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42 ist die Antwort – aber wie lautet die Frage?


Fahrrad

Qual in Stahl

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FahrradDerzeit hört man sie wieder in den Straßen, wie wie sie gequält ihre Arbeit verrichten. Sie schreien geradezu ihre Schmerzen heraus, werden aber immer weiter getreten. Stählerne Zacken durchstoßen mal schnell mal langsam ihre malträtierten Glieder und treiben sie immer weiter im Kreis voran. Dazu kommt das Salz, das sich in ihre Haut frisst und diese immer weiter aufreißt. Die Spuren dieses schändlichen Tuns ziehen sich unübersehbar auf dem ganzen Körper entlang. Die äußerste Schicht ist schon rot-bräunlich aufgeschwommen und die immer dünner werdenden Glieder knarzen und knacken bei jeder Bewegung. Der eigentliche Skandal ist aber der Grund dieser Qual, denn Unachtsamkeit, ja Faulheit und nicht böse Absicht bestimmt das Handeln ihrer Besitzer. Nicht einen Tropfen des lindernden Nass ist ihnen die Arbeit wert und so können die, die eigentlich voranbringen sollen sich nur dadurch wehren, dass sie mit ihrem geschundenen Körper die Faulen bremsen und am mühelosen Fortkommen hindern. Die Qualen wären einfach zu lindern. Ein paar Tropfen billigen Öls und etwas Zeit muss man ab und zu investieren und schon gleitet sie dahin, die Fahrradkette. Die investierte Zeit bekommt man übrigens tausendfach zurück und das Öl ist auch eine gute Investition, denn eine neue Kette ist in jedem Fall VIEL teurer. Also liebe Fahrradfahrer:

ÖLT VERDAMMT NOCHMAL EURE KETTE!

 

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One Comment

  1. Es geht auch anders. Ich fahr mit einem Zahnriemen, kein quietschen, kein knarren und sehr geringer Pflegeaufwand. Nicht ganz billig aber für Pflegemuffel die optimale Lösung.

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