Liomans Blog http://www.lioman.de 42 ist die Antwort - aber wie lautet die Frage? Tue, 02 Dec 2014 11:01:03 +0000 en-US hourly 1 URLcamp #008 http://www.lioman.de/2014/12/urlcamp-008/ http://www.lioman.de/2014/12/urlcamp-008/#comments Tue, 02 Dec 2014 11:01:03 +0000 http://www.lioman.de/?p=5660 Folge 008 des URLcamps: Eigentlich sollte das ja eine regelmäßige Veranstaltung hier sein: Mein URLcamp enthält Links, die ich irgendwie für besuchenswert halte. Ubuntu rennt schneller als Apples OS X Yosemite auf einem MacBook Air OS X 10.10 vs. Ubuntu … Continue reading

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Folge 008 des URLcamps:

Eigentlich sollte das ja eine regelmäßige Veranstaltung hier sein: Mein URLcamp enthält Links, die ich irgendwie für besuchenswert halte.

  • Ubuntu rennt schneller als Apples OS X Yosemite auf einem MacBook Air

    OS X 10.10 vs. Ubuntu 14.10 vs. Fedora 21 vs. openSUSE Factory

    Phoronix testete unterschiedliche Systeme auf einem aktuellen MacBook AirThis week. Die Ergebnisse sind überraschend[….]

  • Alternative zu StartSSL von Mozilla

    Zertifikate kostenlos und einfach

    Eine neue, gemeinnützige Zertifizierungsstelle soll die Verbreitung von HTTPS-Verbindungen fördern. Beteiligt sind neben Mozilla und der EFF auch große Unternehmen wie Akamai und Cisco. [….]

  • Hornisse in Stuttgart

    Universität Stuttgart nimmt Supercomputer “Hornet” in Betrieb


    Das Höchstleistungsrechenzentrum der Universität Stuttgart (HLRS) hat den Supercomputer “Hornet” in Betrieb genommen. Der neue Hochleistungsrechner [….] fast viermal so schnell sein wie das vorherige System “Hermit”.[….]

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Commit wieder herstellen nach git reset –hard HEAD http://www.lioman.de/2014/11/commit-wieder-herstellen-nach-git-reset-hard-head/ http://www.lioman.de/2014/11/commit-wieder-herstellen-nach-git-reset-hard-head/#comments Tue, 25 Nov 2014 16:49:22 +0000 http://www.lioman.de/?p=5653 Es kommt schon mal vor, dass man in der Eile schnell schnell was dummes macht! Folgende Situation: Ich hatte ein paar LaTeX-Dateien bearbeitet und in dieser alles mögliche hin und her geschoben, während mein Kollege eine kleine Einleitung schrieb. Außerdem … Continue reading

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Es kommt schon mal vor, dass man in der Eile schnell schnell was dummes macht!

Folgende Situation:

Ich hatte ein paar LaTeX-Dateien bearbeitet und in dieser alles mögliche hin und her geschoben, während mein Kollege eine kleine Einleitung schrieb. Außerdem hatten wir festgestellt, das eine Datei an falscher Stelle war. Wir löschten sie beide, er pushte und ich arbeitete weiter. Dann konnte ich nicht mehr pushen, weil mein Repostitory natürlich vom Server divergiert war. Es war eilig, wir wollten gehen und es sollte aber einigermaßen sauber sein, damit wir daran weiterarbeiten können. Also hatte ich mit

git reset --hard HEAD
mein Repository zurückgesetzt und wollte dann die Änderungen wieder zurück spielen. Problem: es ging nicht! Die Zwischenablage ist halt kein so sicherer Speicher.

Schaute man sich das git log jedoch an, war mein Commit komplett verschwunden. Das ist durchaus richtig so, denn das macht nun mal ein Reset. Der komplette Baum wurde umgehängt auf die Reihenfolge vom origin/master.

Das Schöne bei git (oder einem VCS im Allgemeinen) was einmal hinzugefügt wurde sollte auch wiederherzustellen sein. Nach ein bisschen Suchen stieß ich auf die Anleitung von git ready.

Zuerst muss man die Revisionsnummer des “verlorenen”  Commits herausbekommen,

git fsck --lost-found

Dieser Befehl liefert die Liste der dangling also der baumelnden (nicht mehr verbundenen) Revisionen

Hat man die entsprechende Versionsnummer ist der Rest einfach. Man muss den aktuellen Stand nur noch mit dem benötigten zusammenführen.

git merge $REVISIONSNUMMER

erledigt das und nach einem push ist auch auf dem Server alles so wie es sein sollte.

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Amazon Prime Instant Video unter Ubuntu ohne Pipelight http://www.lioman.de/2014/11/amazon-prime-instant-video-unter-ubuntu-ohne-pipelight/ http://www.lioman.de/2014/11/amazon-prime-instant-video-unter-ubuntu-ohne-pipelight/#comments Sun, 02 Nov 2014 14:28:47 +0000 http://www.lioman.de/?p=5636 Ich habe immer noch einen Prime-Account und ab und zu ist es doch ganz nett bei Amazon auch Videos zu streamen. Leider ist die Umsetzung noch nicht so optimal, wie ich es von so einem mächtigen Konzern erwarten würde. Gerade … Continue reading

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Ich habe immer noch einen Prime-Account und ab und zu ist es doch ganz nett bei Amazon auch Videos zu streamen. Leider ist die Umsetzung noch nicht so optimal, wie ich es von so einem mächtigen Konzern erwarten würde. Gerade was Komfort, Stabilität (ruckelte schon zu Unzeiten bei bester eigener Internetverbindung, so dass ich doch lieber ausgeschaltet hatte) und aber auch die Auswahl anging kann der Dienst noch deutlich verbessert werden.

Wieso kann ich zum Beispiel nicht jede Serie einfach auf Englisch umschalten, sondern muss mir die Serie in der Sprache extra raussuchen?

Dazu kam immer das wechseln auf Windows, denn Silverlight gibt es ja offiziell nicht für Linux. Die Lösungen mit Pipelight hatten bei mir nie zufriedenstellende Ergebnisse gebracht.

Amazon Videoplayer-Einstellungen

Amazon Videoplayer-Einstellungen

Nun hat Amazon einen Schritt in die (falsche) richtige Richtung vollzogen. Nun kann man in den eigenen Einstellungen einen Flashplayer aktivieren. Längere Tests habe ich noch nicht durchgeführt, aber das Abspielen geht im Firefox, wenn man den User Agent zusätzlich auf den eines unter Windows laufenden Browsers stellt.

Schöner wäre natürlich etwas moderneres als Flash gewesen. Es gibt ja durchaus Dienste, die auf HTML5 setzen, aber vielleicht kommt das noch

Update: Scheint so als wäre die Flashoption wieder zurück. Dafür funktioniert sie nicht mehr unter Linux. Im Firefox soll die Version zu alt sein und in Chrome läd der Player aber kein Videostream.

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Kinderfreie Zone http://www.lioman.de/2014/09/kinderfreie-zone/ http://www.lioman.de/2014/09/kinderfreie-zone/#comments Sun, 07 Sep 2014 20:04:16 +0000 http://www.lioman.de/?p=5607 Kinderfreie Zone – hieß es immer, wenn meine Eltern mal nicht von der tobenden Horde belagert werden wollte. Wir konnten uns immer sehr gut mit uns selbst beschäftigen, aber wenn die Erwachsenen plötzlich die Lust nach einem Kaffee überkam und … Continue reading

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Straßenschild: Ende der Spielstraße

Zeichen 325.2“ von Andreas06 and MediatusEigenes Werk. Lizenziert unter Public domain über Wikimedia Commons.

Kinderfreie Zone – hieß es immer, wenn meine Eltern mal nicht von der tobenden Horde belagert werden wollte. Wir konnten uns immer sehr gut mit uns selbst beschäftigen, aber wenn die Erwachsenen plötzlich die Lust nach einem Kaffee überkam und sie sich auch noch über langweilige Dinge unterhalten wollten, konnten wir es kaum aushalten einmal nicht in die Küche zu gehen. Es war für uns irgendwie unverständlich, was das sollte. Heute kann ich es sehr gut nachvollziehen. Denn obwohl ich wirklich sehr gerne Vater bin schätze ich die Zeit in der ich, ohne dabei endlose Traktorenvideos anschauen zu müssen, an meinem Rechner sitzen kann um zum Beispiel diesen Artikel zu schreiben. Ausgelöst durch den Kontrollverlust über  die eigene Zeit tritt dieses Gefühl aber eigentlich nur auf, wenn man immer (eigene) Kinder um sich hat. Kinderlose Menschen dürften dieses Problem eigentlich nicht kennen.

Und trotzdem stieß ich vor einiger Zeit in einem Bio-Hotelprospekt auf das Angebot eines Erwachsenenhotels am Bodensee.

Da wir ein reines Erwachsenenhotel sind, ist der jüngste Gast mindestens 16 Jahre alt. So bleiben Sie als ruhesuchende Erwachsene unter sich.…

heißt es in dem Werbetext, der eine Übernachtung schmackhaft machen soll. Das mag vielleicht nicht so schrecklich wie Firhall sein, trotzdem finde ich das Ausschließen einer ganzen Bevölkerungsgruppe (auf Grund ihrer Lebensgestaltung) irgendwie verwerflich. Es gibt zwar eine ganze Reihe von Einrichtungen, deren Benutzung Kindern nicht gestattet ist, das hat aber meistens mit Jugendschutz und anderen sinnvollen Argumenten zu tun. Genau wie es alle möglichen Schrauben gibt , an denen man drehen kann, um das Etablissement für Familien mit Kindern attraktiv zu machen, gibt es welche, wenn man älteres Publikum bevorzugt. Ein explizites “Verbot” wäre nicht notwendig.

Muss man sich darum überhaupt einen Kopf machen? – Es geht doch nur um ein besonderes Geschäftsmodell, um im hart umkämpften Markt eine spezielle Nische zu besetzen. Es kann sein, dass man darauf gar keinen Gedanken verschwenden sollte, trotzdem finde ich es irgendwie nicht richtig. Oder wäre  folgender Werbetext in Ordnung:

Wollen Sie am Pool liegen ohne, dass sie sich alte Schwabbelbäuche ansehen müssen. Da wir ein altenfreies Hotel sind ist der verwelkteste Gast höchstens 40 Jahre alt. So bleiben Sie als junge attraktive Urlauber unter sich…

Wahrscheinlich nicht und obwohl dies vermutlich auch rechtens ist, hätte ein Anbieter sehr schnell alle mögliche Kritik aber kaum Kunden am Hals. Natürlich gibt es diverse Hotels, die sich tatsächlich eher an jüngere Leute richten (z.B. Jugendherbergen) diese kommen aber meines Wissens ohne solche Marketingsprüche aus (und gerade besagte Jugendherbergen richten sich inzwischen doch auch an ein breiteres Publikum).
Vielleicht sehe ich ein zu großes Problem, das so gar nicht existiert, aber man könnte ja durchaus auch andere Kategorien an die “Kunden” anlegen. Wie wäre es mit Religion, Hautfarbe, etc.?
Und das wäre dann wirklich nicht tolerierbar!

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Vi/Vim auf einen Schlag verbessern http://www.lioman.de/2014/08/vivim-auf-einen-schlag-verbessern/ http://www.lioman.de/2014/08/vivim-auf-einen-schlag-verbessern/#comments Sun, 17 Aug 2014 19:29:05 +0000 http://www.lioman.de/?p=5596 Es gibt derzeit alle halbe Jahr irgendeinen neuen Texteditor, der irgendwas besonders toll oder schön machen soll. Github  hat erst kürzlich Atom veröffentlicht und zuvor galt Sublime Text als das Nonplusultra. Doch man muss eigentlich gar nicht so weit suchen, … Continue reading

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„Icon-Vim“ von User:ZyMOS, for the Open Icon Library - Open Icon Library. Lizenziert unter Public domain über Wikimedia Commons.

Icon-Vim“ von User:ZyMOS, for the Open Icon LibraryOpen Icon Library. Lizenziert unter Public domain über Wikimedia Commons.

Es gibt derzeit alle halbe Jahr irgendeinen neuen Texteditor, der irgendwas besonders toll oder schön machen soll. Github  hat erst kürzlich Atom veröffentlicht und zuvor galt Sublime Text als das Nonplusultra. Doch man muss eigentlich gar nicht so weit suchen, wenn man einen schnellen an die eigenen Bedürfnisse angepassten Texteditor braucht. Jede Linuxdistribution (und damit auch die meisten Server, die man so zu verwalten hat) bringen Vi bzw. Vim (die verbesserte Variante) mit. Neben emacs ist das  Textbearbeitungsurgestein und eigentlich ein Konsoleneditor, der ohne graphische Oberfläche daherkommt.

Neben der Mausunabhängikeit ist eine besondere Stärke die Erweiterbarkeit mit speziellen Modulen. So beschrieb ich hier schon einmal, wie man mit blogit.vim Blogposts in WordPress absetzt. Das ist aber nur eines von vielen Erweiterungen, die man für Vim herunterladen kann, um Autovervollständigung, Syntaxhighlighting oder besondere Themes zu aktivieren. Ist Vim einmal mit 

sudo apt-get install vim
installiert, kann man  das Programm perfekt auf die eigenen Bedürfnisse anpassen und der Editor bleibt trotzdem sehr schlank und performant.

mit ",z" kommt man in den Zenmode

mit “,z” kommt man in den Zenmode

Möchte man mit der Konfiguration nicht bei null beginnen, gibt es mit  The Ultimate Vimrc schon mal ein gutes Anfangsset. Das Projekt wird von amix auf github gehostet und ist mit nur zwei Befehlen ganz einfach installiert.

git clone git://github.com/amix/vimrc.git ~/.vim_runtime
# Volles Paket:
sh ~/.vim_runtime/install_awesome_vimrc.sh
# Nur die Basics installieren:
sh ~/.vim_runtime/install_basic_vimrc.sh

Das Paket bringt neben fünf Colorthemes und einer direkten Gitanbindung eine ganze Reihe von Erweiterungen, die ich hier nicht gesondert aufzähle, denn die vollständige Liste befindet sich auf der Seite des Projekts. Aber auch was Komfort angeht wird ein bisschen etwas geändert. Der <leader> wird von “\” auf “,”  gestellt, was gerade auf der deutschen Tastatur viel einfacher ( und damit schneller ) handzuhaben ist.

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Android: Backups per Konsole http://www.lioman.de/2014/07/android-backups-per-konsole/ http://www.lioman.de/2014/07/android-backups-per-konsole/#comments Tue, 01 Jul 2014 08:25:41 +0000 http://www.lioman.de/?p=5556 Mal wieder ein Artikel, eher in die Kategorie: Notiz-an-mich-selbst fällt.  Immer mal wieder, wenn ich auf meinem HTC OneX eine neue alternative ROM einspielen möchte, möchte ich zur Sicherheit ein vollständiges Backup machen. Jedes mal schmeiße ich Google an, um … Continue reading

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Android logo

Bild von Google steht unter CC-BY-SA

Mal wieder ein Artikel, eher in die Kategorie: Notiz-an-mich-selbst fällt.  Immer mal wieder, wenn ich auf meinem HTC OneX eine neue alternative ROM einspielen möchte, möchte ich zur Sicherheit ein vollständiges Backup machen. Jedes mal schmeiße ich Google an, um mir den entsprechenden Befehl herauszusuchen (Meistens lande ich bei Linux Und Ich).

In Zukunft kann ich das hier hoffentlich einfacher finden. Aber nun zur Anleitung:

Das Gerät muss im USB-Debuggingmodus an den Rechner angeschlossen werden. Mit dem Befehl:

adb backup -apk -shared -all -f backup_$(date +%d%m%Y).ab

wird im aktuellen Verzeichnis die Backupdatei mit aktuellem Datum als Name erstellt. Unter Ubuntu muss man noch ein

sudo
  voranstellen, da sonst das System den Zugriff auf das Gerät verwaltet. Nun muss man nur noch auf dem Androiden das Backup bestätigen und das Backup läuft.

Das kann dann aber (je nach Gerät und “Füllstand”) ein bisschen dauern…

$ time sudo adb backup -apk -shared -all -f backup_$(date +%d%m%Y).ab
Now unlock your device and confirm the backup operation.
real 142m10.044s
user 0m1.349s
sys 1m13.988s
$

Möchte man ein Backup wieder einspielen, kann man dies mit 

adb restore BACKUPDATEI.adb
  tun

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Höhrtipp: Gabriel der Totengräber des EEG http://www.lioman.de/2014/06/hohrtipp-gabriel-der-totengraber-des-eeg/ http://www.lioman.de/2014/06/hohrtipp-gabriel-der-totengraber-des-eeg/#comments Fri, 27 Jun 2014 17:32:11 +0000 http://www.lioman.de/?p=5550 Heute hat der Bundestag mit den Stimmen der SPD und CDU das EEG zu Tode reformiert. Dazu möchte ich gerne diesen Kommentar aus dem DLF empfehlen. Sendezeit: 27. Juni 2014, 19:09 Uhr Autor: Döschner, Jürgen Programm: Deutschlandfunk Sendung: Kommentar Länge: … Continue reading

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Heute hat der Bundestag mit den Stimmen der SPD und CDU das EEG zu Tode reformiert. Dazu möchte ich gerne diesen Kommentar aus dem DLF empfehlen.

Sendezeit:
27. Juni 2014, 19:09 Uhr
Autor:
Döschner, Jürgen
Programm:
Deutschlandfunk
Sendung:
Kommentar
Länge:
02:28 Minuten

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Google – Jetzt auch noch Domains http://www.lioman.de/2014/06/google-jetzt-auch-noch-domains/ http://www.lioman.de/2014/06/google-jetzt-auch-noch-domains/#comments Tue, 24 Jun 2014 16:53:43 +0000 http://www.lioman.de/?p=5536 Google wird mehr und mehr ein Internetgeneralist. Nun bietet das Unternehmen auch Domainregistrierungen an Continue reading

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Ein Generalist

Google wird mehr und mehr ein Internetgeneralist. Google ist schon lange nicht mehr einfach nur ein Suchmaschinenanbieter. Das Unternehmen hat in den letzten Jahren mehr und mehr seine Geschäftsfelder auf andere Bereiche ausgeweitet. Dabei sind nicht nur einfach mehr Datenquellen für die Suche entstanden, sondern auch Infrastruktur, die überhaupt erst den Zugang zum Netz ermöglichen. Ein Beispiel wäre Google Fiber (derzeit nur in den USA), aber auch kostenloses WIFI-Hotspots in Unternehmen (noch eher ein Gerücht), oder auch die (sehr schnellen) DNS-Server.

Laut diverser Artikel steigt Google nun auch in das Geschäft mit der Registrierung von Domains ein. Die dazu gestartete Seite, spricht von ein paar netten Feature, wie z.B. Telefonsupport aber auch die Standards wie Subdomains werden angeboten. Wer jetzt gleich seine Seiten zu Google umziehen möchte, oder dutzende neue registrieren möchte, muss noch warten. Derzeit läuft das Programm als “Invite-Only BETA”.Golem.de schreibt dazu:

Google ist überraschend ins Geschäft mit Domain-Registrierungen eingestiegen.

Allerdings finde ich das kein bisschen überraschend. Die ICANN fürt seit März 2013 neue TLDs ein und neben Endungen wie .berlin, dass sich die Stadt Berlin sicherte können auch Unternehmen mit entsprechender Größe und dem nötigen Kleingeld neue TLDs beantragen.

 Goggle  hat 101 neue Domains beantragt.

Goggle hat 101 neue Domains beantragt.

Und natürlich hat Google da ordentlich zugeschlagen. 101 Domains will der Konzern für sich. Darunter nicht nur die eigenen Produkte, wie “.youtube” oder “.gmail”, sondern auch “.blog”, “.game” etc.

Diese Domains müssen natürlich auch verwendbar sein und es wäre Quatsch das Registrieren und verwalten an andere zu delegieren. Und wenn man (Geschäfts-)Kunden binden möchte. Muss man auch andere Domainendungen anbieten. Ohne diese wäre eine komfortable Verwaltung mehrerer Domains sonst nicht möglich.
Ich bin nur gespannt, ob dem Unternehmen aus Mountainview nicht auch noch eine weitere Monetarisierungsmöglichkeit, durch Verschmelzung mit AdSense einfällt.

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OK Go – The Writings On The Wall http://www.lioman.de/2014/06/ok-go-writings-wall/ http://www.lioman.de/2014/06/ok-go-writings-wall/#comments Fri, 20 Jun 2014 20:57:05 +0000 http://www.lioman.de/?p=5531 Heute mal ein kleines Musikvideo voll optischer Täuschungen. Toll und aufwändig gemacht.

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Heute mal ein kleines Musikvideo voll optischer Täuschungen. Toll und aufwändig gemacht.

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Mit OpenSource Projekte planen http://www.lioman.de/2014/06/mit-opensource-projekte-planen/ http://www.lioman.de/2014/06/mit-opensource-projekte-planen/#comments Sun, 15 Jun 2014 19:42:44 +0000 http://www.lioman.de/?p=5513 LibrePlan und OpenProject - zwei Open-Source -Webtools, um ein Projekt zu planen und durchzuführen ... Continue reading

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Muss man ein Projekt planen, kann man das natürlich mit allerlei Software tun. Es gibt kommerzielle Produkte und auch allerlei freie bzw. quelloffene Programme, die einen Projektmanager bei seiner Arbeit unterstützen sollen. Da man aber bei jeder Art von Projekt mit mehreren Personen zusammen arbeiten muss, bietet es sich eigentlich an, eben nicht alles auf dem heimischen Rechner im stillen Kämmerlein zu installieren, sondern auf einem Server eine wie auch immer geartete Planungssuite zu haben, auf dass dann alle Projektteilnehmer zugreifen können. Es gibt gerade für große Planungen sicher auch alle möglichen (kommerziellen) Dienste, aber die sollen hier kein Thema sein.

Bei meiner Recherche bin ich auf zwei interessante Möglichkeiten, die hier kurz vorstellen möchte.

Das Logo von LibrePlan

Das Bild von Regocasasnovas steht unter CC-BY-SA

LibrePlan

Ursprünglich hieß die Software NavalPlan und wurde ursprünglich vom Industrieministerium der galicischen Regionalregierung finanziert. Der Name lässt schon vermuten, dass es ursprünglich um Schiffe ging. Da das Ergebnis der Entwicklung aber universell einsetzbar war, benannte man die in Java geschriebene Software um und veröffentlichte sie 2010 auf Sourceforge.net. Nun steht die sehr umfangreiche Planungssuite unter AGPL und kann kann frei runtergeladen und unter Ubuntu sehr einfach über ein PPA installiert werden.

Um sie zu testen und mit ihr lokal zu arbeiten (es ging nur um ein Planspiel, so wurden alle Netzfunktionalitäten nicht gebraucht) hatte ich sie in einer virtuellen Maschine installiert. Das ging ohne Probleme und erste Tests waren wirklich vielversprechend. Man kann gut Abhängigkeiten von Phasen, etc abbilden, Milestones setzen und recht einfach per

Gantt-Chart in LibrePlan

Gantt-Chart in LibrePlan

Drag&Drop umplanen. Generell merkt man, dass LibrePlan durchdacht ist und gerade für große Infrastrukurprojekte entworfen ist. So kann man externe Firmen, Materialien, Kunden und eigene Ressourcen unter einer Oberfläche verwalten und auch QS-Maßnahmen durch entsprechende Formulare und Zuständigkeiten durchführen. Und für Kommunikation mit Kunden und Partnern, bzw. für die Dokumentation kann man, sofern man vorher fleißig Daten eingepflegt hat Berichte generieren und in diversen Formaten auch exportieren und per E-Mail verschicken.

Muss man mehr als ein Projekt planen, womöglich sogar ähnliche direkt hintereinander bietet LibrePlan auch die Möglichkeit Vorlagen zu erstellen, so muss man sich die gleiche Arbeit nicht zwei mal machen. Ein weiteres “Gimmick” ist eine App für Android, mit der jeder Mitarbeiter seine Arbeitspakete anschauen und bearbeiten kann.

Fazit

Ausgereifte Software, mit vielen Funktionen. Eher geeignet für große Projekte und/oder für Unternehmungen, die oft Projekte durchführen müssen. LibrePlan braucht allerdings ein paar Ressourcen, da ein Applikationsserver benötigt wird. So kann man die Projektsoftware nicht so einfach auf einem shared Hoster installieren.

 

Logo OpenProjectOpenProject

Da ich nun für ein zweites Projekt wirklich auf einen Webdienst angewiesen war, also nicht Lokal in der VM arbeiten konnte, und bei uberspace.de keinen eigenen Tomcat habe, fiel die Nutzung von LibrePlan ins Wasser und ich musste mich nach anderen Möglichkeiten umsehen. Schon nach kurzer Recherche stieß ich auf OpenProject, dass kurz zuvor in Version 3.0 erschienen war. Da die beiden Projekte sich ähneln, werde ich jetzt eher auf die Unterschiede eingehen. Auch hier kann man Arbeitspakete und deren Abhängigkeiten abbilden, die Software ist jedoch eher auf Softwareentwicklung ausgelegt. So gibt es direkte Anbindung an svn und git, sofern diese auf dem gleichen Server installiert sind (Commits können direkt im Paket angezeigt werden, wenn man in die Nachricht die Nummer angibt). Und es gibt ein Plugin, die die Arbeitsweise mit agiler Softwareschmieden (Strichwort: SCRUM) leicht machen sollen. Überhaupt gibt es ein paar spannende Plugins, die man hinzuschalten kann. Möchte man z.B. auch Dateien hinzufügen, Besprechungen verwalten (sehr praktisch!), eine eigene Projektwiki oder github.com anbinden kann man bei der Installation diese Extramodule aktivieren. Im Umkehrschluss heißt das: Benötigt man bestimmte Funktionen nicht, kann man sich den Serverplatz einfach sparen.

Auch OpenProject kann man vor der Installation auf dem eigenen Server testen. Und das noch komfortabler als LibrePlan. Man bekommt mit nur ein paar Klicks eine eigene Testinstanz, mit der man rumspielen kann. Nach 30 Tagen wird dann die Instanz und mit ihr alle Daten gelöscht.

Nachteile gibt es allerdings auch hier: OpenProject ist einfach noch nicht so komfortabel wie LibrePlan. Das fängt schon bei der Installation an. Es gibt zwar neuerdings deb-Pakete, dieses beinhaltet aber keine Plugins und man müsste diese dann von Hand nachinstallieren. Auch sonst ist alles ein bisschen starrer. So kann man Paketnamen und Beschreibungen nicht einfach editieren. Vielleicht ist dies auch beabsichtigt, ich hätte aber gerne die Option dazu. Auch kann man nicht so schön einfach Pakete oder ganze Arbeitspaketbäume per Drag & Drop umplanen. In vielen Fällen bleibt nichts anderes übrig, als Duplikate zu erstellen und die Originale dann zu löschen. Das ist besonders ärgerlich, wenn schon auf das Paket gearbeitet wurde und mit veränderter Paketnummer auch alle Verweise flöten gehen.

Fazit

Gute Software, die das Planen und Durchführen, vor allen Dingen von Softwareprojekten leicht macht. Gute Integration von VCS und nützliche Features, die sich durch Plugins an und ausschalten lassen. Dazu auch Shared Hoster geeignet. Wären die Abzüge in der B-Note nicht, wäre es eine perfekte Software. Aber schon jetzt ist OpenProject für kleinere und mittlere Unternehmungen geeignet.

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#Easteregg: Und dann auf den Drachen umsteigen http://www.lioman.de/2014/06/easteregg-und-dann-auf-den-drachen-umsteigen/ http://www.lioman.de/2014/06/easteregg-und-dann-auf-den-drachen-umsteigen/#comments Tue, 03 Jun 2014 09:09:36 +0000 http://www.lioman.de/?p=5508 In Wales sind die Transportmittel etwas ungewöhnlich: Von Snowdon nach Brecon Beacons via

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In Wales sind die Transportmittel etwas ungewöhnlich: Von Snowdon nach Brecon Beacons

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#SPAM – Es wird sich lohnen http://www.lioman.de/2014/05/spam-es-wird-sich-lohnen/ http://www.lioman.de/2014/05/spam-es-wird-sich-lohnen/#comments Thu, 29 May 2014 11:44:10 +0000 http://www.lioman.de/?p=5505 Ja ich bin mir sicher, dass es sich lohnen wird. Allerdings in keinem Fall für den Empfänger. Wenn ich so etwas bekomme frage ich mich immer: Wer öffnet das? Und wer von denen die es überhaupt öffnen, lässt auch noch … Continue reading

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Es wird sich lohnen... Für wen?

Es wird sich lohnen… Für wen?

Ja ich bin mir sicher, dass es sich lohnen wird. Allerdings in keinem Fall für den Empfänger. Wenn ich so etwas bekomme frage ich mich immer: Wer öffnet das? Und wer von denen die es überhaupt öffnen, lässt auch noch Geld bei solchen “Anbietern”.

Aber es scheint sich ja zu lohnen, sonst wäre dieser Geschäftszweig schon längst ausgestorben.

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SPAMBlüten – Das schmeckt sicher nicht http://www.lioman.de/2014/04/spamblueten-das-schmeckt-sicher-nicht/ http://www.lioman.de/2014/04/spamblueten-das-schmeckt-sicher-nicht/#comments Thu, 24 Apr 2014 12:45:00 +0000 http://www.lioman.de/?p=5478 Auch wenn dass Eis wirklich lecker ist… Ich möchte Ihr Computer mit diesem Dessert essen. … mein aus Plastik und Metallen bestehender Rechner schmeckt sich nicht. Abgesehen davon gebe ich ihn nicht her. Ich muss dich also enttäuschen lieber Robertas, … Continue reading

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SPAM Dose

Quelle: Bodo Akdeniz ( cypher ) Lizenz: CC-BY-SA

Auch wenn dass Eis wirklich lecker ist…

Ich möchte Ihr Computer mit diesem Dessert essen.

… mein aus Plastik und Metallen bestehender Rechner schmeckt sich nicht. Abgesehen davon gebe ich ihn nicht her. Ich muss dich also enttäuschen lieber Robertas, mein Computer und dieser Dessert begegnen sich nur auf digitalem Wege.

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Reaktivierung http://www.lioman.de/2014/04/reaktivierung/ http://www.lioman.de/2014/04/reaktivierung/#comments Thu, 10 Apr 2014 17:09:53 +0000 http://www.lioman.de/?p=5473 Jetzt liegt diese Blog schon eine ganze Weile auf Eis und der letzte Artikel ist letztes Jahr im August erschienen. Doch ich möchte dieses kleine Projekt nicht aufgeben und außerdem juckt es mich in den Fingern. Themen gibt es genug … Continue reading

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Jetzt liegt diese Blog schon eine ganze Weile auf Eis und der letzte Artikel ist letztes Jahr im August erschienen.

Doch ich möchte dieses kleine Projekt nicht aufgeben und außerdem juckt es mich in den Fingern. Themen gibt es genug und Zeit versuche ich einfach auch wieder zu finden. Nicht ganz einfach neben all den Aufgaben, die sonst so auf einen warten. Jetzt werde ich erst langsam wieder starten, um es hier wenigstens auf Ironblogger-Niveau zu heben. Wenn das klappt, kann ich es ja vielleicht auch mal damit probieren.

Also weiter geht’s und neue Artikel kommen bestimmt.

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Cassis – Buttermilcheis http://www.lioman.de/2013/08/cassis-buttermilcheis/ http://www.lioman.de/2013/08/cassis-buttermilcheis/#comments Thu, 01 Aug 2013 17:58:10 +0000 http://www.lioman.de/?p=5428 Hier ist die neuste Kreation direkt aus der Eismaschine in Text gegossen. Cassis gibt nicht nur einen guten Geschmack, sondern färbt das Eis schön satt dunkel. Continue reading

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Cassis - Buttermilcheis
 
Vorbereitungszeit
Kochzeit
Gesamtzeit
 
Sommerzeit ist Eiszeit! Und es gibt nichts besseres, als frisches selbstgemachtes. Eis das nicht auf Haltbarkeit und Gewinn optimiert ist, sondern bei dem nur der Geschmack zählt. Hier ist die neuste Kreation direkt aus der Eismaschine in Text gegossen. Cassis gibt nicht nur einen guten Geschmack, sondern färbt das Eis schön satt dunkel.
Autor:
Rezepttyp: Dessert
Portionen: 8 Portionen
Zutaten
  • 500g Schwarze Johannisbeeren
  • 1EL Wasser
  • ¼ l Buttermilch
  • 200g Saure Sahne
  • 2 EL Muskovado
  • ¼ Limette (Saft)
Vorgehen
  1. Die gewaschenen und von ihren Stilen befreiten Beeren mit einem Esslöfel Wasser bei mittlerer Hitze weichkochen.
  2. Die Flüssigkeit durch ein feines Sieb streichen und gut abkühlen lassen. (Am Besten über Nacht im Kühlschrank). Ist die Masse zu warm, wird die Eismaschine ihre liebe Mühe haben, um ein anständiges Eis zu fabrizieren.
  3. Die restlichen kalten Zutaten hinzufügen und gut verrühren. Hat man keinen Muscovado im Haus tut es natürlich auch Kristallzucker, auch wenn diesem eine gewisse Herbe fehlt. Die Zuckermenge kann passt man am Besten nach Geschmack an.
  4. Nun alles ab in die Eismaschine und nach ca. 20 Minuten auf vorgekühlten Schüsseln direkt servieren.
Tipps
Achtung: Viele kleinere Haushaltseismaschinen sind nicht für diese Menge ausgelegt. Nutzt man - so wie ich - eine, die man im Eisfach runterkühlt und dann unter die Küchenmaschine schnallt, kann man nur die Hälfte der Menge in Eis verwandeln. Aber das Eis ist so gut, es geht einem auch am nächsten Tag nicht auf die Nerven

Falls jemand das Eis nachmacht, würde ich mich über schöne(re) Bilder freuen, meine sind schnell mit dem Handy kurz vor dem Verzehr entstanden und natürlicherweise nicht so gut.

 

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