Liomans Blog http://www.lioman.de 42 ist die Antwort - aber wie lautet die Frage? Tue, 03 Mar 2015 17:02:52 +0000 en-US hourly 1 URLcamp #009http://www.lioman.de/2015/02/urlcamp-009/ http://www.lioman.de/2015/02/urlcamp-009/#comments Tue, 24 Feb 2015 18:08:50 +0000 http://www.lioman.de/?p=5741 Folge 009 des URLcamps: Mein URLcamp enthält Links, die ich irgendwie für beachtenswert halte. Über die Frau, die Snowden von Hongkong nach Moskau geholfen hat How a Snowdenista Kept the NSA Leaker Hidden in a Moscow Airport They boarded the Moscow-bound Aeroflot plane, and it wasn’t until the plane was airborne that Snowden turned to […]

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Folge 009 des URLcamps:

Mein URLcamp enthält Links, die ich irgendwie für beachtenswert halte.

  • Über die Frau, die Snowden von Hongkong nach Moskau geholfen hat

    How a Snowdenista Kept the NSA Leaker Hidden in a Moscow Airport

    They boarded the Moscow-bound Aeroflot plane, and it wasn’t until the plane was airborne that Snowden turned to her and spoke what was almost his first complete sentence: “I didn’t expect that WikiLeaks was going to send a ninja to get me out.”[….]

  • Nach Lenovo Adware taucht jetzt noch schlimmere von Comodo auf

    Comodo-Adware hebelt HTTPS-Sicherheit aus

    Das Pikante daran: Comodo ist eine der größten Zertifizierungsstellen im Internet. Etwa ein Drittel der Zertifikate von HTTPS-Seiten stammt direkt oder indirekt von Comodo. Eine Firma, die eigentlich für die Sicherheit von HTTPS sorgen soll, liefert also ein Produkt aus, das diese Sicherheit komplett untergräbt. [….]

  • Himmelfahrtskommando fährt eher nicht…

    Mars One wird scheitern!

    Mars One wird scheitern. Oder besser gesagt: Mars One wird nicht einmal die Gelegenheit haben, zu scheitern weil Mars One nie stattfinden wird. Momentan ist die privat organisierte bemannte Mission zum Mars ja wieder einmal überall in den Medien. [….]

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Umbauarbeiten im Bloghttp://www.lioman.de/2015/02/umbauarbeiten-im-blog/ http://www.lioman.de/2015/02/umbauarbeiten-im-blog/#comments Sun, 22 Feb 2015 16:53:42 +0000 http://www.lioman.de/?p=5734 Derzeit experimentiere ich wieder ein wenig mit der Technik hinter diesem Blog. Performance und Optik brauchen ein wenig Liebe und Pflege. Die Performance war zuletzt unterirdisch, denn hier waren zu viele Plugins aktiviert und auch das Caching war nicht so geschickt gelöst. Auch wenn das alte Theme prinzipiell schön responsiv war und Yoko per se […]

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Derzeit experimentiere ich wieder ein wenig mit der Technik hinter diesem Blog. Performance und Optik brauchen ein wenig Liebe und Pflege. Die Performance war zuletzt unterirdisch, denn hier waren zu viele Plugins aktiviert und auch das Caching war nicht so geschickt gelöst.

Auch wenn das alte Theme prinzipiell schön responsiv war und Yoko per se ein wirklich gutes Theme ist, suche ich doch ein anderes, das noch sauberer und schlanker und geschickter ist.

Ein endgültige Wahl ist noch nicht getroffen und so wird sich hier die Oberfläche des Öfteren ändern . Wenn ich nichts passendes finde könnte ich mir sogar Vorstellen ein ganz eigenes zu schreiben. Inzwischen muss man ja nicht mehr bei Null starten, sondern kann auf zum Beispiel Underscores aufsetzen.

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Fleksy – schneller unter Android tippenhttp://www.lioman.de/2015/02/fleksy-schneller-unter-android-tippen/ http://www.lioman.de/2015/02/fleksy-schneller-unter-android-tippen/#comments Thu, 19 Feb 2015 12:17:33 +0000 http://www.lioman.de/?p=5717 Tastaturen unter Android Android hat den Vorteil, dass m n auch zentrale Elemente wie die Systemtastatur austauschen kann. Das hat schon früh entsprechende Entwicklungen befeuert und ganz erstaunliche Konzepte und Techniken hervorgebracht. Mit swype konnte man Wörter wischen und wirklich bahnbrechend fand ich SwiftKey das was Vorhersagen Anhieb so gut war, dass ich gerne dafür […]

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Tastaturen unter Android
Fleksy mit Zahlenreihe

Die Tastatur Fleksy im Markdowneditor mit Zahlenreihe

Android hat den Vorteil, dass m n auch zentrale Elemente wie die Systemtastatur austauschen kann. Das hat schon früh entsprechende Entwicklungen befeuert und ganz erstaunliche Konzepte und Techniken hervorgebracht. Mit swype konnte man Wörter wischen und wirklich bahnbrechend fand ich SwiftKey das was Vorhersagen Anhieb so gut war, dass ich gerne dafür Geld ausgegeben habe. Lange bleib ich dieser Software treu und auch jetzt muss sich jede andere Tastatur an SwiftKey als Referenz messen. Was Vorhersagen angeht ist die Software aus Großbritannien immer noch der Platzhirsch. Doch Die Performance hatte mich nicht mehr ganz zufrieden gestellt. Für ein paar Wochen stieg ich deshalb auf die Tastatur von Google um. Diese ist zwar etwas performanter hat aber Mängel was Vorhersagen und Komfort angeht. Ein Beispiel: schreibt man ein Wort und möchte, dass dieses groß geschrieben wird, kann man die entsprechende Taste drücken und der erste Buchstabe wird umgeschaltet. Diese Funktion fehlt und stört mich persönlich sehr, denn man muss den Schreibfluss immer unterbrechen. Auch was das benutzen von Satzzeichen angeht ist Google im Hintertreffen. Es scheint also, als ob SwiftKey derzeit noch nicht zu schlagen ist, zumindest auf dem Gebiet der klassisch vorhersagenden Tastaturen. Doch es führen auch andere Wege zum Ziel.

Fleksy – die Tastatur, die verzeiht

Mit einem Komplett unterschiedlichen Konzept startet Fleksy ins Rennen. Hier muss man jeden Buchstaben eines Wortes auch tatsächlich drücken – aber eben nicht so genau. Die Tastatur verzeiht Missgriffe und aus Worten wie hskko wird das erwünschte Hallo. Außerdem muss man für das Umschalten zwischen den Vorschlägen nicht den Schreibbereich verlassen, sondern erreicht das erwünschte Ergebnis durch wischen und Gesten.

wpid-wp-1424349527553.pngMöchte man noch Sonderfunktionen oder spezielle optische Gimmicks, kann man die Erweiterungen aktivieren. Unter Ihnen gibt es optischen Schnickschnack, wie herzförmige Pop-ups. Praktischer ist da die permanente Zahlenleiste und die Shortcuts (man kann zum Beispiel Kürzel wie mfg definieren). Und für die Benutzung der unsichtbaren Tastatur bekommt man sogar Badges.

Training ist alles

Fleksy Statistiken und Badges

Allerlei Badges und Statistiken

Gameification soll wohl den Umstieg auf diese Art von Eingabe erleichtern und versüßen. Denn das Hauptproblem ist die Gewöhnung. Es braucht ein bisschen bis man sich an Gesten und Art der Eingabe gewöhnt hat und ähnlich schnell wie mit SwiftKey operiert. Aber das Üben lohnt sich und braucht kürzer als man denkt. Dieser Artikel ist komplett mit Fleksy geschrieben und bis zu diesem Zeitpunkt kann ich schon genauso schnell tippen wie mit meiner gut trainierten, eingangs erwähnten Referenz. Ab und zu unterbreche ich zwar noch mitten im Wort und muss dann löschen, aber das geht genauso schnell mit einem Wisch.

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HabitRPG – Oder wie man die Aufgabenliste interessanter machthttp://www.lioman.de/2015/01/habitrpg-oder-wie-man-die-aufgabenliste-interessanter-macht/ http://www.lioman.de/2015/01/habitrpg-oder-wie-man-die-aufgabenliste-interessanter-macht/#comments Sat, 31 Jan 2015 17:18:23 +0000 http://www.lioman.de/?p=5711 Vor ein paar Wochen bin ich auf HabitRPG gestoßen. Die Webanwendung hat vor einiger Zeit durch eine erfolgreiche Finanzierung bei Kickstarter für Aufmerksamkeit gesorgt, aber irgendwie hatte ich diese Idee wieder aus den Augen verloren. Meldet man sich bei dem  Dienst an kann man drei unterschiedliche Aufgabenlisten. Ganz klassisch: Aufgaben. Hier kann man eintragen was […]

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habitrpg_pixelVor ein paar Wochen bin ich auf HabitRPG gestoßen. Die Webanwendung hat vor einiger Zeit durch eine erfolgreiche Finanzierung bei Kickstarter für Aufmerksamkeit gesorgt, aber irgendwie hatte ich diese Idee wieder aus den Augen verloren. Meldet man sich bei dem  Dienst an kann man drei unterschiedliche Aufgabenlisten. Ganz klassisch: Aufgaben. Hier kann man eintragen was so ansteht. Dazu kommen Tägliche Aufgaben. Wie der Name schon sagt wieder kehrende Aufgaben, die man auch nur an bestimmten Tagen einblenden lassen kann.

Gewohnheitenliste auf HabitRPG

Gewohnheitenliste auf HabitRPG

Auf der letzten Liste lassen sich Gewohnheiten sammeln. Im Gegensatz zu den klassischen Listen zum Abhaken erledigter Aufgaben kann man hier mit Plus und Minus sich selbst belohnen/bestrafen. Das ist aber nur eine kleine Besonderheit, der eigentliche Mehrwert dieser Anwendung ist das Verbinden einer normalen Todo-Anwendung mit klassischen Elementen eines Rollenspieles (daher das RPG im Namen). Erledigt man Aufgaben, sind diese nicht nur einfach endlich weg,  sondern sie bringen auch noch Silber/Gold und Erfahrung, je nach eingestellter Schwierigkeit unterschiedlich viel. Für Gold kauft man dann Ausrüstungsgegenstände für seinen

Mein Avatar in Partyrobe

Mein Avatar in Partyrobe

Avatar oder gönnt sich selbst Belohnungen (Sofern man das Spiel so spielen möchte). Auch sonst gibt es alle möglichen Dinge, die das erledigen von Aufgaben mit etwas Freude verbinden. So kann man Eier und Tränke finden, Quests erledigen und Tiere aufziehen. Mit Gilden, Gruppen und Wettbewerben kommt auch die soziale Komponente nicht zu kurz. Innerhalb kurzer Zeit, hat HabitRPG meine vorherige ToDo-Anwendung abgelöst und ich erledige die Aufgaben auch wirklich. Vorher kam es immer wieder vor, dass ich das Brot auf der Liste schlicht und ergreifend vergessen hatte. Das kommt bei Habit seltener vor, denn man schaut öfters drauf um noch ein bisschen Gold und Erfahrung auf dem Heimweg abzustauben. Besonders sympatisch ist, dass man die Plattform aktiv mitgestalten kann. Je nach eigenen Fähigkeiten kann man sich unterschiedlich einbringen, denn die Website wird auf Github weiterentwickelt. Ist man des Programmierens nicht mächtig, kann man auch Übersegtzen, sich Quests ausdenken oder Grafiken beisteuern. Eben alles was bei einem Open-Source-Projekt benötigt wird. Und möchte oder kann man keine Zeit spenden, kann man die Finanzierung des Projekts durch Geld unterstützen. Im Spiel bekommt man dafür auch Edelsteine, die man dann in Spielgegenstände oder optischen Schnickschnack stecken kann.

Die offizielle Android-App ist übrigens etwas träge. Mobil nutze ich daher die inoffizielle und deutlich schlankere Anwendung HabitRPG Client.

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Tomate – Pomodoro unter Linuxhttp://www.lioman.de/2015/01/tomate-pomodoro-unter-linux/ http://www.lioman.de/2015/01/tomate-pomodoro-unter-linux/#comments Sat, 17 Jan 2015 18:44:43 +0000 http://www.lioman.de/?p=5696 Ich habe die Pomodoro-Technik für mich entdeckt. Diese wird immer mal wieder als die neuste Idee der Zeiteinteilung angepriesen, aber an sich ist der Trick uralt. Aber zuerst zur Technik an sich. Man stellt sich einen Kurzzeitwecker auf 25 Minuten (oder eine andere sinnvolle nicht zu lange Zeiteinheit). In dieser Zeit tut man nichts anderes, […]

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Ich habe die Pomodoro-Technik für mich entdeckt. Diese wird immer mal wieder als die neuste Idee der Zeiteinteilung angepriesen, aber an sich ist der Trick uralt. Aber zuerst zur Technik an sich. Man stellt sich einen Kurzzeitwecker auf 25 Minuten (oder eine andere sinnvolle nicht zu lange Zeiteinheit). In dieser Zeit tut man nichts anderes, als die gestellte Aufgabe(n) zu erledigen. Man surft nicht auf YouTube herum, checkt nicht schnell mal die Mails oder schaut auf das Handy. Klingelt der Wecker, stellt man ihn gleich wieder. Dieses mal auf 5 Minuten und verhält sich genau umgekehrt. Sprich man macht echt Pause und vermeidet alle Arbeit. Holt sich einen Kaffee, bewegt sich ein bisschen, lässt frische Luft herein usw. Nach vier Pomodoros macht man eine längere Pause von 20-30 Minuten und lässt auch hier alle Arbeit ruhen.

Logo des Programms Tomate

Logo des Programms Tomate

Das funktioniert wirklich gut und die Produktivität steigt sehr schnell, wenn man sich mal daran gewöhnt hat. Die klassische Low-Tech-Variante mit Zettel Papier und Kurzzeitwecker ist wahrscheinlich die intensivste und Beste. Leider ist sie nicht ganz bürokompatibel. Wenn ständig irgendwo ein Wecker klingeln würde, wäre es um die konzentrierte Arbeitsatmosphäre schnell schlecht bestellt. Für solche Gelegenheiten bieten sich diverse Mobilapplikationen an oder, wenn man eh am Rechner sitzt, ein kleines Programm. Neben diversen Browsererweiterungen gibt es eben auch native Anwendungen. Für Linux/ Ubuntu hat sich Tomate als das derzeit Beste erwiesen (Oder das was mir am meisten zusagt). Tomate ist mit Python und Gtk3 entwickelt und beherrscht die wichtigsten Funktionen. Es ist nicht in den Paketquellen enthalten, kann aber per PPA hinzugefügt und installiert werden.  Dazu im Terminal folgende Zeilen eingeben.

sudo add-apt-repository ppa:stvs/tomate
sudo apt-get update && sudo apt-get install -y tomate

In den Einstellungen kann man nun die Zeiten ändern, oder die kleine Tomate im Indicator dazu bringen den Fortschritt anzuzeigen. Außerdem ist es möglich die Art der Benachrichtigung zu ändern, leider ist eine Änderung des Tones (noch) nicht möglich. Was leider auch noch etwas unschön ist. Klickt man auf das Kreuz oben rechts schließt man das Programm. Möchte man es nur in der Benachrichtigungsleiste haben, muss man auf das Icon klicken und kann dann mit einem Klick auf “Hide” das Fenster verstecken.

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Rückschau 2014http://www.lioman.de/2015/01/ruckschau-2014/ http://www.lioman.de/2015/01/ruckschau-2014/#comments Thu, 15 Jan 2015 20:06:34 +0000 http://www.lioman.de/?p=5689 Eine kleine Steigerung zu 2013 Nachdem das Jahr 2013 hier extrem schlecht über die Bühne ging, war das vergangene Jahr doch wieder etwas erfolgreicher.  Eigentlich wollte ich mein kleines Plugin fertig haben, das hier den Rückblick zumindest zahlenmäßig schon mal vollautomatisch unterfüttert, aber nachdem ich das Plugin für das Jahr 2012 angefangen habe umzuschreiben, kam ich […]

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Eine kleine Steigerung zu 2013

Nachdem das Jahr 2013 hier extrem schlecht über die Bühne ging, war das vergangene Jahr doch wieder etwas erfolgreicher.  Eigentlich wollte ich mein kleines Plugin fertig haben, das hier den Rückblick zumindest zahlenmäßig schon mal vollautomatisch unterfüttert, aber nachdem ich das Plugin für das Jahr 2012 angefangen habe umzuschreiben, kam ich schnell zu dem Ergebnis, dass ich vieles komplett anders und richtiger machen will (Derzeit hänge ich noch daran, wie man JavaScript zu einem Blogartikel hinzufügt – ich möchte nicht das man das Plugin deaktivieren kann ohne die Grafiken zu zerstören ) und das heißt wiederum, dass ich jetzt hier das ganze händisch zusammentragen werde.

Auf jeden Fall habe ich im Jahre 2014 genau 14 Artikel geschrieben – also etwas mehr als einer pro Monat und das ist mir noch zu wenig. Es müssen ja nicht unbedingt 92 sein wie 2012, aber ein paar mehr könnten es schon sein. Ich hoffe, dass ich da etwas disziplinierter im neuen Jahr bin.

Besucherstatistiken

Geräte der Leser im Jahr 2014

Geräte der Leser im Jahr 2014

Nun noch ein paar Statistiken über meine Besucher. Wie man nebenstehender Grafik sieht kommen die meisten immer noch mit einem großen Bildschirm hier an. 72% sind es genauer gesagt. Doch auch mobil gab es einige Besucher und es sind sogar ein paar mehr geworden. Das hat mich nicht wirklich gewundert.

Betriebssysteme der Leser im Jahre 2014

Betriebssysteme der Leser im Jahre 2014

Erstaunlich finde ich eher, dass der Anteil der Windowsnutzer weiterhin so groß ist. 55% aller Besucher hatten ein Betriebssystem aus dem Hause Microsoft.  das sind immerhin noch 76% aller Desktopnutzer. Allerdings hatte ich auch nicht so viele Artikel  im ubuntuusers-planet und osbn veröffentlicht und diese beiden Seiten bringen immer noch die meisten Nutzer. Abgesehen davon ist im Suchmaschinenbereich Google weiterhin so führend, wie in den vergangenen Jahren und die passende Grafik lass ich deswegen einfach weg.

Abschluss

Das soll es nun auch gewesen sein mit meinem kleinen Rückblick. Ich hoffe ich kann den nächsten automatisch generieren lassen und mit ein paar hübschen Grafiken versehen. Wenn ich weiter bin, wird es hier mehr dazu geben. Vornehmen tue ich mir erst mal nichts, denn am Ende kommt es doch anders. Nur mein Blogdesign gefällt mir nicht mehr ganz so gut und sollte ich mal einen Haufen Zeit finden, werde ich lioman.de einen neuen Anstrich verpassen.

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MySQL: Einträge mit regulären Ausdrücken löschenhttp://www.lioman.de/2015/01/mysql-eintrage-mit-regularen-ausdrucken-loschen/ http://www.lioman.de/2015/01/mysql-eintrage-mit-regularen-ausdrucken-loschen/#comments Sun, 04 Jan 2015 17:36:09 +0000 http://www.lioman.de/?p=5670 Arbeitet man mit Datenbanken, speziell im Entwicklungsstadium einer Anwendung, kann allerlei Müll anfallen, den man tunlichst loswerden möchte. Geht es um einzelne Einträge, kann man das gut mit Befehlen wie: [crayon-54f5fdf843b73758390716/] wenn man nur wenige oder gar einen einzelnen Eintrag loswerden möchte. Und [crayon-54f5fdf843b81508296665/] würde alle leeren Testeinträge verwerfen. Hat man jedoch viele Reihen, die unerwünscht […]

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Arbeitet man mit Datenbanken, speziell im Entwicklungsstadium einer Anwendung, kann allerlei Müll anfallen, den man tunlichst loswerden möchte.
Geht es um einzelne Einträge, kann man das gut mit Befehlen wie:

DELETE * FROM tabellenname WHERE id=xy

wenn man nur wenige oder gar einen einzelnen Eintrag loswerden möchte. Und

DELETE * FROM tabellenname WHERE spaltenname=""

würde alle leeren Testeinträge verwerfen.

Hat man jedoch viele Reihen, die unerwünscht sind, kann es schnell eine abendfüllende Aufgabe werden alles Unbenötigte loszuwerden. Und leider sind nicht immer alle Testeinträge an der richtigen Stelle leer. Schon ein Zeilenumbruch (“\n“) in einem Textfeld reicht das zweite Statement zu vereiteln.

Besser geeignet sind für solche Vorhaben sind Reguläre Ausdrücke, so muss man nicht von Hand zusammensuchen oder löschen. Dazu muss man einfach in die WHERE-Klausel in folgender Weise modifizieren:

DELETE FROM tabellenname WHERE spaltenname Regexp '^[ ]*[\n]+[ ]*$';

In diesem Fall werden alle Zeilen gelöscht, die nur aus leeren Zeichen und ein oder mehreren Zeilenumbrüchen bestehen. Das funktioniert natürlich analog auch mit SELECT. 

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URLcamp #008http://www.lioman.de/2014/12/urlcamp-008/ http://www.lioman.de/2014/12/urlcamp-008/#comments Tue, 02 Dec 2014 11:01:03 +0000 http://www.lioman.de/?p=5660 Folge 008 des URLcamps: Eigentlich sollte das ja eine regelmäßige Veranstaltung hier sein: Mein URLcamp enthält Links, die ich irgendwie für besuchenswert halte. Ubuntu rennt schneller als Apples OS X Yosemite auf einem MacBook Air OS X 10.10 vs. Ubuntu 14.10 vs. Fedora 21 vs. openSUSE Factory Phoronix testete unterschiedliche Systeme auf einem aktuellen MacBook […]

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Folge 008 des URLcamps:

Eigentlich sollte das ja eine regelmäßige Veranstaltung hier sein: Mein URLcamp enthält Links, die ich irgendwie für besuchenswert halte.

  • Ubuntu rennt schneller als Apples OS X Yosemite auf einem MacBook Air

    OS X 10.10 vs. Ubuntu 14.10 vs. Fedora 21 vs. openSUSE Factory

    Phoronix testete unterschiedliche Systeme auf einem aktuellen MacBook AirThis week. Die Ergebnisse sind überraschend[….]

  • Alternative zu StartSSL von Mozilla

    Zertifikate kostenlos und einfach

    Eine neue, gemeinnützige Zertifizierungsstelle soll die Verbreitung von HTTPS-Verbindungen fördern. Beteiligt sind neben Mozilla und der EFF auch große Unternehmen wie Akamai und Cisco. [….]

  • Hornisse in Stuttgart

    Universität Stuttgart nimmt Supercomputer “Hornet” in Betrieb


    Das Höchstleistungsrechenzentrum der Universität Stuttgart (HLRS) hat den Supercomputer “Hornet” in Betrieb genommen. Der neue Hochleistungsrechner [….] fast viermal so schnell sein wie das vorherige System “Hermit”.[….]

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Commit wieder herstellen nach git reset –hard HEADhttp://www.lioman.de/2014/11/commit-wieder-herstellen-nach-git-reset-hard-head/ http://www.lioman.de/2014/11/commit-wieder-herstellen-nach-git-reset-hard-head/#comments Tue, 25 Nov 2014 16:49:22 +0000 http://www.lioman.de/?p=5653 Es kommt schon mal vor, dass man in der Eile schnell schnell was dummes macht! Folgende Situation: Ich hatte ein paar LaTeX-Dateien bearbeitet und in dieser alles mögliche hin und her geschoben, während mein Kollege eine kleine Einleitung schrieb. Außerdem hatten wir festgestellt, das eine Datei an falscher Stelle war. Wir löschten sie beide, er […]

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Es kommt schon mal vor, dass man in der Eile schnell schnell was dummes macht!

Folgende Situation:

Ich hatte ein paar LaTeX-Dateien bearbeitet und in dieser alles mögliche hin und her geschoben, während mein Kollege eine kleine Einleitung schrieb. Außerdem hatten wir festgestellt, das eine Datei an falscher Stelle war. Wir löschten sie beide, er pushte und ich arbeitete weiter. Dann konnte ich nicht mehr pushen, weil mein Repostitory natürlich vom Server divergiert war. Es war eilig, wir wollten gehen und es sollte aber einigermaßen sauber sein, damit wir daran weiterarbeiten können. Also hatte ich mit

git reset --hard HEAD
mein Repository zurückgesetzt und wollte dann die Änderungen wieder zurück spielen. Problem: es ging nicht! Die Zwischenablage ist halt kein so sicherer Speicher.

Schaute man sich das git log jedoch an, war mein Commit komplett verschwunden. Das ist durchaus richtig so, denn das macht nun mal ein Reset. Der komplette Baum wurde umgehängt auf die Reihenfolge vom origin/master.

Das Schöne bei git (oder einem VCS im Allgemeinen) was einmal hinzugefügt wurde sollte auch wiederherzustellen sein. Nach ein bisschen Suchen stieß ich auf die Anleitung von git ready.

Zuerst muss man die Revisionsnummer des “verlorenen”  Commits herausbekommen,

git fsck --lost-found

Dieser Befehl liefert die Liste der dangling also der baumelnden (nicht mehr verbundenen) Revisionen

Hat man die entsprechende Versionsnummer ist der Rest einfach. Man muss den aktuellen Stand nur noch mit dem benötigten zusammenführen.

git merge $REVISIONSNUMMER

erledigt das und nach einem push ist auch auf dem Server alles so wie es sein sollte.

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Amazon Prime Instant Video unter Ubuntu ohne Pipelighthttp://www.lioman.de/2014/11/amazon-prime-instant-video-unter-ubuntu-ohne-pipelight/ http://www.lioman.de/2014/11/amazon-prime-instant-video-unter-ubuntu-ohne-pipelight/#comments Sun, 02 Nov 2014 14:28:47 +0000 http://www.lioman.de/?p=5636 Ich habe immer noch einen Prime-Account und ab und zu ist es doch ganz nett bei Amazon auch Videos zu streamen. Leider ist die Umsetzung noch nicht so optimal, wie ich es von so einem mächtigen Konzern erwarten würde. Gerade was Komfort, Stabilität (ruckelte schon zu Unzeiten bei bester eigener Internetverbindung, so dass ich doch […]

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Ich habe immer noch einen Prime-Account und ab und zu ist es doch ganz nett bei Amazon auch Videos zu streamen. Leider ist die Umsetzung noch nicht so optimal, wie ich es von so einem mächtigen Konzern erwarten würde. Gerade was Komfort, Stabilität (ruckelte schon zu Unzeiten bei bester eigener Internetverbindung, so dass ich doch lieber ausgeschaltet hatte) und aber auch die Auswahl anging kann der Dienst noch deutlich verbessert werden.

Wieso kann ich zum Beispiel nicht jede Serie einfach auf Englisch umschalten, sondern muss mir die Serie in der Sprache extra raussuchen?

Dazu kam immer das wechseln auf Windows, denn Silverlight gibt es ja offiziell nicht für Linux. Die Lösungen mit Pipelight hatten bei mir nie zufriedenstellende Ergebnisse gebracht.

Amazon Videoplayer-Einstellungen

Amazon Videoplayer-Einstellungen

Nun hat Amazon einen Schritt in die (falsche) richtige Richtung vollzogen. Nun kann man in den eigenen Einstellungen einen Flashplayer aktivieren. Längere Tests habe ich noch nicht durchgeführt, aber das Abspielen geht im Firefox, wenn man den User Agent zusätzlich auf den eines unter Windows laufenden Browsers stellt.

Schöner wäre natürlich etwas moderneres als Flash gewesen. Es gibt ja durchaus Dienste, die auf HTML5 setzen, aber vielleicht kommt das noch

Update: Scheint so als wäre die Flashoption wieder zurück. Dafür funktioniert sie nicht mehr unter Linux. Im Firefox soll die Version zu alt sein und in Chrome läd der Player aber kein Videostream.

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Kinderfreie Zonehttp://www.lioman.de/2014/09/kinderfreie-zone/ http://www.lioman.de/2014/09/kinderfreie-zone/#comments Sun, 07 Sep 2014 20:04:16 +0000 http://www.lioman.de/?p=5607 Kinderfreie Zone – hieß es immer, wenn meine Eltern mal nicht von der tobenden Horde belagert werden wollte. Wir konnten uns immer sehr gut mit uns selbst beschäftigen, aber wenn die Erwachsenen plötzlich die Lust nach einem Kaffee überkam und sie sich auch noch über langweilige Dinge unterhalten wollten, konnten wir es kaum aushalten einmal […]

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Straßenschild: Ende der Spielstraße

Zeichen 325.2“ von Andreas06 and MediatusEigenes Werk. Lizenziert unter Public domain über Wikimedia Commons.

Kinderfreie Zone – hieß es immer, wenn meine Eltern mal nicht von der tobenden Horde belagert werden wollte. Wir konnten uns immer sehr gut mit uns selbst beschäftigen, aber wenn die Erwachsenen plötzlich die Lust nach einem Kaffee überkam und sie sich auch noch über langweilige Dinge unterhalten wollten, konnten wir es kaum aushalten einmal nicht in die Küche zu gehen. Es war für uns irgendwie unverständlich, was das sollte. Heute kann ich es sehr gut nachvollziehen. Denn obwohl ich wirklich sehr gerne Vater bin schätze ich die Zeit in der ich, ohne dabei endlose Traktorenvideos anschauen zu müssen, an meinem Rechner sitzen kann um zum Beispiel diesen Artikel zu schreiben. Ausgelöst durch den Kontrollverlust über  die eigene Zeit tritt dieses Gefühl aber eigentlich nur auf, wenn man immer (eigene) Kinder um sich hat. Kinderlose Menschen dürften dieses Problem eigentlich nicht kennen.

Und trotzdem stieß ich vor einiger Zeit in einem Bio-Hotelprospekt auf das Angebot eines Erwachsenenhotels am Bodensee.

Da wir ein reines Erwachsenenhotel sind, ist der jüngste Gast mindestens 16 Jahre alt. So bleiben Sie als ruhesuchende Erwachsene unter sich.…

heißt es in dem Werbetext, der eine Übernachtung schmackhaft machen soll. Das mag vielleicht nicht so schrecklich wie Firhall sein, trotzdem finde ich das Ausschließen einer ganzen Bevölkerungsgruppe (auf Grund ihrer Lebensgestaltung) irgendwie verwerflich. Es gibt zwar eine ganze Reihe von Einrichtungen, deren Benutzung Kindern nicht gestattet ist, das hat aber meistens mit Jugendschutz und anderen sinnvollen Argumenten zu tun. Genau wie es alle möglichen Schrauben gibt , an denen man drehen kann, um das Etablissement für Familien mit Kindern attraktiv zu machen, gibt es welche, wenn man älteres Publikum bevorzugt. Ein explizites “Verbot” wäre nicht notwendig.

Muss man sich darum überhaupt einen Kopf machen? – Es geht doch nur um ein besonderes Geschäftsmodell, um im hart umkämpften Markt eine spezielle Nische zu besetzen. Es kann sein, dass man darauf gar keinen Gedanken verschwenden sollte, trotzdem finde ich es irgendwie nicht richtig. Oder wäre  folgender Werbetext in Ordnung:

Wollen Sie am Pool liegen ohne, dass sie sich alte Schwabbelbäuche ansehen müssen. Da wir ein altenfreies Hotel sind ist der verwelkteste Gast höchstens 40 Jahre alt. So bleiben Sie als junge attraktive Urlauber unter sich…

Wahrscheinlich nicht und obwohl dies vermutlich auch rechtens ist, hätte ein Anbieter sehr schnell alle mögliche Kritik aber kaum Kunden am Hals. Natürlich gibt es diverse Hotels, die sich tatsächlich eher an jüngere Leute richten (z.B. Jugendherbergen) diese kommen aber meines Wissens ohne solche Marketingsprüche aus (und gerade besagte Jugendherbergen richten sich inzwischen doch auch an ein breiteres Publikum).
Vielleicht sehe ich ein zu großes Problem, das so gar nicht existiert, aber man könnte ja durchaus auch andere Kategorien an die “Kunden” anlegen. Wie wäre es mit Religion, Hautfarbe, etc.?
Und das wäre dann wirklich nicht tolerierbar!

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Vi/Vim auf einen Schlag verbessernhttp://www.lioman.de/2014/08/vivim-auf-einen-schlag-verbessern/ http://www.lioman.de/2014/08/vivim-auf-einen-schlag-verbessern/#comments Sun, 17 Aug 2014 19:29:05 +0000 http://www.lioman.de/?p=5596 Es gibt derzeit alle halbe Jahr irgendeinen neuen Texteditor, der irgendwas besonders toll oder schön machen soll. Github  hat erst kürzlich Atom veröffentlicht und zuvor galt Sublime Text als das Nonplusultra. Doch man muss eigentlich gar nicht so weit suchen, wenn man einen schnellen an die eigenen Bedürfnisse angepassten Texteditor braucht. Jede Linuxdistribution (und damit […]

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„Icon-Vim“ von User:ZyMOS, for the Open Icon Library - Open Icon Library. Lizenziert unter Public domain über Wikimedia Commons.

Icon-Vim“ von User:ZyMOS, for the Open Icon LibraryOpen Icon Library. Lizenziert unter Public domain über Wikimedia Commons.

Es gibt derzeit alle halbe Jahr irgendeinen neuen Texteditor, der irgendwas besonders toll oder schön machen soll. Github  hat erst kürzlich Atom veröffentlicht und zuvor galt Sublime Text als das Nonplusultra. Doch man muss eigentlich gar nicht so weit suchen, wenn man einen schnellen an die eigenen Bedürfnisse angepassten Texteditor braucht. Jede Linuxdistribution (und damit auch die meisten Server, die man so zu verwalten hat) bringen Vi bzw. Vim (die verbesserte Variante) mit. Neben emacs ist das  Textbearbeitungsurgestein und eigentlich ein Konsoleneditor, der ohne graphische Oberfläche daherkommt.

Neben der Mausunabhängikeit ist eine besondere Stärke die Erweiterbarkeit mit speziellen Modulen. So beschrieb ich hier schon einmal, wie man mit blogit.vim Blogposts in WordPress absetzt. Das ist aber nur eines von vielen Erweiterungen, die man für Vim herunterladen kann, um Autovervollständigung, Syntaxhighlighting oder besondere Themes zu aktivieren. Ist Vim einmal mit 

sudo apt-get install vim
installiert, kann man  das Programm perfekt auf die eigenen Bedürfnisse anpassen und der Editor bleibt trotzdem sehr schlank und performant.

mit ",z" kommt man in den Zenmode

mit “,z” kommt man in den Zenmode

Möchte man mit der Konfiguration nicht bei null beginnen, gibt es mit  The Ultimate Vimrc schon mal ein gutes Anfangsset. Das Projekt wird von amix auf github gehostet und ist mit nur zwei Befehlen ganz einfach installiert.

git clone git://github.com/amix/vimrc.git ~/.vim_runtime
# Volles Paket:
sh ~/.vim_runtime/install_awesome_vimrc.sh
# Nur die Basics installieren:
sh ~/.vim_runtime/install_basic_vimrc.sh

Das Paket bringt neben fünf Colorthemes und einer direkten Gitanbindung eine ganze Reihe von Erweiterungen, die ich hier nicht gesondert aufzähle, denn die vollständige Liste befindet sich auf der Seite des Projekts. Aber auch was Komfort angeht wird ein bisschen etwas geändert. Der <leader> wird von “\” auf “,”  gestellt, was gerade auf der deutschen Tastatur viel einfacher ( und damit schneller ) handzuhaben ist.

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Android: Backups per Konsolehttp://www.lioman.de/2014/07/android-backups-per-konsole/ http://www.lioman.de/2014/07/android-backups-per-konsole/#comments Tue, 01 Jul 2014 08:25:41 +0000 http://www.lioman.de/?p=5556 Mal wieder ein Artikel, eher in die Kategorie: Notiz-an-mich-selbst fällt.  Immer mal wieder, wenn ich auf meinem HTC OneX eine neue alternative ROM einspielen möchte, möchte ich zur Sicherheit ein vollständiges Backup machen. Jedes mal schmeiße ich Google an, um mir den entsprechenden Befehl herauszusuchen (Meistens lande ich bei Linux Und Ich). In Zukunft kann […]

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Android logo

Bild von Google steht unter CC-BY-SA

Mal wieder ein Artikel, eher in die Kategorie: Notiz-an-mich-selbst fällt.  Immer mal wieder, wenn ich auf meinem HTC OneX eine neue alternative ROM einspielen möchte, möchte ich zur Sicherheit ein vollständiges Backup machen. Jedes mal schmeiße ich Google an, um mir den entsprechenden Befehl herauszusuchen (Meistens lande ich bei Linux Und Ich).

In Zukunft kann ich das hier hoffentlich einfacher finden. Aber nun zur Anleitung:

Das Gerät muss im USB-Debuggingmodus an den Rechner angeschlossen werden. Mit dem Befehl:

adb backup -apk -shared -all -f backup_$(date +%d%m%Y).ab

wird im aktuellen Verzeichnis die Backupdatei mit aktuellem Datum als Name erstellt. Unter Ubuntu muss man noch ein

sudo
  voranstellen, da sonst das System den Zugriff auf das Gerät verwaltet. Nun muss man nur noch auf dem Androiden das Backup bestätigen und das Backup läuft.

Das kann dann aber (je nach Gerät und “Füllstand”) ein bisschen dauern…

$ time sudo adb backup -apk -shared -all -f backup_$(date +%d%m%Y).ab
Now unlock your device and confirm the backup operation.
real 142m10.044s
user 0m1.349s
sys 1m13.988s
$

Möchte man ein Backup wieder einspielen, kann man dies mit 

adb restore BACKUPDATEI.adb
  tun

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Höhrtipp: Gabriel der Totengräber des EEGhttp://www.lioman.de/2014/06/hohrtipp-gabriel-der-totengraber-des-eeg/ http://www.lioman.de/2014/06/hohrtipp-gabriel-der-totengraber-des-eeg/#comments Fri, 27 Jun 2014 17:32:11 +0000 http://www.lioman.de/?p=5550 Heute hat der Bundestag mit den Stimmen der SPD und CDU das EEG zu Tode reformiert. Dazu möchte ich gerne diesen Kommentar aus dem DLF empfehlen. Sendezeit: 27. Juni 2014, 19:09 Uhr Autor: Döschner, Jürgen Programm: Deutschlandfunk Sendung: Kommentar Länge: 02:28 Minuten Zur Sendung

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Heute hat der Bundestag mit den Stimmen der SPD und CDU das EEG zu Tode reformiert. Dazu möchte ich gerne diesen Kommentar aus dem DLF empfehlen.

Sendezeit:
27. Juni 2014, 19:09 Uhr
Autor:
Döschner, Jürgen
Programm:
Deutschlandfunk
Sendung:
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Länge:
02:28 Minuten

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Google – Jetzt auch noch Domainshttp://www.lioman.de/2014/06/google-jetzt-auch-noch-domains/ http://www.lioman.de/2014/06/google-jetzt-auch-noch-domains/#comments Tue, 24 Jun 2014 16:53:43 +0000 http://www.lioman.de/?p=5536 Google wird mehr und mehr ein Internetgeneralist. Nun bietet das Unternehmen auch Domainregistrierungen an

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Ein Generalist

Google wird mehr und mehr ein Internetgeneralist. Google ist schon lange nicht mehr einfach nur ein Suchmaschinenanbieter. Das Unternehmen hat in den letzten Jahren mehr und mehr seine Geschäftsfelder auf andere Bereiche ausgeweitet. Dabei sind nicht nur einfach mehr Datenquellen für die Suche entstanden, sondern auch Infrastruktur, die überhaupt erst den Zugang zum Netz ermöglichen. Ein Beispiel wäre Google Fiber (derzeit nur in den USA), aber auch kostenloses WIFI-Hotspots in Unternehmen (noch eher ein Gerücht), oder auch die (sehr schnellen) DNS-Server.

Laut diverser Artikel steigt Google nun auch in das Geschäft mit der Registrierung von Domains ein. Die dazu gestartete Seite, spricht von ein paar netten Feature, wie z.B. Telefonsupport aber auch die Standards wie Subdomains werden angeboten. Wer jetzt gleich seine Seiten zu Google umziehen möchte, oder dutzende neue registrieren möchte, muss noch warten. Derzeit läuft das Programm als “Invite-Only BETA”.Golem.de schreibt dazu:

Google ist überraschend ins Geschäft mit Domain-Registrierungen eingestiegen.

Allerdings finde ich das kein bisschen überraschend. Die ICANN fürt seit März 2013 neue TLDs ein und neben Endungen wie .berlin, dass sich die Stadt Berlin sicherte können auch Unternehmen mit entsprechender Größe und dem nötigen Kleingeld neue TLDs beantragen.

 Goggle  hat 101 neue Domains beantragt.

Goggle hat 101 neue Domains beantragt.

Und natürlich hat Google da ordentlich zugeschlagen. 101 Domains will der Konzern für sich. Darunter nicht nur die eigenen Produkte, wie “.youtube” oder “.gmail”, sondern auch “.blog”, “.game” etc.

Diese Domains müssen natürlich auch verwendbar sein und es wäre Quatsch das Registrieren und verwalten an andere zu delegieren. Und wenn man (Geschäfts-)Kunden binden möchte. Muss man auch andere Domainendungen anbieten. Ohne diese wäre eine komfortable Verwaltung mehrerer Domains sonst nicht möglich.
Ich bin nur gespannt, ob dem Unternehmen aus Mountainview nicht auch noch eine weitere Monetarisierungsmöglichkeit, durch Verschmelzung mit AdSense einfällt.

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