Folge 002 des URLcamps:
Blogsammlung:
Yucca Tree veröffentlicht hier eine kleine Sammlung interessanter Blogs und da ein paar von diesen den Weg in meinen RSS-Reader gefunden haben, möchte ich diesen Artikel auch hier empfehlen.
Und noch einmal YuccaTree:
Wie ist ein (anglo-amerikanischer) Nachrichtenreport aufgebaut. Konkrete Informationen werden nicht benötigt aber der Zuschauer ist dennoch zufrieden und fühlt sich informiert.
Mach mal das Licht aus:
Christian Reinboth hat den Zusammenhang von Licht- gefühlter Sicherheit und tatsächlicher Häufung von Straftaten recherchiert und in diesem Artikel zusammengetragen
Noch was zum iPad:
Das Ipad ist kein PC, sondern nur eine Fernbedienung. Endlich können Verlage wieder Geld machen. Jörg Kantel analysiert das bunte Brett.
Kostenlose Comics im Netz:
Der Tagesspiegel über Comics im Netz. Die Plattform mycomics.de wird vorgestellt
Folge 001 des URLcamps:
Fangen wir doch gleich mal mit einem anderen Camp an:
Bericht über ein kulinarisches Wochenende auf dem Schweinemast und Schlachtbetrieb Gut Hesterberg. Schön beschrieben, aber nicht – wie ich – den Fehler machen die Ausführungen von “Herr Paulsen” mit Hunger im Bauch lesen. Besonderst für Vegetarier geignet.
Vorsicht Satire:
Klassische Medien gegen Blogger. Dieser Artikel nimmt die hilflosen Versuch der Verleger auf die Schippe
Zur aktuellen Diskussion:
Malte analysiert die aktuelle Diskussion um den Jugendmedienschutz-Staatsvertrag mit Blick auf dessen Sinn. Jugendliche brauchen gar nicht mehr Schutz, sondern mehr Zuwendung
Und wenn wir schonmal beim Thema sind:
Der AK Zensur nimmt Stellung zum geplanten JMSSV (gibts die Abkürzung überhaupt?)
Zeitgeschehen:
Zeitzeugin Miková erzählt eindrücklich vom KZ Auschwitz
Zurück in die PC-Vergangenheit:
Win 3.1
Eine Internetseite ganz im Stile des alten OS
Das Netz ist voll davon, überall auf jedem Blog, auf jeder Nachrichten-, Computer- oder Technikseite wird das neue IPad besprochen, gezeigt und gelobt oder verurteilt.
Irgendwie nervt das, ich musste mich in meinem RSS-Reader durch die tausend Artikel wühlen, sie löschen und verwerfen. Mich stört der Hype um die die Technikprodukte aus dem Hause Apple. In vielen Dingen mögen sie innovativ sein, schlussendlich sind es jedoch Cashcows, die so abgeschlossen sind, dass die Software aus dem Hause Microsoft dagegen fast schon Open-Source ist.
Wenn das IPad wiklich ein Notebook/Netbook erseten soll, dann muss ich als Benutzer bestimmen können, welche Programme ich darauf ausführen will. Aber Apple nimmt den Nutzer an die Kette und so ist man auf die Anwendungen aus dem App-Store angewiesen. Will ich irgendeine schicke, nütlich Java-Applikation installieren schaue ich in die Röhre (oder beim IPad eher auf das LCD).
Ich muss aber zugeben, dass die Buchsimulationen super aussehen. Ein Buch kann es dennoch nicht ersetzen und als großen eReader halte ich es auch nicht für tauglich. Ein E-Reader muss meiner Ansicht nach möglichst leicht sein und ewig Strom haben. Ich bezweifle, dass das mit dem bunten Bildschirm möglich ist. (Wenn jemand da etwas genaueres weiß darf er mich gerne eines Besseren belehren).
So und nun habe ich auch einen IPad-Artikel geschrieben, obwohl ich den allgemeinen Hype um das Leuchtbrett aus dem Apfelhaus nicht verstehen kann.
So und hier noch ein Bild von einem ganzen Stapel Ei-Pads

Über Last.fm bin ich auf die Sängerin Sophie Milman gestoßen. Das Lied “Eli Eli (A Walk to Caesarea)” hat es mir so angetan, dass ich nach anderen Stücken dieser Künstlerin gesucht habe.
Die in Russland geborene Sängerin, die heute in Canada lebt und arbeitet, besticht durch ihre wundervolle Stimme und ihr gespür für die Musik.
Seit 2004 veröffentlichte sie bisher fünf Alben,
Weiter lesen: Musiktipp: Sophie Milman – take love easy
Was in vielen Blogs schon üblich ist, soll nun auch hier eingeführt werden: Eine Linkschau, eine Sammlung von URLs.
Das Netz ist groß und weit und es gibt viel – sehr viel Müll und unnützes Zeug. All dies anzuschauen und zu lesen ist absolute Zeitverschwendung. Zudem kann man die wahren Perlen einfach verpassen und übersehen. Vielleicht passt da das alte
Weiter lesen: URLcamp
Wenn verschiedene Kulturen und Genres aufeinanderprallen wird es meistens interessant. Hier ist ein Beispiel von einer erfolgreichen Verschmelzung von amerikanischem Hip-Hop und den Klängen der Beatles.
Enter the Magical Mystery Chambers, so der Titel des Albums mit einem Cover angelehnt an die berühmte Platte der Beatles Magical Mystery Tour. Das Album ist eindeutig eher Hip-Hop lastig, von daher stimmt meine Überschrift
Weiter lesen: Hip-Hop meet Beat
Hier ein kleiner Ausschnitt aus einer Pressekonferenz. Günther Oettinger, tritt vor die Presse und gibt im herrlichsten “Schwänglisch” ein paar Sätze zum Besten. Danke Rudi Raschke für diesen Fund.
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