Ich hinke mal wieder hinterher, denn wir sind in Woche 8 und ich habe noch nichtmal Nr.7 hinbekommen, dabei ist das Thema so einfach: Kochbücher.
Ich hätte durchaus auch ein paar Backbücher anzubieten und darunter wären auch so Klassiker wie Backvergnügen wie noch nie.
Dieses wurde aber schon von Grenzwanderer vorgeschlagen und da wir (oder ich) ja möglichst viele unterschiedliche Bücher im Projekt haben möchten, lass ich es beim Link darauf und stelle ein anderes vor.
Das Wiener Kochbuch von Peter Henisch
Es ist nicht nur so, dass die Rezepte sich alle lecker anhören und ich ab und zu etwas daraus koche. Sie sind auch alle so nett geschrieben. Gut der Text ist nicht besonderst erwähnenswert, aber die Worte. Wer vermutete schon hinter sprudlen -verquirlen. Ich hätte spontan den Teig mit Sprudel versetzt, oder mit einem Röhrchen hineingepustet. Aber es gibt – Glücklicherweise – eine Übersetzungshilfe und so kommt man gut zurecht.
Ansonsten muss ich sagen: Das Beste Kochbuch ist das Internet! Es gibt inzwischen so viele gute Foodblogs, dass das Problem (wie immer im Netz) die Vielfalt ist und man etwas suchen muss, bis man gute Rezepte hat. Am Besten man sucht sich ein paar Blogs raus und folgt diesen dann.


28. December 2011 at 10:19
Hach, das ist ja wirklich lustig: “sprudeln”
Ich versuchte mir gerade vorzustellen, diesen ziemlich festen Waffelteig, den ich am ersten Weihnachtstag fabriziert habe, mit einem Strohhalm zum sprudeln zu bringen. Musste mich beinahe wegschmeißen vor lachen…
Immernoch prustende Grüße,
Silke
28. December 2011 at 10:35
Und in mein bestes Waffelrezept, kommt wirklich Sprudel. Das ist furchtbar fluffig und lecker!
28. December 2011 at 19:58
Meine Mutter versetzt auch eine bestimmte Teigsorte mit Mineralwasser, ich muss sie mal fragen, welche. Das Rezeptbuch klingt gut, die Österreicher haben sowieso oft sehr nette Ausdrücke.
Pingback: 52 Bücher: Woche 10