commits können direkt im Paket angezeigt werden, wenn man in die Nachricht die Nummer angibt). Und es gibt ein Plugin, die die Arbeitsweise mit agiler Softwareschmieden (Strichwort: SCRUM) leicht machen sollen. Überhaupt gibt es ein paar spannende Plugins, die man hinzuschalten kann. Möchte man z.B. auch Dateien hinzufügen, Besprechungen verwalten (sehr praktisch!), eine eigene Projektwiki oder github.com anbinden kann man bei der Installation diese Extramodule aktivieren. Im Umkehrschluss heißt das: Benötigt man bestimmte Funktionen nicht, kann man sich den Serverplatz einfach sparen.

Auch OpenProject kann man vor der Installation auf dem eigenen Server testen. Und das noch komfortabler als LibrePlan. Man bekommt mit nur ein paar Klicks eine eigene Testinstanz, mit der man rumspielen kann. Nach 30 Tagen wird dann die Instanz und mit ihr alle Daten gelöscht.

Nachteile gibt es allerdings auch hier: OpenProject ist einfach noch nicht so komfortabel wie LibrePlan. Das fängt schon bei der Installation an. Es gibt zwar neuerdings deb-Pakete, dieses beinhaltet aber keine Plugins und man müsste diese dann von Hand nachinstallieren. Auch sonst ist alles ein bisschen starrer. So kann man Paketnamen und Beschreibungen nicht einfach editieren. Vielleicht ist dies auch beabsichtigt, ich hätte aber gerne die Option dazu. Auch kann man nicht so schön einfach Pakete oder ganze Arbeitspaketbäume per Drag & Drop umplanen. In vielen Fällen bleibt nichts anderes übrig, als Duplikate zu erstellen und die Originale dann zu löschen. Das ist besonders ärgerlich, wenn schon auf das Paket gearbeitet wurde und mit veränderter Paketnummer auch alle Verweise flöten gehen.

Fazit

Gute Software, die das Planen und Durchführen, vor allen Dingen von Softwareprojekten leicht macht. Gute Integration von VCS und nützliche Features, die sich durch Plugins an und ausschalten lassen. Dazu auch Shared Hoster geeignet. Wären die Abzüge in der B-Note nicht, wäre es eine perfekte Software. Aber schon jetzt ist OpenProject für kleinere und mittlere Unternehmungen geeignet.

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#Easteregg: Und dann auf den Drachen umsteigen http://www.lioman.de/2014/06/easteregg-und-dann-auf-den-drachen-umsteigen/ http://www.lioman.de/2014/06/easteregg-und-dann-auf-den-drachen-umsteigen/#comments Tue, 03 Jun 2014 09:09:36 +0000 http://www.lioman.de/?p=5508 In Wales sind die Transportmittel etwas ungewöhnlich: Von Snowdon nach Brecon Beacons via

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In Wales sind die Transportmittel etwas ungewöhnlich: Von Snowdon nach Brecon Beacons

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#SPAM – Es wird sich lohnen http://www.lioman.de/2014/05/spam-es-wird-sich-lohnen/ http://www.lioman.de/2014/05/spam-es-wird-sich-lohnen/#comments Thu, 29 May 2014 11:44:10 +0000 http://www.lioman.de/?p=5505 Ja ich bin mir sicher, dass es sich lohnen wird. Allerdings in keinem Fall für den Empfänger. Wenn ich so etwas bekomme frage ich mich immer: Wer öffnet das? Und wer von denen die es überhaupt öffnen, lässt auch noch … Continue reading

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Es wird sich lohnen... Für wen?

Es wird sich lohnen… Für wen?

Ja ich bin mir sicher, dass es sich lohnen wird. Allerdings in keinem Fall für den Empfänger. Wenn ich so etwas bekomme frage ich mich immer: Wer öffnet das? Und wer von denen die es überhaupt öffnen, lässt auch noch Geld bei solchen “Anbietern”.

Aber es scheint sich ja zu lohnen, sonst wäre dieser Geschäftszweig schon längst ausgestorben.

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SPAMBlüten – Das schmeckt sicher nicht http://www.lioman.de/2014/04/spamblueten-das-schmeckt-sicher-nicht/ http://www.lioman.de/2014/04/spamblueten-das-schmeckt-sicher-nicht/#comments Thu, 24 Apr 2014 12:45:00 +0000 http://www.lioman.de/?p=5478 Auch wenn dass Eis wirklich lecker ist… Ich möchte Ihr Computer mit diesem Dessert essen. … mein aus Plastik und Metallen bestehender Rechner schmeckt sich nicht. Abgesehen davon gebe ich ihn nicht her. Ich muss dich also enttäuschen lieber Robertas, … Continue reading

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SPAM Dose

Quelle: Bodo Akdeniz ( cypher ) Lizenz: CC-BY-SA

Auch wenn dass Eis wirklich lecker ist…

Ich möchte Ihr Computer mit diesem Dessert essen.

… mein aus Plastik und Metallen bestehender Rechner schmeckt sich nicht. Abgesehen davon gebe ich ihn nicht her. Ich muss dich also enttäuschen lieber Robertas, mein Computer und dieser Dessert begegnen sich nur auf digitalem Wege.

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Reaktivierung http://www.lioman.de/2014/04/reaktivierung/ http://www.lioman.de/2014/04/reaktivierung/#comments Thu, 10 Apr 2014 17:09:53 +0000 http://www.lioman.de/?p=5473 Jetzt liegt diese Blog schon eine ganze Weile auf Eis und der letzte Artikel ist letztes Jahr im August erschienen. Doch ich möchte dieses kleine Projekt nicht aufgeben und außerdem juckt es mich in den Fingern. Themen gibt es genug … Continue reading

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Jetzt liegt diese Blog schon eine ganze Weile auf Eis und der letzte Artikel ist letztes Jahr im August erschienen.

Doch ich möchte dieses kleine Projekt nicht aufgeben und außerdem juckt es mich in den Fingern. Themen gibt es genug und Zeit versuche ich einfach auch wieder zu finden. Nicht ganz einfach neben all den Aufgaben, die sonst so auf einen warten. Jetzt werde ich erst langsam wieder starten, um es hier wenigstens auf Ironblogger-Niveau zu heben. Wenn das klappt, kann ich es ja vielleicht auch mal damit probieren.

Also weiter geht’s und neue Artikel kommen bestimmt.

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Cassis – Buttermilcheis http://www.lioman.de/2013/08/cassis-buttermilcheis/ http://www.lioman.de/2013/08/cassis-buttermilcheis/#comments Thu, 01 Aug 2013 17:58:10 +0000 http://www.lioman.de/?p=5428 Hier ist die neuste Kreation direkt aus der Eismaschine in Text gegossen. Cassis gibt nicht nur einen guten Geschmack, sondern färbt das Eis schön satt dunkel. Continue reading

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Cassis - Buttermilcheis
 
Vorbereitungszeit
Kochzeit
Gesamtzeit
 
Sommerzeit ist Eiszeit! Und es gibt nichts besseres, als frisches selbstgemachtes. Eis das nicht auf Haltbarkeit und Gewinn optimiert ist, sondern bei dem nur der Geschmack zählt. Hier ist die neuste Kreation direkt aus der Eismaschine in Text gegossen. Cassis gibt nicht nur einen guten Geschmack, sondern färbt das Eis schön satt dunkel.
Autor:
Rezepttyp: Dessert
Portionen: 8 Portionen
Zutaten
  • 500g Schwarze Johannisbeeren
  • 1EL Wasser
  • ¼ l Buttermilch
  • 200g Saure Sahne
  • 2 EL Muskovado
  • ¼ Limette (Saft)
Vorgehen
  1. Die gewaschenen und von ihren Stilen befreiten Beeren mit einem Esslöfel Wasser bei mittlerer Hitze weichkochen.
  2. Die Flüssigkeit durch ein feines Sieb streichen und gut abkühlen lassen. (Am Besten über Nacht im Kühlschrank). Ist die Masse zu warm, wird die Eismaschine ihre liebe Mühe haben, um ein anständiges Eis zu fabrizieren.
  3. Die restlichen kalten Zutaten hinzufügen und gut verrühren. Hat man keinen Muscovado im Haus tut es natürlich auch Kristallzucker, auch wenn diesem eine gewisse Herbe fehlt. Die Zuckermenge kann passt man am Besten nach Geschmack an.
  4. Nun alles ab in die Eismaschine und nach ca. 20 Minuten auf vorgekühlten Schüsseln direkt servieren.
Tipps
Achtung: Viele kleinere Haushaltseismaschinen sind nicht für diese Menge ausgelegt. Nutzt man - so wie ich - eine, die man im Eisfach runterkühlt und dann unter die Küchenmaschine schnallt, kann man nur die Hälfte der Menge in Eis verwandeln. Aber das Eis ist so gut, es geht einem auch am nächsten Tag nicht auf die Nerven

Falls jemand das Eis nachmacht, würde ich mich über schöne(re) Bilder freuen, meine sind schnell mit dem Handy kurz vor dem Verzehr entstanden und natürlicherweise nicht so gut.

 

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Finn – die Halterung für jedes Smartphone und Fahrrad + Gewinnspiel http://www.lioman.de/2013/07/finn-die-halterung-fuer-jedes-smartphone-und-fahrrad-gewinnspiel/ http://www.lioman.de/2013/07/finn-die-halterung-fuer-jedes-smartphone-und-fahrrad-gewinnspiel/#comments Fri, 19 Jul 2013 10:58:46 +0000 http://www.lioman.de/?p=5403 Ich habe schon lange nichts mehr gebloggt und langsam wird es Zeit diesem kleinen Projekt hier mal wieder etwas Zeit zu schenken. Umso schöner ist es, dass ich mich hier mit einem kleinen Gewinnspiel zurückmelden kann. Nachdem ich in letzter … Continue reading

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Ich habe schon lange nichts mehr gebloggt und langsam wird es Zeit diesem kleinen Projekt hier mal wieder etwas Zeit zu schenken. Umso schöner ist es, dass ich mich hier mit einem kleinen Gewinnspiel zurückmelden kann.

Nachdem ich in letzter Zeit immer mal wieder durch die mir noch vollkommen fremde Stadt Karlsruhe gefahren bin, habe ich mich nach einer geeigneten Halterung für mein HTC OneX gesucht. Es ist erstaunlich schwierig mit der GoogleMaps Navigation nur nach Gehör zu fahren. Über WRINT-182 bin ich auf Finn gestoßen. Die Universalhalterung besteht aus einem Stück Silikon, welches das Smartphone wirklich sicher am Fahrrad festhält.

Die Halterung für jedes Smartphone und Fahrrad

Die Halterung für jedes Smartphone und Fahrrad

Was erstmal etwas suspekt erscheint entpuppt sich als äußerst durchdacht und robust. Selbst größere Geräte werden gut festgehalten und wackeln nicht am Lenker rum. Das geht so gut, dass man die Halterung sogar zum Filmen nutzen kann (Einschränkung: Nur hochkant möglich und je nach Position der Kamera muss man ein bisschen rumbasteln bis nichts mehr vor der Linse ist).
Aber seht selbst:

Jetzt nutze ich Finn eine Woche und bin immer noch äußerst zufrieden.

Netterweise habe ich von den Österreichern ein Exemplar zum Verlosen bekommen. Wer hier kein Glück hat kann aber auch 12€ (inkl. Versand) investieren und sich Finn direkt auf getfinn.com oder Amazon bestellen.
Und weil ich so überaus nett bin lege ich noch meinen Zugangscode zur App von Bikecityguide mit drauf. Diese gibt es für Android und iOS. Wer gewinnen möchte kann mehrere Lose in den Topf werfen. Wer einen Kommentar hinterlässt und am Besten die mir die Frage beantwortet, welches Smartphone mit Finn an dein Rad geschnallt werden soll, landet im Lostopf. Mehrere Lose kann man durch liken und teilen in sozialen Netzwerken erhalten. Dazu einfach das Formular von Rafflecopter ausfüllen:

a Rafflecopter giveaway

Ich wünsche viel Glück!

Update: Random.org hat mir die zwei Gewinner ausgespuckt. Ich gratuliere Julia zur Halterung und Lars zum BikeCityGuide Stadtcode

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Höhrtipp: SWR2 Wissen: Wie sich Städte entschleunigen lassen http://www.lioman.de/2013/06/hoehrtipp-swr2-wissen-wie-sich-staedte-entschleunigen-lassen-swr2-programm-sendungen-a-z-wissen-swr-de/ http://www.lioman.de/2013/06/hoehrtipp-swr2-wissen-wie-sich-staedte-entschleunigen-lassen-swr2-programm-sendungen-a-z-wissen-swr-de/#comments Sun, 02 Jun 2013 07:13:05 +0000 http://www.lioman.de/?p=5379 Heute morgen kam in SWR2 Wissen – Aula ein Vortrag des Wiener Professor für Verkehrsplanung und Verkehrstechnik Hermann Knoflacher. Er spricht darüber, wie man Städte gesünder und attraktiver gestalten kann. Wichtig dabei ist es das Auto möglichst aus dem System … Continue reading

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Heute morgen kam in SWR2 Wissen – Aula ein Vortrag des Wiener Professor für Verkehrsplanung und Verkehrstechnik Hermann Knoflacher.
Er spricht darüber, wie man Städte gesünder und attraktiver gestalten kann. Wichtig dabei ist es das Auto möglichst aus dem System raus zu nehmen. Manuskript und Audio gibt es auf der Seite des SWR

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Video: So essen Tiere http://www.lioman.de/2013/04/video-so-essen-tiere/ http://www.lioman.de/2013/04/video-so-essen-tiere/#comments Mon, 22 Apr 2013 13:29:21 +0000 http://www.lioman.de/?p=5374 Weil ich so lachen musste, hier nochmal nur ein Video. (Notiz an mich: Schreib mal wieder etwas Richtiges!)   via

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Weil ich so lachen musste, hier nochmal nur ein Video. (Notiz an mich: Schreib mal wieder etwas Richtiges!)

 

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Video: Mit Wasser eine Audiowelle sichtbar machen http://www.lioman.de/2013/03/video-mit-wasser-eine-audiowelle-sichtbar-machen/ http://www.lioman.de/2013/03/video-mit-wasser-eine-audiowelle-sichtbar-machen/#comments Wed, 13 Mar 2013 10:07:29 +0000 http://www.lioman.de/?p=5363 Lautsprecher , Tongenerator und Wasser – mehr braucht es nicht um eine Sinuswelle sichtbar zu machen. Wie das aussieht zeigt das Video von brusspup via One Cool Thing a Day

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Lautsprecher , Tongenerator und Wasser – mehr braucht es nicht um eine Sinuswelle sichtbar zu machen.

Wie das aussieht zeigt das Video von brusspup

via One Cool Thing a Day

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Qual in Stahl http://www.lioman.de/2013/02/qual-in-stahl/ http://www.lioman.de/2013/02/qual-in-stahl/#comments Tue, 26 Feb 2013 14:39:14 +0000 http://www.lioman.de/?p=5352 Derzeit hört man sie wieder in den Straßen, wie wie sie gequält ihre Arbeit verrichten. Sie schreien geradezu ihre Schmerzen heraus, werden aber immer weiter getreten. Stählerne Zacken durchstoßen mal schnell mal langsam ihre malträtierten Glieder und treiben sie immer … Continue reading

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FahrradDerzeit hört man sie wieder in den Straßen, wie wie sie gequält ihre Arbeit verrichten. Sie schreien geradezu ihre Schmerzen heraus, werden aber immer weiter getreten. Stählerne Zacken durchstoßen mal schnell mal langsam ihre malträtierten Glieder und treiben sie immer weiter im Kreis voran. Dazu kommt das Salz, das sich in ihre Haut frisst und diese immer weiter aufreißt. Die Spuren dieses schändlichen Tuns ziehen sich unübersehbar auf dem ganzen Körper entlang. Die äußerste Schicht ist schon rot-bräunlich aufgeschwommen und die immer dünner werdenden Glieder knarzen und knacken bei jeder Bewegung. Der eigentliche Skandal ist aber der Grund dieser Qual, denn Unachtsamkeit, ja Faulheit und nicht böse Absicht bestimmt das Handeln ihrer Besitzer. Nicht einen Tropfen des lindernden Nass ist ihnen die Arbeit wert und so können die, die eigentlich voranbringen sollen sich nur dadurch wehren, dass sie mit ihrem geschundenen Körper die Faulen bremsen und am mühelosen Fortkommen hindern. Die Qualen wären einfach zu lindern. Ein paar Tropfen billigen Öls und etwas Zeit muss man ab und zu investieren und schon gleitet sie dahin, die Fahrradkette. Die investierte Zeit bekommt man übrigens tausendfach zurück und das Öl ist auch eine gute Investition, denn eine neue Kette ist in jedem Fall VIEL teurer. Also liebe Fahrradfahrer:

ÖLT VERDAMMT NOCHMAL EURE KETTE!

 

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