Liomans Blog

42 ist die Antwort – aber wie lautet die Frage?


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31. January 2015
by Lioman
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HabitRPG – Oder wie man die Aufgabenliste interessanter macht

habitrpg_pixelVor ein paar Wochen bin ich auf HabitRPG gestoßen. Die Webanwendung hat vor einiger Zeit durch eine erfolgreiche Finanzierung bei Kickstarter für Aufmerksamkeit gesorgt, aber irgendwie hatte ich diese Idee wieder aus den Augen verloren. Meldet man sich bei dem  Dienst an kann man drei unterschiedliche Aufgabenlisten. Ganz klassisch: Aufgaben. Hier kann man eintragen was so ansteht. Dazu kommen Tägliche Aufgaben. Wie der Name schon sagt wieder kehrende Aufgaben, die man auch nur an bestimmten Tagen einblenden lassen kann.

Gewohnheitenliste auf HabitRPG

Gewohnheitenliste auf HabitRPG

Auf der letzten Liste lassen sich Gewohnheiten sammeln. Im Gegensatz zu den klassischen Listen zum Abhaken erledigter Aufgaben kann man hier mit Plus und Minus sich selbst belohnen/bestrafen. Das ist aber nur eine kleine Besonderheit, der eigentliche Mehrwert dieser Anwendung ist das Verbinden einer normalen Todo-Anwendung mit klassischen Elementen eines Rollenspieles (daher das RPG im Namen). Erledigt man Aufgaben, sind diese nicht nur einfach endlich weg,  sondern sie bringen auch noch Silber/Gold und Erfahrung, je nach eingestellter Schwierigkeit unterschiedlich viel. Für Gold kauft man dann Ausrüstungsgegenstände für seinen

Mein Avatar in Partyrobe

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Avatar oder gönnt sich selbst Belohnungen (Sofern man das Spiel so spielen möchte). Auch sonst gibt es alle möglichen Dinge, die das erledigen von Aufgaben mit etwas Freude verbinden. So kann man Eier und Tränke finden, Quests erledigen und Tiere aufziehen. Mit Gilden, Gruppen und Wettbewerben kommt auch die soziale Komponente nicht zu kurz. Innerhalb kurzer Zeit, hat HabitRPG meine vorherige ToDo-Anwendung abgelöst und ich erledige die Aufgaben auch wirklich. Vorher kam es immer wieder vor, dass ich das Brot auf der Liste schlicht und ergreifend vergessen hatte. Das kommt bei Habit seltener vor, denn man schaut öfters drauf um noch ein bisschen Gold und Erfahrung auf dem Heimweg abzustauben. Besonders sympatisch ist, dass man die Plattform aktiv mitgestalten kann. Je nach eigenen Fähigkeiten kann man sich unterschiedlich einbringen, denn die Website wird auf Github weiterentwickelt. Ist man des Programmierens nicht mächtig, kann man auch Übersegtzen, sich Quests ausdenken oder Grafiken beisteuern. Eben alles was bei einem Open-Source-Projekt benötigt wird. Und möchte oder kann man keine Zeit spenden, kann man die Finanzierung des Projekts durch Geld unterstützen. Im Spiel bekommt man dafür auch Edelsteine, die man dann in Spielgegenstände oder optischen Schnickschnack stecken kann.

Die offizielle Android-App ist übrigens etwas träge. Mobil nutze ich daher die inoffizielle und deutlich schlankere Anwendung HabitRPG Client.

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Logo des Programms Tomate

17. January 2015
by Lioman
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Tomate – Pomodoro unter Linux

Ich habe die Pomodoro-Technik für mich entdeckt. Diese wird immer mal wieder als die neuste Idee der Zeiteinteilung angepriesen, aber an sich ist der Trick uralt. Aber zuerst zur Technik an sich. Man stellt sich einen Kurzzeitwecker auf 25 Minuten (oder eine andere sinnvolle nicht zu lange Zeiteinheit). In dieser Zeit tut man nichts anderes, als die gestellte Aufgabe(n) zu erledigen. Man surft nicht auf YouTube herum, checkt nicht schnell mal die Mails oder schaut auf das Handy. Klingelt der Wecker, stellt man ihn gleich wieder. Dieses mal auf 5 Minuten und verhält sich genau umgekehrt. Sprich man macht echt Pause und vermeidet alle Arbeit. Holt sich einen Kaffee, bewegt sich ein bisschen, lässt frische Luft herein usw. Nach vier Pomodoros macht man eine längere Pause von 20-30 Minuten und lässt auch hier alle Arbeit ruhen.

Logo des Programms Tomate

Logo des Programms Tomate

Das funktioniert wirklich gut und die Produktivität steigt sehr schnell, wenn man sich mal daran gewöhnt hat. Die klassische Low-Tech-Variante mit Zettel Papier und Kurzzeitwecker ist wahrscheinlich die intensivste und Beste. Leider ist sie nicht ganz bürokompatibel. Wenn ständig irgendwo ein Wecker klingeln würde, wäre es um die konzentrierte Arbeitsatmosphäre schnell schlecht bestellt. Für solche Gelegenheiten bieten sich diverse Mobilapplikationen an oder, wenn man eh am Rechner sitzt, ein kleines Programm. Neben diversen Browsererweiterungen gibt es eben auch native Anwendungen. Für Linux/ Ubuntu hat sich Tomate als das derzeit Beste erwiesen (Oder das was mir am meisten zusagt). Tomate ist mit Python und Gtk3 entwickelt und beherrscht die wichtigsten Funktionen. Es ist nicht in den Paketquellen enthalten, kann aber per PPA hinzugefügt und installiert werden.  Dazu im Terminal folgende Zeilen eingeben.

In den Einstellungen kann man nun die Zeiten ändern, oder die kleine Tomate im Indicator dazu bringen den Fortschritt anzuzeigen. Außerdem ist es möglich die Art der Benachrichtigung zu ändern, leider ist eine Änderung des Tones (noch) nicht möglich. Was leider auch noch etwas unschön ist. Klickt man auf das Kreuz oben rechts schließt man das Programm. Möchte man es nur in der Benachrichtigungsleiste haben, muss man auf das Icon klicken und kann dann mit einem Klick auf “Hide” das Fenster verstecken.

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Geräte der Leser im Jahr 2014

15. January 2015
by Lioman
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Rückschau 2014

Eine kleine Steigerung zu 2013

Nachdem das Jahr 2013 hier extrem schlecht über die Bühne ging, war das vergangene Jahr doch wieder etwas erfolgreicher.  Eigentlich wollte ich mein kleines Plugin fertig haben, das hier den Rückblick zumindest zahlenmäßig schon mal vollautomatisch unterfüttert, aber nachdem ich das Plugin für das Jahr 2012 angefangen habe umzuschreiben, kam ich schnell zu dem Ergebnis, dass ich vieles komplett anders und richtiger machen will (Derzeit hänge ich noch daran, wie man JavaScript zu einem Blogartikel hinzufügt – ich möchte nicht das man das Plugin deaktivieren kann ohne die Grafiken zu zerstören ) und das heißt wiederum, dass ich jetzt hier das ganze händisch zusammentragen werde.

Auf jeden Fall habe ich im Jahre 2014 genau 14 Artikel geschrieben – also etwas mehr als einer pro Monat und das ist mir noch zu wenig. Es müssen ja nicht unbedingt 92 sein wie 2012, aber ein paar mehr könnten es schon sein. Ich hoffe, dass ich da etwas disziplinierter im neuen Jahr bin.

Besucherstatistiken

Geräte der Leser im Jahr 2014

Geräte der Leser im Jahr 2014

Nun noch ein paar Statistiken über meine Besucher. Wie man nebenstehender Grafik sieht kommen die meisten immer noch mit einem großen Bildschirm hier an. 72% sind es genauer gesagt. Doch auch mobil gab es einige Besucher und es sind sogar ein paar mehr geworden. Das hat mich nicht wirklich gewundert.

Betriebssysteme der Leser im Jahre 2014

Betriebssysteme der Leser im Jahre 2014

Erstaunlich finde ich eher, dass der Anteil der Windowsnutzer weiterhin so groß ist. 55% aller Besucher hatten ein Betriebssystem aus dem Hause Microsoft.  das sind immerhin noch 76% aller Desktopnutzer. Allerdings hatte ich auch nicht so viele Artikel  im ubuntuusers-planet und osbn veröffentlicht und diese beiden Seiten bringen immer noch die meisten Nutzer. Abgesehen davon ist im Suchmaschinenbereich Google weiterhin so führend, wie in den vergangenen Jahren und die passende Grafik lass ich deswegen einfach weg.

Abschluss

Das soll es nun auch gewesen sein mit meinem kleinen Rückblick. Ich hoffe ich kann den nächsten automatisch generieren lassen und mit ein paar hübschen Grafiken versehen. Wenn ich weiter bin, wird es hier mehr dazu geben. Vornehmen tue ich mir erst mal nichts, denn am Ende kommt es doch anders. Nur mein Blogdesign gefällt mir nicht mehr ganz so gut und sollte ich mal einen Haufen Zeit finden, werde ich lioman.de einen neuen Anstrich verpassen.

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sql_database

4. January 2015
by Lioman
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MySQL: Einträge mit regulären Ausdrücken löschen

Arbeitet man mit Datenbanken, speziell im Entwicklungsstadium einer Anwendung, kann allerlei Müll anfallen, den man tunlichst loswerden möchte.
Geht es um einzelne Einträge, kann man das gut mit Befehlen wie:

wenn man nur wenige oder gar einen einzelnen Eintrag loswerden möchte. Und

würde alle leeren Testeinträge verwerfen.

Hat man jedoch viele Reihen, die unerwünscht sind, kann es schnell eine abendfüllende Aufgabe werden alles Unbenötigte loszuwerden. Und leider sind nicht immer alle Testeinträge an der richtigen Stelle leer. Schon ein Zeilenumbruch (“\n“) in einem Textfeld reicht das zweite Statement zu vereiteln.

Besser geeignet sind für solche Vorhaben sind Reguläre Ausdrücke, so muss man nicht von Hand zusammensuchen oder löschen. Dazu muss man einfach in die WHERE-Klausel in folgender Weise modifizieren:

In diesem Fall werden alle Zeilen gelöscht, die nur aus leeren Zeichen und ein oder mehreren Zeilenumbrüchen bestehen. Das funktioniert natürlich analog auch mit SELECT. 

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2. December 2014
by Lioman
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URLcamp #008

Folge 008 des URLcamps:

Eigentlich sollte das ja eine regelmäßige Veranstaltung hier sein: Mein URLcamp enthält Links, die ich irgendwie für besuchenswert halte.

  • Ubuntu rennt schneller als Apples OS X Yosemite auf einem MacBook Air

    OS X 10.10 vs. Ubuntu 14.10 vs. Fedora 21 vs. openSUSE Factory

    Phoronix testete unterschiedliche Systeme auf einem aktuellen MacBook AirThis week. Die Ergebnisse sind überraschend[….]

  • Alternative zu StartSSL von Mozilla

    Zertifikate kostenlos und einfach

    Eine neue, gemeinnützige Zertifizierungsstelle soll die Verbreitung von HTTPS-Verbindungen fördern. Beteiligt sind neben Mozilla und der EFF auch große Unternehmen wie Akamai und Cisco. [….]

  • Hornisse in Stuttgart

    Universität Stuttgart nimmt Supercomputer “Hornet” in Betrieb


    Das Höchstleistungsrechenzentrum der Universität Stuttgart (HLRS) hat den Supercomputer “Hornet” in Betrieb genommen. Der neue Hochleistungsrechner [….] fast viermal so schnell sein wie das vorherige System “Hermit”.[….]

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